Veröffentlicht in Silvester 2017, Urlaub

Tag 1 in Hoak von Holland

Ich habe hervorragend geschlafen, liebe Leser. Zwar ist mir mein Reisebett mittlerweile etwas zu klein geworden, aber noch geht es und ich rolle mich nachts auch gerne zusammen. Die ganze Nacht über wehte der Wind um das Haus, ab und zu wackelte es sogar etwas, aber das störte mich nicht.

Am Morgen frühstückten wir gemütlich und ich probierte das holländische Automüsli. Köstlich. Dann unternahmen wir bei Sonnenschein einen Strandspaziergang nach Hoak von Holland. Man kann direkt am Wasser entlang zur Stadt bummeln. Es war aber sehr, sehr windig. Trotzdem hat es Spaß gemacht. Hoak von Holland selbst ist nicht besonders spannend. Es gibt mehrere Restaurants, mehrere Geschäfte und eine kleine Innenstadt. Ich glaube, im Sommer ist dort mehr los.

Auf dem Rückweg spazierten wir durch die Dünen und entdeckten einen Wanderweg. Diesen wollen wir vielleicht morgen wandern. Ich hielt kurz Mittagsschlaf und am Nachmittag fuhren wir in die Markthalle von Rotterdam. Den Tipp hatten uns Oma und Opa aus Diepholz gegeben und es hat sich gelohnt. Wir bummelten durch die Geschäfte und Essensstände, außerdem waren wir in einem koreanischen Supermarkt. Papa hat sich dort Kimchi in der Dose gekauft. 

Nun sind wir wieder zu Hause und lassen den Nachmittag ausklingen. Es ist ja der letzte Tag im Jahr 2017 und ich wünsche euch, liebe Leser, einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vielen Dank, dass ihr mir und meinem Blog die Treue gehalten habt!

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Willkommen in Hoak von Holland

Ich mache wieder Urlaub und zwar in Südholland, an der Nordsee. Mama und Papa haben sich dieses Jahr für einen Landal Park an der Nordsee entschieden, da sie die letzten Jahre immer im Inland von Holland waren. Zur Erinnerung: Silvester 2016/2017 waren wir  über Silvester in Mamas Lieblingspark namens Duc de Brabant.

Nun sind wir in Hoak von Holland, in der Nähe von Rotterdam. Unser Haus liegt direkt am Meer und was besonderes toll ist, links von uns befindet sich die Ein-und Ausfahrt zum Hafen von Rotterdamm. Das ist fantastisch, wir können im Bett liegen und sehen riesige Schiffe, die an uns vorbeifahren. Mama hat sogar eine App entdeckt und kann uns Informationen zu dem jeweiligen Schiff gehen. Aber eigentlich brauche ich das gar nicht mehr, denn ich kann mittlerweile schon ein Containerschiff von einem Passagierschiff unterscheiden.

Aber zu unserer Abreise: Ich muss Mama und Papa wirklich einmal loben, denn sie werden immer routinierter was das Packen und Abfahren angeht. Mama und ich haben zum Beispiel am Freitag Elisabeth und Fabian besucht, so konnte Papa in Ruhe das Auto packen. Denn es musste Einiges mit, z.B. der Croozer, der Raclettegrill (unnötig) oder mein Babybett (sehr wichtig). 

Am Samstag frühstückten wir erst einmal gemütlich und fuhren gegen zehn Uhr los. Ich nutzte die Zeit für ein kleines Nickerchen und nach circa drei Stunden waren wir in Hoak von Holland. Traditionell besuchten wir den Albert Hein und kauften für 120 Euro ein!!! Keine Ahnung was meine Eltern alles einkaufen? Ich habe für mich Fruchtzwerge, Automüsli, Blaubeeren und eine Gurke eingekauft. Dank Bianca bin ich nämlich sehr routiniert, was das Einkaufen angeht. Ich kann Sachen auswählen, in den Wagen legen und zur Kasse fahren. Bezahlen kann ich leider noch nicht. 

Anschließend sind wir zu unserem Strandhaus gefahren. Papa musste alles ausladen und dem Gepäcktransport übergeben, da man nicht mit dem Auto bis zum Haus fahren konnten. Dummerweise hatten wir so viele Kleinigkeiten, dass wir den Croozer vollladen mussten und haben diesen dann zum Haus gefahren. Das sah wirklich witzig aus!

