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Grüße aus Cuxhaven

Dieses Wochenende wird meine Uroma in Cuxhaven beerdigt. Sie hat sich eine Seebestattung gewünscht und daher sind wir gestern Abend noch mit dem Auto in Richtung Norden gefahren. Da die Strecke sehr weit ist, haben wir bei Oma und Opa aus Diepholz einen Zwischenstopp eingelegt und dort übernachtet. Oma hat sehr leckeren Nudelsalat gemacht und noch viel leckere Frikadellen. Mama war so begeistert, sie hat die ganze Autofahrt davon geredet. Da Mama mit Bulls zur Schule gefahren ist und auch wieder zurück, konnte sie auch ganz viele Frikadellen essen ;-).

Heute Morgen sind wir dann weitergefahren. Mit Guilla ist es ganz schön eng und wir konnten auch kein Fahrrad oder Fahrzeug mitnehmen. Dies ist ein bisschen ärgerlich.

Dafür haben wir ein sehr nettes Hotel namens Meerblick gebucht. Wir durften zum Beispiel schon um 12 Uhr einchecken und das Hotel ist auch nicht weit entfernt vom Meer. Außerdem ist es richtig gemütlich eingerichtet und ich habe ein eigenes Bett, inklusive Fernseher. Die Hotelbesitzer sind nämlich selber Eltern und wissen, wie Hotelzimmer eingerichtet sein müssen, damit sich Eltern und Kinder wohl fühlen. So hat mein Bett extra einen Rausfallschutz. Uroma hätte es hier bestimmt auch gut gefallen, aber ich wette im Land der Dämmerung gibt es noch viele bessere Hotels.

Wir haben uns aber auch gar nicht so viel im Hotelzimmer aufgehalten, denn das Wetter war zu gut. Wir bummelten am Strand entlang, aßen und tranken etwas und besuchten einen tollen Piratenspielplatz. Das Meer war übrigens nicht da.Irgendwie ist es an der Nordsee nicht immer da, daher mag ich die Ostsee auch lieber.

Am Nachmittag besuchten wir dann gemeinsam eine Saunalandschaft. Es war nett, aber die Saunen waren alle sehr heiß. Mama war zum Beispiel in einer 105 Grad warmen Sauna mit Kamin. Ich besuchte daher nur kurz die Lichtsauna.

Im Anschluss daran aßen wir noch lecker Fisch und ich war doch ein wenig müde vom Tag. Daher ging ich früh schlafen, obwohl ich doch einen eigenen Fernseher habe!?

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Der Theodor Gedächtnispfad 2019

Heute war das Wetter endlich gut genug für unsere jährliche Wanderung und so beschlossen wir, den Theodor Gedächtnispfad zu wandern. Jährlich wandern wir diese Rundtour am Rhein, um an meine Geburt zu erinnern. Vorher waren wir aber noch richtig aktiv, denn unser geliebter Jacky wurde heute morgen verkauft. Er hat nun einen neuen und sehr netten Besitzer. Anschließend putzen wir noch das Haus, Mama und ich entfernten das Unkraut am Straßenrand unseres Grundstückes und Papa baute Uromas Fernseher im Schlafzimmer auf.

Gegen 13 Uhr fuhren wir dann mit der S Bahn und dem Croozer nach Köln Deutz. Dieses Jahr verliefen wir uns nicht und fanden den direkten Weg zum Rhein. Allerdings befindet sich noch immer eine riesige Baustelle am Messegelände in Deutz. Diese Baustelle gibt es nun schon fünf Jahre!

Unsere Wanderung führte am Rhein entlang, vorbei am Rheinpark und am Tanzbrunnen. Unterwegs begegnete uns noch ein Kinderflohmarkt und Mama und Papa kauften mir dort für einen Euro ein Puzzle. Natürlich hielten wir in Köln Mühlheim bei unserer Stammkneipe namens Willmolitzer. Wir müssen dort umbedingt einmal essen gehen, aber das sagen wir auch schon seit vier Jahren. Dieses Jahr trug ich keine Windeln mehr und besuchte dort ebenfalls die Toilette ;-).

