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Mit Uroma auf dem Weihnachtsmarkt

Heute haben wir meine Uroma in Gladbeck besucht. Sie hat sich riesig gefreut. Am Morgen waren wir in Gladbeck spazieren und haben die Ziegen und Hühner beim Bauernhof Kötten Nie besucht. Oma und ich sind ungefähr gleich schnell, wenn ich mit meinem Bobby Car fahre und so war es für uns beide ein sehr angenehmer Spaziergang. Mama und Papa meckerten zwar etwas; aber das ignorierten wir!

Zu Mittag gab es leckere Lasagne von Papa und nach einem ausgiebigen Mittagsschlaf fuhren wir auf den Wittringer Weihnachtsmarkt. Eigentlich war es eine Art Handwerkermarkt und und es gab ganz viel Kunst und Dekoratives. Das alles hat mich nicht interessiert, denn es gab ein Kinderkarussell. Gleich zu Anfang machte ich meine Eltern darauf aufmerksam und bat höflich darum, es zu fahren, aber sie verstanden mich nicht. Also musste ich warten und warten. Wir schlenderten von Stand zu Stand, Uroma brauchte noch ihren Glühwein und überall war es eng und laut. Am Ende erreichten wir endlich das Karussell und Mama und Papa waren so unendlich peinlich, denn sie wollten mich nicht alleine fahren lassen. Mama hatte Angst, dass ich Angst bekomme oder aber herausfalle. Papa war auch unsicher und wollte das Mama mitfährt. Ich wollte aber alleine fahren und konnte mich am Ende durchsetzen! Endlich ging es los und es war wunderschön. Die Weihnachtsmusik lief, das Karussell drehte sich und ich saß in einer königlichen Sänfte! 

Hier noch einige Fotos, leider keines vom Karussell 🙁

Unser Weihnachtsbaum

Mit Uroma auf dem Weihnachtsmarkt 

So viele Fotos hat Uroma von mir im Wohnzimmer stehen. Ich dekorierte noch etwas und stellte die Katze dazu:

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Vorbereitungen für Weihnachten 

Und wieder ist es Wochenende…die Woche verging wirklich schnell und war gleichzeitig ziemlich unspektakulär. Ich war eine ganze Woche gesund (hurra) und konnte durchgehend zu Bianca, Mama hatte Elternsprechtag und Papa fuhr brav nach Bonn. Gestern Abend waren wir noch im Restaurant Arizona essen. Das Restaurant hat versucht amerikanisch zu wirken, so ganz ist es aber nicht gelungen. In den USA waren die Bedienungen zum Beispiel freundlicher und schneller!

Heute hat Papa wieder das Regal umgebaut. Irgendwas passte nicht und daher musste alles ausgeräumt werden. Es wurde auch wieder gebohrt. Meine Eltern sind wirklich verplant! 

Ich habe währenddessen gespült und gleichzeitig die Küche gewischt. Wie das geht? Ganz einfach: du nimmst einen Schwamm, tust diesen in die Spüle voll Wasser und hälst ihn anschließend über den Küchenboden! Mama hat mich während dieser Tätigkeit sehr genervt, da sie ständig Gegenstände in die Spüle stellen wollte. Ich habe die Gegenstände aber wieder herausgenommen, um in Ruhe mit dem Schwamm zu spülen und zu wischen!

Heute Nachmittag dekorieren wir unser Wohnzimmer weihnachtlich. Ich bekomme dann meinen ersten Adventskalender, auf den ich schon ganz gespannt bin. Morgen besuchen wir dann Uroma und bringen ihr Lasagne mit. Das klingt nach einem guten Plan, oder nicht?

Auf den Fotos seht ihr mich bei Tätigkeiten im Haushalt:

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Wochende

Gestern unternahmen wir einen Waldspaziergang durch den Königsdorfer Forst. Das machen wir einmal im Jahr und beim letzten Mal fanden wir einen heimlichen Saunaclub. Dieses Mal verlief die Wanderung unspektakulärer und wir fanden keine geheimen Orte. Dies war aber auch ganz gut, denn ich hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag Fieber und war noch ein wenig müde. 

