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Ein langes Wochenende

Vor uns liegt ein verlängertes Wochenende, was mir sehr gut gefällt. Trotzdem haben es Mama und Papa Mal wieder geschafft, einen Wasserschaden zu verursachen. Auf der obersten Etage hat wohl über Wochen der Wasserhahn getrofft und sich eine riesige Pfütze gebildet. Wir haben es erst gemerkt, als es aus der Badezimmerlampe getropft hat?!? 

Meine Eltern haben mit Wasser echt kein Glück! Papa hat oben erst einmal das Laminat herausgenommen und nun trocknet der Betonboden. Wenn wir Glück haben, hat es auch nur durch die Decke getropft, weil das Wasser durch das Rohr gelaufen ist und nicht durch die Decke. Trotzdem muss nächste Woche wohl ein Handwerker kommen und die Feuchtigkeit messen. Drückt uns die Daumen. Papa hat mir nämlich ein Parkhaus für mein Auto versprochen und wenn der Handwerker jetzt viel Geld haben möchte, bekomme ich bestimmt ein kleineres Parkhaus.

Nun aber zu den positiven Nachrichten. Ich war gestern mit Papa im Rheincenter und wir haben eingekauft. Ich habe außerdem beschlossen, doch den Fahrradhelm zu tragen, einfach deshalb, weil es doch nicht so sehr stört. Mit Nachgeben hat dies nicht zu tun!!!

Heute morgen waren wir auf dem Flohmarkt am Müngersdorfer Stadion und ich habe mir selbst Autos gekauft. Mittlerweile habe ich nämlich das Prinzip Flohmarkt verstanden: man geht an die Stände und nimmt sich das, was man haben will. 

Erwähnte ich eigentlich, dass ich alleine aus meinem Bett aufstehen kann? Heute morgen habe ich Mama und Papa erst gegen sieben Uhr geweckt. Nett, oder? Ich bin leise aufgestanden und zu ihnen ans Bett gegangen. Mein nächstes Ziel: Türen öffnen, denn dann kann die nächtliche Wanderung beginnen. 

Hier seht ihr mich auf dem Flohmarkt:

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We call him Affe

Seit meinem Urlaub in Holland besitze ich ein äußerst hübsches und niedliches Kucheltier namens Affe. Da ich mittlerweile groß bin und sprechen kann (ja, ich kann sprechen!), habe ich beschlossen ihm selbst einen Namen zu geben. Der Name Affe gefällt mir sehr gut. Man kann ihn sich leicht merken und er passt zu Affe. Meine anderen Kuscheltiere tragen ja eher seltsame Namen wie Skripo oder Dr. No. Eindeutig die Handschrift meiner Eltern. 

Affe geht mittlerweile regelmäßig zur Tagesgruppe und wird dort – im Gegensatz zu meiner Familie – voll akzeptiert.  

Bianca, meine Tagesmutter, hat allerdings noch einige Probleme bei der Integration und fragte letztens nach dem Namen. Ärgerlicherweise musste ich dann sprechen und habe ihr etwas unfreundlich zu verstehen gegeben, dass der Affe nun Mal Affe heißt. Mann, Mann, Mann…

Bianca hat sich dann bei Mama beschwert, dass ich unfreundlich antworte. Seltsame Welt der Erwachsenen!

Jedenfalls ist Affe ein wirklich tolles Kuscheltier.Meine ganze Gruppe liebt Affe. Außerdem sind meine Freunde in der Tagesgruppe so lieb, dass sie mir Affe sogar bringen, wenn ich abgeholt werde. Es lebe Affe!

Hier seht ihr ein Bild von Affe – hübsch, oder nicht?

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Meine Eltern nerven!