Wir wanderten über die Mühlheimer Brücke und gingen am Rhein bis zum Ebertplatz.

Dieses Jahr aßen wir übrigens nicht im Kölschen Boor sondern in einem Koreanischen Restaurant, welches Papa über einen Arbeitskollegen kennengelernt hatte. Es war sehr lecker und vor allem richtig koreanisch.

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Mama hat endlich ein Rennrad

Endlich hat Mama ihr Rennrad. Sie redet seit Monaten von nix anderem. Rennrad hier, Rennrad da, es ist wirklich anstrengend. Eigentlich wollte sie ein gebrauchtes Rennrad kaufen, aber das hat leider nicht geklappt und auch das günstige Rennrad von Declathon war leider ausverkauft. Zum Glück gab es bei Declathon ein weiteres, etwas teureres Rennrad im Angebot und Mama hat daher heute zugeschlagen. Mir hat das gar nicht gefallen, denn Rennräder sind gefährlich und ich will nicht, dass Mama mit einem Rennrad fährt. Daher war ich maulig. Außerdem hat das ganze ewig gedauert, da noch die Schaltung eingestellt werden musste (die Mama gar nicht bedienen kann) und Mama eine Kundenkarte erstellen musste.

Nach circa einer Stunde hatte Mama dann endlich ihr Rennrad und ist damit gleich nach Hause geradelt. Allerdings hatte sie keinen Helm an und die Schaltung konnte sie auch nicht bedienen!!!!! Voll dumm, oder nicht?

Ihr Rennrad heißt übrigens Bulls und ist männlich. Das Rennrad von Papa heißt Elfie und ist weiblich. Bisher verstehen sie sich aber nicht gut. Es gibt also erst einmal keine Babies ;-).

Heute war außerdem unser Pechtag. So wollten Mama und einkaufen, aber unser Rewe wird umgebaut und hatte zu. Wir mussten daher zu dem vollen und teurem Edeka laufen. Auf dem Weg dorthin wzrden wir von einem dummen Kind mit einem riesigen Stein beworfen???? Zum Glück hat das dreijährige Kind nicht getroffen. Es gibt schon seltsame Kinder, oder nicht?

Zum Glück wurde der Nachmittag dann doch noch besser, denn mein Kumpel hat mich zu sich eingeladen und wir haben zwei Stunden hervorragend miteinander gespielt. So haben wir Paw Patrol Aufkleber beklebt und leckere Bockwürste gegessen.

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Drei Tage alleine mit Mama

Papa war die letzten drei Tage auf einem Seminar und so waren Mama und ich alleine. Das war aber nicht weiter schlimm, denn ich habe gut auf Mama aufgepasst und außerdem haben wir jede Menge erledigt. So waren wir bei Uroma und haben dort ein wenig aufgeräumt, wir haben unser Auto in Bergheim bei der Zulassungsstelle abgemeldet und ich war mit Mama in der Schule, da mein Kindergarten zu hatte. Ich habe also jede Menge erlebt und erledigt.

Heute morgen sind wir zum Beispiel sehr früh aufgestanden und dann gemeinsam in die Schule gefahren. Dort werde ich weiterhin sehr nett von allen begrüßt. Viele von Mamas Kollegen kennen meinen Namen und sprechen mit mir. Nicht alle kenne ich persönlich, aber einige wie Rita oder Helga schon.

Ich habe Mama dann zwei Stunden in eine neunte Klasse begleitet. Mama hatte dort Informatik und die Schüler sollten eine Grußkarte mit Word erstellen. Viele Schüler haben dann eine Geburtstagskarte für mich erstellt. Ist das nicht lieb? Sie sind selbst auf die Idee gekommen und haben mich ganz viel gefragt, z.B. wann ich Geburtstag habe, wen ich zu meiner Feier einladen möchte oder wie meine Freunde heißen.

