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Weihnachtsdeko

Morgen ist der erste Advent und da ist es bei uns zu Hause zu einer Tradition geworden, dass Papa und ich den Weihnachtsbaum aufbauen und schmücken. Dieses Jahr konnte ich richtig helfen und habe mich sogar auf einen Stuhl gestellt. Mama war übrigens faul und hat zugesehen, Bier getrunken und auf dem Sofa gelegen.

Dann freue ich mich auf meinen Adventskalender. Mama und Papa haben mir das schon erklärt, aber ich kenne dies auch schon aus dem Kindergarten, denn dort haben wir auch einen Adventskalender und ich habe die Nummer 8 gezogen.

Abschließend bin ich froh, dass wir die Weihnachtskugel von meiner Tagesmutter bei uns gefunden haben und sie nicht in Nienburg war. Ich hänge sehr an dieser Kugel und bin froh, sie jetzt aufhängen zu können. Mama war schon ganz in Sorge, dass sie weg geworfen wurde.

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Meine Logopädin und ich



Unverständlicherweise spreche ich für manche Menschen unverständlich. Dies ist mir wiederum unverständlich, aber ich muss trotzdem zur Logopädie, oder zur Logofrau (das ist einfacher auszusprechen, aber das Wort ist ja auch dumm).

Mittlerweile hatte ich schon sechs Sitzungen und es macht Spaß. Meine Eltern müssen 45 Minuten draußen warten und die Frau spielt alleine mit mir. Es hat etwas VIP Charakter und ich werde auch häufig gelobt und motiviert. Wir werfen zum Beispiel ein Gespenst durch den Raum, ich puste Blätter über den Tisch oder aber wir bauen eine Waschmaschine. Alles in allem ist Logo mit der Logofrau witzig und spannend. Das Problem sind nur: meine Eltern.

Sie sind nämlich genervt von der Logofrau, denn sie ist sehr dominant. Leider sind meine Eltern auch dominant und ich sitze da zwischen den Stühlen. Die Logofrau will nämlich alleine mit beiden Eltern sprechen, um ihnen eine Elternbratung zu geben. Ich finde, das kann nicht schaden, denn vielleicht werfen sie dann auch bald Gespenster durch die Gegend.

Anfangs taten sich sich mit der Beratung schwer. Das ist mittlerweile besser geworden und sie wollen sich jetzt von dieser Frau beraten lassen, allerdings sehen die beiden Sturköpfe es weiterhin nicht ein, zu zweit gleichzeitig einen Termin wahrzunehmen. Angeblich haben sie immer Termine und wenn sie Zeit haben, dann hat die Logofrau keine Zeit. Außerdem hat die Logofrau zu Mama gesagt, sie solle klare Prioritäten setzen und da kam bei Mama das Wutmonster vorbei. Ihr seht, es ist gerade etwas schwierig.

Mama wirft der Logofrau außerdem vor, dass sich sich keine Termine merken könne und gefälligst langfristig Termine vergeben soll. Die Logofrau ist aber auch ein Sturkopf und will keine langfristigen Termine vergeben. Verwirrend kommt hinzu, dass sie unbedingt will, dass meine Eltern mit dem Kindergarten sprechen, aber meine Eltern gar nicht wissen, was sie dort besprechen sollen. Ich weiß es übrigens auch nicht, aber meine Eltern können ja einfach sagen, dass sie mit dem Kindergarten gesprochen haben.

Ehrlich gesagt glaube ich, dass meine Eltern schwierig sind und dass diese Logofrau schwierig ist. Ich hingegen bin unkompliziert und möchte weiterhin Gespenster durch den Raum werfen (was die Krankenkasse ja sogar bezahlt). Also sollen meine Eltern zu der Frau gehen und die Frau ihnen einen langfristigen Termin geben. Dann wäre das Problem gelöst, aber mich fragt ja niemand.

