Veröffentlicht in Uncategorized

Auf der Suche nach einem neuen Bett

Ich bin so groß geworden, dass ich ein neues Bett brauche. Daher fuhren wir heute Nachmittag zu Ikea. Vorher hat Papa aber noch bei dem Umzug von Verena und ihrem Freund geholfen. Verena war währenddessen bei uns, da sie schwanger ist und nicht mithelfen konnte. Anfangs war ich nicht so begeistert, da Mama mit mir spielen sollte, später war es dann doch okay.

Trotzdem war ich froh, als Papa wieder da war und wir zu Ikea fahren konnten. Wir sahen uns mehrere Betten an. Mein Favorit: das Hochbett, aber meine Eltern sind dagegen. Angeblich bin ich noch zu klein für ein Hochbett. Persönlich finde ich, dass ich schon sehr groß bin (fast ein Meter), aber meine Eltern widersprachen und so einigten wir uns auf ein ebenerdiges Bett, mit einem Ausziehbett als Zusatz. Zuerst fand ich des doof, aber eigentlich ist ist es doch praktisch. Mama oder Papa können dann unkompliziert bei mir schlafen und einfach das Ausziehbett nutzen. Später können dann auch Freunde bei mir übernachten und das Hochbett kann ich auch noch später bekommen, wenn ich in die Schule komme. Ich bin daher doch zufrieden mit der Entscheidung und bekomme das Bett nun zu Weihnachten. Mama und Papa haben es gleich mitgenommen, haben aber ewig gebraucht, um die richtigen Regale und Fächer zu finden. Entweder Papa hat sie sich falsch aufgeschrieben oder Ikea hat Probleme im Logistikbereich. Wie auch immer, wir irrten durch die Regale und Mathilde amüsierte sich prächtig. 

Am Abend gingen wir noch zum Pano, unser Grieche des Vertrauens. Ich mag den Besitzer sehr gerne, denn ich darf jedes Mal eine Capri Sonne trinken und muss nicht dafür bezahlen. Total nett, oder? 

Auf der Suche nach meinem Bett:

Veröffentlicht in Uncategorized

Salzgrotte

Heute war es wieder so weit: ich war mit Mama in der Salzgrotte im Frechener Schwimmbad. Dort ist es super. Die Mitarbeiter sind richtig freundlich und bemüht . Außerdem ist die Salzgrotte schön eingericht. Falls ihr auch einmal in die Frechener Salzgrotte besuchen wollt, solltet ihr Folgendes beachten:

1) Man muss sich vorher für die Salzgrotte anmelden. Der Einlass ist immer um 45 und es passen circa 10 Personen in die Salzgrotte. Wenn ihr Kleinkinder seid, müsst ihr dies am Telefon sagen, damit andere Gäste Bescheid wissen. Manche wollen nämlich während der Sitzung schlafen. Bisher waren Mama und ich aber immer alleine in der Salzgrotte. Wenn ich alleine sein wollt, solltet ihr also sagen, dass ihr ein Kleinkind dabei habt ;-).

2) Wir dürfen immer 45 Minuten bleiben und dabei Entspannungsmusik hören. Meistens liege ich dann bei Mama auf dem Bauch und lausche der Musik. Ich bin ja auch ein wenig müde von der Tagesgruppe und genieße dann die Ruhe und Mamas Nähe. Könnt ihr das verstehen? Nach circa zwanzig Minuten wurde ich heute doch neugierig und habe mir etwas genauer die Liegestühle angesehen. Sie lassen sich wunderbar hin- und her bewegen. Probiert es ruhig einmal aus.

3) Ihr müsst weiße Socken anziehen, wenn ihr die Salzgrotte betretet. Darauf wird genau geachtet. Warum dies der Fall ist? Keine Ahnung…

4) Die Frau an der Rezeption ist sehr nett und hilfsbereit, spricht aber einen seltsamen Dialekt. Mama und ich verstehen sie daher nie. Vielleicht geht es euch auch so? Seid also gewarnt.

5) In der Nähe der Salzgrotte gibt es den Abenteuerspielplatz. Ein Besuch lohnt sich, auch wenn es dort unordentlich und chaotisch ist. Sowas kenne ich von Königsdorfer Spielplätzen nicht. Mama und ich waren heute das zweite Mal dort und der Spielplatz wird von sehr engagierten Sozialarbeitern geführt. Mama wurde beinahe umschwärmt, da die Kinder wohl sonst nur abgegeben werden oder alleine zum Spielplatz gehen? 

