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In Greifswald

Heute sind wir fast 50 Kilometer gefahren und zwar von Bergen nach Rügen. Leider bin ich noch immer nicht richtig fit, denn ich habe jetzt definitiv die Hand-Mund-Fußkrankheit und diese Bläschen im Mund. Nach der Bronchitis also gleich der nächste Virus. 

Es scheint nicht so ganz mein Urlaub zu sein, aber wir haben heute trotzdem das Beste daraus gemacht.  Außerdem bekomme ich aktuell regelmäßig meinen Fiebersaft, dann bin ich zumindest einigermaßen gut gelaunt. 

Die heutige Strecke war sehr hügelig und erinnerte Mama und Papa wohl sehr an Polen. Einmal sahen wir sogar einen Storch. Das Highlight der Tour war die Rügen Fähre, die uns zurück aufs Festland führte. Vorher fuhren wir circa eine Stunde durch das Rügener Binnenland, was auch sehr nett ist. Vor allem aber schien die Sonne und wir beschlossen eine Pause am Meer zu machen.

Mama entdeckte einen geheimen Strand, etwas abseits der Hauptstrecke und so fuhren wir über einen etwas holprigen Weg an einen kleinen Strand. Dort war es sehr windig, aber auch richtig nett. Ich spielte im Zelt, wir aßen zu Mittag und beinahe wäre Papa noch baden gegangen. Am Ende war es aber doch zu windig. 

Das letzte Stück nach Greifswald war dann sehr anstrengend, denn es ging über Kopfsteinpflaster, bergauf und mit Gegenwind. Zum Glück nur zehn Kilometer ;-). 

Unser Hotel (Kronprinz) liegt mitten in der Altstadt und ist eher nicht mondän, daher heißt es wohl auch Kronprinz. Dafür ist es aber zentral gelegen und wir sind ganz begeistert von der wunderschönen Altstadt. Mama und Papa haben auch ein sehr leckeres Fischbrötchen gegessen, es heißt „August“ und auch Frau Merkel hat dort gegessen. Ich selbst bin lieber bei Knäckebrot geblieben. 

Morgen geht es weiter nach Usedom, allerdings soll es den ganzen Tag regnen. Aber Mama hat ja ihre Regenjacke 😉

Hansestadt Greifswald:

Der geheime Strand:

Das bisschen Kopfsteinpflaster:

Abschied von Rügen:

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