Ich bin ja gerade in der Babypupertät und sehr stolz auf diese Tatsache. Leider ist es nicht immer so einfach, ein pupertierendes Baby zu sein, denn meine Eltern nehmen auf diesen Sachverhalt keine Rücksicht. Sie respektieren es viel zu wenig, wenn ich etwas ablehne oder verneine. Anfangs war ich noch höflich, mittlerweile habe ich es aufgegeben. Man muss sie einfach anschreien oder kurze und knappe Anweisungen geben, anders hören sie nicht. „Mama Jacke aus“ funktioniert zum Beispiel nicht. Ich muss erst mit dem Fuß stampfen und „Jacke aus“ rufen, damit Mama reagiert.

Ein weiterer Streitpunkt besteht beim Fahrradhelm. Ich soll den jetzt ständig tragen, dabei tragen Mama und Papa auch nicht immer einen Helm und – ich erwähnte es bereits – in Holland tragen Kinder auch keine Helme. Meine Eltern verstehen das aber nicht und so haben wir aktuell immer Streit um diesen Helm! Es ist so unnötig!

Abschließend noch ein weiteres Beispiel für die Schwierigkeit meiner Eltern. Heute morgen bin ich aufgewacht und habe nach Mama gerufen. Ich rief freundlich und ein bißchen mitleidig (sonst ignorieren sie mich) und trotzdem kam Papa, um mich aus dem Bett zu heben und ins Elternbett zu tragen. Ich hatte aber Mama gerufen (ein Beweis, dass sie mir nicht zuhören) und wollte von Mama getragen werden. Da ließ Papa mich liegen und Mama kam auch nicht. Ich musste also irgendwann alleine aufstehen und den weiten Weg von meinem Bett ins Elternbett unternehmen. Vollkommen auf mich alleine gestellt! Das ist unverantwortlich! Ich war so wütend und bin es immer noch!!!

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Im Haus der Geschichte

Schon lange planen wir einen Ausflug nach Bonn. Allerdings sollten hierzu alle gesund sein und das Wetter durfte nicht zu gut sein. Heute war beides gegeben, denn Papa geht es bessser. Ob es an der Sole lag? 

Bevor es am Nachmittag nach Bonn ging, verbrachten wir den Vormittag zu Hause. Ich kann mittlerweile mit dem Laufrad fahren und begleitete meine Eltern auf einen Spaziergang. Noch ist es etwas wackelig und ich ärgere mich jedes Mal, dass ich einen Helm tragen soll. Holländische Kinder tragen auch keine Helme und das sage ich Mama jedes Mal. Sie antwortet dann immer: „Wenn holländische Kinder aus dem Fenster springen….“. Eine selten dämliche Antwort, denn warun sollten Holländer aus Fenstern springen?

Am Nachmittag ging es dann los. Wir fuhren noch bei Papas Arbeit vorbei, weil Mama den Campus noch nicht kannte und dann ging es ins Haus der Geschichte zur Themenausstellung: „Autos“. Die Hauptausstellung wurde allerdings umgebaut, so dass wir nur die Autoausstellung besuchen konnten.Für mich als Autonarr aber kein Problem.

 Ich war ja nur deshalb nach Bonn gekommen und vermute, dass ich mir die Hauptausstellung zur deutschen Geschichte in späteren Jahren noch einmal angucken werde. Lehrer unternehmen ja gerne Ausflüge in Museen, das weiß ich aus erster Quelle.

Viel besser als die Ausstellung war aber der Kinderraum, den wir durch Zufall entdeckten. Er wurde von einer Frau und einem Mann betreut und war eher mässig besucht. Was mir aufgefallen ist: Je weniger etwas besucht wird, desto begeisterter wird man empfangen. 

Wir wurden gleich zum Basteln und Malen aufgefordert, mehrmals wurde besorgt nachgefragt und Fotos wurden auch noch gemacht. Selbst Mamas schiefe Pappauto wurde ausgiebig bewundert, was sie stolz machte. Ich soll jetzt ein Bild davon posten, aber so gut ist es nicht. Es kann nicht einmal richtig fahren, weil sie die Räder nicht gerade angebracht hat (angeblich schwebt es, aber das ist Steinsches Bla Bla).