Am Abend kochte Papa lecker griechisches Essen und ich aß sogar Krautsalat. Noch besser war aber das heutige Frühstück, denn es gab Pfannkuchen auf dem Raclettegrill. War das lecker!

Ansonsten machen wir heute nicht mehr viel. Mama und Papa wollen den Keller aufräumen und die Badezimmerfliesen mit dem Kärcher putzen. Beides hört sich irgendwie langweilig an. Ich dachte eigentlich sie toben mit mir in meinem neuen Zelt? Das ist nämlich meine aktuelle Lieblingsbeschäftigung. Folgende Spiele sehen zur Auswahl:

1) Ich stelle mich in das Zelt und Mama oder Papa dürfen rein und müssen dann sofort wieder raus. 

2) Ich drehe mich in meinem Zelt so lange ich Kreis bis ich hinfalle 

3) Ich renne gegen das Zelt, so dass es umfällt und ich mit umfalle. 

Wer will mitspielen?

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Mein Blog ist ein Jahr alt

Seit einem Jahr gibt es diesen Blog und ich möchte mich bei allen Lesern und Leserin für die Treue bedanken! Ich Ich selbst finde es auch großartig, denn ab heute kann ich nachlesen, was ich vor einem Jahr gemacht habe!

Ob ich es schaffe, ein weiteres Jahr diesen Blog zu führen? 
Sportlich, oder?

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Sankt Martin

Die gute Nachricht zuerst: ich war heute morgen bei Carla und bin wieder gesund. Mein Sauerstoffgehalt ist wieder gut, ich kann wieder atmen und darf morgen wieder zu Bianca! Das ist super, auch wenn ich ein tolle Zeit mit Mama hatte. Wir waren gestern nämlich auf meinem ersten Sankt Martinsumzug. Es hat zwar geregnet und ich war ziemlich müde, dennoch war es toll, mit meiner selbstgebastelten Laterne im Kinderwagen zu sitzen und der Musik zu lauschen. Im Anschluss daran gab es Bratwurst und Weckmänner. Ich habe beides verspeist und stand dann mit Mama am Lagerfeuer. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen! Nächstes Jahr muss Papa unbedingt mitkommen, er war dieses Jahr leider in Berlin und bringt mir hoffentlich ein Autogramm von Obama mit, der soll ja auch gerade in Berlin sein.

Heute war ich mit Mama übrigens in der Schule. Alle nennen sie aber nur Anstalt. Mama hat mich sogar mitgenommen in ihren Unterricht. Ihre Chefin hat es erlaubt, was ich sehr nett finde. Sie hatte zwei Stunden in ihrem Erdkunde Grundkurs 12 und ich durfte mein Bobby Car mitnehmen. Also bin ich durch den Klassenraum gefahren, während die Schüler arbeiten mussten. Mama hat unendlich viel geredet und irgendwann wurde es mir zu bunt und bin ich dann auf das Pult geklettert. Alle fanden das witzig, auch Mama! Ich habe meine Arme in die Höhe gestreckt und kurz getanzt. Das fanden alle noch witziger! 

Also, ihr seht, die zwei Stunden in der Anstalt haben mir gut gefallen. Mamas Schüler sind sehr nett und ich bin später sogar durch den Raum gegangen und habe Kekse verteilt. Aber jeden Tag dort? – das ist mir zu anstrengend!

