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Auf der Caravanmesse

Heute sind wir am Morgen auf die Caravanmesse nach Düsseldorf gefahren. Keine Sorge, wir haben uns keinen Wohnwagen gekauft, aber wir wollten einmal schauen, was die Campingwelt so zu bieten hat. Die Fahrt nach Düsseldorf verlief super, denn in Düsseldorf steht man so gut wie nie an roten Ampeln. Das hat uns alle drei fasziniert. Das Messegelände ist dafür sehr chaotisch. Wir parkten außerhalb und fuhren dann mit seltsamen Shuttle Bussen zum Eingang. Besonders routiniert wirkte das nicht, denn es gab keine ausgeschilderten Haltestellen und alle Menschen liefen verwirrt durch die Gegend und suchten die Busse. Unser Busfahrer sagte auch lautstark die einzelnen Haltestellen durch. Ich glaube, heute Abend ist er heiser.

Auf dem Gelände angekommen, guckten wir uns zuerst Campingbusse an. Unser Favorit ist der Campster von Citroen, er sieht ein bisschen aus wie unser Jacky, nur etwas größer. Wir kletterten sogar auf das Bett im Obergeschoss und natürlich setzte ich mich ans Steuer.

Dann gingen wir weiter in die Zeltabteilung. Dort fand ich es nicht sonderlich spannend, denn die meisten Zelte waren für Wohnwagen gedacht. Es gab aber ein Zelt, welches man mit einer Pumpe aufpumpen konnte. Das fand ich spannend.

Zum Glück gab es draußen einen Fahrrad-und E Bike Parcours. Ich durfte sogar mitfahren und habe ein sehr leichtes und schnelles Laufrad bekommen. Ich fand es aber doof, denn es hatte keine Handbremse. Mama und Papa probierten E-Bikes und E-Roller. Das war vielleicht witzig, denn wir fuhren gemeinsam auf dem Parcour.

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Lego, Lego, Lego

Bevor ich die ganze Geschichte erzähle: es gibt einen ICE Zug von Lego! Ich habe ihn heute live gesehen. Er sieht so toll aus. Beinahe so gut wie der richtige ICE.

Nun aber zur ganzen Geschichte: Papa musste heute leider bei einem Umzug helfen und daher verbrachte ich den Vormittag mit Mama. Papa nahm uns noch mit in die Innenstadt und wir besuchten die Stadtbibliothek. Ich lieh mir neue Bücher aus, natürlich über Züge und Autos. Dieses Mal konnte ich sogar eine Mitarbeiterin nach diesen Themen fragen, denn Mama macht das nie richtig. Es hat schon Vorteile, sprechen zu können.

Anschließend sind Mama und ich in einen Buchladen gegangen und ich habe mir eine neue Toniefigur aussuchen dürfen, als Belohnung für den tollen und unproblematischen Kindergartenstart. Ich habe mich für Bibi Blocksberg entschieden.

Dann sind Mama und ich in den Legoladen gegangen, in Köln gibt es nämlich einen Legoladen. Dort durfte ich mir ein weiteres Geschenk aussuchen, welches mir Papa zum erfolgreichen Kindergartenstart schenken wollte. Falls ihr ebenfalls in einen Kindergarten oder eine Schule eingewöhnt werdet, es lohnt sich, wenn ihr dies unproblematisch gestaltet :-).

Ich wollte im Legoladen natürlich den ICE haben, aber Mama fand ihn zu teuer. Wir hatten daher eine kleine Diskussion und einigten uns dann auf einen Campingbus von Lego Creator. Papa hat nämlich ebenfalls einen Campingbus von Lego Creator, aber mit dem darf ich nie spielen. Aus diesem Grund habe ich mich auch für diesen Bus entschieden, damit ich einen eigenen Bus habe. Zusätzlich kann mein Bus auch noch in eine Fähre und ein Auto umgebaut werden. Bei Papas Bus geht das nicht!

