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Die AirBnB Erfahrungen von Theodor Valentin Stein

Nach meinem AirBnB Erfahrungen in den USA ist dies mein fünfter Aufenthalt durch die Online Plattform und was soll ich sagen? Ich bin hochzufrieden. Unsere jetzige Unterkunft liegt im Stadtteil Vilapicina, etwas auẞerhalb der Innenstadt. Die Metro ist aber fußläufig erreichbar und man ist in circa zwanzig Minuten in der Innenstadt. Vilapicina selbst ist ein reines Wohnviertel. Hier gibt es viele Geschäfte und unsere Wohnung ist umgeben von anderen Wohnhäusern. Im Vergleich zu Königsdorf ist es viel urbaner, weniger grün und auch viel lauter. Insbesondere am Abend scheinen die Spanier sehr aktiv zu sein. Dann ist richtig etwas los auf den Straßen und Spielplätzen. Gegen Mittag hingegen ist es sehr ruhig und alle Geschäfte haben zu????

Unsere Wohnung gehört Francesca. Sie hat auch eine Tochter in meinem Alter. Allerdings machen beide einen Urlaub in Italien, so dass wir uns gar nicht sehen. Dafür wohnt der Student Thomaselo bei uns. Er schläft im Wohnzimmer und ist sehr nett und vor allem sehr entspannt. Er schläft meistens bis Mittag und geht abends immer aus. Daher sehen wir ihn nicht so oft. 

Unser Zimmer ist nett eingerichtet und wir haben die Möglichkeit, auf einer kleinen Terrasse zu sitzen. Außerdem gibt es jede Menge Spielzeug, mit dem ich vorsichtig spielen darf. So fahre ich im Kinderwagen eine nackte Puppe mit Busen durch das Zimmer oder lese italienische Kinderbücher. Das Kinderkeyboard ist leider kaputt, sonst könnte ich auch damit spielen. 

Die Küche ist sehr klein und wir dürfen sie auch nur teilweise nutzen, was aber nicht schlimm ist, da wir eh nicht kochen wollen. Das Badezimmer ist sehr nett eingerichtet und ich musste auch schon duschen. 

Witzigerweise wohnt auch ein Hase im Haus. Er ist aber loco und wir wurden bereits vor ihm gewarnt. Mama konnte allerdings Mal wieder nicht hören und hat ihn trotzdem gefüttert, da hat er sie angesprungen. Seitdem will Mama ihn schlachten und essen. Ich bleibe ja weiterhin bei Ziegen, empfehle Mama aber ein Rezept von Rita…

Papa und ich halten Mittagsschlaf:

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Tag Zwei in Barcelona

Gestern Abend fiel es mir schwer, Schlaf zu finden und so schlief ich erst gegen halb elf. Papa war da schon längst eingeschlafen, was vielleicht am Wein lag? Am Morgen frühstückten wir ganz klassisch Müsli und da es noch zu kalt war, um auf der kleinen Terrasse zu essen, aßen wir eben im Bett. Dann fuhren wir mit der Metro zum Plaza Catalunya. Dies ist der Neumarkt von Barcelona, nur größer und schöner. Von dort bummelten wir über die Ramblas und stießen schon bald auf die große Markthalle. Ein Genuss für uns alle, denn überall gab es Essen. Papa ist durch seinen Peruaufenthalt zum Glück sehr geübt darin, Sachen an Ständen zu bestellen und so kauften wir fleißig ein. Ich bekam zum Beispiel frisches Obst und leckere Wurst. Zusätzlich kauften wir für unser Mittagessen einige Tapas. Dann gingen wir weiter in Richtung Altstadt. Ich hatte einen Termin im Rathaus und plante, die festgefahrene Situation zwischen den Separatisten und den Nicht Separatisten zu entspannen, aber leider musste ich feststellen, dass Puigdemont nach Belgien ausgereist ist? Daher konnte ich leider nicht helfen und wir bummelten weiter durch die engen Gassen Barcelonas.

