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Auf nach Nienburg

Zum dritten Mal bin ich heute mit Mama in den Sommerferien mit dem Zug nach Nienburg gefahren. Mama hat wieder ein Sparticket ergattert und wir hatten Glück und sind mit dem neuen IC 2 gefahren. Früher sind wir immer mit alten Interregiozügen gefahren. Der heutige Zug war sehr neu und richtig bequem. Es ist ein Doppeldeckerzug und wir saßen unten, denn oben wackelte es mir zu sehr! Unser Zug war ausgesprochen pünktlich und ich war das erste Mal auf einer Zugtoilette, die sehr sauber war. Es war daher eine tolle Zufahrt, die mich für die letzte Zufahrt entschädigt hat. Dort war nämlich ein Ersatzzug eingesetzt worden und ich musste auf dem Gang sitzen!!!

Falls ihr Lust auf weitere Zugberichte habt, lest doch in meinem Blog nach. Damals bin ich noch im Kinderwagen nach Nienburg gefahren oder habe noch Brei gegessen. Mittlerweile unterhalte ich mich mit Mama und erwarte jede Menge Reiseproviant. Einen eigenen Rucksack habe ich natürlich auch!

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Unser Ferienabschluss

Unser letzter Tag auf Usedom geht zu Ende, denn morgen werden wir nach dem Frühstück nach Hause fahren. Das Wetter ist weiterhin perfekt und wir haben daher den Vormittag wieder am Strand verbracht. Ich kann mich dort stundenlang beschäftigen, im Gegensatz zum letzten Jahr. So war ich mit Papa Boot fahren oder habe für Affe und Baby gekocht. Mama hat mich unterstützt und ganz viele Kuchen gebacken. Baby und Affe konnten dann immer auswählen.

Gegen Mittag sind wir dann ins Hotel gegangen, da es einfach zu heiß und sonnig wurde. Daher sind wir im Wellness Bereich des Hotel Baden gegangen und waren anschließend in einer 40 Grad warmen Sauna. Das war sehr angenehm, denn die Sitze waren ebenfalls angewärmt. So saßen wir zu dritt in diesem Lapedarium und haben uns prima unterhalten. Danach war ich allerdings etwas müde und habe ein Nickerchen im Croozer gehalten. Mama und Papa sind währenddessen mit dem Fahrrad ins Landesinnere gefahren und wir haben im Restaurant „Zur Pferdetränke“ zu Abend gegessen. Dieses Restaurant kann ich nur empfehlen. Wir saßen in einem wunderschönem Garten und haben eine Brotplatte mit Käse und Wurst gegessen. Alles war selbst hergestellt und ökologisch. Man war das lecker. Ich habe beinahe zwei Scheiben Brot gegessen.

Am späten Abend waren wir noch in Zinnowitz am Strand und haben einen Spaziergang am Meer gemacht. Dann mussten wir uns vom Meer verabschieden und ich will nicht, dass der Urlaub vorbei ist!

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Tag 3 auf Usedom

Heute legten wir einen weiteren Strandtag ein, denn Papa wollte so lange am Strand liegen, bis ihm langweilig werden würde. Ich glaube aber, es ist ihm nicht gelungen, denn ich habe ihn gut unterhalten.

Ein Tipp ist es übrigens früh aufzustehen, denn dann ist es sowohl am Buffet als auch am Strand noch leer und man bekommt die besten Plätze. So frühstücken wir stets am Fenster und haben stets die perfekten Standplätze, direkt am Wasser. Aber wir sind ja auch schon um halb neun am Strand 🙂

Was haben wir heute also gemacht? Wir haben gebadet, sind mit der Luftmatratze Schiff gefahren und haben im Sand gespielt. Papa hat wieder vorzüglich gekocht und wir haben auf dem Balkon gegessen. Natürlich sind wir auch über die Seebrücke spaziert. Ein ganz normaler Strandtag. Das einzig Blöde: Mamas Crocs sind weg. Sie selbst sagt, sie seien geklaut worden, weil eben jeder Crocs haben will. Da ich selbst Crocs trage, stimme ich ihr zu. Papa hingegen glaubt, dass Mama sie irgendwo verloren hat. Aber wie soll man bitte seine Schuhe verlieren? Falls ihr jemanden mit blauen Crocs seht, haltet sie oder ihn bitte an und nehmt die Schuhe an euch . Sie gehören Mama.

