Veröffentlicht in Urlaub, Wandern

Freier Tag

Wir bleiben eine weitere Nacht im Hotel Forsthaus,  im Kirnitzschtal, und wandern erst morgen weiter. Das Kirnitzschtal ist richtig schön und heute morgen lag es im Nebel. Das Frühstück war sehr lecker und Mama und Papa sind auch sehr angetan von der Sauna, die man stundenweise buchen kann und dann privat nutzen darf. 

Nach dem Frühstück machten wir uns mit der Kirnitzschtalbahn auf den Weg nach Bad Schandau. Meine Begeisterung für diese Bahn hatte sich wohl schon herum gesprochen, denn der Fahrer hatte mich wieder erkannt!

In Bad Schandau angekommen, hatten wir Glück und bekamen noch zwei Fahrräder und einen Anhänger. Leider war es kein Croozer, ich gab mich aber trotzdem zufrieden. Stattdessen hatten wir aber ein E-Bike, so fiel es Papa leichter,  mich zu ziehen.

Wir schafften es auch tatsächlich über den schlecht ausgeschilderten Elbradweg bis nach Dresden (50 Kilometer). Die Radtour war wunderschön, wir sind an all unseren Wanderetappen vorbei gefahren und kamen zügig voran. 

Auf dem Weg wurde Papa noch von einem Einheimischen als „brauner Sack“ beschimpft. Angeblich hatten wir den Weg versperrt. Papa beschimpfte ihn daraufhin als „dummen Ossi“ und eine Familie schaute irritiert zu.

 Generell sind die Menschen aber freundlich zu uns, so zum Beispiel der Mann im Fahrradladen oder der Wirt des Forsthauses. 

In Dresden hatten wir leider nur kurz Zeit und Mama und Papa waren auch ziemlich müde von der Radtour. Wir besichtigen kurz die Innenstadt,  aßen einen Döner und fuhren dann mit der Bahn zurück.  Jetzt entspannen wir noch etwas im Hotel und ich bereite gleich die Route für morgen vor, während meine Eltern in die Sauna gehen.
In der Kirnitzschtalbahn:

Bilder vom Elbradweg:

In Dresden:

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