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Theotag

Am heutigen Vatertag versprachen mir meine Eltern einen Theodortag, das heißt, ich darf den Tag gestalten. Das hört sich großartig an, aber man muss wissen, dass all die anderen Tage dieses verlängerten Wochenendes von meinen Eltern geplant werden. Wenn man es so betrachtet, ist es schon fast zu wenig. Aus diesem Grund bekam ich heute morgen auch erst einmal einen kleinen Trotzanfall. 

Anschließend wünschte ich mir einen Ausflug zum versteckten Spielplatz. Dieser befindet sich am Rande von Königsdorf und hat eine riesige Rutsche. Mama und Papa sind jedes Mal sehr gefordert, da sie sich nicht genau merken können, wo sich der Spielplatz befindet. Wie Mama ihr Studium geschafft hat? Mit Orientierung jedenfalls nicht. 

Ich durfte mit meinem Laufrad fahren und es gelingt mir immer besser. Mittlerweile kann ich sogar bergauf fahren und bin schneller als meine Eltern. 

Auf dem Spielplatz mussten meine Eltern ganz häufig mit mir rutschen und schaukeln. Es war so toll und ich verstehe einfach nicht, wie man keinen Spaß an Rutschen und Schaukeln haben kann. Zurück durfte ich leider nicht mit dem Laufrad fahren, da es bergab ging, aber im Buggy ließ es sich auch ganz gut aushalten.

Hier sieht man mich auf der Riesenrutsche. Papa steht dabei im Weg herum und Mama drängelt:

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