Anschließend hatte Mama zwei Stunden Deutsch. Deutsch ist dumm. Da mussten die Schüler leise sein und ich auch. Zusätzlich musste ich noch auf die Toilette, aber Schulklos sind ekelig und daher konnte ich nicht auf die Toilette gehen. Zum Glück hat eine Kollegin von Mama währenddessen auf die Schüler aufgepasst. Mama hat schon Glück mit ihrer Schule, es gibt dort viele nette Schüler und viele nette Kollegen….

Danach sind wir zur Zulassungsstelle nach Bergheim gefahren und haben unseren Jacky abgemeldet. Das ist ein wenig traurig, denn er wird ja am Sonntag verkauft. Mama hat dies mit den Schildern nicht hinbekommen, aber wir haben zwei Männer aus Russland gefragt, ob sie uns helfen können, und sie haben es ohne Probleme hinbekommen und mir sogar gezeigt. Trotzdem haben wir die Schilder nach der Abmeldung nicht mehr dranbekommen und sind daher ohne Schilder nach Hause gefahren, da wir keine Russen mehr gefunden haben. Mama wurde währen der Fahrt übrigens ständig darauf hingewiesen, dass wir keine Schilder am Auto haben, z.B. durch Hupen oder die Lichthupe.

Den Nachmittag haben wir dann zu Hause verbracht und uns ausgeruht. Wir haben ja viel erlebt! Jetzt warten wir auf Papa, der mit dem Zug kommt. Der Nachteil daran, er ist dann nie pünktlich…

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Bei Uroma

Heute hat mich Mama bereits um 12 Uhr vom Kindergarten abgeholt und wir sind gemeinsam nach Gladbeck gefahren, um wichtige Sachen aus dem Haus von Uroma zu holen. Uroma ist ja jetzt im Land der Dämmerung angekommen und braucht ganz viele Sachen nicht mehr, die sie vorher dringend benötigt hat. Ich bin mir sicher, dass sie keine Brille und kein Hörgerät mehr braucht und auch den Rollator braucht sie jetzt nicht mehr, denn im Land der Dämmerung kann man fliegen.

Ein bisschen seltsam war es schon als wir bei Uroma ankamen. Sie war nämlich nicht mehr da, aber es sah alles so aus, als wäre sie noch da. Ich kann das nicht so genau beschreiben, aber vielleicht kennt ihr dieses Gefühl? Manchmal war es zum Beispiel so so als wäre Oma doch noch da.

Mama und ich haben uns gut aufgeteilt und jede Menge Sachen mitgenommen. Zum Glück hatte Mama die tolle Idee, dass ich eine eigene Andenkenkiste packen durfte und das hat mir riesigen Spaß gemacht. Ich liebe es ja zu Packen und zu Sortieren, und so haben wir gemeinsam mehrere Stunden mit Aufräumen, Sortieren und Ausmisten verbracht. Irgendwann wurde es mir aber doch zu anstrengend und daher waren Mama und ich noch im Garten und anschließend auf dem Spielplatz im Nordpark.

Nach einem Essen beim Dönerladen meines Vertrauens sind wir dann wieder nach Hause gefahren. Ärgerlicherweise musste ich direkt ins Bett und durfte Mama nicht mehr beim Ausräumen helfen! Das erledige ich also erst Morgen!

Hier seht ihr meine Andenkenkiste:

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Papatag

Es hat endlich geklappt: Papa und ich haben einen „Männertag“ erfolgreich durchgeführt. Wir hatten dies schon häufiger vor, aber dann wurde immer jemand krank. So wollten wir einmal gemeinsam nach Hamburg reisen und ich bekam kurz vorher einen Magen-Darminfekt.