Uns wurde dann angeboten, Schweine zu füttern, auf Pferden zu reiten oder Meerschweinchen zu füttern. Ich wollte aber nur kurz Rutschen und Mama lehnte dankend ab, mit der Antwort, dass wir gleich einen Termin in der Salzgrotte hätten. Da hat der Sozialarbeiter Mama verwirrt angeguckt und ich hielt es für besser, zu gehen…

In zwei Wochen gehen wir wieder in die Salzgrotte. Vielleicht kommt Papa auch einmal mit oder meine Omas und Opas? 

Etwas unordentlich auf dem Abenteuerspielplatz:

Veröffentlicht in Diepholz

Ein Wochenende in Diepholz

Nach unserer Staufahrt am Freitag hatten wir ein tolles Wochenende in Diepholz. Wir waren endlich einmal alle gesund (obwohl Mama seit heute erkältet ist) und so konnten wir es bei Oma und Opa richtig genießen. Freitag wurde lecker gegrillt und ich durfte lange aufbleiben. Am Samstag unternehmen wir einen langen Spaziergang durch Diepholz und kauften uns Bücher im Buchladen. Diepholz hat nämlich einen tollen Buchladen. Ich entschied mich für ein Buch über Flugzeuge. Schließlich fliege ich ja schon bald in den Urlaub. Mama kaufte sich den neuen Ferrente Roman. Ich schnupperte dort ein wenig hinein, aber es ist ein typisches Frauenbuch :-). 

Am Samstagabend feierte mein Onkel in Bremen seinen 30sten Geburtstag. Ich nahm dieses Mal aber nicht an der Feier teil und blieb bei Oma und Opa in Diepholz. Es muss wohl eine sehr eigenartige Party gewesen sein. Mein Onkel musste ein Eselskostüm tragen, er musste Kronkorken auffegen und von einer Jungfrau freigeküsst werden, die meine Mama ihm aus einer Dartkneipe besorgte??? So wurde es mir berichtet. Außerdem hat meine Mama einen Kuscheltieresel namens Sabine von der Party entführt, der wohl Onkel Ali gehört, jetzt aber mir gehört. Sabine ist eine seltsame Eselsdame und wohl AFD Wählerin. Sie ist daher bei meiner Familie nicht besonders beliebt und selbst Mathilde hält sie auf Abstand. Ich bin trotzdem nett zu ihr und vielleicht nehme ich sie morgen einmal mit zu Bianca. 

Veröffentlicht in Uncategorized

Hier im Westen

Heute Nachmittag haben mich Mama und Papa sehr früh von Bianca abgeholt. Das war sehr erstaunlich, denn normalerweise holt mich Mama am Freitag alleine ab. Heute war es anders und sie haben mich viel zu früh abgeholt. Bianca hatte gerade eine leckere Obstplatte serviert und mein Kumpel Luis war auch noch da.

Mama und Papa erklärten mir dann dass wir nach Diepholz fahren und sie mich extra früh abholen, damit wir nicht im Stau stehen. Mathilde spottete bereits als wir losfuhren und ich konnte ihr nur zustimmen, denn Google Maps zeigte unendlich viele Staus. So brauchten wir fast vier Stunden für 280 Kilometer. Wir standen beim Kreuz Leverkusen, bei Burscheid, bei Unna, bei Schwerte, bei Osnabrück und sogar in Diepholz im Stau. Es war unglaublich. Uberall waren Baustellen und es wurden Brücken saniert. 

Es hat also keinen Spaß gemacht, wobei ich noch am entspanntesten in unserer Familie war. Mama ist generell schwierig was Staus angeht und Papa wurde ab Osnabrück auch etwas unleidig. 

Ich selbst guckte Bobo und die Sendung mit der Maus, außerdem unterhielt ich Mama und spielte spannende Spiele mit ihr. So räumten wir über dreißig Mal meinen Rucksack ein und aus. Irgendwie muss ich Mama ja bei Laune halten.

