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Auf Opas 70. Geburtstag

Heute hat Opa aus Diepholz Geburtstag. Er ist 70 Jahre alt geworden und ich gratuliere noch einmal ganz herzlich. Am Montag wird meine Uroma übrigens 96! Also ganz schön was los, in meiner Familie!

Als braver Enkel habe ich Opa natürlich das Geschenk übergeben und ihm auch gleich verraten, dass es eine Uhr ist. Mama und Papa waren sehr verwundert, dass ich es wusste. Aber ab und zu höre ich doch zu.

Dummerweise bin ich erkältet. Die ganze Rasselbande ist krank und nun hat es mich auch erwischt. Leider huste ich auch wieder und ein wenig Fieber habe ich auch bekommen. Dennoch habe ich den Tag in Diepholz sehr genossen. Wir waren zwei Mal auf dem Spielplatz und Papa hat uns den kleinen Zug gezeigt, der als Dekoration in einem Kreisverkehr in Diepholz steht.

Außerdem waren Tante Paola und Onkel Stefan zu Besuch. Sie haben mich sogar auf den Spielplatz begleitet. Mein Onkel Marcel war auch kurz da und langsam komme ich mit all den Onkels und Tanten, die ich habe, Durcheinander.

Jetzt bin ich wirklich müde. Mama hat mir ein Zäpfchen gegen das Fieber gegeben und ich hoffe, dass ich ruhig und gut schlafe. Drückt mir die Daumen!

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Meine Anmeldung im Kindergarten

Heute hat mich Mama extra früher von Bianca abgeholt, denn wir mussten für den Vertrag in den Kindergarten kommen. Da gutes Wetter war, bin ich mit dem großen Fahrrad zum Kindergarten gefahren. Unterwegs sind wir noch bei Carla vorbeigefahren, um neue Rezepte abzuholen. Diese haben wir dann auch gleich in der Apotheke eingelöst. Beides macht Spaß, zumindest wenn ich gesund bin, denn ich wurde sowohl bei Carla als auch in der Apotheke sehr freundlich begrüßt. Man kennt dort sogar meinen Namen und ich wurde auch für mein neues Fahrrad bewundert!

Im Kindergarten war es toll. Leider mussten wir zuerst in ein dummes Büro und Mama musste ganz viele Sachen unterschreiben. Erst dann durfte ich mich umgucken. Es gibt eine Turnhalle, mehrere Räume und vor allem ganz viel Spielzeug. Ich habe richtig viele Bagger und Autos gesehen und wollte gleich mit Mama spielen. Aber das geht irgendwie noch nicht, sondern erst im Sommer. Was ich an der Sache nicht so richtig verstehe ist übrigens Folgendes: ich gehe dann wohl nicht mehr zu Bianca und Mama kommt auch nicht immer mit in den Kindergarten?

Ich muss diesbezüglich noch einmal mit meinen Eltern sprechen, denn ich selbst plane folgenden Ablauf: Morgens gehe ich zu Bianca (oder mit Mama in die Schule) und am Nachmittag gehe ich dann mit Mama in den Kindergarten, um zu Spielen. Papa kann natürlich auch mitkommen!

Hier seht ihr übrigens einige Fotos vom Kindergarten und von der Königsdorfer Kirche. Ich bin ja ein großer Kirchenfan und treibe Mama damit noch in den Wahnsinn, denn ich mag es sehr gerne, in Kirchen zu gehen!

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Shoppingtour im Rheincenter

Gestern Vormittag waren wir im Rheincenter. Eigentlich wollten wir nur zum Rewe und zu DM, aber wir waren irgendwie überall und haben ganz viele Sachen gekauft. Papa hat sich zum Beispiel eine neue Uhr gekauft, Mama zwei neue Sporthosen und eine Handtasche und ich habe mir Socken, Unterhemden und einen Schlafanzug kaufen lassen.

Aktuell kleide ich mich sehr gerne genauso wie Mama. So haben wir eine ähnliche Schlafanzughose und wenn Mama ihre hellblaue Jeans trägt, dann möchte ich ebenfalls meine helleblaue Jeans tragen. Leider gab es im Rheincenter keine Auto T-Shirts in Mamas Größe.