 

 

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Schon wieder Kirmes

Wow, wir waren schon wieder auf der Kirmes, denn die Kölner Kirmes in Deutz hat eröffnet und das ließen wir uns nicht entgehen. Ich war ja schon öfters dort und mittlerweile kennen wir uns gut aus.

So beginnen wir unseren Kirmesbesuch mit einem leckeren Kölsch oder leckeren Wasser, mit Blick auf den Rhein. Anschließend bummeln wir über die Kirmes und ich darf fleißig Fahrgeschäfte fahren. Ich weiß, ich bin verwöhnt, denn ich darf drei Fahrgeschäfte fahren, aber das sind die Vorteile, wenn man keine Geschwister hat. Ich entschied mich dieses Mal für ein neues Fahrgeschäft: das Kinder-Ketten Karussell. Eigentlich Ursprünglich wollte ich die Achterbahn fahren, aber Mama und Papa haben es mir nicht erlaubt. Was Fahrgeschäfte angeht, bin ich nämlich sehr mutig, was uns alle etwas überrascht. Ich habe weder Höhenangst, noch Angst vor Geschwindigkeit. Daher fahre ich auch ohne Probleme mit einem Riesenrad (im Gegensatz zu Mama) oder eine Wasserbahn.

Das Kinder-Ketten Karussell hat mir großen Spaß gemacht und als weiteres Karussell bin ich mit dem Polizeihubschrauber gefahren, ganz alleine. Ein paar Mal habe ich diesen sogar hoch gesteuert.

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Herzlichen Glückwunsch, Blog!

Mein Blog hat Geburtstag. Er ist drei Jahre alt geworden und das macht mich doch ein wenig stolz. Ich kann also jetzt drei Jahre meines Lebens zurückverfolgen, und meine Eltern nutzen dies auch schon fleißig.

Gleichzeitig bin ich gespannt, wie lange ich diesen Blog noch nutzen werde. Mama hat die Befürchtung, dass es mir irgendwann einmal peinlich sein wird und ich meine Eltern dafür verfluchen werde. Ich weiß nicht so genau, warum ich das tun sollte, denn schließlich schreibe ich den Blog ja selbst, aber Mama ist da irgendwie anderer Meinung.

Aktuell möchte ich meinen Blog aber behalt

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en und ihm ein weiteres Jahr schenken, denn ich bin überzeugt, dass auch das vierte Blog-Jahr sehr spannend wird. Es gibt bestimmt viele neue Geschichten, zum Beispiel aus dem Kindergarten (so zum Beispiel morgen, denn Mama und ich haben uns für einen Kreativ Workshop angemeldet – ihr lest richtig: Mama besucht einen Bastelnachmittag!). Außerdem kommt ja im kommenden Jahr unser Campster und davon muss ich umbedingt berichten. Ich will auf jeden Fall oben schlafen und nach Frankreich fahren, oder doch Italien, oder Portugal. Egal, hauptsache Mama und Papa sind dabei, und ihr werdet es ja erfahren, Dank meines Blogs.

Bleibt mir also treu, meine lieben Leser und Leserinnen.

Euer Theodor

 

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Die Novemberseuche


Jährlich im November werden wir krank – so auch dieses Jahr. Letzte Woche hat es uns ziemlich hart getroffen, denn ich hatte zuerst einen Magen-Darminfekt und dann eine Erkältung mit Husten. Natürlich habe ich meine Eltern angesteckt und so war diese Woche immer jemand krank, oder nie ganz gesund. Zusätzlich war Papa noch von Mittwoch bis Freitag auf einem Seminar in Boppard, so dass Mama und ich alleine im Seuchenhaus waren. Wir lagen also beide krank im Bett, als Papa am Freitag wieder kam. Mama hatte sich übergeben und war schlapp, ich hatte Husten und konnte daher nicht in den Kindergarten.

Zum Glück erholten wir uns schnell und waren am Samstag wieder einigermaßen fit. Mein Husten besserte sich, Mama war nicht mehr schlecht (sie hat dafür jetzt Halsschmerzen) und wir konnten in den großen Asiamarkt fahren und in den Tierpark im Stadtwald.