In Diepholz angekommen, haben uns Oma und Opa empfangen und erst einmal die Nerven beruhigt. Es gab nämlich Geschenke und ich habe ein neues Feuerwehrauto bekommen. Es macht sogar Geräusche. Außerdem wurde lecker gegrillt. Trotzdem kann ich die A1 als Autobahn gerade nicht empfehlen und die deutsche Bahn ist auch keine Alternative. Sie hat mich ja in letzter Zeit zutiefst enttäuscht…

Veröffentlicht in Uncategorized

In der engeren Auswahl

Die letzten zwei Jahre habe ich den Sommerurlaub mit dem Reiseanbieter Augustus Tours verbracht und war sehr zufrieden. Im Sommer 2016 wanderten wir auf dem Malerweg und im Sommer 2017 fuhren wir mit dem Fahrrad auf drei Inseln der Ostsee. Beide Touren waren hervorragend organisiert und Augustus Tours setzt sich auch für den Aspekt Nachhaltigkeit und regionale Förderung ein. Als Junior Ranger gefällt mir das natürlich!

Umso mehr freut es mich, dass unser Foto für den Wettbewerb nun in die engere Auswahl gekommen ist. Augustus Tours hat uns nämlich für den Urlaub an der Ostsee aufgefordert, ein Reisefoto mit dem Logo zu machen und einzureichen. Mein Foto und die anderen Fotos seht ihr auf dem folgenden Link: 

Wettbewerb Augustustours

Leider war ich krank und daher nicht ganz so kreativ, aber vielleicht haben wir ja doch eine Chance. Etwas schief ist es leider auch ;-). 
Hier seht ihr das Foto:

Es gibt noch ein weiteres Foto, auf dem ich dummerweise die Krone umgedreht habe, daher konnten wir es nicht einreichen. Dabei habe ich mir extra ein Hemd angezogen. 

Veröffentlicht in Wandern

An der Wahnbachtalsperre

Verdammt, ich hatte den Eintrag bereits geschrieben und dann aus Versehen gelöscht. Sehr ärgerlich. Jetzt schreibe ich ihn noch einmal und habe eigentlich keine Lust. Aber die Alternative ist es ein Bad zu nehmen.

Heute haben wir einen Ausflug an die Wahnbachtalsperre unternommen. Diese befindet sich bei Siegburg und ist durch einen Wasserkeim bekannt geworden. Aber keine Sorge, der Keim soll ungefährlich gewesen sein und mittlerweile soll auch alles wieder gut sein. 

Mama hatte für diesen Ausflug lange recherchiert und sogar eine Karte gekauft. Für diesen Herbst / Winter haben wir uns nämlich vorgenommen, das Bergische Land zu erkunden. Unser heutiger Auslfug diente daher als Einstieg und so wanderten wir nur acht Kilometer auf dem Mönchsweg.

Falls ihr interessierte Wanderer seid, kann ich euch die Wahnbachtalsperre empfehlen. Sie liegt in der Nähe des Kölner Flughafens und man fährt von uns aus circa vierzig Minuten mit dem Auto. Die Talsperre selbst ist eher unspektakulär, vor allem im Vergleich zum Hoover Dam oder zu Rurtalsperre, die Wanderwege sind dafür sehr gut ausgeschildert. Neben dem Mönchsweg (Rundweg), besteht auch die Möglichkeit den Stausee zu umrunden. 23 Kilometer sind uns aber etwas zu lange, da ich große Teile mitwandere und nur für kurze Pausen den Croozer nutze ;-). 

Unterwegs haben wir auch einen weiteren Wanderweg gefunden, den Heideweg. Diesen wollen wir in den nächsten Wochen wandern, denn er soll im Herbst besonders schön sein. 

Am frühen Nachmittag waren wir wieder zu Hause und Papa kochte Kürbis aus der Gemüsekiste. Außerdem tranken wir Kaffee und Milch aus der neuen Maschine. Mama und Papa können sie jetzt besser bedienen und sagen nicht mehr ganz so oft das Wort Scheiße. Ich bekomme immer warme Milch aus der Maschine. Lecker, lecker. Am frühen Abend war mein Nachbar und Kumpel Oskar zu Besuch. Das war okay, bis er mit meinen Zügen gespielt hat. Ab dann war es doof. 

Hier noch ein paar Fotos vom Ausflug. Beachtet bitte mein Wanderoutfit. Dieses habe ich mir von dem Geld von Uroma geleistet. Es ist ein Ganzkörper Softshell Anzug in Blau, mit Reflektoren an den Armen und Beinen. Perfekt fürs Wandern in der Natur. Es gibt ihn bis Größe 1;40. Vielleicht etwas für Oma aus Nienburg zu Weihnachten?