Gegen Mittag fuhren wir nach Hause, aßen unsere Tapas auf der kleinen Terrasse und hielten Mittagsschlaf. Den Nachmittag verbrachten wir in unserem Viertel. Eigentlich suchten wir eine Churreria, fanden aber dafür einem großen Supermarkt und einen Spielplatz. Ich joggte wieder mit Papa über Grünflächen und traf auf spanische oder katalanische Kinder, die als Köche verkleidet waren. Auch eine Art Halloween zu feiern?

Nach dem Abendessen beschlossen wir zur Sagrada Familia zu spazieren. Zu Fuß sind es circa vier Kilometer und was soll ich sagen, es steppte der Bär auf Barcelonas Straßen, auch auf den Spielplätzen. Die Sagrada Familia gefiel mir gut. Ich wollte sie sogar besichtigen, denn ich gehe gerne in Kirchen (auch wenn mir die Taufe verweigert wird!!!), aber die Kirche hatte bereits zu. Also fuhren wir mit der Metro nach Hause. Ich schlug im Bett noch einige Purzelbäume, das kann ich nämlich mittlerweile, und fand Ida ICE wieder, was für ein Glück!!

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Willkommen in Barcelona

Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt, ich mache Mal wieder Urlaub ?. Gestern morgen sind wir um halb fünf aufgestanden und von Köln Bonn nach Barcelona geflogen. Papa hat sich um die Organisation am Flughafen gekümmert. Alles hat prima geklappt, nur Mama ist 1000 Tode gestorben, weil wir nach Papa Pünktlichkeit angereist sind. Nach Mama Pünktlichkeit ist man nämlich bereits drei Stunden vorher am Flughafen und hat noch Zeit für ein Frühstück und mehrere Toilettengänge am Gate. Wir kamen pünktlich zum Boarding am Gate an und frühstückten daher erst an Bord. Mama hat das fix und fertig gemacht…

Der Flug selbst war spannend, allerdings war das Notfallkühlaggregat kaputt (ist das schlimm, Onkel Ali?) und daher verzögerte sich unser Start. Der Start und die Landung machten mir persönlich keine Probleme. Beim Start aß ich jede Menge Gurken, bei der Landung Gummibärchen, so hatte ich auch keinen Druck auf den Ohren.

In Barcelona hatten wir großes Glück, denn wir konnten direkt in unsere Wohnung. Mama hatte ja bereits vor Monaten eine kinderfreundliche Unterkunft gebucht und wir fuhren vom Flughafen direkt in das Viertel Vilapicina. Dies befindet sich am Stadtrand von Barcelona, man kommt aber sehr gut mit der Metro dort hin. 

In unserer Wohnung angekommen, packten wir erst einmal aus und gingen dann einkaufen. Anschließend aßen wir gemütlich auf der kleinen Terrasse und ich lernte eine Hanfpflanze kennen. Interessant, was in Spanien so angebaut wird. Nach einem langen Mittagsschlaf fuhren wir mit der Metro nach Barceloneta, den Strand von Barcelona. 

Das war richtig toll, wir setzten uns ans Meer, ich lief vor den Wellen weg und erwähnte mehrmals, nicht ins Wasser zu wollen. Es hat zum Glück geholfen. Dann bummelten wir an der Promenade entlang und ich lief richtig lange. Manchmal joggte ich sogar ein kurzes Stück mit Papa, aber immer nur so weit, dass Mama nicht verloren ging. Eine Sache stresst mich nämlich in Barcelona sehr, ich muss Mama und Papa im Auge haben und niemand darf zu weit von mir weggehen. Wir sind immerhin in einer Großstadt!

Am Hafen von Barceloneta aßen wir übrigens Paella. Der Kellner war richtig touristisch und sehr abgefuckt. Die Paella muss köstlich gewesen sein, ich war allerdings war zu satt vom Flugzeugessen und probierte nur den Nachtisch. Im Dunkeln bummelten wir dann zurück nach Hause.