Kurz vor Beginn des Zuges:

Auf dem Weg in die Anstalt:

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Monsterinfekt

Mit Krankheiten kenne ich mich mittlerweile gut aus. Zwar war ich den gesamten Sommer fit wie ein Turnschuh, aber kaum wird es Winter, werde ich krank. Dieses Wochenende wurde es aber richtig schlimm, denn ich habe von Samstag auf Sonntag eine Bronchitis bekommen und konnte nicht mehr richtig atmen. Als Autonarr habe ich es mir aber nicht nehmen lassen, doch noch zwei Kilometer Bobby Car zu fahren und und danach ging es mir richtig schlecht. Ich bekam auch Fieber und noch schlechter Luft, so dass wir zum ärztlichen Notdienst ins Uniklinikum fahren mussten. Leider konnte mein Bobby Car nicht mit!

Dort kamen wir zum Glück schnell an die Reihe und ich wurde von einem viatnamesischen Arzt behandelt. Er sah ein bißchen aus wie Papa, was mich etwas verwirrte. Der Arzt diagnostizierte alles Mögliche und ich bekam unendlich viele Medikamente. Da ich viel meckerte und brüllte, bekam ich noch schlechter Luft und wir wurden beauftragt, an die Luft zu gehen und uns in einer halben Stunde noch einmal zu melden. Dann sollten die Medikamente wirken. Ich fand nicht, dass sie gut wirkten, der Arzt aber schon und so durften wir nach einigem Hin und Her wieder nach Hause und ich musste nicht im Krankenhaus bleiben. Was für ein Glück! 

Die Nacht über habe ich gut geschlafen und Mama und Papa wechseln sich heute mit meiner Betreuung ab. Am Morgen passt Papa auf, am Nachmittag Mama. Das ist gut, denn ich kann beiden unabhängig voneinander Befehle erteilen und sie herumkommandieren. Außerdem waren wir bei Carla und sie hat mich abgehört und noch einmal alles kontrolliert. Am Mittwoch geht es dann noch ein weiteres Mal zur Kontrolle und dann bin ich hoffentlich wieder fit! Gleich werde ich auch leckeren Kuchen von Lothar essen. Das ist ein Kollege von Mama, der mir Kuchen mitgebracht hat. Mamas Kollegen sind allgemein sehr nett und senden mir schon fleißig Genesungswünsche! Das ist toll! 

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Wieder erkältet…

Verdammt, ich bin heute morgen aufgewacht und meine Nase lief. Ich bin wohl wieder erkältet! Zum Glück habe ich bisher kein Fieber und eigentlich ging es mir den Tag über gut. So bin ich heute morgen mit Mama und Papa im Bett herumgehüpft und wir waren erst um neun Uhr beim Globus. Eigentlich fahren wir immer früher zum Globus, dann ist es noch nicht so voll. Anschließend waren wir noch im Baumarkt. Papa hatte nämlich für heute große Pläne. Er wollte uns ein neues Regal bauen, damit wir im Wohnzimmer mehr Platz für Bücher haben. Ich bekomme auch ein eigenes Regalfach und habe dort erst einmal mein Auto abgestellt. 

Zusätzlich zu dem neuen Regal hat Papa uns noch selber Würstchen gemacht. Das war vielleicht lecker! Er musste aber endlos am Fleischwolf drehen. Gelohnt hat es sich trotzdem!

Mama und ich waren am Nachmittag auf der Suche nach einer Laternenstange. Angeblich soll es sie überall geben, wir klapperten trotzdem das halbe Königsdorf ab. Nun habe ich endlich meine erste Laterne und freue mich schon auf Dienstag. Dann gehe ich mit Luis zusammen auf den Königsdorfer Martinszug!

Unser neues Regal, mein Fach ist ganz unten:

In der Frechener Bibliothek:

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Was es bedeutet ein Lehrerkind zu sein…

Über Lehrer gibt es ja viele Klischees und Gerüchte. Nicht alle stimmen. So heißt es häufig, Lehrer haben nachmittags immer frei. Aber das stimmt nicht, denn Mama arbeitet am Freitag z.B. länger als Papa. Lehrer sind auch nicht faul, dafür macht Mama zu viele seltsame Sachen, wie mit roten Stiften malen und dabei fluchen.

