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Ich habe einen Babysitter

Es ist viel passiert in dieser Woche, aber das wichtigste zuerst: ich habe einen Babysitter. Das ist total cool. Mein Babysitter heißt Johanna und ist die Tochter einer Kollegin von Mama. Johanna hat bereits als Au pair in Neuseeland gearbeitet und studiert im ersten Semester Jura. Sie ist superlieb und wir hatten einen tollen Abend. Sie hat mit Kindergarten gespielt und ich habe ihr sehr ausführlich von unserem Campster erzählt. Das fand sie natürlich sehr spannend. Ich habe ihr z.B. erzählt, in welcher Farbe wir ihn kaufen und wie alles in dem Auto funktioniert. Bestimmt will sie jetzt auch einen Campster haben.

Mama und Papa waren währenddessen in Königsdorf essen. Das war aber vollkommen okay, denn Johanna ist super, und ich bin ja schon groß! Ich habe ihnen sogar einen Abschiedskuss gegeben.

In dieser Woche ist aber noch mehr passiert. So habe ich meine Logopädin kennengelernt. Das ist eine komische Sache, denn Mama nervt bereits länger damit und böse Zungen behaupten ja, ich spreche undeutlich und schlecht. Dummerweise hat das die Logopädin bestätigt und ich muss da jetzt regelmäßig hin. Ich finde nicht, dass ich schlecht spreche, Mama spricht nur zu schnell, aber das scheine nur ich so zu sehen.

Die Logopädin ist zum Glück okay. Sie hat 45 Minuten mit mir gespielt und Mama durfte nicht mitspielen. Da wir uns aber vorher gestritten hatten, geschah es ihr Recht. Die Logopädin behauptete allerdings, dass Kinder unter vier Jahren nicht nachtragend seien, aber da irrt sie sich gewaltig. Ich war nachtragend und habe daher in der Spielküche der Logopädin kein Essen für Mama gekocht. Haha! Während des Kochens sollte ich dann ständig Wörter sagen. Die Worte hat die Logopädin dann wiederholt und häufig falsch ausgesprochen. Einmal habe ich sie verbessert, aber das hat sie nicht verstanden. Seltsame Frau.

Dann war die Spielstunde vorbei und ich habe sechs weitere Termine vereinbart. Wir werden dann wohl weiter spielen und die Krankenkasse bezahlt das. Ich hoffe, ich muss nicht wieder Wörter aussprechen. Das ist mir echt zu blöd.

Abschließend muss ich noch von meinem Besuch bei der Deutschen Bank in Frechen erzählen. Mama und Papa waren dort nämlich zu einem Termin und mussten Dokumente unterschreiben. Mama und Papa wussten allerdings nicht, dass ich mit Bianca häufig in der Deutschen Bank war und uns dort alle Mitarbeiter kennen. Ich ging dort also ein und aus, als ich noch ein Tageskind bei Bianca war.

Als ich am Donnerstag mit Mama in der Bank war, war Mama ganz verwirrt, dass mich gleich vier Mitarbeiter freudig begrüßten und ich mit ihnen Small Talk hielt.

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