Mal gucken, wie es jetzt weitergeht, mit all den Krankheiten und Seuchen…. Heute geht es mir ganz gut. Ich bin zwar erkältet und verotzt, Mama hat weiterhin Halsschmerzen und Papa ist wieder ganz gesund! Immerhin einer.

sdr

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Mama Theodor Tag

Ich war am Sonntag leider krank und habe mich sogar übergeben. Zum Glück haben wir ein Ledersofa, das leicht gereinigt werden kann. Aus diesem Grund, und da Mama gestern und heute frei hat, bin ich nicht in den Kindergarten gegangen. Wir haben also zwei Theodortage gemacht. Mama und Papa geben sich dann immer richtig Mühe und heute hat mich Mama in den Zoo eingeladen.

Der Besuch im Zoo hat richtig Spaß gemacht. Wir haben so viele Tiere gesehen, zum Beispiel Zebras, Elefanten, Giraffen und Affen. Die Affen waren besonders spannend, aber auch riesig. Da kann man schon Angst bekommen, wenn ein Gorilla so vor einem steht.

Ein Highlight des Zoos ist aber der Spielplatz. Mama hat dort wohl als Kind auch schon gespielt und das habe ich nicht so ganz verstanden. Denn wo war ich damals? Und wo war Papa? Angeblich war ich noch gar nicht da und Papa kannte Mama noch nicht? Das soll Mal jemand verstehen???

Zurück zum Spielplatz: der ist einfach super. Ich bin mehrmals den Balancier-Parcours gegangen und hatte riesigen Spaß. Die dunklen Rutschen rutsche ich aber nur mit Papa. Daher muss er das nächste Mal mitkommen.

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Wir basteln ein Gesellschaftsspiel

Wusstet ihr, dass Mama keine Gesellschaftsspiele mag? Sie kann nämlich nicht verlieren. Aber Pech gehabt: ich spiele sehr gerne Gesellschaftsspiele und daher hat sie keine Chance, dem zu entfliehen.

Mein Liebglingsspiel heißt Obstgarten. Dort muss man Obst von den Bäumen pflücken und aufpassen, dass der Rabe nicht gewinnt. Ich habe es schon sehr häufig mit Oma und Opa aus Diepholz gespielt und freue mich über jeden weiteren Mitspieler.

Aber Mama schlug heute morgen vor, ein eigenes Spiel zu erstellen. Sie kannte nämlich das Spiel „Schneckenrennen“ und da es heute regnete, war es eine tolle Gelegenheit, dieses Spiel umzuwandeln in „Zugrennen“.

Gemeinsam mit Papa bastelten wir also die Rennstrecke und ich half kräftig mit. So malte ich die Startboxen bunt an und gab jedem Rennfeld eine Nummer. Zusätzlich hat jedes Feld eine eigene gestempelte Nummer.

Dann konnte es losgehen. Die erste Partie gewann der Kleine ICE.

Falls ihr Lust auf eine Partie Zugerennen habt, kommt vorbei.

dav
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Mein Blog ist umgezogen

Wow, wahrend ich mit Papa um die Häuser gezogen bin und Martinslieder gesungen habe, hat Mama es endlich geschafft: mein Blog ist umgezogen und hat eine eigene Domain, nämlich www.theodorvalentin.de

Das ist doch super, oder? Einiges muss noch verändert und verbessert werden, aber das Meiste ist geschafft. Habt einfach noch ein bisschen Geduld…

Euer Theodor

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Blogbaustelle

Liebe Leser und Leserinnen,

mein Blog wird in den nächsten Wochen auf eine private Domain umziehen. Dies kostet Zeit und vermutlich jede Menge Nerven. Für euch wird sich nicht viel ändern, keine Sorge. Trotzdem gibt es aktuell keine neuen Blog-Einträge auf dieser Seite, bis mein Blog umgezogen ist.

Bis dahin werde ich euch per Mail auf dem Laufenden halten.

Es grüßt euch

Theodor