Im Haus angekommen, richteten wir uns erst einmal ein und ich guckte Netflix. Dann wollten Mama und Papa umbedingt einen Strandspaziergang machen und ich musste mit. Im Nachhinein war es aber ganz nett, denn es gibt einige Strandbars und überall Schiffe!

Am Abend war ich wirklich müde. Papa kochte noch leckere Nudeln für uns und dann ging ich ins Bett. Ich hatte ja keinen Mittagsschlaf gehalten.

Blick aus dem Schlafzimmer:

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Urlaub mit Mama und Papa

Wir haben zu dritt Urlaub und daher habe ich die Regentschaft über unsere kleine Familie übernommen. Führung ist sehr wichtig in einer Gesellschaft und es ist daher zwingend notwendig, dass sich meine Eltern mir unterordnen. 

Eigentlich klappt dies auch ganz gut. Heute morgen sind wir zum Beispiel fröhlich um sieben Uhr aufgestanden und haben gemeinsam Müsli gegessen. Ab und zu gibt es aber Konflikte. So wollen meine Eltern nicht die ganze Zeit mit mir Autos spielen. Ich verstehe das nicht, denn es gibt eigentlich gibt es nichts Spannenderes als mit mir Autos zu spielen. Nervig ist auch, dass Mama und Papa mich dazu zwingen, mir alleine meine Schuhe ausziehen. Bianca, meine Tagesmutter, hat gepetzt und erzählt, dass ich mir bei ihr schon lange alleine die Schuhe und die Jacke ausziehe. Jetzt soll ich das auch zu Hause und das passt mir ganz und gar nicht.

Ansonsten machen wir nicht viel. Heute morgen waren wir einkaufen und am Nachmittag war ich mit Mama in der Stadtbibliothek. Morgen Nachmittag werde ich den Tag wohl mit Papa verbringen, weil Mama ihre Freundin Verena besuchen möchte. Am Freitag planen wir vielleicht eine Wanderung und am Samstag fahren wir dann auch schon nach Holland.  

Von meinem neuen Bett habe ich bereits erzählt, oder? Ich liebe es einfach. Dumm ist nur, dass Affe schon zwei Mal herausgefallen ist. Ich glaube, ich schlage Mama und Papa daher einen Besuch bei Ikea vor. Dann können wir noch ein weiteres Bettgitter kaufen.

Nachtrag: der Diepholzer Weihnachtsbaum

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Frohe Weihnachten!

Gestern bin ich gar nicht mehr zum Schreiben gekommen, bitte entschuldigt dies. Aber es ist wirklich so viel Spannendes passiert.

Den Morgen habe ich ganz entspannt mit Oma, Opa, Mama, Papa und Uroma in Nienburg verbracht. Mama und Papa waren wieder joggen und ich habe wieder nicht Opa beim Tannenbaumschmücken  geholfen ;-). Gegen Mittag kam Onkel Ali mit einem Sack voller Geschenke. Er sah wirklich ein wenig aus wie der Weihnachtsmann, aber die Geschenke waren plötzlich alle wieder weg. Seltsam, oder?

Am Nachmittag bin ich dann mit meinen Eltern, Uroma und Onkel Ali in die Nienburger Kirche gegangen. Oma und Opa konnten leider nicht mit, denn sie mussten auf das Christkind warten. Es ist nämlich so: in Nienburg kommt das Christkind, in Diepholz kommt der Weihnachtsmann und in Köln kommt der Nikolaus. 

In der Kirche hat es mir dieses Jahr nicht so gut gefallen, denn der Orgelspieler konnte überhaupt nicht schön Orgel spielen. Er hat sich ständig verspielt. Zusätzlich hat Onkel Alis Jacke sehr nach frittiertem Fett gerochen. Er hat wohl am Abend zuvor ein Fondue-Restaurant besucht. Das Krippenspiel fand ich toll, Mama hingegen fand es schlecht.

Danach haben wir auf das Christkind gewartet. Leider waren alle Steins ganz aufgeregt und das hat mich richtig genervt. Daher bin ich mit meinem Donald Duck Comic ins Schlafzimmer gegangen und habe verkündet, dass ich meine Ruhe haben möchte. Dummerweise kam gerade da das Christkind und ich hatte doch nicht meine Ruhe. Im Wohnzimmer gab es dann ganz viele Kerzen und Geschenke. Es war wirklich sehr nett  dekoriert und selbst Mathilde war kurzzeitig beeindruckt  und ruhig 😉

Zum Glück haben mich dann wenigstens dort alle in Ruhe gelassen und ich konnte in Ruhe mit meinen Geschenken spielen ;-). 