Nach diesem aufregenden Vormittag, machte ich einen kurzen Mittagsschlaf und dann verbrachten wir den Nachmittag zu Hause. Ich machte sogar ein weiteres Mal Pipi in mein Töpfchen und heute morgen habe ich auch mein großes Geschäft im Töpfchen verrichtet. So ganz geheuer ist es mir aber immer noch nicht.

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Zusage für den Kindergarten

Ich habe eine Zusage für den Königsdorfer Kindergarten namens Sandflöhe. Dies ist der Kindergarten, in den auch viele Nachbarskinder gehen, so zum Beispiel mein unmittelbarer Nachbar Oskar. Wir sind alle sehr erleichtert, dass es mit der Zusage geklappt hat und dass die Öffnungszeiten passen. Es gibt nämlich Kindergärten, die erst um acht Uhr öffnen oder schon um 15 Uhr schließen.

Der Kindergarten selbst liegt in der Nähe von Aldi und dem Getränkemarkt. Zu Fuß ist es ein bißchen weit, man läuft bestimmt zwanzig Minuten. Aber mit dem Fahrrad ist er gut zu erreichen und ich übe ja schon fleißig.

Am Dienstag lerne ich den Kindergarten übrigens schon einmal kennen, denn Mama muss einen Vertrag unterschreiben und da komme ich natürlich mit. Ich werde jede Menge Fotos machen, versprochen!

Gut ist übrigens auch, dass der Kindergarten in den ersten Wochen der Sommerferien Urlaub hat. Das bedeutet, ich kann noch in den Sommerferien entspannt eingewöhnt werden! Mama kommt also die erste Zeit mit.

Anschließend noch ein Foto von meinem Pipi. Ich habe nämlich richtig viel Pipi ins Töpfchen gemacht. Toll, oder?

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Mein Blog hat Kategorien

Ich habe gerade auf meinem Blog Kategorien erstellt. Es gibt jetzt z.B. die Kategorie Wanderungen oder die Kategorie Urlaub (sehr viele Einträge). Für Papa habe ich extra die Kategorie Kölnpfad erstellt. Jetzt ist mein Blog etwas übersichtlicher. Falls ihr sie nutzen wollt, unten auf der Homepage findet ihr diese.

Euer müder Theodor. Ich bin wohl doch etwas zu viel Fahrrad gefahren, gähn

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Xanten

Mir geht es wieder besser. Dies liegt bestimmt auch daran, dass ich gestern mit Mama und Papa einkaufen war und mir für 50 Euro etwas von Brio aussuchen durfte. Uroma sei Dank! Mit Papas Hilfe habe ich mich für das Brio Starter Set entschieden und besitze jetzt eine zweite Bahn, einen Tunnel, ein Signal, Passagiere und viele neue Schienen. Zusätzlich habe ich mir noch eine Glocke gekauft, die bimmelt, wenn der Zug daran vorbeifährt. Ihr seid alle eingeladen, euch das anzugucken!

Gestern Abend wurde mein Husten auch besser und so habe ich über eine Stunde mit Papa mit der Briobahn gespielt. Mama hat währenddessen die neue Kaffeemaschine aufgebaut, auch ein Geschenk von Uroma.

 Ich durfte sogar noch alleine weiter spielen, bin aber irgendwann doch müde geworden und habe mich dann brav ins Bett gelegt. Dies hat Mama und Papa sehr beeindruckt. Ob ich jetzt noch mehr Briosachen bekomme?

Heute morgen sind wir zu einem Ausflug nach Xanten aufgebrochen. Meine Freundin Rita fährt dort häufiger hin und ich bin daher neugierig. Außerdem kennt sich Mama dort ein wenig aus und wollte uns den Archäologischen Park Xanten zeigen. Der Ausflug war ein voller Erfolg. Wir waren so früh im Park, dass wir alle Sehenswürdigkeiten ohne viel Publikum betrachten konnten. So kletterten wir auf einen römischen Tempel, ich betrat eine römische Arena und lief durch die dunklen Kartakomben. Das war ein bisschen gruselig, weil es dort Tiergeräusche gab. Mama meinte, diese seien nur nachgestellt, aber ich war mir nicht sicher. Selbstverständlich verglich ich jedes Detail mit meinem Wimmelbuch. Echte Römer habe ich nämlich nicht gesehen. Dafür war ich in einem römischen Badetempel. Ich wollte da erst nicht hinein, denn ich hatte Angst gebadet zu werden, aber als Mama und Papa mir versprachen nur zu gucken, sah ich mir das alles doch sehr interessiert an. In einem Museum waren wir auch noch, dort gingen uns aber wieder die Museumswärter auf die Nerven. Angeblich stand der Croozer ständig im Weg und wir sollten ihn in den Keller fahren. Allerdings war der Aufzug kaputt?!? 

