Veröffentlicht in Wandern

Kölnpfad: Von Bocklemünd nach Worringen

An Ostermontag ging es mir bereits etwas besser. Ich hatte kein Fieber mehr und mein Husten wurde auch besser. Allerdings war ich noch immer müde, angeschlagen und schlecht gelaunt. Perfekte Bedingungen für einen Familienausflug auf dem Kölnpfad. Denn ich kann seelenruhig im Croozer sitzen und Mama und Papa tut so ein Ausflug dann auch gut.

Wir fuhren mit der S-Bahn und mit der Straßenbahn nach Bocklemünd. Dort begann die Etappe. Das Praktische am Kölnpfad ist nämlich, dass die Etappen hervorragend an den öffentlichen Nahverkehr angebunden sind. Der Nachteil ist aber, dass der öffentliche Nahverkehr in Köln eine Katastrophe ist!

Wir wanderten zuerst durch den Grüngürtel an Bocklemünd vorbei. Die Strecke war erstaunlich nett und ruhig, wir befinden uns ja stets in unmittelbarer Nähe des Militärrings. Außerdem verliefen wir uns das erste Mal nicht.

In Köln Pesch fanden wir tatsächlich eine nette Raststätte und Mama und Papa tranken ihr Kölsch und ich bekam eine Apfelschorle.

Anschließend wanderten wir weiter bis nach Worringen. Wir umrundeten mehrere Seen und genossen die Ruhe.

Insgesamt war die Etappe okay, nicht besonders spannend, aber auch nicht schlecht. Genau richtig für einen Tag, an dem man sich ausruhen möchte und keine zu hohen Erwartungen hat.

Nach 16 Kilometern fuhren wir mit der S-Bahn zurück nach Hause. Mama hatte zum Glück noch Ferien und so konnte ich mich richtig auskurieren. Der Infekt hatte mich nämlich doch richtig erwischt und ich war erst am Donnerstag wieder richtig fit! Dann war ich aber doch froh, wieder zu Bianca zu können. Mama und ich gingen uns doch ziemlich auf die Nerven!

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