Papa war beim Basteln zu Recht etwas verärgert, denn sein cooler Pick Up, den er für mich gebastelt hatte, wurde von der motivierten Frau für ein Familienauto gehalten?!?! 

Nach dem Basteln spielten wir noch auf dem riesigen Autoteppich. Die Museumsfrau hatte wohl ein schlechtes Gewissen und spielte mit uns. Dabei wurden wieder Fotos gemacht, aber immer so, dass wir es nicht merken??? So doof bin ich nun auch wieder nicht, aber da alle so nett waren, habe ich eben so getan, als merke ich es wirklich nicht! Auch das löste Begeisterung aus, so dass Mama und ich das schiefe und verschwommene Foto ausgiebig bewunderten.

Papas Arbeit:

Eingang zur Ausstellung:

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In der Salzgrotte

Leider sind alle in der Familie noch immer krank. Oma und Opa aus Nienburg sind erkältet, Oma und Opa aus Diepholz sind erkältet und Papa ist ebenfalls erkältet. Aktuell sind nur Mama und ich einigermaßen gesund, aber wer weiß wie lange? 

Aus diesem Grund hat Mama für uns heute einen Termin in der Salzgrotte Widdersdorf gemacht. Mama und Papa plagt nämlich schon mehrere Tage eim schlimmer Reizhusten und Salzgrotten sollen wohl solche Beschwerden lindern. Außerdem soll es bei Bronchitis und Asthma helfen. Wir beschlossen es einmal auszuprobieren. Leider dürfen Kinder nur in den Soleraum, dies ist ähnlich wie eine Dampfsauna, nur mit Salz. Es wird vernebelter Salzdampf in den Raum gesprüht und man kann den Raum in Kleidern betreten. Eigentlich war es ganz spannend, allerdings auch sehr dampfig. Papa hat uns dann erst Mal den Unterschied zwischen Dampf und Rauch erklärt, aber ich habe nicht zugehört. Also, falls ihr es nicht wisst, fragt Papa.  

Papa und ich mussten häufig husten. Mama hatte hingegen keine Beschwerden oder Probleme, fand aber, dass es ekelig schmeckte. Papa schmeckt und riecht aktuell ja nicht und ich fand es einfach nur seltsam. Mal sehen, ob es hilft oder wirkt. Chinesische Massagen sind mir lieber.

Abschließend noch eine Warnung vor dem Portalino im Frechener Möbelhaus. Dort waren wir heute morgen. Es ist ähnlich wie das Spieleland in Rabbit Hill, nur viel zu gefährlich. Ich bin eine total dunkle und schnelle Rutsche heruntergerutscht und das mache ich nie wieder. Mama ist die auch gerutscht und hatte richtig Angst. Ich habe es ihr angesehen. Insofern spart euch das Portalino, das Bolloland ist besser und es gibt keine dunklen Rutschen.

Was sagt ihr eigentlich zu Werder Bremen?

Ich muss jetzt aufhören. Ich habe nämlich totalen Hunger. Aktuell habe ich eine Essphase und ich habe schon wieder gut zugenommen. Papa meinte gestern, ich sehe aus wie ein dicker Chinese…

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Wieder in Köln

Nach den etwas chaotischen, aber doch schönen Ostertagen sind wir seit gestern Abend wieder in Köln. Den Sonntag verbrachten wir noch in Bremen. Papa guckte bei Onkel Ali und Tante Julia Fußball und ich fuhr mit Mama zu einem Frauennachmittag. Mama traf sich nämlich mit ihren beiden Freundinnen aus der Zeit als ich noch nicht da war. Mann, war das ein Geschnattere. Die eine Freundin heißt Lila oder Lilly (keine Ahnung) und hat zwei Kinder. Das ältere Kind heißt Hailey und hat Unmengen an coolem Spielzeug. Hailey ist sechs Jahre alt und richtig nett. Ich durfte in ihrem Zimmer spielen und sie ließ mich in Ruhe. Das andere Kind hieß Stella, ist sieben Monate und sehr nervig. Ständig wollte es mich anfassen und Mama hat es auch noch kurz auf den Arm genommen. Das geht gar nicht!!! Ich habe beschlossen, dass ich keine Babys mag und Mama soll endlich aufhören, diese auf den Arm zu nehmen. 