Am Nachmittag habe ich sehnsüchtig auf Papa gewartet. Papa selbst meinte, er wurde selten so freundlich begrüßt, denn gegen 15 Uhr kam er endlich nach Hause – und jetzt: jetzt bauen wir natürlich meinen Bus auf. Ich helfe natürlich mit…

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Ein Wochenende im Schwarzwald

Wir haben Mal wieder Urlaub gemacht und böse Zungen behaupten bereits, wir machen mehr Urlaub als dass wir zu Hause sind. Aber wir konnten uns dieses Mal auch nicht gegen den Urlaub wehren, denn meine Patentante hatte uns zu einem Urlaubswochenende in den Schwarzwald eingeladen. Ich habe mich natürlich riesig gefreut, bis mir meine Eltern kurz vor der Ankunft erklärt haben, dass es sich um eine Hochzeit handelt, mit ganz vielen Menschen und ganz vielen Kindern. Meine Begeisterung hielt sich von daher zu Beginn in Grenzen.

Unterwegs machten wir einen Stopp in Heidelberg. Mein Opa aus Nienburg hat dort wohl einmal gearbeitet und Mama meinte, sie könne sich an Heidelberg gut erinnern. Dies war nicht ganz der Fall, aber wir bummelten trotzdem durch die nette Altstadt. Mama redet übrigens immer sehr seltsam, wenn sie in Süddeutschland ist. Sie kann einen bestimmten Dialekt sprechen, den dort alle Menschen sprechen und den Papa und ich nicht mögen.

Trotz des Dialektes aßen wir ein leckeres Eis und fuhren dann vollgefressen weiter in den Schwarzwald. Meine Patentante hatte dort eine wunderschöne Hütte gemietet und jeder kam und ging wie es ihm oder ihr passte. Es war wirklich wunderbar entspannt und gleichzeitig wunderbar verplant. Niemand wusste, wie viel Gäste überhaupt kamen und auch die Zimmer wurden stündlich neu verteilt. Wir bekamen zum Glück noch ein nettes Zimmer unter dem Dach und genossen dann die gute Luft des Schwarzwaldes. Leider regnete es am Abend und es wurde noch ein wenig chaotischer, aber nicht weniger schön.

Am Samstag morgen ging es gleich chaotisch weiter, denn ich wurde gegen halb neun geweckt und zu einer Wanderung durch den Schwarzwald aufgefordert. Der Wanderführer wartete bereits und so sprangen Mama und ich förmlich aus dem Bett. Papa war bereits wach und angezogen. Man hatte wohl am Vorabend vergessen, uns Bescheid zu sagen, dass die Wanderung bereits um neun losgehen würde. So gingen wir ungeduscht und ohne Frühstück auf eine Wanderung. Aber es war so toll, dass es sich wirklich gelohnt hat.

Unser Wanderführer führte uns barfuß zu einer wunderbaren Hütte und dort gab es neben Bier und Schnaps eine köstliche badische Brotzeit. Mamas Sprache wurde noch seltsamer, Papa und ich verstanden gar nichts mehr und es war trotzdem toll. Erst nach der Brotzeit stellten Mama und Papa fest, dass sie zu viel Schnaps getrunken hatten und ja mit dem Auto zum Wanderastplatz gefahren waren. Sie hatten sich also den verplanten Gegebenheiten des Hochzeitswochenendes gut angepasst. Zum Glück war die Brotplatte sehr reichhaltig, so dass Papa noch mehr aß, um wieder nüchtern zu werden.

Nach getaner Wanderung verbrachten wir den Nachmittag mit vielen Kindern und Menschen auf der Hütte. Ich traf auf Peter, der Liebling aller Kinder, und Peter spielte den ganzen Nachmittag mit mir. So ein netter älterer Herr, ich war ganz begeistert. Daneben gab es noch eine sehr schöne Trauzeremonie und jede Menge Essen. Ich durfte auch jede Menge Saft trinken.