Veröffentlicht in Uncategorized

Wochenende

Ich habe lange nicht mehr geschrieben, aber es ist Alltag bei uns eingekehrt und das kann auch anstrengend sein ;-). Mama ist mittlerweile in ihrer Anstalt angekommen. Lehrer brauchen ja immer einige Zeit bis sie sich an ihre neuen Stundenpläne gewöhnt haben und sich ihre Aufsichten merken können. Papa fährt weiterhin brav nach Bonn, allerdings zwinge ich ihn mit Jacky zu fahren, weil ich mit Guillia fahren möchte. Jeden Morgen verabschiede ich daher Jacky und begrüße Guillia. 

Aktuell bin ich sehr zufrieden mit meiner Tagesgruppe. Bianca hat die Babies erzogen und sie weinen jetzt nicht mehr und machen auch brav Mittagsschlaf. Ich werde also nicht mehr beim Schlafen gestört und kann wieder in Ruhe spielen. Mein Kumpel Luis ist nun auch jeden Tag da und manchmal bleibt er sogar länger als ich. Das finde ich richtig doof und dann möchte ich gar nicht abgeholt werden. 

Dadurch dass die Babies fit sind, können wir auch wieder Ausflüge unternehmen und haben gestern Kastanien gesammelt. Ich habe den Babies sogar geholfen, denn die können ja noch gar nix. Am Ende war ich trotzdem derjenige mit den meisten Kastanien. Beeindruckend, oder? Langsam gefällt es mir, der Große in der Gruppe zu sein.

Heute haben wir bei Bianca lecker Fisch gegessen. Meine Tagesmutter ist auch eine tolle Köchin und ich liebe ihre Reibekuchen und ihre Bratkartoffeln. Aber bei ihr darf ich auch Ketchup essen (bei Mama nicht, aber Psst). Zuhause habe ich dann erst einmal mit Mama Kaffee getrunken. Ich darf  die neue Maschine bedienen und Mama trinkt einen Cappuccino und ich eine heiße Milch. Sehr lecker. Wenn Papa gleich kommt, stoßen wir aufs Wochenende an. Mama und Papa trinken dann Bier und ich Saft. 

Abschließend noch ein Foto von unserer Gemüsekiste, die uns immer mehr begeistert. Mamas Interesse hat noch nicht nachgelassen und Papa lässt sich ebenfalls immer mehr auf die eigenartigen Gemüsesorten ein. Zum Beispiel gibt es heute Abend Pak Choi und morgen Hokaido Kürbis. 

Gemüsekistencheck mit Mamas Füßen:


Kastanien sammeln;

Veröffentlicht in Uncategorized

Mamas Geburtstag

Zuerst: meine Party war ein voller Erfolg. Ich habe Mama heute morgen um sechs geweckt und sie wirkte ganz zufrieden, allerdings auch etwas müde. Leider hatte ich einen doofen Husten, so dass ich einen Großteil der Zeit damit beschäftigt war, diesen zu stoppen und Mama zwang mich dann zum Brötchen holen, damit der Husten aufhört. Das war gegen meinen Plan, aber Papa bereitete zum Glück das Frühstück vor. 

Um neun Uhr kamen dann Oma, Opa und Uroma aus dem Hotel und Onkel Ali und Tante Julia aus dem Keller. Irgendwie waren alle sehr müde und sprachen ständig davon, dass Reinfeiern anstrengend sei. Ich habe es nicht so ganz verstanden, denn ich selbst war ja vernünftig und bin gestern gegen neun Uhr ins Bett gegangen. Warum dann alle noch aufgeblieben sind? Selbst Schuld.

Mein Husten wurde zum Glück besser und ich durfte alle Geschenke auspacken. Ich selbst habe Mama Latte Macciato Löffel geschenkt: für ihre neue Kaffeemaschine. Außerdem hat Mama jede Menge Zubehör fürs Fahrradfahren bekommen, z.B. neue Satteltaschen. Mama und ich haben nämlich einen neuen Plan. Wir wollen die Niederlanden Route fahren. Mehr Informationen findet ihr z.B. hier:

Ronde van Nederlande 

Am Nachmittag haben wir erst einmal einen langen Mittagsschlaf gemacht. Ausnahmsweise durfte ich bei Mama und Papa im Bett schlafen. Das war toll. Anschließend sind wir zu einem tollen Waldspaziergang aufgebrochen. Leider haben wir keine Fotos gemacht, aber es war richtig spannend. Papa hat mir z.B. einen Stock gegeben, mit dem ich gewandert bin oder den ich in Pfützen gestaucht habe. Wir sind auch noch auf einen Hochstuhl geklettert, durch Laub gelaufen und auf Waldwegen gerannt. Ein weiteres Highlight war die Überquerung der Autobahn. So viele Autos!!!