Die andere Freundin von Mama heißt Eva und hat zum Glück keine Babys. Sie heiratet wohl bald, soviel habe ich bei all dem Geschnattere verstanden. Worum es sonst noch ging? Keine Ahnung. Alle haben durcheinander geredet und ich war damit beschäftigt, mir das Baby vom Leib zu halten. 

Heute Nachmittag war dafür richtig super. Wir waren auf der Kirmes in Deutz und haben das Geld von Uroma auf den Putz gehauen. Ich durfte ganz alleine zwei Fahrgeschäfte fahren. Mama und Papa sind immer sehr ängstlich. Sie fragen zwanzig Mal nach, ob ich fahren möchte und alles muss vorher genau angeguckt und kontrolliert werden. Es gibt Momente, da fühle ich mich wie ein Baby und nicht wie ein selbstständiges Kleinkind. Das gilt zum Beispiel fürs Treppensteigen. Heute musste ich Mama erst anschreien und ihr den Befehl „Platz“ geben, bevor ich in Ruhe und alleine die Treppen heruntersteigen konnte. 

Papa kontrolliert das Fahrgeschäft auf Theotauglichkeit:

Glück gehabt: ich durfte fahren:

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Papa ist da

Gestern Abend waren wir in Arnheim und haben Papa abgeholt. Er ist also jetzt auch in Rabbit Hill. Leider war ich vorgestern und gestern krank. Opa hatte eine Erkältung und ich habe mich wohl angesteckt. Meine Nase lief und ich musste ständig niesen und husten. Mama war natürlich in großer Sorge, dass ich wieder eine obstruktive Bronchitis bekomme, aber dank der Medikamente geht es mir heute wieder gut und ich huste auch kaum noch.

Ich bin daher bereit für die Rutsche und für Bollos Spieleland. Gestern und vorgestern durfte ich nämlich nicht ins Bolloland. 

Papa gefällt der Landal Park auch sehr gut, auch wenn er das Bolloland sehr dunkel findet. Den Morgen habe ich dann auch genutzt, um mit Papa zu toben. Oma und Opa waren im Schwimmbad. Am Nachmittag unternahmen wir eine Radtour zu einem Schloss. Peinlicherweise fuhren wir dort auf ein Privatgrundstück und wurden von einem Kellner freundlich darauf hingewiesen.

 Das Schloss hätte Uroma bestimmt gefallen. Alles war so ordentlich. Im Allgemeinen ist Holland gepflegter als Deutschland. Es liegt zum Beispiel kein Müll auf den Straßen oder in der Natur und die Fahrradwege sind auch gut ausgestattet!

Nach der Radtour durfte ich wieder ins Bolloland und dann gingen wir in ein unfassbar leckeres und freundliches Pfannekuchenrestaurant. Ich wurde dort förmlich mit Geschenken überschüttet und bekam einen Affen aus Plüsch. Einfach so, obwohl ich gar kein Essen bestellt habe? 

Morgen ist mein Urlaub im Landal Park leider schon wieder vorbei. Wie schnell doch eine Woche vergeht? Vermutlich werden jetzt auch alle Lehrer depressiv, weil die Hälfte der Ferien naht. Aber wie schrieb doch meine Freundin Rita im letzten Jahr: es folgen die Sommertage mit vielen Feiertagen.

