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Tottler sein

In Amerika unterscheidet man zwischen Babys und Tottlern. Ein Tottler ist man dann, wenn man laufen kann,  so hat man es mir zumindest erklärt.
Jetzt, da ich kein Baby mehr bin, beginne ich natürlich die Welt zu entdecken und gemeinsame Spaziergänge mit meinen Eltern gehören dazu.
Heute war ich zum Beispiel das erste Mal zu Fuß mit Papa Brötchen holen.  Abends gehe ich dafür häufiger mit Mama spazieren.
Am liebsten laufe ich zum Königsdorfer Bahnhof und warte auf Züge.
Der Weg zum Spielplatz ist auch nicht schlecht,  allerdings bin ich da heute in Hundescheiße getreten.

Insgesamt ist es aber einfach nur wichtig, dass ich die Richtung bestimme! Sonst kann ich sehr bockig und trotzig werden.

Also, falls ihr Lust auf einen Spaziergang mit mir habt, ich würde mich sehr freuen und ihr seid herzlich eingeladen – denkt aber bitte daran: „ich bin der Chef und bestimme den Weg“.

Bis hoffentlich bald in Königsdorf!

Hier seht ihr mich übrigens auf dem Spielplatz:

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