Veröffentlicht in Urlaub

Theodors Campingtipps

1) Egal, wohin ihr fahrt: nehmt eine Plastikplane mit. Mama und Papa waren wohl etwas übermütig und dachten, es regne am Gardasee nicht. Doch da eine Plastikplane nicht viel Platz weg nimmt, ist es auch kein Beinbruch, wenn ihr sie nicht benötigt.

2) Taschenlampen. Ich liebe Taschenlampen, daher müssen sie mit! Es macht so viel Spaß, sie an und auszumachen.

3) Ihr werdet seltsamen Menschen begegnen. Diese Sorte Menschen nennt man wohl Camper. Sie sitzen häufig vor ihren Wohnwagen und warten, dass etwas passiert. Wir haben zum Beispiel einen Camper getroffen, der auf Kies wartet. Dann sitzt bei uns in der Nähe noch eine nette Familie den ganzen Tag vor ihrem Wohnwagen. Sie sitzen immer dort und wir fragen uns, was sie dort machen. Ab und zu brät die Frau Fischstäbchen, welche sie dann essen. Alles in allem ist es aber praktisch, dass sie dort sitzen, denn wir können unser Zelt auflasssen, wenn wir weggehen. Sie passen nämlich darauf auf.

4) Auf Campingplätzen kann es laut werden. Mich persönlich stört es nicht und ich finde es spannend. So fährt jeden Abend mehrmals eine Pferdekutsche mit einem durchgedrehten Cowboy an unserem Zelt vorbei. Der Cowboy macht die ganze Zeit „Yiahei“ und fährt Touristen und Kinder über den Campingplatz. Mama und Papa finden es bescheuert und wollen leider nicht mit der Kutsche fahren.

5) Sucht euch einen Pinkelbaum, den ihr mehrmals täglich bewässert. Dies kann ich nur empfehlen. Ich habe mittlerweile einen Stammbaum und war noch kein Mal auf der Toilette. Mama und Papa stellen sich da etwas an und pinkeln nicht an Bäume. Voll spießig!

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