Veröffentlicht in Urlaub, Wandern

Etappe 4: von Altendorf zur Neumannsmühle

Wir übernachteten in Altendorf und dort hat es mir nicht gefallen. Es erinnerte mich ein wenig an „Dunkeldeutschland“ und auch unsere Pension war seltsam. Alles war alt und schäbig. So durfte ich nicht in der Dusche spielen, da sie sie schimmelte und Mama nannte das Bad nur belustigt „Truckerabsteige“. Dafür war das Abendessen auf der Hotelterrasse sehr lecker. Ich aß eine eigene Portion Bohnen mit Kartoffeln. 

Am kommenden Morgen frühstückten wir dann mit dem unfreundlichen und dicken Wirt. Auch der Koch war unfreundlich und wir waren froh, dieses gruselige Hotel verlassen zu können. 

Unsere heutige Wanderung führte uns auf die Schrammsteine und war mit 18 Kilometern und vielen Steigungen anstrengender als die vergangenen Touren. Mich störte es nicht und ich amüsierte mich prächtig, wenn Mama und Papa über Leitern und Treppen steigen mussten. Gegen Nachmittag und nach langen und schönen Wanderstunden erreichten wir die Neumannsmühle. Von dort fuhren wir mit dem Bus in das Hotel Forsthaus und dies ist richtig schön. Es liegt im Kirnitzschtal und direkt an der historischen Kirnitzschtalbahn (von der ich ein großer Fan bin). Unser Zimmer ist nett, ich darf wieder in der Dusche spielen und es gibt eine Sauna. 

Aktuell genießen Mama und Papa diese und ich tue so, als würde ich schlafen. Obwohl, ich habe noch Hunger auf Wurst, oder Bohnen…mmh..

Blick von den Schrammsteinen:

Mit Papa in meiner Trage:

Steile Leitern ging es bergauf:

Hier erläutere ich Papa die Besonderheiten des Elbtals:

Im Kirnitzschtal, mit der Kirnitzschtalbahn:

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