Andere Klischees über Lehrer stimmen leider und das habe ich heute wieder am eigenen Leib zu spüren bekommen. Ich war nämlich mit Mama im Rheincenter und Mama hat sich wie eine typische Lehrerin verhalten, die alles unter pädagogischen Gesichtspunkten betrachten musste. 

Situation 1) Dank meiner niedlichen Krümelmonsterweste wollte mir der Eismann eine Waffel schenken. Mama lehnte aber ab. Ich hätte genug gegessen???

Situation 2) Bei DM gibt es eine Spielecke für Kinder, mit Autos und Automaten. Mama ist aus Prinzip zu geizig, um mir eine Fahrt zu spendieren (ihr Argument: wenn ich einmal damit fahre, will ich immer damit fahren???), also sitze ich nur brav in in einem der Autos und drehe am Lenkrad, während andere Kinder neben mir damit fahren dürfen. Nach circa 5 Minuten, die ich brav in meinem Auto saß, mussten wir weiter und zwar mit folgender Begründung: „Wir gehen jetzt in eine richtige Spielecke, diese Spielecke ist mir zu dumm“… 

Und wo gingen wir hin? Nicht in eine richtige Spielecke, sondern in die Kinderecke von Thalia. Lehrer verstehen also unter Spielecken Buchläden!

Situation 3) In der „Spielecke“ namens Thalia fand ich ein tolles Wimmelbuch von der KVB Köln. Ich liebe Züge und Mama wollte es mir doch tatsächlich kaufen. Doch dann fand Mama das Wimmelbuch: „Köln im Mittelalter“, was nur 5 Euro kostete. Mein Wimmelbuch hätte 15 Euro gekostet. Mama freute sich wie ein Schneekönig, da das Buch früher ebenfalls 15 Euro gekostet hatte und nun reduziert war. Eine Verkäuferin wollte mir noch helfen und sagte, es sei deshalb reduziert, weil es niemand kaufe (was mir vollkommen einleuchtet – im Gegensatz zu Mama). Mama interessierte der Einwand nicht und sie erwiderte, dass ich den Unterschied zwischen den beiden Wimmelbüchern noch gar nicht erkenne (was ich natürlich tue!). Jetzt besitze ich also zwei total peinliche Wimmelbücher namens „der Archäologische Park in Xanten“ und „Köln im Mittelalter“. 

Zum Glück scheint der Verlag nicht besonders viel Gewinn mit diesen Themenbänden zu haben, so habe ich Hoffnungen doch noch das Wimmelbuch über die KVB zu bekommen!

Immerhin gibt es gleich Obstsalat, ein Foto wie ich ihn zubereite, seht ihr unten.

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Besuch in Minden

Wir sind wieder aus Minden zurück und hatten ein tolles Wochenende, vor allem wegen des Bobby Cars. Martha, die genauso alt ist wie ich, darf nämlich mit ihrem Bobby Car in der Wohnung herumfahren! Also bin ich gestern und heute nur Auto gefahren und als ich heute morgen aufgewacht bin, habe ich Mama und Papa mit dem Wort „Auto“ begrüßt. Anschließend bin ich dann durch alle Zimmer gegangen und habe das Bobby Car gesucht. Insofern war es wirklich doof, dass wir nach dem Frühstück gefahren sind!

Martha ist übrigens sehr hübsch und nett. Wir haben uns gut verstanden. Sie ist ein wenig größer und kräftiger als ich und trägt gerne Haarspangen. Wir waren gemeinsam auf dem Spielplatz und Schafe füttern. Außerdem gab es köstliche Lasagne und Zimtschnecken. Ein Besuch in Minden lohnt sich daher.

Mama und Papa haben sich übrigens seltsame Sachen gekauft. Mama besitzt jetzt einen elektrischen Fensterputzer und putzt seitdem die ganze Zeit mit großer Begeisterung die Fenster und Papa hat sich einen Fleischwolf gekauft. Er will selber Würste machen.