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Auf nach Ahlbeck

Heute unternahmen wir eine Fahrradtour nach Ahlbeck, denn diese Seebrücke kannten wir noch nicht. Irgendwie sind wir im letzten Jahr daran vorbeigefahren oder haben sie nicht gefunden.

Wir fuhren nach dem Frühstück los und der Weg war weiter als erwartet, so waren es bis Ahlbeck fast 30 Kilometer. Mama und Papa kamen auch ganz schön ins Schwitzen, denn Usedom ist sehr hügelig. Es ging wirklich oft bergauf und bergab.

In Ahlbeck bewunderten wir die Seebrücke und gingen dann baden. Leider war meine Luftmatratze nicht dabei, so dass ich am Ufer des Meeres gespielt habe. Das hat aber auch Spaß gemacht. Auf dem Rückweg nach Zinnowitz machten wir am selben Imbiss Halt wie im letzten Jahr. Mama und Papa finden das irgendwie witzig alles zu wiederholen. Ich befürchte Schlimmes, wenn sie einmal alt werden!

Mir war es viel wichtiger mit meiner Luftmatratze zu fahren und auf den Zinnowitzer Spielplatz zu gehen. Beide Wünsche wurden mir am Abend erfüllt. Vorher haben wir aber noch Döner und Pommes gekauft und auf dem Balkon gegessen, genau wie im letzten Jahr, natürlich auch beim selben Dönermann.

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Tag 2 auf Usedom

Gestern und heute genossen wir das gute Wetter auf Usedom und begannen den Montag mit einem leckeren Frühstück im Preußenhof. Nach einer Woche Camping gefällt uns die große Auswahl am Buffet doch ganz gut, wobei das Bircher Müsli nicht gut geschmeckt hat. Mamas Bircher Müsli schmeckt besser!

Dann verbrachten wir den Tag am Strand und wir sind ganz schön braun geworden. Papa sieht bereits ganz anders aus. Natürlich bin ich ebenfalls in der Ostsee gewesen und zwar auf meiner königlichen Luftmatratze. Papa hat mich wie wild durch die Wellen geschoben. Ich habe so viel gelacht.

Am Nachmittag wurde es uns doch zu viel Sonne und wir sind in den Spa Bereich gegangen. Mir war warm genug und daher bin ich nicht in die Sauna gegangen, sondern nur in den Pool. Trotzdem habe ich mich gut erholt gefühlt :-).

Am Abend hat Papa dann für uns Reis gekocht und wir haben im Kurpark nett gepicknickt. Anschließend sind wir noch auf den tollen Zinnowitzer Spielplatz gegangen, den hatten wir bereits im letzten Jahr besucht. Mama und Papa mögen den Spielplatz ebenfalls, denn es gibt dort günstiges Bier.

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Willkommen auf Usedom

Zuerst: Wir sind gestern auf Usedom angekommen und haben richtig gutes Wetter. Es ist fantastisch und gleichzeitig sehr voll auf der Insel. Im letzten Jahr war viel weniger los. Trotzdem wirkt es nicht überfüllt, aber man merkt, dass alle das gute Wetter ausnutzen.

Gestern sind wir übrigens wie wild hin und hergefahren. Am Morgen sind wir zu dritt mit dem Zug von Greifswald nach Bernau gefahren und haben Jacky abgeholt. Papa hat extra sein Fahrrad mitgenommen und ist von Bernau mit dem Rad zum Liepnitzsee gefahren. Ich habe währenddessen auf Mama aufgepasst und sie durch die Stadt geführt. Zusätzlich habe ich ihr mehrere Freizeitangebote gemacht und so waren wir in einem Cafe und auf einem Spielplatz. Mama hat es wirklich gut bei mir.

Dann sind wir mit Papa und Jacky nach Greifswald gefahren und haben alle Sachen aus der Wohnung in das Auto geladen. Das war vielleicht viel! Weiter ging es dann nach Usedom und in den Preußenhof. Wir haben Glück und sogar ein Zimmer mit Meerblick bekommen. Außerdem ist das Zimmer schön groß und ich habe mein eigenes Bett. Am Abend haben wir dann ganz mondän am Strand Nudelsalat gegessen und ich durfte ganz lange aufbleiben!