 Ich habe wirklich viel gelacht und hatte riesigen Spaß und ich glaube, Mama und Papa hatten auch ihre Freude! Jetzt bin ich ein wenig müde. 

P.S. Oma und Opa, ihr habt eure Teekanne schon wieder hier vergessen 😉

Veröffentlicht in Uncategorized

Die Toniebox

Ich muss ein wenig Werbung machen und zwar für die Toniebox. Mama und ich haben sie bei Thalia entdeckt und sind sehr begeistert. Die Toniebox ist eine Art moderner CD Player, nur viel cooler. Man kann Figuren (die Tonies) auf diese Box stellen und dann werden die jeweiligen Bücher vorgelesen. So gibt es z.B. den Tigerententonie oder den Tonie mit der Maus. Zusätzlich kann man eigene Tonies bespielen und dann abspielen. 

Am meisten gefällt mir aber, dass man die Figuren aufstellen und abstellen kann. Das mache ich jedes Mal, wenn wir bei Thalia sind. Leider habe ich mein Uromageld für Brio ausgeben, sonst hätte ich mir die Toniebox gekauft. Vielleicht wünsche ich sie mir zu Weihnachten…

Bis dahin werde ich ganz altmodisch mit meinem CD Player alte Asterixcassetten von Papa hören. Das ist auch spannend!

Jedenfalls: haltet einmal Ausschau nach der Toniebox. Ihr findet sie in jedem Buchladen. Ihr werdet begeistert sein!

Veröffentlicht in Uncategorized

Krank, Krank, Krank

Leider bin ich wieder krank. In der Tagesgruppe geht der nächste Infekt herum und es hat alle erwischt, sogar Dietmar, den Freund von Bianca. Bianca nennt uns daher auch Rotzbande, anstatt Rasselbande. 

Anfangs habe ich die Erkältung ganz gut weggesteckt und wir hatten das Gefühl, dass meine Medikamente gut wirken. Leider hat sich dies nur bedingt bestätigt, den ich hatte trotzdem in der ersten Nacht einen Psyeudokrupp, wenn auch abgeschwächt. Zum Glück hat Papa nun die Möglichkeit, Home-Office zu machen und so haben sich Mama und Papa mit der Betreuung abgewechselt. Ich habe nämlich in der Nacht nicht so gut geschlafen und müsste dies morgens erst einmal nachholen. 

Freitag ging es mir dann – bis auf den Husten – gut und ich war sogar bei Bianca. Leider wurde es dann am Freitagabend plötzlich wieder schlechter und ich bekam weniger Luft. Daher war die heutige Nacht auch doof. Zwar war sie nicht so schlimm, wie sonst, den ich bekam Luft, aber das Atmen war trotzdem erschwert. Ein bisschen besser wurde es nur, als ich mit Mama an der Haustür saß und die kalte Luft einatmete. Aber Mama hatte keine Lust, die ganze Nacht mit mir an der Straße zu sitzen und von Papa ablösen wollte ich mich auch nicht . Daher  bekam ich ein Kortisonzäpfchen und das half ganz gut.

Insgesamt scheinen die Medikamente zu wirken, aber sie schwächen meine Atemprobleme wohl nur etwa ab. Ich muss daher unbedingt noch einmal mit Carla reden. Die Uniklinik hat nämlich gestern auch ihren Arztbericht an uns verschickt und die Diagnose bestätigt. Ich habe leider Asthma, zum Glück aber nur infektbedingt. Daher besteht die gute Prognose, dass sich das später auswächst. Und wenn nicht ist Papa mein Vorbild, denn er hat sein Asthma gut im Griff.

Jetzt muss ich aber erst einmal gesund werden und dieser dumme Husten muss aufhören. Er nervt mich total und Mama auch. Sie kann dann nicht schlafen und ich schicke sie daher heute Abend in den Keller. Was meint ihr?

Morgen wollen wir nach Xanten, ein neues Gebiet unsicher machen. Außerdem ist Xanten ein staatlich anerkannter Luftkurort. Vielleicht sehe ich auch einen Römer? In meinem Wimmelbuch von Xanten sind nämlich viele Römer zu sehen. Es scheint dort auch viele Spielplätze und Sandkästen zu geben, denn in meinem Wimmelbuch buddeln alle Nichtrömer im Sand. Also nehme ich mein Sandspielzeug mit.