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Gemeinnütziger Verein gegen Ziegen

Als erstes muss ich euch berichten, dass Papa gestern seinen letzten Arbeitstag hatte und wir zur Feier des Tages bei Freddy Schilling Burger am Eigelsteintor essen waren. Es war so köstlich und kein Wunder, dass ich damals die Geburt im Laden durch das Kratzen an der Fruchtblase eingeleitet habe. Bei solch leckeren Burgern muss man einfach auf die Welt kommen!

Wir sind übrigens mit dem Fahrrad in die Stadt gefahren. Mama hat mich direkt von Bianca abgeholt. Dort wurde Luis eingewöhnt. Luis ist ein Jahr alt, aber schon fast so groß wie ich. Eigentlich ist er nett, aber er fordert zu viel Aufmerksamkeit von Bianca. So wollte sie mit ihm schaukeln und das geht gar nicht: denn Bianca soll mit mir schaukeln! Also habe ich einen Trotzanfall bekommen und durfte auch schaukeln. Insgesamt bin ich daher etwas skeptisch, was Luis angeht. 

Themenwechsel: Seit dem gemeinen Ziegenangriff in Berlin (siehe alte Blogeinträge) mag ich keine Ziegen und habe beschlossen, sie auszurotten, in dem ich täglich Ziege koche. Meine Tagesgruppe war anfangs sehr angetan, mittlerweile aber nicht mehr. Frauen scheinen anspruchsvoll zu sein. 

Aus diesem Grund habe ich beschlossen, meine Strategie zu ändern und einen Verein zu gründen. Der Eintritt ist noch kostenlos und die einzige Bedingung lautet, dass man keine Ziegen mögen darf. Außerdem darf man kein Fan des 1. FC Köln sein (was ich nach dem gestrigen Spiel eigentlich werden wollte), denn dieser Verein hat als Maskottchen eine Ziege!!!! Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr Mitglied in diesem Verein werdet, denn diese Ziegen müssen in ihre Schranken verwiesen werden..  

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