Veröffentlicht in Nienburg

Weihnachten in Nienburg

Wir sind gut in Nienburg angekommen. Unsere große Weihnachtsreise hat also begonnen und es ist jedes Jahr ein kleines Abenteuer. Wie die Jahre zuvor sind wir einen Tag vor Weihnachten früh losgefahren und haben Uroma abgeholt. Jacky ist, wie jedes Jahr, vollbeladen. So haben wir neben vielen Geschenken auch mein Laufrad, meinen Buggy und natürlich Mathilde und Affe mitgenommen.

Uroma war dieses Jahr wirklich schnell, sie hat nur 16 Minuten gebraucht. Dafür hat sie aber alles Mögliche vergessen, woran wir jetzt schuld sind, weil wir so schnell weiter wollten ;-). Unterwegs standen wir nur einmal kurz im Stau, dies haben wir aber für eine Rast genutzt. Ich habe jede Menge gegessen, z.B. Pommes von Burger King und ein Fischbrötchen von der Nordsee. Ich glaube, ich muss wieder wachsen, denn ein kleines Bäuchlein habe ich doch bekommen. Wachsen kann sehr praktisch sein!

Gegen Mittag kamen wir in Nienburg an und ich habe erst einmal Kekse, Suppe und Brot gegessen. Mama und Papa sind joggen gegangen – ja ihr lest richtig, auch Mama ist joggen gegangen und am späten Nachmittag haben wir alle gemeinsam  den Nienburger Weihnachtsmarkt besucht. Das Wutmonster haben wir aber zu Hause gelassen und daher war es ein richtig toller Ausflug. 

Oma hat mich auf eine Runde Karrusell eingeladen (danke!) und ich habe eine halbe Bratwurst und einen halben Crepes gegessen. Zusätzlich gab es noch Schmalzkuchen. Alle wollten noch Feuerzangenbowle trinken, aber das war nicht so schlimm, denn Opa hat währenddessen auf mich aufgepasst und wir haben uns die Schlittschuhläufer auf der kleinen Eisbahn angeguckt. 

Nach dem Weihnachtsmarkt bin ich den ganzen Weg zu Fuß zurückgelaufen und war zu Hause richtig müde. Daher habe ich freiwillig verkündet, ins Bett zu wollen. Das finden Erwachsene immer toll. Aber sie haben auch so ein seltsames Spiel gespielt, bei dem sie in eine Hütte gesperrt wurden und Rätsel lösen sollten, um wieder herauszukommen. Das Spiel ist ab 12 Jahren und sollte angeblich nur 45 Minuten dauern. Sie haben trotzdem den gesamten Abend benötigt und so richtig gut hat es mit dem Rätsellösen auch nicht geklappt. Außerdem verstehe ich nicht, wie man einfach so in eine einsame Hütte gehen kann. Mama hat übrigens ein Mathematikrätsel gelöst. Das soll ich unbedingt erwähnen. 

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