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Tag 7: Pause in Greifswald

Wir machen einen Tag Pause in Greifswald und genießen das gute Wetter. Heute morgen sind wir mit dem Fahrrad zu Real gefahren und haben einen Großeinkauf gemacht. Ich durfte mir noch ein weiteres Siku Auto aussuchen und habe mich für einen Doppeldeckerbus entschieden. Zusätzlich habe ich noch ein Strandauto bekommen: einen Abschleppwagen. Meine Eltern sind doch nett, oder nicht?

Nach dem Einkauf waren wir noch in der Greifswalder Innenstadt und dort haben Mama und Papa wieder bei diesem Fischladen gegessen. Sie lieben diesen Laden und können gar nicht genug davon bekommen. Sie haben dieses Mal aber nicht den Pflaumen August gegessen sondern den Himbeertraum. Mama wird generell nicht müde, von Greifswald zu schwärmen. Anscheinend gefällt es ihr.

Am frühen Nachmittag sind wir zum Greifswalder Strandbad in Wieck gefahren. Das Wasser war ein bisschen schmuddelig, aber es war trotzdem schön. Vorher hatte ich aber noch einen Streit mit Mama und sie hat mir meine Autos weggenommen. Was war ich wütend. Zum Glück haben wir uns wieder vertragen und wir konnten dann gemeinsam am Strand mit den neuen Autos spielen. Wir haben eine richtige Stadt gebaut, mit Straßen, Burgen und einem See. Mama hat die Burg auch heldenhaft gegenüber anderen Kindern verteidigt, die sie kaputt machen wollten.

Am Abend hat Papa lecker für uns gekocht. Es gab Fisch und Brotsalat und für mich gab es Reis mit Gurke und Tomate. Dann kam dummerweise das Wutmonster zu Besuch und es war schuld, dass ich mich mit Mama und Papa gestritten habe. Zum Glück ist es durch die Balkontür wieder abgehauen und zu Opa gegangen. Wir sind hingegen noch für einen Abendspaziergang in die Innenstadt gegangen.

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Tag 6 von Anklam nach Greifswald

Nach einer etwas unruhigen Nacht auf dem Wanderrastplatz, standen wir früh auf und packten zusammen. Papa hatte nicht gut geschlafen, da er die Autostraße gehört hatte und Mama hatte nicht gut geschlafen, da sie auf Toilette musste, aber sich nicht getraut hatte. Papa war dann irgendwann so nett und hat sie begleitet. Er ist aber nur so weit mitgegangen, dass er mich und das Zelt im Auge behalten konnte.

Wir frühstücken bei bestem Wetter und fuhren dann los. Leider mussten wir den gut ausgeschilderten Usedom Radweg verlassen und landeten prompt auf einer Landstraße. Da uns dies zu gefährlich war, fuhren wir anschließend über die seltsamsten Straßen in Richtung Greifswald. Wir fuhren zum Beispiel über Panzerstraßen, Kopfsteinpflaster, Schotterwege und über Waldwege. Mama hatte zum Glück eine Karte, so dass wir am Ende doch in Lubmin an der Ostsee landeten. Dort hatten wir im letzten Jahr auch eine Rast gemacht. Witzig, oder?

Wie im letzten Jahr machten wir an einem Fischstand Rast, nur dieses Jahr war das Wetter viel besser, außerdem fehlte die Schlagermusik. Später fuhren wir noch an den Lubminer Strand und gingen baden.

Wir fuhren dann den gleichen Weg nach Greifswald wie im letzten Jahr, aber mit viel mehr Gepäck. Mama war auch dementsprechend fertig und es war gut, dass wir nach 70 Kilometern die Wohnung in Greifswald erreichten. Dort musste ich ärgerlichweise duschen und mir die Haare waschen lassen. Dann gingen wir noch Döner und Pommes essen.

