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Tottler sein

In Amerika unterscheidet man zwischen Babys und Tottlern. Ein Tottler ist man dann, wenn man laufen kann,  so hat man es mir zumindest erklärt.
Jetzt, da ich kein Baby mehr bin, beginne ich natürlich die Welt zu entdecken und gemeinsame Spaziergänge mit meinen Eltern gehören dazu.
Heute war ich zum Beispiel das erste Mal zu Fuß mit Papa Brötchen holen.  Abends gehe ich dafür häufiger mit Mama spazieren.
Am liebsten laufe ich zum Königsdorfer Bahnhof und warte auf Züge.
Der Weg zum Spielplatz ist auch nicht schlecht,  allerdings bin ich da heute in Hundescheiße getreten.

Insgesamt ist es aber einfach nur wichtig, dass ich die Richtung bestimme! Sonst kann ich sehr bockig und trotzig werden.

Also, falls ihr Lust auf einen Spaziergang mit mir habt, ich würde mich sehr freuen und ihr seid herzlich eingeladen – denkt aber bitte daran: „ich bin der Chef und bestimme den Weg“.

Bis hoffentlich bald in Königsdorf!

Hier seht ihr mich übrigens auf dem Spielplatz:

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Ich bestimme die Richtung

Leider hatte ich eine Angina und durfte daher zwei Tage nicht zu Bianca. Dienstag hat sich Papa frei genommen und Mittwoch Mama. Das war herrlich unkompliziert und ich bin sehr stolz auf meine Eltern, dass sie mittlerweile so routiniert mit „Krankheitstagen“ umgehen. Hoffentlich bleibt das so!

Am Mittwoch ging es mir zum Glück wieder gut und ich hatte kein Fieber mehr. Also habe ich Mama auf Trab gehalten und habe sie ausgeführt. Das Problem:  sie will eigentlich nie die Wege gehen, die ich gehen will und ist auch noch furchtbar stur. Ich wollte zum Königsdorfer Bahnhof und Papa abholen. Mama hingegen wollte auf den Spielplatz und auf die Wiese. Am Ende habe ich mich durchsetzen können.

Heute war ich wieder bei Bianca. Mama hatte Abiturprüfungen und Papa wichtige Termine, da dachte ich, es wäre besser gesund zu sein…
Hier noch ein Foto von mir und meiner Tagesgruppe. Ihr erkennt mich an meinen coolen Schuhen 😉

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Im hohen Venn

Zeit zum Wandern, meine Freunde. Ich habe meine Eltern eine Wanderung im Hohen Venn empfohlen und so machten wir uns heute morgen auf den Weg nach Belgien.
Letzten Sommer war ich bereits in Belgien und so war ich ein wenig mit Land und Kultur vertraut,  trotzdem war ich mir unsicher, welche Sprache gesprochen wird. Französisch? Belgisch? Deutsch? Zum Glück begegneten wir nicht vielen „Belgiern“.

Unsere Wanderung startete in der Nähe von Eupen, an der Baraque Michel. Ich fand die Tour ausgezeichnet,  Mama und Papa hatten natürlich etwas zu meckern. Aber das Hohe Venn ist eben ein Moor (das weiß man doch) und dort ist eben matschig und feucht. Ab und zu sind meine Eltern ganz schön eingesunken und Mama wäre einmal fast in einen Fluss gefallen! Aber das gehört zu einer guten Wanderung doch dazu!
Gleich gehen wir übrigens in den Mathildenhof!  Mama und Papa laden ein und feiern ihren zweiten Hochzeitstag! Schön, dass ich dabei sein darf!

Anfangs ging es noch über Stege:

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Hier fiel Mama beinahe in den Fluss:

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Hier war der Weg „etwas“ matschig:

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Ich nahm es gelassen:

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Mama hingegen sah aus wie ein …..

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Das Hohe Venn:

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Papazeit

Dieses Wochenende hat Mama wieder ihre Fortbildung.  So fällt der Familiensamstag leider aus! Aber das ist nicht schlimm, denn ich verbringe den Tag mit Papa und wir fahren gemeinsam in die Innenstadt.  Papa will mir mögliche Geburtstagsgeschenke zeigen und ich werde Mama dann beraten.
Gestern war ich bis 16:15 Uhr bei Bianca. Ich habe mit meiner Freundin Mia gespielt, doch sie wurde letzte Woche von einer Zecke gebissen und muss Antibiotika nehmen. Deshalb ist sie nicht so gut gelaunt.
Ich habe mich daher vorgestern auch schnell gegen Zecken impfen lassen. Das war kein Problem, gemeckert habe ich aber aus Prinzip. Wer lässt sich schon gerne ins Bein stechen?

Ach ja, ich habe eine Postkarte von meinem Onkel und meiner Tante bekommen. Sie waren vor kurzem in Kroatien. Wow! Vielen Dank für die Karte. Wenn ich in der Sächsischen Schweiz bin, schreibe ich zurück!

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Meine erste Kinderportion

Gestern waren wir bei Ikea. Wir brauchten neue Bilderrahmen, da Mama und Papa ein total beklopptes Bild von Dali aufhängen wollten.
Ich habe mir das Bild etwas länger angeguckt und verstehe es einfach nicht. Da sind Tiger zu sehen und eine nackte Frau. Seltsam, seltsam…
Aber genug davon…
Ich habe bei Ikea meine erste eigene Portion Köttbular bekommen und diese fast aufgegessen. Ihr glaubt gar nicht, wie stolz es mich gemacht hat, mit Mama und Papa am Tisch zu sitzen und eine eigene Portion zu essen. Ich hatte sogar Kinderbesteck, allerdings versuche ich noch herauszufinden,  wozu man dieses Besteck braucht? Fleischbällchen kann man sich jedenfalls ohne Besteck in den Mund schieben!!
Abschließend: unsere Reiseunterlagen für unseren Sommerurlaub in die Sächsische Schweiz sind gekommen. Ich bin schon ganz aufgeregt. Das wird bestimmt toll!!!!

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Hier noch eine Urlaubserinnerung aus den USA: der Zion Nationalpark
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Die Route der Industriekultur

Irgendwie ist mein Eintrag gelöscht worden, vermutlich weil ich zu viele Fotos zeigen wollte.
Gestern hatte ich einen tollen Tag. Wir sind mit unserem neuen Fahrrad-anhänger zum Gasometer nach Oberhausen gefahren und haben von dort eine 40 KM lange Rundtour unternommen. Die Radtour war toll: unglaublich abwechslungsreich und sie führte fast nur auf ausgebauten Radwegen. Wir waren am Rhein, in Duisburg und bei einem stillgelegten Stahlwerk.
Papa und ich sind über unglaublich viele Treppen auf den alten Hochofen geklettert. Dieser ist nämlich für Besucher freigegeben. Mama hatte leider Höhenangst. Jedenfalls: ich bin ein Fan des Ruhrgebiets.

Da oben war ich:

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Bei Uroma

Am Samstag Vormittag fuhren wir zu meiner Uroma. Sie ist zum Glück nicht mehr im Krankenhaus, aber wir wollten ihr ein bißchen bei der Eingewöhnung zu Hause helfen. Vorher waren wir noch im Centro Oberhausen und ich habe neue Schlafanzüge bekommen. Sie sind kurzärmelig, worüber ich sehr froh bin, denn ich schwitze nachts so stark.
Bei Oma hatte ich das Glück endlich eine Trinkhalle zu besuchen. Das wollte ich schon immer. Außerdem habe ich meine Uroma unterhalten.

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