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Grüße aus Nienburg

Mama und ich bleiben noch bis heute Nachmittag in Nienburg. Dann fahren wir zurück und ich bin schon ganz aufgeregt, da wir mit dem ICE fahren. Mama möchte mich sogar in das Bordrestaurant einladen. 

Die beiden letzten Tage in Nienburg waren leider nicht so schön, da ich einen schrecklichen Reizhusten hatte. Ich habe zwei Nächte und zwei Tage durchgehustet. Mich selbst hat es nicht ganz so sehr gestört, aber für Mama war es sehr anstrengend, da sie kaum geschlafen hat und sie für mich da sein musste. Wir haben zum Beispiel große Teile der Nacht auf dem Schaukelstuhl im Wohnzimmer verbracht, da der Husten so schlimm war. Zum Glück haben Oma und Opa geholfen und so habe ich einen Teil der Nacht hustend mit Opa verbracht, damit Mama schlafen konnte. Wir waren auch bei einem sehr netten Kinderarzt namens Herr Krug. Er hat mich zwei Mal ganz lange abgehört, aber meine Lunge war jedes Mal frei. Daher konnte er uns nicht richtig helfen und meinte nur trocken, dass wir da durch müssen. Zum Glück ist mein Husten seit gestern Mittag viel besser und ich konnte den Tag mit Oma und Opa genießen. Opa hat sich nämlich extra Urlaub genommen. Wir bummeln also ein wenig durch die Stadt und kauften ein. Denn Oma und Opa aus Nienburg kaufen ständig ein, da sie immer etwas vergessen. Hier ein Beispiel: Sie gehen zum Real und kaufen ein. Zu Hause stellen sie dann fest, dass sie die Eier vergessen haben. Also gehen sie wieder einkaufen und merken dann beim Auspacken, dass sie keine Milch haben. Also gehen sie wieder einkaufen. So kann man auch seinen Tag verbringen ;-).

Jetzt gleich kommen Onkel Ali und Tante Julia. Wir machen dann ein Brunch mit Waffeln. Lecker, lecker. 

 

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Auf nach Nienburg

Zum dritten Mal in meinem Leben bin ich in meinem Herbstferien mit dem Zug nach Nienburg gefahren. Ihr könnt dies auch in meinen alten Blogberichten nachlesen. Im Herbst 2015 war ich noch ein Baby und reiste im Kinderwagen, im Herbst 2016 war ich bereits ein Kleinkind und konnte die Zugfahrt richtig genießen und dieses Jahr konnte ich mich mit Mama richtig unterhalten und aufmerksam die Umgebung betrachten.

 Außerdem fuhren wir das erste Mal mit dem neuen IC, ein Doppeldecker. Wir saßen oben und es schaukelte ganz schön. Der Zugschaffner war sehr aufmerksam und schenkte mir den zweiten Bahnzug namens Ida IC. Robby Regio besitze ich ja bereits. 

Das Highlight gab es aber am Kölner Hauptbahnhof zu sehen. Dort haben sich nämlich zwei ICE miteinander verbunden. Das habe ich noch nie gesehen und möchte es auch nicht vorenthalten. Daher habe ich es für euch gefilmt. 

Jetzt bleibe ich bis Samstag Mittag in Nienburg. Leider habe ich seit gestern wieder diesen doofen Husten. Er war fast weg und seit gestern ist er wieder da. Drückt mir die Daumen, dass er nicht schlimmer wird!!

Ach ja, fast vergessen. Ich habe die coolsten Laterne der Welt. Papa hat sie für mich extra gebastelt. Seht selbst:

Ida IC und Robby Regio

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Mein erster Besuch beim Zahnarzt

Heute hatte ich meinen ersten Besuch beim Zahnarzt. Mama legt da sehr großen Wert drauf, da sie selbst keine besonders guten Zähne hat. Dies hat sich heute zum Beispiel bewahrheitet: meine Zähne sind super, Papas Zähne sind super und Mamas Zähne so lala. Aber niemand von uns hat Karies und es müsste auch nicht gebohrt werden. Mama muss eben einfach besser putzen ;-).