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Tag 5 von Pasewalk nach Anklam

Heute sind wir über 70 Kilometer gefahren. Zuerst sind wir weiter durch die Uckermark gefahren, die zum Glück nicht mehr ganz so hügelig war. Leider war es sehr bewölkt und leicht regnerisch, aber uns hat es kaum gestört. Dauerregen, wie im letzten Jahr, wäre schlimmer gewesen.

Wir sind die ersten 10 Kilometer endlos lange an einer Kasernenlandschaft vorbeigefahren. Anschließend haben wir Ueckermünde erreicht und dort haben wir bei besten Wetter eine lange Pause gemacht. Mama und Papa haben die Zeit genutzt und nach einer Unterkunft auf Usedom gesucht. Zuerst waren sie in der örtlichen Tourismuszentrale, doch dort konnte man ihnen nicht weiter helfen. Anschließend haben sie ganz viel telefoniert und am Ende haben wir doch über das Internet gebucht: wir wohnen jetzt von Sonntag bis Freitag im mondänen Hotel Preußenhof auf Usedom. Dieses Hotel kennen wir schon vom letzten Jahr und es war sehr mondän :-). Vor allem liegt es aber direkt am Strand und an der Seebrücke in Zinnowitz. Das gefällt uns natürlich gut.

Die Tage bis Sonntag werden wir in Greifswald überbrücken. Mamas Kollegin hat eine Schwester, die dort wohnt und gerade im Urlaub ist. Daher dürfen wir dort kostenlos übernachten. Das ist total nett, oder?

Nachdem wir die Sache mit der Unterkunft geklärt hatten, fuhren wir weiter nach Anklam. In Anklam übernachteten wir auf einem Wanderastplatz, für nur 10 Euro! Der Rastplatz war sehr spannend, er lag direkt an dem Fluss Peene und neben Zelten parkten dort auch viele Boote. Man kann also auch mit einem Boot entlang der Peene reisen. Unsere netten Nachbarn schenkten mir sogar noch Schokolade und Mama, Papa und ich sahen uns am Fluss den Sonnenuntergang an. Sehr romantisch, ich weiß!

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Tag 4: Vom Oberuckersee nach Pasewalk ins Zugparadies

Bevor ich von der heutigen Tour berichte, muss ich vom Lokschuppen in Pasewalk schwärmen. Es ist das absolute Paradies auf Erden. Wir schlafen in einem ehemaligen DDR Zug, und neben dem Zug mit seinen vielen Abteilen gibt es noch einen riesigen Außenbereich. Auch dort stehen viele Züge und einen riesigen Zugspielplatz gibt es ebenfalls. Ich bin hellauf begeistert und es ist ein wunderschöner Urlaubstag. Ich war auf dem Spielplatzzug und habe auf einem Bahnhof zu Abend gegessen. Morgen früh esse frühstücke ich dann auch noch in einem Zug. Wow! Ich will hier nicht mehr weg!

Nun zur Tour: Heute Nacht und heute morgen hat es leider leicht geregnet, so dass wir im Regen abbauen mussten. Zum Glück hat es nur genieselt, aber trotzdem war alles nass. Die ersten 20 Kilometer hat es ebenfalls genieselt und Mama und Papa mussten wieder viel bergauf fahren. In Prenzlau hat es zum Glück aufgehört zu regnen und wir haben in einer Bäckerei lecker gefrühstückt. Papa hat eine köstliche Dresdener Eierschecke gegessen. Prenzlau selbst haben wir uns übrigens nicht angesehen, obwohl die Kirche wirklich groß aussah. Wir sind weitergefahren und Mama und Papa sind ganz schön ins Schwitzen gekommen. Über vier Kilometer ging es bergauf bei Gegenwind. Seltsamerweise wurde keine der Steigungen auf der Radkarte markiert. Zum Glück machten wir an einem Landgasthof Rast und aßen köstlichen Käse, Wurst und Soljanka (eine leckere Suppe aus Ostdeutschland). Frisch und gestärkt ging es dann weiter bis nach Pasewalk. Die Strecke selbst war leider nicht so schön. Wir fuhren häufig an einer Landstraße entlang oder auf holprigen Wegen. Die letzten Etappen waren landschaftlich schöner. Auch Pasewalk ist nicht unbedingt schön, außer der Lokschuppen. Hier ist es traumhaft.

P. S. Fotos folgen sobald wir W-Lan haben