Im Park gibt es auch noch einen Abenteuerspielplatz. Aber der ist eher etwas für Ältere. Daher machten wir einen Spaziergang an der Südsee. Dies ist ein See, den wir  umrundeten. Ich hielt ein wenig Mittagschlaf und wir machten Rast an einer Wasserskianlage. Mama gab dort ständig Tipps zur Körperhaltung und Körperspannung. Fast hätte ich ihr ein Ticket gekauft, um sie selbst auf Skiern zu sehen. Aber ich will nicht, dass Mama nass wird.

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Kölnpfad mit dem neuen Laufrad

Heute wanderten wir eine weitere Etappe des Kölnpfades, denn uns fehlen noch immer einige Teiletappen. Mama und ich mögen den Kölnpfad sehr gerne, man kann die Etappen mit der Straßenbahn gut erreichen und die Wege sind Croozer- und Laufrad gegeignet. Papa mag den Kölnpfad leider nicht, er meckert jedes Mal und findet ihn langweilig und ohne Anspruch. Mama musste daher richtige Überredungskunst leisten.

Unsere heutige Tour startete am Müngersdorfer Stadion und endete in Böcklemünd. Im letzten Jahr wanderten wir den anderen Teil der Etappe. Sie führte uns vom Müngersdorfer Stadion nach Lindenthal (ihr könnt dies in meinem Blog nachlesen). 

Da ich hochmotiviert war, beschloss ich mein neues Fahrrad auszuprobieren. Es handelt sich um ein großes Laufrad, mit zwei Bremsen und großen Rädern. Mama nervt bereits seit Wochen damit, dass ich es ausprobieren soll, aber erst heute hatte ich den Mut. Meine Eltern waren anfangs nicht so begeistert. Papa wollte wandern und man behauptete daher, es passe nicht auf den Croozer (was nicht stimmte). Ich setzte mich aber durch und zeigte meinen Eltern bereits auf dem Weg zum Bahnhof, dass ich bereit für das „große“ Fahrrad war. Es ist zwar noch etwas groß und an die Bremsen muss ich mich noch gewöhnen, aber ich bin viel schneller als mit dem kleinen Laufrad. So wanderte ich die heutige Etappe mit meinem neuen Laufrad.

Zu Beginn liefen wir leider zwei Mal im Kreis. Erst fanden wir den Beginn der Tour nicht und dann übersahen Mama und Papa ein Wanderzeichen. Typisch meine Eltern. Mathilde amüsierte sich am Telefon prächtig.

Die Tour selbst war nett. Ich verschlief einen Teil (Laufradfahren macht müde) und ließ mich durch Kölns Grüngürtel führen. In Bocklemünd beendeten wir unsere Tour und nun haben wir auch die zweite Etappe des Kölnpfades geschafft. Nun fehlt nur noch die erste und die dritte Etappe. Die dritte Etappe möchte ich gerne noch in diesem Winter wandern. Ob Papa da mit macht?

Auf dem Rückweg machten wir noch in einem lauten Frittenwerk halt. Angeblich soll es dort leckere Pommes geben. Mir war es dort zu laut und ich aß daher meine Pommes draußen. So laute und moderne Läden sind nix für mich. Außerdem waren meine Pommes zu salzig.

Zum Glück stiegen wir schon in Köln Weiden aus und ich bin mit dem neuen Laufrad noch einmal vier Kilometer nach Hause gefahren!

Hier einige Fotos:

Die nächste Etappe des Kölnpfades, sieht sie nicht nett aus, Papa?

