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Papatag

Mama hatte heute ein Seminar und aus diesem Grund verbrachte ich den Tag mit Papa. Zum Glück geht es mir schon sehr viel besser, so dass ich den Tag genießen konnte.

Zuerst waren wir beim Rewe einkaufen und haben an einem Stand Spargel gekauft. Dann haben wir lange Züge geguckt, was toll war. Wir mussten nämlich Zeit überbrücken, da die Kinderärztin im Stau stand und später kam. Am Bahnhof wurden wir von einer seltsamen Frau angesprochen, die Papa dringenst empfohlen hatte, mit mir nicht mehr in der Nähe von Stromleitungen zu stehen. Angeblich sei dies gefährlich für mich. Beim Kinderarzt war alles okay, ich atme nur noch leicht obstruktiv. Leider waren weder Carla noch Frau Pfahl da, sondern eine Frau Buss. Bei ihr gab es keine Gummibärchen! Voll doof!

Während ich schlief, kochte Papa diverse mexikanische Gerichte und davon bin ich aufgewacht. Roch das lecker! Aber bevor wir zu Abend aßen, fuhren wir in die Innenstadt von Frechen. Dort kenne ich mich ja gut aus und heute gab es einen großen Keramikmarkt. Allerdings stritt sich Papa mit einem Keramikverkäufer um einen Fahrradplatz und so hielten wir uns nicht zu lange auf dem Markt auf. Wir bummelten ein bißchen durch die Stadt und ich bekam ein Eis sowie eine Capri Sonne (Nicht Mama erzählen). Außerdem hörten ein südamerikanisches Panflötenkonzert und ich spendete zwei Euro aus Papas Geldbörse. 

Kaum waren wir zu Hause, kam auch schon Mama, wir aßen lecker Mexikanisch und spielten dann zu dritt mit meinem Parkhaus. 

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