Heute aber waren alle gesund und wir konnten zu zweit zum Fußballspiel Bayer Leverkusen (auch die Bäh-Mannschaft genannt) gegen Werder Bremen fahren. Mama blieb währenddessen zu Hause. Sie musste arbeiten und bekam außerdem noch einige Arbeitsaufträge von uns dazu: das Haus putzen und Kochen. Mama war daher gut beschäftigt und hatte, laut eigener Aussage, kaum Freizeit (Mi,Mi,Mi).

Papa war sehr gut vorbereitet und hatte jede Menge Snacks und Getränke dabei. Ärgerlicherweise durften wir diese aber nicht mit in das Stadion nehmen. Typisch Bäh – Stadion.

Generell ist es dort dumm, denn man muss überall anstehen. Wie mussten zum Eintreten in dieses Stinkestation anstehen und wenn man etwas zu Essen oder Trinken haben wollte, musste man auch anstehen…..Da uns ja unser Essen weggenommen wurde, brauchten wir ja neues Essen!!!

Trotzdem hat es mir gut gefallen, denn Werder Bremen hat gewonnen und Papa und sein Arbeitskollege Lars waren sehr nett zu mir. Natürlich sind wir noch mit der S-Bahn gefahren und Mama war sogar so nett und hat uns in Horrem abgeholt, so dass wir nicht so lange warten mussten.

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Gute Reise, liebe Uroma

Vorgestern ist etwas sehr Trauriges passiert. Meine geliebte Uroma ist nämlich für immer eingeschlafen und reist gerade in das Land der Dämmerung. Dort wird sie ab jetzt leben. Mama hat mir das heute erzählt, und so ganz verstehe ich es noch nicht, denn Uroma kommt wohl auch nicht mehr zurück, aus diesem Land.

Ich meine, ich kann das verstehen, denn das Land der Dämmerung ist sehr nett, so steht es ja auch in dem Buch von Astrid Lindgren, welches Papa mir vorgelesen hat. Trotzdem würde es mich freuen, wenn Uroma wieder zurück kommen könnte oder mich zumindest ab und zu besuchen würde.

Anscheinend ist es aber so, dass man aus dem Land der Dämmerung nicht mehr ausreisen kann und manchmal ist es auch so, dass Menschen dort hinreisen, ohne sich richtig zu verabschieden. Denn das ist das wirklich Traurige, ich konnte mich nicht von Oma verabschieden, als sie letztens im Krankenhaus war, da ich selber krank war.

Ich werde dich auf jeden Fall vermissen, liebe Uroma! Pass gut auf dich auf, im Land der Dämmerung und lass es dir dort gut gehen.

Dein Urenkel Theodor

P.S. Den Bullenschluck gibt es dort bestimmt auch ;-)…

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Geschenke, Geschenke, Geschenke

Ich liebe Mamas Schule und möchte unbedingt Lehrer werden, denn Mama bringt ständig Geschenke mit. Die Schule scheint also ein Ort zu sein, an dem man reichlich beschenkt wird.

Ich habe z.B. schon Lego geschenkt bekommen, mehrere Bücher, ein Playmobil Piratenschiff, eine Kiste gemischtes Playmobil und gestern eine Drachenburg von Playmobil. Ich besitze daher Unmengen an Playmobil und habe dies gestern und heute erst einmal sortiert. Schaut selbst.

Zusätzlich bringt mir meine Freundin Rita häufig Zookekse aus der Schule mit. Allerdings muss sie höllisch aufpassen, denn Lehrer sind sehr verfressen, und haben schon einmal meine Kekse gegessen.

Auf jeden Fall aber ein großes Dankeschön an all die Lehrer und Freunde aus Mamas Schule. Ihr seid großartig!

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Seltsames Wetter

Das Wetter nervt mich aktuell. Ständig regnet es und dann scheint plötzlich die Sonne. Ich ziehe mich an und gehe raus und dann regnet es wieder??? Mama und Papa meinten, dies sei normal, aber mich nervt das. Außerdem ist es noch schrecklich windig, und heute, als ich mit meinem Kumpel draußen Fahrrad fahren war, wurden wir beide mehrmals umgeweht. Es wird Zeit für den Sommer!

Aber ich will mich nicht weiter über dieses seltsame Wetter aufregen, sondern lieber von unserem Wochenende erzählen. Heute morgen waren wir zum Beispiel bei Declathon in Köln Marsdorf. Wir lieben diesen Sportladen und haben Unmengen an Kleidung gekauft. Falls ihr auf der Suche nach Outdoor-Kleidung seid, empfehle ich euch diesen Laden. Es gibt Kleidung zum Wandern, aber auch für Fahrradtouren und für den alltäglichen Sport. Ich habe mir natürlich Wanderkleidung gekauft, sowie eine neue Regenjacke und eine neue Regenhose.

Mama träumt weiterhin von einem Rennrad und hätte sich beinahe ein Rennrad gekauft. Gut, dass es in dem Laden keines vorrätig gab! Ich selbst finde es nicht gut, dass sie sich ein Rennrad kaufen möchte. Dies ist viel zu gefährlich und außerdem kann ich dann nicht mitfahren. Es steht also in Konkurrenz zu mir und der wertvollen Mama-Theodorzeit.

Im Anschluss daran waren wir noch in einem seltsamen Möbelladen und haben nach Stühlen geguckt. Unser neuer Esstisch benötigt nämlich noch Stühle. Mama und Papa sind sogar fündig geworden, wollen aber noch abwarten?

Am Nachmittag sind mir meine Eltern auf die Nerven gegangen. Sie haben nie das getan, was sie tun sollten: nämlich mit mir spielen. Stattdessen haben sie lauter dumme Sachen gemacht, wie die Treppen gewischt, oder den Jacky geputzt. Voll spießig! Wir haben daher mehrmals gestritten und als Strafe habe ich Papa einen neuen Spitznamen verpasst. „Pipi-Papa“. Das habe ich auch gleich auf einen Zettel geschrieben und an unseren Kühlschrank geheftet. Witzig, oder?

Mama und ihre dummen Rennradträume. Hier fährt sie das Rad von Papa:

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Kamelle und ein neuer Esstisch

Heute war ich auf einem richtigen Karnevalszug in Troisdorf. Der Karnevalszug ist ein wirklicher Geheimtipp, denn er ist klein, familiär und man bekommt jede Menge Süßigkeiten. Außerdem ist der Zug nicht zu lange, der Königsdorfer Zug ist mir zum Beispiel viel zu lang. Das wird dann irgendwann langweilig.

Insgesamt haben wir drei Tüten voll mit Süßigkeiten gesammelt. Mein Karnevalskostüm erweist sich dabei als äußerst praktisch, denn die Jecken haben immer wieder nette Sachen in meinen Beutel gesteckt ;-).

Anschließend haben wir noch bei Freunden von Papa und Oma und Opa aus Diepholz gegessen. Sie wohnen in Troisdorf und laden uns jährlich zu diesem Zug ein. Es gab leckere Würstchen und ich habe noch ein wenig mit ihren Enkelkindern gespielt. Der eine Junge ist sieben Jahre alt, der andere Junge vier Jahre alt.

Auf dem Rückweg haben wir dann noch unseren neuen Esstisch abgeholt. Wir haben ihn gebraucht bei eBay gekauft, allerdings waren die Verhandlungen mit der Verkäuferin etwas schwierig und zäh. Am Ende hat es aber doch geklappt und Mama hat eine schwere Sitzbank ganz alleine aus dem Keller dieser unfreundlichen Frau getragen. Wie auch immer sie es geschafft hat? Papa ist noch immer ganz erstaunt und Mama kann es sich mittlerweile auch nicht mehr erklären….