Ach ja, ich habe von Oma und Opa eine kleine Schreibtafel zu Ostern bekommen. Das ist super, ich male lauter Kunstwerke und wische sie dann wieder weg…

Warten mit Opa am Bahnhof in Arnheim:

Intelligentes Parken von Fahrrädern:

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Tipps für Landal Parks Teil 2

Dies ist mein dritter Aufenthalt in einem Landalpark und man lernt aus jedem Aufenhalt. Daher hier meine Tipps und Tricks:

Im Sommer 2015 fuhr ich das erste Mal in den Landal Park Duc de Brabant. Dort hat es mir so gut gefallen, dass ich Silvester 2016 wieder dort war. Jetzt, im April 2017 bin ich im Landal Park Rabbit Hill. Wir haben diesen Park ausgewählt, da er eine große Auswahl an Kinderunterhaltung bietet (fünf von fünf Punkten). Duc de Brabant hat in diesem Bereich viel weniger Punkte. Das heißt nicht, dass Kinder dort unerwünscht sind, es ist nur viel ruhiger. Sucht ihr Ruhe und Erholung, so seid ihr dort richtig!

Rabbit Hill ist viel größer, es gibt fast vierhundert Häuser, dann noch einen Campingplatz und kleine Safarizelte. Von den ganzen Kinderangeboten habe ich ja bereits berichtet.

Wenn ihr in einen Landal Park fahrt, müsst ihr damit rechnen, dass im Park alles sehr teuer ist. Dafür sind die Häuser relativ billig, aber das Restaurant, der Parkshop und viele Angebote im Park sind sehr teuer. So kosten im Parkshop vier Dosen Cola vier Euro und eine Pizza Tonno im Park Restaurant 10 Euro, wenn man sie mitnimmt. Nehmt daher genug Essen mit, oder geht außerhalb des Parkes essen. Dann solltet ihr allerdings schlauer sein als Oma und Opa, sie haben nämlich beim Pfannkuchenhaus vergessen nach den Öffnungszeiten zu gucken und wir standen vor verschlossenen Türen.

Natürlich haben wir auch dieses Mal jede Menge vergessen. Mama hat zum Beispiel Stoppsocken für mich vergessen. Oma und Opa haben noch viel mehr vergessen. Sie haben das Raclette vergessen (mag ich eh nicht, daher nicht schlimm), Reis und große Müllbeutel. Große Müllbeutel sind sehr wichtig, denn die faulen Holländer trennen keinen Müll und da kommt echt was zusammen! 

Abschließend empfehle ich euch, eigene Fahrräder mitzunehmen. Das ist viel praktischer. Ansonsten kann man aber auch welche mieten, für 13 Euro pro Tag 😉

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Auf der Suche nach Bollo

Heute morgen waren Mama und ich faul und blieben zu Hause, während Oma und Opa einkaufen fuhren. Leider ist das Wetter heute nicht mehr so gut. Es ist bewölkt und auch sehr windig. Aus diesem Grund fuhren wir mit dem Bobbycar ins Bolloland, denn das kann man ja auch bei schlechtem Wetter besuchen. Gleichzeitig ist heute An/Abreisetag im Landalpark und daher ist ganz schön was los. Opa bzw. Bollo ist natürlich auch ganz schön beschäftigt und hat heute mehrere Meet & Greets. 

Ich habe mich aber nicht wirklich dafür interessiert, denn es gibt ja die Rutsche. Mama musste vier Mal mit mir Rutschen, dann bin ich auf den Kopf gefallen (ich sollte wirklich nicht alleine rutschen) und hatte keine Lust mehr. Dafür waren Mama und ich dann im Legoraum – ein Raum mit uendlich vielen Steinen, und in Bollos Haus sind wir auch gegangen.

In Bollos Haus kann man malen und basteln und wir wurden von einer Betreuerin sehr nett empfangen. Ich hatte schon Angst, Mama würde mich abgeben, aber stattdessen hat sie mit mir gemalt. 