Mein neues Laufrad:

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Mein erster Netflixabend

Gestern haben sich Mama und Papa etwas ganz Besonders ausgedacht. Es gab einen Theodorabend. Sie haben mir das vorher ganz genau erklärt. Erst haben wir auf Netflix zwei Filme geguckt und dann hat Mama bei mir im Zimmer übernachtet. Papa hatte parallel einen Kartenspielabend. Beim Netflixabend war er aber noch dabei.

Wir haben im Wohnzimmer gesessen, es gab Chips und wir haben gemeinsam zwei Folgen von Chuck dem LKW geguckt. In den Filmen erlebt der kleine LKW Chuck jede Menge Abenteuer.

Der Netflixabend hat mir sehr viel Spaß gemacht und er muss umbedingt wiederholt werden, auch weil sie richtig gerne Chips esse.

Die Schlafanzugparty mit Mama war ebenfalls super. Wir waren bis halb zehn wach und haben gemeinsam die Toniebox gehört, Bücher gelesen und sind durchs Bett gesprungen. Okay, eigentlich bin nur ich durchs Bett gesprungen, denn ich war richtig aufgeregt, dass Mama mein Gast war. Ich habe ihr auch ganz viele Bücher gebracht und jede Menge Spielzeug. Sie sollte sich ja auch wohlfühlen. 

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Kölns Hochwasser

Am Sonntag bin ich mit Mama und Papa in die Kölner Innenstadt gefahren, um das Hochwasser anzugucken. Der Pegel lag über acht Meter und das wollte ich einmal live sehen. Die Fotos möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. 

Außerdem waren wir noch in unserem Stammbrauhaus und haben dort ein Wasser, bzw. ein Kölsch getrunken. Die Bedienung war sehr nett, denn ich habe zwei Mal ein Glas Salzstangen bekommen. Ärgerlicherweise musste ich diese mit meinen Eltern teilen. Trotzdem liebe ich den Kölschen Boor und es soll auch meine Stammkneipe werden. Ich freue mich schon darauf, ein leckeres Schnitzel mit Pommes zu speisen, wenn ich einmal groß bin.Ach ja, wir haben übrigens einen Urlaub gebucht. Im Herbst fliegen wir auf die Kanaren. Ich mache also meinen ersten richtigen Hotelurlaub. Ihr fragt euch, warum wir im Herbst fliegen? Natürlich wegen der Kindergarteneingewöhnung. Denn ich komme im Sommer doch in den Kindergarten. Ich bin doch schon fast drei Jahre alt!!!!

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Mein neues Bett

Ehrlich gesagt, mein neues Bett ist gar nicht mehr so neu, denn ich schlafe bereits seit Weihnachten dort. Dennoch ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen:

Wir haben uns bewusst für ein großes Bett entschieden, also nicht für ein weiteres Kinderbett. Denn dann hätte ich in zwei Jahren wieder ein neues Bett gebraucht. Außerdem kann das große Bett später ein Gästebett werden, falls ich doch ein Hochbett haben möchte. 

So schlafe ich in einem zwei Meter langen Bett und es sieht wirklich ein bisschen groß aus, da ich ja weniger als ein Meter lang bin. Praktisch ist aber das Ausziehbett, das heißt neben mir kann eine weitere Person schlafen. 

Damit ich nicht aus dem Bett falle, nutzen wir den Rausfallschutz von Ikea. Dieser ist sehr praktisch. Für Affe ist er allerdings nicht hilfreich, er ist trotzdem schon zwei Mal herausgerollt. 

Des Weiteren habe ich eine tolle Mondlampe bekommen. Diese kann ich selbst an- und ausschalten. Da ich zum Einschlafen immer noch Bücher lese, ist sie sehr nützlich. Meistens schlafe ich dann mit der Mondlampe ein und Mama und Papa schalten sie dann später aus. Das Gleich gilt übrigens für meine Tigerentenlampe. 

Die Toniebox steht am Fußende meines Bettes, da sie Strom benötigt und mein Nachttisch zu klein ist. Am liebsten höre ich die Einschlafmusik der Katze. 

Aber schaut selbst, hier einige Fotos. Ich habe extra aufgeräumt ;-).

Manchmal nehme ich meinen Tisch auch mit ins Bett, genug Platz ist ja 😉