Der Besuch selbst war auch richtig nett. Dr. Dietsche hat mich sehr freundlich begrüßt und ich durfte erst einmal mit den Geräten spielen und mir zum Beispiel Luft in die Haare pusten. Den Mund habe ich trotzdem nicht aufgemacht, erst als Mama mir das gesagt hat. Mir wurde dann ein kleiner Spiegel in den Mund gehalten und ich wurde unfassbar viel gelobt. Zum Abschluss gab es dann etwas aus der Schatztruhe. 

Jetzt fahren wir zur Feier des Tages zu unserem Stammtürken nach Brauweiler. Mama darf zwar erst in einer Stunde etwas essen, aber der Kölner Stadtverkehr tut sein bestes, dass dies möglich ist.

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Verhaltenskodex für Eltern (und Tagesmütter)

1. Das primäre Ziel ist es, das Kleinkind zufrieden zu stellen.

2. Die Bedürfnisse des Kleinkindes müssen unmittelbar (und ohne Diskussion!!) erfüllt werden. 

3. Die Wünsche des Kleinkindes haben stets Vorrang  vor anderen Wünschen.

4. Die Rangfolge in der Familie ist klar hierarchisch gegliedert und setzt sich wie folgt zusammen. Position Eins: das Kleinkind, Position Zwei: Mama, Position Drei: Affe. Position Vier: Papa.

5. Seltsame Handlungen, wie Wäsche aufhängen, Fenster putzen oder Ähnliches müssen mit dem Kleinkind abgesprochen werden und erfordern seine Erlaubnis. 

6. Den Handlungen des Kleinkindes ist Folge zu leisten. 

7. Empfehlungen und Ratschläge von Kuscheltieren oder Großeltern werden angehört, mehr aber auch nicht.

8. Baden und Duschen ist verboten. Hier sind kreative Alternativen nötig.

9. Ein Kleinkind räumt niemals auf. Dies ist Aufgabe der Eltern, insbesondere des Vaters.

10. Das Kleinkind entscheidet selber, ob es müde ist und es entscheidet auch selbst, wann es wünscht ins Bett zu gehen.

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Fünf Tage ohne Mama

Von Montag bis Freitag war Mama auf einer Klassenfahrt. Dies ist wohl jedes Jahr der Fall und dieses Jahr war sie mit einer achten Klasse auf der holländischen Insel Ameland. Ich glaube, es hat ihr dort gut gefallen.

Ich selbst habe die Tage mit Oma und Opa aus Diepholz verbracht. Sie sind extra zum Aufpassen zu uns nach Köln gekommen. Toll, oder? Dieses Mal bin ich auch nicht zu Bianca gegangen. Schließlich bin ich dort richtig eingewöhnt und es stellt kein Problem mehr dar, wenn ich einmal eine Woche nicht dort bin. 

Leider war ich am Montag und Dienstag etwas krank. Ich hatte eine Erkältung mit Fieber. Sie ist aber zum Glück nicht auf die Bronchien gegangen. Trotzdem hatten Papa und ich eine unruhige Nacht. Außerdem vermisste ich Mama. Ab Mittwoch hatte ich mich an die neue Situation gewöhnt und es wurde toll. Oma, Opa und ich fuhren z.B. Freunde in Troisdorf besuchen, spielten Eismann auf dem Spielplatz oder besuchten eine Gärtnerei. Am Donnerstag Abend gingen wir sogar Chinesisch essen. Papa kam auch mit. Dort hatte ich riesiges Glück, denn ich trank Wasser aus einem Kölsch Glas und zerbiss es aus Versehen. Papa rettete aber alle Scherben aus meinem Mund unfld ich blutete auch nicht. Glück im Unglück, und ich werde ab jetzt nicht mehr aus Glasgläsern trinken!!!