Am Nachmittag stand eine weitere Fahrradtour an. Opa wollte noch Mal zu diesem Radioteleskop, weil er vergessen hatte, es zu fotografieren. Mir sollte es egal sein, denn nach dem Croozer ist immer Theodor Programm. Außerdem war die Fahrt dieses Mal sehr nett, es ging durch richtige Heidelandschaften und einen Bagger sahen wir unterwegs auch noch. Nach circa 15 Kilometern machten wir Rast in einem Cafe und fuhren dann nach Hause. Dort bin ich noch einmal ausgiebig im Garten Bobbycar gefahren, während Opa für uns kochte. Es gab Indonesisch. Beinahe hätte es anstatt Reis Ebly gegeben. Oma und Opa hatten wohl die Packungen verwechselt. Zum Glück erklärte sich Oma bereit, noch schnell Reis zu kaufen. Der Landal Supermarkt ist ja nicht weit weg. 

Ich selbst bin jetzt ziemlich müde, Oma und Opa wohlen noch schwimmen gehen und Mama in die Sauna. Super, so ein Abendangebot, oder?

Der Legoraum – cool, oder?

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Die alte Radiostation, unser heutiges Ziel:

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Sonniger Sonntag

Wir schliefen heute wirklich lange, vielleicht auch weil ich heute Nacht so unfassbar durstig war. Ich habe zwei Gläser Wasser getrunken und musste meiner faulen Mama erst einmal die Decke wegziehen und sie aus dem Bett schubsen, bevor sie mir Wasser brachte. 

Trotz des schönen Wetters beschlossen wir, das Schwimmbad zu besuchen. Ich war einverstanden, denn ich wollte meine neue Badehose ausprobieren. Das Schwimmbad ist bei Landal Parks immer inklusive und sehr unkompliziert. Man muss draußen die Schuhe ausziehen, sich umziehen und kann ins Wasser. Leider muss man vorher duschen, was Schwachsinn ist, denn man wird ja auch im Wasser nass?!?

Das Schwimmbad in Rabbit Hill ist sehr groß und ebenfalls sehr kinderfreundlich. Es gibt einen Babybereich und einen Schwimmbereich. Anfangs waren wir im Babybecken und ich wollte rutschen. Aber mir war das nicht ganz geheuer und so musste ich erst einmal zwanzig Minuten alles analysieren und beobachten, bis ich mich mit Mama vorsichtig auf die Rutsche wagte. Später wurde ich mutiger und ging sogar mit Mama und Opa ins große Becken. Irgendwann ging dann so ein schrecklicher Wasserpilz an und ich habe mich sehr erschrocken. Warum gibt es sowas? 

Letztendlich bleibe ich gegenüber Wasser weiterhin skeptisch, auch weil ich am Ende immer die Haare gewaschen bekomme und ich irgendwie immer Wasser ins Auge spritzt. Beides stört mich!

Am Nachmittag unternahmen wir eine Fahrradtour nach Uddel. Dort sollte es ein Pfannekuchenhaus geben. Wir fuhren über die Knotenpunkte durch die Veluwe und ich genoß die Aussicht im Croozer. Leider hatte das Pfannekuchenhaus zu und Mama bekam kurzzeitig einen Trotzanfall. Zum Glück fanden wir ein anderes Restaurant und die Laune war schnell wieder gut. Im Restaurant beobachtete ich übrigens den Nachbarstisch sehr genau, denn dort gab es sehr leckere frittierte Bällchen zu essen – wohl eine Spezialität in der Veluwe, die ich umbedingt probieren muss. 

Insgesamt war es ein toller Tag. Natürlich war ich auch wieder auf dem Spielplatz und im Bolloland. Opa durfte heute auch mit mir durch den Parcour klettern und ich glaube, es hat ihm sogar gefallen.

Die Veluwe:

Unser Haus im Landal Park:

Warten auf das Eis von Oma, was ewig gedauert hat: