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Zu Besuch bei Uroma

Mama und ich besuchten heute meine Uroma. Papa konnte leider nicht mit, da er einen Junggesellenabschied hatte.
Meine Uroma ist 94 Jahre alt und wohnt im Ruhrgebiet. Das Ruhrgebiet ist anders als Königsdorf. Das fällt mir jedes Mal auf.
Die Menschen sind bei Uroma ganz anders angezogen. Ich sehe z.B. viel mehr Personen in Trainingshosen. Außerdem gibt es im Ruhrgebiet Trinkhallen. Mama, Papa und ich sind ganz fasziniert von diesen und ich plane, eine Trinkhalle in Königsdorf zu eröffnen, wenn ich groß bin.
Uroma mag übrigens keine Trainingshosen und Trinkhallen findet sie peinlich. Daher habe ich mich heute morgen auch schick angezogen und den ganzen Tag mit Uroma geflirtet. Jetzt bin ich müde, aber sehr zufrieden.

Hier noch ein Foto von Uroma und mir.  Ich füttere sie gerade mit Essen.

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Mandelentzündung

Oh nein, Mama und ich sind krank. Wir haben beide eine Mandelentzündung und das tut richtig weh.
Aktuell diskutieren wir immer noch, wer wen angesteckt hat..
Am Montag haben wir beide nacheinander unsere Ärzte besucht und haben die gleiche Medizin verschrieben bekommen. Papa hatte zum Glück frei und musste uns pflegen. Im Gegensatz zu Mama bin ich sehr pflegeleicht,  denn ich fordere nur meinen Fiebersaft mit Erdbeergeschmack!
Mein Penicillin schmeckt übrigens nach Pfirsich. Man kann sogar Geschmacksrichtungen wählen.

Vielleicht geht es Mama deswegen so schlecht, ihre Medizin schmeckt nämlich nicht nach süßem Obst!

Da ich heute endlich fieberfrei bin, unterstütze ich Mama. Ich putze ihr die Nase, füttere sie und haue ihr auf den Kopf. Vor allem das Letztere hilft ihr, da bin ich überzeugt.
Ach ja, den Trockner habe ich auch noch ausgeräumt (siehe Foto)

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In Venlo

Heute fuhren wir in die Niederlande. Wir brauchten neue Pflanzen für den Garten und nahe Venlo gibt es ein riesiges Gartencenter. Dort gibt es neben einer großen Auswahl von Pflanzen auch einen Spielplatz, eine Cafeteria und einen Streichelzoo.
Anschließend waren wir noch in der Innenstadt von Venlo. Das hat mir aber nicht gut gefallen. Wir waren in einem holländischen Supermarkt, der mit Deutschen überfüllt war. Außerdem wurde ich in meinem Mittagsschlaf unterbrochen.
Also, falls ihr nach Holland fahrt: Maastricht ist schöner!

Zu Fuß ging ich in das Gartencenter:

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Hier besichtige ich den Streichelzoo:

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Hier helfe ich meinen Eltern und schiebe den Einkaufswagen:

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Abschied aus der Rureifel

Heute begann unsere letzte große Wanderung in der Rureifel, denn so langsam kennen wir einen Großteil der Orte.
Ich hatte die Ehre, die heutige Tour zu organisieren und durchzuführen.  Gewissenhaft recherchierte ich im Internet, las Wanderführer und studierte Karten.
Ich entschied mich dann für die Wanderung „Felspassage“ – eine 13 Kilometer lange Wanderung, welche in Zerkall begann und dort auch wieder endete.
Ich fand, ich war ein hervorragender Wanderführer, doch ich wurde nach circa fünf Kilometern aus dem Amt gewählt!!!!!
Angeblich wollte ich zu früh eine Pause machen und angeblich habe ich zu viel gemeckert. Beides stimmt nicht und Mama und Papa wurden auch gleich bestraft, denn nach dem Restaurant, in welchem ich Pommes essen wollte, kam dann keine Einkehrmöglichkeit mehr. Da mussten meine Eltern eben hungern.
Am Ende waren sie seltsamerweise doch zufrieden mit meiner Tourenplanung. Wir haben uns dieses Mal auch nicht verlaufen.
Unsere nächsten Wanderungen sollen ins Hohe Venn gehen, eine Moorregion an der deutsch/belgischen Grenze. Ob ich dann noch einmal die Organisation übernehme? Vielleicht konzentriere ich mich lieber aufs Meckern…

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An der Hand laufen

Meine Freunde,

seit diesem Wochenende habe ich beschlossen, mich auf zwei Beinen fortzubewegen. Allerdings nur an der Hand von Mama oder Papa.
Mit erhobenem Haupt bin ich heute zum Beispiel in den Baumarkt marschiert. Eine ganz neue Perspektive, so auf zwei Beinen.
Generell befinde ich mich aber in einem Zwiespalt. Soll ich krabbeln, oder laufen?
Am Freitag habe ich Papa bei seiner Arbeit unterstützt, und das obwohl ich krank war. Er hat zu Hause gearbeitet und ich habe fleißig geholfen. Leider durfte ich nicht an seinen Computer, sonst hätte ich seine Programme schreiben und korrigieren können.
Dennoch: Dank meiner Hilfe konnte er dann schon um vier Uhr Feierabend machen!!

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Ich will eine Sänfte

Meine Freundin Rita hat von einer Sänfte berichtet. Nun bin ich ganz fasziniert von dieser Idee und wünsche mir eine Sänfte.
Ich könnte dann dort essen, schlafen und mich von Mama, Papa oder meiner Tagesmutter herumtragen lassen. Dies ist so viel bequemer als ein Kinderwagen oder die Wanderkippe.
Auch der Sommerurlaub wäre dann angenehmer. Ich könnte in der Sänfte liegen, während Mama und Papa schwitzen. Das gefällt mir!

Hier seht ihr mich übrigens in der Frechener Kinderbibliothek. Dort räume ich gerade um und suche wissenschaftliche Erläuterungen zum Bau von Sänften. Vielleicht kann mir mein Onkel eine Sänfte bauen, er ist ja Ingenieur?!?

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Eine wundervolle Frühlingswanderung

Heute haben wir eine tolle Wanderung in der Rureifel unternommen. Wir sind den 15 Kilometer langen Rundwanderweg in Vossenack gelaufen (auch historischer Rundwanderweg genannt).

Die Wanderung ist sehr empfehlenswert. Wir sind kaum auf Asphalt gegangen und immer nah am Wasser. Außerdem haben wir uns nur einmal verlaufen! Aber dies lag auch an der etwas wirren Ausschilderung (siehe Fotos). Eine Karte ist daher unverzichtbar.
In Simonskall haben wir dann eine Pause gemacht.  Das Dorf würde meiner Uroma sehr gut gefallen. Überall Cafés und alte Häuser.

Insgesamt: Habt ihr einmal Lust auf eine Wanderung, dann nix wie hin nach Vossenack und dann dem Weg Nummer 36 folgen.

Morgen beginnt übrigens Papas Elternzeit. Er hat dann am Montag frei, Montag ist ab jetzt also Papatag. Trotzdem schaue ich bei Bianca und meinen Freunden Milo, Leni und Mia vorbei.  Ich muss Ihnen doch von meiner Wanderung erzählen!

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