Heute morgen sind wir nach dem Frühstück zurückgefahren und ich war das erste Mal in Frankreich, denn wir haben einen Stau umfahren und sind daher durch Frankreich gefahren. Es sah aber nicht anders aus als in Deutschland.

Hier noch einige Fotos von der Wanderung:

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Fliegende Eier in Frechen Königsdorf

Ich habe noch gar nicht vom letzten Wochenende erzählt, aber es ist schon wieder so viel Neues passiert. Oma aus Nienburg hat am Wochenende ihren Geburtstag gefeiert und wir sind bereits am Freitag Abend angereist, um den ganzen Staus auf der A1 und A2 auszuweichen. Denn wenn man am Freitag spät genug fährt, ist die Autobahn frei. Wir haben noch Uroma abgeholt und waren daher erst gegen 22 Uhr in Nienburg. Das war aber okay, denn ich durfte lange aufbleiben.

Am Samstag haben wir Omas Geburtstag gefeiert. Leider war das Wetter nicht so gut und wir konnten, genau wie im letzten Jahr, nicht draußen essen. Es ist irgendwie wie verhext: wenn Opa aus Nienburg grillt, regnet es. Dabei hatte es so lange nicht mehr in Nienburg geregnet. Trotzdem hatten wir einen schönen Nachmittag und Abend, auch wenn Tante Julia Zahnschmerzen hatte und nicht richtig mitessen konnte.

Am Sonntag fuhren wir dann nach dem Frühstück zurück. Wieder hatten wir Glück und es gab keinen Stau! Am Nachmittag wurde es noch einmal spannend, denn Papa baute unsere neue Spülmaschine fachmännisch ein. Das einzige Problem war das Öffnen der Spülmaschine. Wir rätselten lange, wie man die Verschlüsse wohl öffnen könne, am Ende war es aber ganz einfach: Papa hatte nicht fest genug an der Tür gezogen. Ab dann lief unsere Spülmaschine und sie ist definitiv besser als unsere alte Maschine (was auch nicht schwer ist) : sie ist leise, sie rostet nicht, sie stinkt nicht und vor allem sie macht sauber. Wir hatten und haben daher keine hohen Ansprüche an unsere neue Maschine!

Neben der Spülmaschine baute Papa im Garten auch noch die neue Gartenschlauchvorrichtung an. Ich habe mit Rat und Tat zur Seite gestanden und Tipps gegeben.

Dies galt auch für den Vorfall in der Nacht auf Montag: Unser Haus, bzw. unser offenes Schlafzimmerfenster wurde nämlich von Unbekannten mit Eiern beworfen. Ihr lest richtig: Mit Eiern!!!!

Zum Glück haben sie nicht getroffen, sonst wären Eier im Schlafzimmer gelandet und wir hätten vermutlich einen großen Schrecken bekommen. Ich selbst habe auch ruhig weitergeschlafen, nur Mama ist wach geworden, dachte aber es sei ein Betrunkener gewesen, der Lärm gemacht hatte.

Erst am nächsten Morgen haben wir dann gesehen, dass neben dem Fenster auch noch die Fassade des Hauses mit Eiern beworfen wurde. Papa musste daher wieder handwerklich tätig werden und auf einer Leiter die Hausfassade reinigen. Ich habe natürlich geholfen. Mama hat währenddessen eine Anzeige bei der Polizei erstattet. Also falls ihr sachdienliche Hinweise habt, meldet euch bei mir oder der örtlichen Polizeidienststelle in Frechen.

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Meine erste Kindergartenwoche

Eine Woche bin ich schon ein Kindergartenkind und bisher gefällt es mir gut. Fast ist ein bisschen Routine eingekehrt. Papa fährt morgens früh nach Bonn und gegen sieben Uhr stehen Mama und ich gemütlich auf. Wir essen heimlich Kekse im Bett (psst, Papa mag das nicht) und dann fahren wir gemeinsam mit dem Laufrad, bzw. mit dem Fahrrad, zum Kindergarten. Ihr habt richtig gelesen: ich fahre mit dem Laufrad und Mama mit dem Fahrrad. Ich selbst habe es Mama vorgeschlagen und es klappt ausgezeichnet. Nur auf dem Rückweg bin ich manchmal etwas müde, auch weil es dann bergauf geht.

Der Weg zum Kindergarten ist näher als zu meiner Tagesmutter. Bianca hat vier Kilometer entfernt gewohnt, der Kindergarten liegt nur 1,5 Kilometer entfernt. Mama braucht daher alleine nur sechs Minuten und nicht mehr 15 Minuten. Praktisch, oder?

In der Marienkäfergruppe ist es aktuell noch sehr ruhig. Viele Kinder sind noch im Urlaub und wenn Mama und ich um acht Uhr ankommen sind meistens nur drei oder vier Kinder da. Daher hat Frau Helten viel Zeit, sich um mich zu kümmern. Frau Helten ist meine Cheferzieherin und etwas älter. Mama meint, sie sei ein Profi im Umgang mit Kindern. Ich weiß zwar noch nicht genau, was Mama meint, aber ich mag Frau Helten, und Frau Helten mag mich auch. Wir waren bereits gemeinsam auf der Toilette und ich saß auch schon auf ihrem Schoss. Zusätzlich bemühe ich mich sehr, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Daher räume ich brav auf oder achte darauf, dass ich keinen Sand aus den Schuhen mit in den Raum bringe, wenn wir draußen waren. Das gefällt Frau Helten sehr gut und sie sagt, ich sei gut erzogen.

Zu Mittag gegessen habe ich diese Woche aber noch zu Hause. Erst nächste Woche werde ich bis 14 Uhr bleiben. Das Essen sah aber sehr lecker aus, bei Mama gab es nämlich nur Aufbackpizza. Mama ist echt faul!

Mama ist übrigens sehr angetan von der Organisation im Kindergarten. Es gibt nämlich gaannnz viele Regeln, die ihr umbedingt beachten müsst. Ich erläutere sie euch:

1. Ihr müsst am Eingang eure Schuhe ausziehen, oder Überziehschuhe anziehen, die am Eingang in der Box liegen.

2. Ich selbst muss Hausschuhe tragen, das heißt auch ich ziehe am Eingang meine Schuhe aus und laufe dann auf Socken bis zur Marienkäfergruppe und ziehe dort meine Hausschuhe an.

3. Mein Rucksack, der ein zweites Frühstück enthält (liebevoll gefüllt von meinen Eltern) wird an die Rucksackgardrobe gehängt. Es gibt zusätzlich noch eine Gummistiefelgardrobe. Dort hängen meine Gummistiefel bereits.

3. Mein Tierzeichen ist der Bär. Das bedeutet, dass ich meine Jacke an das Bärzeichen hänge und meine Schuhe unter das Bärzeichen stelle.

4. Es gibt ein Elternfach für Mama und Papa. Mein Fach ist mit einem Bären markiert.

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Schwieriger Start

Heute begann meine offizielle Zeit als Kindergartenkind und ich war voller Vorfreude. Mama und Papa haben sich auch große Mühe gegeben und mir heute morgen eine Kindergarten- tüte überreicht. Diese ähnelte einer Schultüte und enthielt ein paar Kleinigkeiten, z. B. Gummibärchen, eine Fahrradklingel und ein Auto. Papa fuhr uns dann sogar zum Kindergarten und ich wollte ihm die Marienkäfergruppe zeigen, doch leider räumten meine Erzieherinnen noch um und ein. Das ganze Spielzeug fehlte noch und man bat uns um zehn Uhr wieder zu kommen. War ich sauer. Da standen wir pünktlich um acht Uhr auf der Matte und alles war noch chaotisch und unordentlich. Das wäre bei Bianca nicht passiert.

Mama und ich fuhren daher wieder nach Hause und spielten ein wenig. Leider wurde mein Husten stärker und Mama vereinbarte daher für den Nachmittag einen Termin beim Kinderarzt, um meine Bronchien abhören zu lassen. Sicher ist sicher.

In den Kindergarten fuhren wir trotzdem und dort konnte ich dann zwei Stunden in Ruhe mit der Eisenbahn von Duplo spielen. Außerdem unterhielt ich mich mit der Cheferzieherin und ging sogar mit ihr auf die Toilette. Mama ging sogar kurz weg, aber gut finde ich das nicht. Sie soll bei mir bleiben und mit mir in den Kindergarten gehen. Erzieherin ist ein toller Beruf, man kann den ganzen Tag mit mir spielen!

Gegen zwölf Uhr mussten wir dann gehen, da es Mittagessen gab. Ich schlief bereits im Kinderwagen ein und hielt zu Hause erst einmal Mittagsschlaf.

Am Nachmittag fuhren wir zum Arzt und auf dem Weg zum Arzt passierte etwas Seltsames: ich bekam wieder diesen Ausschlag, den ich gestern bereits hatte und mein Gesicht schwoll richtig zu. Ich sah aus wie ein Mumpspatient. In der Praxis angekommen, wurde ich daher sofort dran genommen und meine sonst so entspannte Kinderärztin wurde etwas nervös. Mama zog mir erst einmal das T-Shirt aus. Dieses hatte sie mir vor dem Arztbesuch frisch angezogen und sie hat es vermutlich ebenfalls mit diesem Fleckenreiniger gereinigt. Wir alle vermuten daher eine allergische Reaktion von mir. Ich bekam sofort Cortison und musste ein antiallergisches Mittel aus der Apotheke besorgen. Dort bekamen noch einmal alle einen Schreck und mit wurde gleich die doppelte Menge des Mittels verabreicht. Mama war natürlich auch besorgt und Papa machte sich ebenfalls auf den Weg nach Hause. Zum Glück ging die Schwellung schnell zurück und als Papa nach Hause kam, ging es mir wieder viel zu gut, meinte er. Ich weiß allerdings nicht was er damit meint?

Nun hoffen wir, dass es wirklich dieser Fleckenreiniger ist, auf den ich allergisch reagiere. Aber testen möchte ich das ehrlich gesagt nicht…

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Wollseifen 2018

Natürlich darf unser jährlicher Ausflug nach Wollseifen nicht fehlen. Dies ist eine Sommertradition und normalerweise verbinden wir dies dann noch mit einem Besuch im Naturfreibad in Einruhr. Leider habe ich mich erkältet und daher viel das Schwimmen ins Wasser. Heute Nacht plagte mich ein leichter Krupphusten, ich bekam aber gut Luft. Es ließ sich daher aushalten und ich brauchte kein Cortison. Am Morgen war ich aber sehr müde und matschig und schlief viel, während Mama und Papa nach Einruhr fuhren, dort das Auto bei der Kirche parkten und von dort zu Fuß nach Wollseifen wanderten. In Wollseifen selbst picknickten wir gemütlich und besuchten die Kirche. Dies ließ ich mir nicht nehmen und wir machten unser traditionelles Foto: Papa und ich laufen in die Kirche.

Die Burg Vogelsang besuchten wir dieses Mal nicht, stattdessen besuchten wir die Talsperre und machten dort wieder Rast. Es gab Pommes, Apfelschorle und Radler. Ich hatte aber nicht viel Hunger und bekam auch einen seltsamen Ausschlag am Rücken und im Gesicht. Vermutlich von einem Fleckenreiniger, welchen Mama an meinem T-Shirt verwendet hatte. Mama und Papa dachten schon ich hätte Ringelröteln! Zum Glück ging der Ausschlag auf der Rückfahrt wieder weg. Da ich aber immer noch müde und schläfrig war und mir der Hals weh tat, bekam ich zu Hause Fiebersaft. Dieser Saft ich echt verrückt, denn mir ging es plötzlich gut und so forderte ich meine müden Eltern zum Spielen auf :-).

Später hatte ich noch richtig Stress, denn ich musste ein großes Geschäft verrichten, aber es gab keine Windel mehr. Mama und Papa hatten vergessen, welche zu kaufen!!!!!

Ich wurde immer hektischer und unruhiger, denn ich wollte nicht auf die Toilette. Windeln sind viel besser. Am Ende blieb mir aber doch nichts anderes übrig und ich musste aufs Klo. Das war eine Erleichterung. Dabei wollte ich aber meine Ruhe haben!

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Es lebe die Deutsche Bahn

Ich bin bekanntlich ein großer Zugfan und habe mich daher schon auf die Rückfahrt gefreut, auch wenn die Zeit in Nienburg wie im Flug vergangen ist und ich tolle Tage mit Oma und Opa hatte. So war ich zwei Mal mit Oma und Mama im Schwimmbad und ich habe mit Mama neue Kleidung gekauft.

Onkel Ali und Tante Julia waren sogar auch noch da und so haben wir heute morgen gemeinsam gebruncht und haben dann den Nienburger Markt besucht. Auf dem Rückweg haben wir am Bahnhof festgestellt, dass die Regionalbahn nach Minden ausfällt. Das war sehr ärgerlich, denn diese wollten wir doch nehmen!

Opa, Oma und Mama entwickelten aber schnell eine Alternative und so fuhren wir mit der S Bahn nach Hannover, um von dort nach Hause zu fahren. Von Hannover fahren nämlich deutlich mehr Züge nach Köln als von Minden, müsst ihr wissen.

In Hannover haben Mama und ich am Informationsschalter gefragt, ob wir auch mit dem ICE fahren dürfen und ich habe ganz mitleidserregend geguckt. Der nette Mitarbeiter hat uns dies zum Glück erlaubt und so sind Mama und ich mit einem ICE gefahren, der noch schneller war als unser Ursprungszug.

Das war so toll. Wir hatten einen Sitzplatz mit einem Tisch und die Schaffnerin hat mir ein Kinderticket geschenkt. Mit diesem Ticket habe ich mir im Board-Restaurant einen neuen Zug ausgesucht, den Güterzug Gülli. Etwas zu Malen habe ich ebenfalls geschenkt bekommen. Wow! Die Deutsche Bahn ist wirklich kinderfreundlich und ich bleibe ein Fan von ihr!!!

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Grüße aus Nienburg

Oma hat aktuell auch noch Sommerferien und so habe ich den heutigen Tag mit zwei Frauen verbracht, mit Oma und Mama. Das hat aber ganz gut geklappt.

Am Vormittag waren wir im Schwimmbad, denn Oma ist eine richtige Wasserratte und schwimmt mehrmals in der Woche. Wir sind mitgekommen und ich war gaaaanz lange im Kinderbecken. Dort gab es nämlich Steine (so eine Art große Legosteine) aus denen man Sachen bauen konnte. Mama und ich haben daraus dann Schiffe gebaut. Später habe ich noch für Oma gekocht, aber dann wollte Mama, dass wir gehen. Ihr wird nämlich immer so schnell kalt. Total nervig.

Im Anschluss waren wir noch auf dem Nienburger Markt und es ist wirklich der schönste Wochenmarkt Europas, denn ich habe eine halbe Packung Blaubeeren geschenkt bekommen. Total nett, oder nicht? Oma hat uns sogar noch zum Eis eingeladen und mir ein neues Jack Wolfskin T-Shirt gekauft, dieses Mal in Orange und natürlich ist wieder ein Wolf drauf. Leider ist es mir noch etwas zu groß.

Am Nachmittag waren wir zu Hause und ich habe im Garten mit den Kuscheltieren gespielt. Sie waren im Schwimmbad, in der Sauna und wurden von mir bekocht.

Hier seht ihr Bruno Kanninchen in der Sauna: