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Auf der Caravanmesse

Heute sind wir am Morgen auf die Caravanmesse nach Düsseldorf gefahren. Keine Sorge, wir haben uns keinen Wohnwagen gekauft, aber wir wollten einmal schauen, was die Campingwelt so zu bieten hat. Die Fahrt nach Düsseldorf verlief super, denn in Düsseldorf steht man so gut wie nie an roten Ampeln. Das hat uns alle drei fasziniert. Das Messegelände ist dafür sehr chaotisch. Wir parkten außerhalb und fuhren dann mit seltsamen Shuttle Bussen zum Eingang. Besonders routiniert wirkte das nicht, denn es gab keine ausgeschilderten Haltestellen und alle Menschen liefen verwirrt durch die Gegend und suchten die Busse. Unser Busfahrer sagte auch lautstark die einzelnen Haltestellen durch. Ich glaube, heute Abend ist er heiser.

Auf dem Gelände angekommen, guckten wir uns zuerst Campingbusse an. Unser Favorit ist der Campster von Citroen, er sieht ein bisschen aus wie unser Jacky, nur etwas größer. Wir kletterten sogar auf das Bett im Obergeschoss und natürlich setzte ich mich ans Steuer.

Dann gingen wir weiter in die Zeltabteilung. Dort fand ich es nicht sonderlich spannend, denn die meisten Zelte waren für Wohnwagen gedacht. Es gab aber ein Zelt, welches man mit einer Pumpe aufpumpen konnte. Das fand ich spannend.

Zum Glück gab es draußen einen Fahrrad-und E Bike Parcours. Ich durfte sogar mitfahren und habe ein sehr leichtes und schnelles Laufrad bekommen. Ich fand es aber doof, denn es hatte keine Handbremse. Mama und Papa probierten E-Bikes und E-Roller. Das war vielleicht witzig, denn wir fuhren gemeinsam auf dem Parcour.

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