Nach dem traditionellen Hackbraten mit Ofenkartoffeln und Gemüse sind wir nach Diepholz gefahren, zu Oma und Opa aus Diepholz und zu Onkel Marcel. Dort ging es etwas ruhiger zu und der Weihnachtsmann hatte bereits Geschenke vorbei gebracht. Also durfte ich wieder Geschenke auspacken und dann ganz lange mit meinen Geschenken spielen. 

Aber jetzt eine Auflistung meiner diesjährigen Geschenke. Meine Highlight ist übrigens das Putzset von Vileda. Ich kann nämlich jetzt endlich vernünftig putzen. 

  • Ein neues Bett von Mama und Papa
  • Ein Vileda Putzset von Uroma
  • Neue Kleidung von Onkel Ali und Tante Julia (vor allem habe ich einen neuen Overall bekommen)
  • Einen hübschen Pullover von Oma und Opa aus Nienburg, sowie ein Fahrzeuggeräuschebuch und eine Brücke für meine Briobahn
  • Eine Toniebox mit Figuren von Oma und Opa aus Diepholz (wir hören sie die ganze Zeit)
  • Eine Murmelbahn von Onkel Marcel, die ich an meine bereits bestehene Bahn ergänzen kann

Morgen fahren wir übrigens wieder nach Hause. Aber erst muss ich noch in Ruhe putzen…

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Weihnachten in Nienburg

Wir sind gut in Nienburg angekommen. Unsere große Weihnachtsreise hat also begonnen und es ist jedes Jahr ein kleines Abenteuer. Wie die Jahre zuvor sind wir einen Tag vor Weihnachten früh losgefahren und haben Uroma abgeholt. Jacky ist, wie jedes Jahr, vollbeladen. So haben wir neben vielen Geschenken auch mein Laufrad, meinen Buggy und natürlich Mathilde und Affe mitgenommen.

Uroma war dieses Jahr wirklich schnell, sie hat nur 16 Minuten gebraucht. Dafür hat sie aber alles Mögliche vergessen, woran wir jetzt schuld sind, weil wir so schnell weiter wollten ;-). Unterwegs standen wir nur einmal kurz im Stau, dies haben wir aber für eine Rast genutzt. Ich habe jede Menge gegessen, z.B. Pommes von Burger King und ein Fischbrötchen von der Nordsee. Ich glaube, ich muss wieder wachsen, denn ein kleines Bäuchlein habe ich doch bekommen. Wachsen kann sehr praktisch sein!

Gegen Mittag kamen wir in Nienburg an und ich habe erst einmal Kekse, Suppe und Brot gegessen. Mama und Papa sind joggen gegangen – ja ihr lest richtig, auch Mama ist joggen gegangen und am späten Nachmittag haben wir alle gemeinsam  den Nienburger Weihnachtsmarkt besucht. Das Wutmonster haben wir aber zu Hause gelassen und daher war es ein richtig toller Ausflug. 

Oma hat mich auf eine Runde Karrusell eingeladen (danke!) und ich habe eine halbe Bratwurst und einen halben Crepes gegessen. Zusätzlich gab es noch Schmalzkuchen. Alle wollten noch Feuerzangenbowle trinken, aber das war nicht so schlimm, denn Opa hat währenddessen auf mich aufgepasst und wir haben uns die Schlittschuhläufer auf der kleinen Eisbahn angeguckt. 

Nach dem Weihnachtsmarkt bin ich den ganzen Weg zu Fuß zurückgelaufen und war zu Hause richtig müde. Daher habe ich freiwillig verkündet, ins Bett zu wollen. Das finden Erwachsene immer toll. Aber sie haben auch so ein seltsames Spiel gespielt, bei dem sie in eine Hütte gesperrt wurden und Rätsel lösen sollten, um wieder herauszukommen. Das Spiel ist ab 12 Jahren und sollte angeblich nur 45 Minuten dauern. Sie haben trotzdem den gesamten Abend benötigt und so richtig gut hat es mit dem Rätsellösen auch nicht geklappt. Außerdem verstehe ich nicht, wie man einfach so in eine einsame Hütte gehen kann. Mama hat übrigens ein Mathematikrätsel gelöst. Das soll ich unbedingt erwähnen. 

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Mama- und Theodortag

Wow, Mama und Papa haben mir gestern verkündet, dass ich am Donnerstag einen Theodortag bekomme.

Mama hat nämlich heute schulfrei und sich Urlaub genommen. Sie hat endlich alle Klausuren korrigiert und das muss gefeiert werden. Daher habe ich auch Urlaub genommen und wir genossen einen gemeinsamen Mama/Theodortag. 

Am Vormittag haben wir gemütlich gefrühstückt und ich habe für Mama, Affe, Mathilde und den Bären Christopher gekocht. Eine Kollegin von Mama hat mir jede Menge Kochutensilien geschenkt, sogar eine Ananas und Pommes sind darunter. Ich kann daher richtige Menüs kochen und servieren. Ein Problem stellt hierbei aber Mathilde dar. Sie bestellt die seltsamsten Sachen und hat immer etwas zu meckern. 

Mama und ich sind außerdem mit dem Croozer zu Aldi gefahren und haben für Jacky AdBlue gekauft. Jacky, unser Citroen, will nämlich unbedingt dieses Zeugs trinken. Er droht ständig damit, nicht mehr weiterzufahren, wenn er nicht bald sein AdBlue bekommt. Mama schimpft deshalb immer, weil sie sagt, sie lasse sich nicht von einem Auto Befehle erteilen und auch nicht erpressen. Aber ich kenne ja Mama, sie hat generell ein Problem mit Befehlen. 

Aber ich will nicht meckern, denn der Mama/Theodortag ist toll. Mama gibt sich sehr große Mühe. Sie hat mir Apfelpfannkuchen gemacht und die waren köstlich. 

Am Nachmittag waren wir in der Innenstadt von Frechen. Kurz mussten wir zu Verena und ihr neues Baby bewundern. Ihr Baby ist sehr hübsch und da ich Verena mag und sogar an ihrer Hand gehe, war es okay, sie zu besuchen. Viel spannender war aber der Polizeibus. Ich durfte wirklich lange darin sitzen und habe Einsatz gespielt. Das Wort hat Papa mir nämlich beigebracht.

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Besuch vom Wutmonster

Heute ist etwas sehr Blödes passiert, denn wir haben unseren traditionellen Familienbesuch auf dem Weihnachtsmarkt unternommen und das Wutmonster ist aus Versehen mitgekommen. Ich kann es mir selbst nicht erklären, denn ich habe das Wutmonster nicht eingeladen und weiß auch nicht genau, wie es auf die Idee gekommen ist uns ausgerechnet auf den Weihnachtsmarkt zu begleiten? Vielleicht wollte es Karussell fahren.

Das Wutmonster hat uns daher etwas den Abend verdorben. Ihm hat einfach nix gefallen und man kann ihm auch nix Recht machen.

 Trotzdem habe ich viel gegessen, das habe ich mir nicht nehmen lassen. Ich habe zum Beispiel eine halbe Portion Pommes gegessen, einen halben Crepes und eine riesige Brezel. 

Mama und Papa haben noch einen dummen Glühwein getrunken und ehrlich gesagt, bin ich da auf der Seite des Wutmonsters und finde Glühweinstände langweilig und sinnlos. 

Jetzt liege ich gerade wütend und trotzend im Bett, denn meine Eltern haben mich ohne das gemeinsame Bettgehritual ins Bett gebracht. Mir wird nämlich immer vorgelesen und wir kuscheln noch ein wenig. Heute habe ich mich angeblich aber so schlecht benommen, dass ich direkt in das Bett musste. Das ist schreiend ungerecht und ich rege mich immer noch auf. Was kann ich dafür, wenn das Wutmonster zu Besuch kommt????

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Ein Wochenende in Freiburg

Mist, mein Blogbeitrag ist weg. Ich habe ihn wohl aus Versehen gelöscht. Jetzt muss ich alles noch einmal schreiben…

Freiburg ist wunderschön. Es ist eine tolle Stadt, direkt am Schwarzwald gelegen und mit einer tollen Altstadt. Leider konnten wir dies aber nicht richtig genießen, denn mein Husten wurde am Freitagabend wieder richtig schlimm. Vermutlich liegt es an den beiden Katzen, denn Papa ging es ebenfalls schlecht. Zusätzlich schliefen wir noch in einem staubigen und etwas muffigen Kellerzimmer. Normalerweise kein Problem, aber mit Husten ist es dann doof.

Leider hustete ich die gesamte Nacht und schlief daher auch schlecht. Einen Mittagsschlaf konnte ich aus dem selben Grund auch nicht machen und war daher schlecht gelaunt. Ich hoffe, ihr könnt das ein bisschen nachvollziehen. Mama und Papa waren ebenfalls müde und alles in allem war es keine besonders gute Idee nach Freiburg zu fahren.

Am Nachmittag fuhren wir dann in die volle Altstadt und kauften ein paar Geschenke. Trotz des Hustens fuhr ich eine Runde Karussell und aß eine Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt. In einem Sovenierladen kam es dann aber zu einem Disput mit Papa. Ich hatte nämlich eine tolle Box gefunden. Wenn man diese auf den Kopf stellte, machte sie witzige Kühlgeräusche. Mama hätte mir die Box auch gekauft, aber Papa war dagegen. Von diesem Moment an, hatte ich genug von allem und wurde „leicht“ wütend. Meine Eltern übertreiben jetzt wieder und behaupten, es sei ein Trotzanfall, aber das stimmt nicht!

Aus diesem Grund mussten wir dann auch nach Hause fahren, weil mein Husten durch die ganze Aufregung noch schlimmer wurde. Zu Hause beruhigte ich mit etwas, Papa fuhr noch mit Richard einkaufen und brachte mir einen Siku Bus mit, immerhin ein kleiner Trost. Trotzdem war ich bedient vom Tag und bin ohne zu Meckern ins Bett gegangen. Zum Glück wurde auch mein Husten in der Nacht besser.

Die Nacht auf den Sonntag haben wir daher alle gut geschlafen, allerdings habe ich einen Großteil der Nacht bei Mama und Papa im Bett geschlafen und meine Eltern machen sich so unfassbar breit. Ich hatte kaum Platz. Seltsamerweise sagen meine Eltern das selbe!

Heute morgen fuhren wir nach dem Frühstück nach Hause. Papas Allergie wurde immer schlimmer und mir ging es auch nicht gut. Es gab zwar richtig leckeres Essen (Bircher Müsli, selbstgebackene Brötchen, selbstgepresster Saft und tolles Obst), aber wir wollten einfach nur noch raus aus der Katzenhölle.

Die Rückfahrt verlief entspannt. Ich schlief viel und wir machten Rast bei Maria Laach. Dort besuchten wir die Kirche und das gefiel mir sehr gut. Ich gehe nämlich sehr gerne in Kirchen. Mama hat mir außerdem beigebracht, dass man in einer Kirche seine Mütze auszieht.

Mama und Papa haben in der Kirche versucht ein lateinisches Sprichwort zu übersetzen, was leicht peinlich war. Ich kann zwar kein Latein, aber die Lateinkenntnisse meiner Eltern scheinen ebenfalls nur rudimentär zu sein. Dass Ego auf Deutsch ich heißt, weiß selbst ich. Letztendlich konnten sie das Sprichwort auch nicht übersetzen. Vielleicht war ja jemand von euch schon einmal in dieser Kriche und kann mir sagen, was in dem Buch steht, was Jesus in der Hand hat (es handelt sich um ein Gemälde an der Decke).

Am Abend genossen wir es, zu Hause zu sein. Wir haben alle geduscht, die gesamte Kleidung gewaschen und Mama hat mein Bett frisch bezogen. Da schläft es sich doch gleich viel besser…

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Willkommen in Freiburg!

Wir haben es tatsächlich geschafft und sind gut in Freiburg angekommen. Es war doch etwas unsicher, da ich die letzten zwei Tage wieder diesen Reizhusten hatte. 

Ich habe wirklich durchgehustet und Mama mag das gar nicht. Papa ist da etwas entspannter, aber er hat den Husten ebenfalls. Heute Nacht war es zum Glück besser und daher konnten wir heute auch fahren.

Papa hat von zu Hause gearbeitet und daher sind wir bereits um 14 Uhr losgefahren. Aus diesem Grund standen wir auch nicht im Stau und haben die vier Stunden Autofahrt ohne Probleme gemeistert. Ich habe Bücher gelesen, Netflix geguckt und mit Mama und Papa gespielt. Bei längeren Fahrten sitzt nämlich häufig einer von beiden neben mir. Das ist sehr nett!

Jetzt sind wir bei meiner Patentante angekommen. Sie hat dieses nervige Baby namens Thilo Tuth. Affe und ich haben uns die halbe Fahrt über diesen Namen amüsiert. 

Ich habe aber kein Interesse an Thilo und ebenso wenig an meiner Patentante und ihrem lauten und redseeligen Freund. Ich möchte meine Ruhe haben und mit dem Autoteppich spielen. 

Fotos von dem Autoteppich folgen morgen, ich will jetzt erst einmal spielen!!!