Am Freitag kam Mama wieder und böse Zungen behaupten, ich würde mich seitdem anders verhalten. Aber ich kann es nicht oft genug wiederholen, Mama ist mein Eigentum und ich teile sie nicht. Papa soll sie daher nicht anfassen und küssen. Außerdem soll Mama alles machen und ich werde sehr wütend, wenn Papa das dann macht. Seltsamerweise trage ich daher den Namen Spaltpilz.  Ich glaube, das ist kein netter Name und es zeigt, dass Papa unreflektiert handelt. Ich werde daher einen Verhaltenskodex für meine Eltern aufstellen. Bestimmt ist er auch dienlich für andere Eltern!

Das Bild hat Mama mir aus Ameland mitgebracht:

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Auf dem Flomarkt

Heute nahmen wir an einem Kinderflohmarkt teil. Wir wollten meine alte Kleidung verkaufen, denn eine Vielzahl von Hosen, Jacken und T-Shirts passen wir mittlerweile nicht mehr. Papa hat extra Kleidung von mir gebügelt, damit sie besser aussieht. Gegen neun Uhr waren wir in dem Kindergarten in Hürth und bekamen einen Stand zugewiesen. Dann ging das große Warten los. Mir machte es aber nicht viel aus, denn es gab eine Spielecke mit Autos. Leider verkauften wir nicht viel, was auch daran lag, dass nicht viele Käufer da waren. Schade, denn das Geld sollte doch für mein neues Laufrad gespart werden. 

Spannend war es trotzdem, denn der Flomarkt fand in einem Kindergarten statt. Ich konnte daher schon einmal Kindergartenluft schnuppern und bin neugierig geworden. Es gab nämlich viele Räume, mit unterschiedlichem Spielzeug. 

Am Nachmittag kamen dann Oma und Opa aus Diepholz. Es gab Kuchen, wir gingen auf den Spielplatz und ich spannte Oma und Opa in meine Spiele ein. Opa musste zum Beispiel den Bus spielen und Oma musste mir zugucken, wie ich Autos putze.
Unser Flomarkttisch:

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Wandern auf dem Heideweg

Heute war es endlich so weit, wir wanderten den Heideweg bei Troisdorf. Ich weckte meine Eltern bereits gegen halb sieben, damit wir früh losfahren konnten. Wie immer, gab es Abfahrtsstress. Meine Eltern sind so nervig und schrecklich, wenn es ums Einpacken und Losfahren geht. Ständig muss ich Sachen anziehen, alles ist furchtbar unkoordiniert und ich muss meckern. Das nervt sie dann und sie meckern dann auch. Heute haben sie mich gemeinerweise zu zweit angemotzt, ich solle aufhören zu meckern. 

Es wurde zum Glück harmonischer als wir auf der Wanderung waren. Wir starteten am Aggerstadion in Troisdorf und wanderten über 21 Kilometer durch die Heide, durch Wälder, aber auch durch die schrecklich laute Stadt Lohmar. Ausgerechnet dort verliefen wir uns auch noch. Es war dort so laut:  am Himmel flogen ständig Flugzeuge, auf den Straßen fuhren laute Motorräder und dann gab es auch noch einen Testarlarm der Sirenen. 

Auf dem zweiten Teil der Strecke machten wir eine Rast und aßen Flammkuchen und Milchbrötchen. Seltsamerweise hatte Mama kurz danach schlimme Magenkrämpfe und sie tat mir wirklich leid. Ich habe sie mehrmals gefragt, ob die Bauchschmerzen wieder weg waren, aber leider musste Mama viele Kilometer mit den Krämpfen wandern. Vermutlich waren die Flammkuchen zu scharf. Zu Hause habe ich dann mit Papa in der Apotheke Buscopan für Mama gekauft und wir haben Sushi mitgebracht. Ich habe mein erstes Sushi gegessen. 

Jetzt muss ich aber Oma und Opa aus Nienburg anrufen, sie sind wieder aus den USA zurück. Außerdem will ich noch ein bisschen aufräumen, denn Oma und Opa aus Diepholz kommen morgen und passen auf mich auf. Mama ist ja die nächste Woche in Holland. 

Hier ein paar Eindrücke der heutigen Wanderung: