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Stellplatz Venloer Jachthafen

Ich eröffne eine neue Kategorie in meinem Blog: die Stellplatzbewertung. Schließlich werden wir einige Touren mit LUCKY SKY unternehmen und da empfiehlt es sich, meine Erfahrungen weiterzugeben.Daher hier mein erster Bericht:Heute haben wir auf dem Stellplatz in Venlo übernachtet. Der Platz liegt an einem Yachthafen, circa sechs Kilometer vom Zentrum entfernt. Es gibt hier keine Einkaufsmöglichkeiten, aber ein Restaurant. Dies solltet ihr dies berücksichtigen, wenn ihr den Stellplatz besucht. Mama hatte zum Glück vorgesorgt und Frikadellen gemacht, zusätzlich gab es Gurken, Erdbeeren und zwei Salate von Rewe. Der Platz liegt direkt am Wasser, so dass wir mit dem Blick auf die Maas einschlafen werden. Die Autobahn ist in unmittelbarer Nähe und rauscht ein wenig, aber dies sind wir von Königsdorf gewöhnt.Wenn ihr am Platz ankommt, musst ihr euch beim Hafenmeister anmelden und 13 Euro bezahlen. Dafür ist der Platz aber videoüberwacht und mit einem Zaun gesichert. Es gibt kostenlos Strom und man kann duschen und die Toilette benutzen.Insgesamt ist es ein sehr netter Platz und ich bewerte ihn mit der Note Zwei Plus.

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Willkommen in Hoak van Holland

Wir sind in Hoak van Holland angekommen. Die Fahrt von Venlo verlief problemlos und wir hatten keinen Stau. Die Idee, eine Nacht in Venlo zu verbringen, um den Feiertagsstau auszuweichen, hat also gewirkt.Leider war ich den Tag über sehr müde und maulig. Der Besuch in der Hafenkneipe hat also doch Spuren hinterlassen. Außerdem regnete es auf der Hinfahrt und das nervte mich.Als wir gegen 11 Uhr auf unserem Campingplatz ankamen, besserte sich zum Glück das Wetter und wir konnten im Trockenen aufbauen. Natürlich hat noch nicht alles auf Anhieb geklappt, aber wir sind bereits sehr routiniert. Papa baute zum Beispiel das Vorzelt auf. Mama kümmerte sich um den Tisch und die Stühle und ich räumte das Geschirr in unseren Campingschrank. Dies ist meine neue Aufgabe, die ich sehr gewissenhaft erfüllt habe. Danach schlief ich erst einmal eine Runde und dann gingen wir zu Fuß zum Albert Hein und kauften holländische Produkte. Möchtet ihr übrigens wissen was Holländer in Deutschland einkaufen? Bier, Wein und Benzin ;-). Das hat uns eine Holländerin erzählt. Ehrlich gesagt weiß ich nicht so genau, ob ich es gut finde, dass gerade diese Sachen so günstig sind. In Holland sind jedenfalls bessere Sachen günstig, nämlich Kekse ;-). Ich durfte die Kekse übrigens auch aussuchen und habe exakt die Kekse genommen, die wir im Landalpark auch gegessen haben.Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Campingplatz, bei strahlendem Sonnenschein. Natürlich gibt es hier einen Spielplatz und ich nahm mir auch jede Menge Zeit für den Besuch auf einer holländischen Toilette. Sehr zur Freude von Papa….

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Unser erster Urlaub mit Lucky Sky

Wir haben einen Namen für unseren Campster: er heißt Lucky Sky, da er uns nach diesem schwierigen Start Glück bringen soll. Und stellt euch vor: bisher wirkt es. Den Reifen haben wir repariert und das Panoramadach hat Oma wieder repariert. Es fehlt also nur noch die Anhängerkupplung!Am Mittwoch Nachmittag fuhren wir dann auch los. Mama hatte sogar noch Frikadellen gemacht und Salate eingekauft. Wir hatten Glück und kamen ohne großen Stau bis nach Venlo. Dort hatten Mama und Papa einen netten Stellplatz am Yachthafen herausgesucht, auf welchem wir unsere erste Nacht verbrachten.Wir packten also aus und aßen bei Sonnenschein Frikadellen, Salat und Erdbeeren. Dazu gab es Sekt und Saft. Anschließend gingen wir noch in die Hagenkneipe. Dort wurde Mama allerdings ein wenig sentimental, da sie die Hafenkneipe an Uroma erinnerte. Wir vermissen Uroma wirklich sehr, auch wenn es ihr im Land der Dämmerung bestimmt gut geht!Die erste Nacht im Campster verlief ein wenig chaotisch. Ich glaube, wir müssen uns erst ein wenig organisieren. Zu dritt ist es doch ein bisschen eng und ich mag es einfach nicht, in der Mitte zu schlafen. An der Seite durfte ich aber nicht schlafen, da ich dann herunterfallen konnte. Zusätzlich musste ich ziemlich viel Pipi und meine Hose war daher nass. Zum Glück hatten wir einen Matratzenschoner mit. Fakt ist: die heutige Nacht muss ruhiger werden. Ich möchte an der Seite schlafen, das heißt Papa muss den Rausfallschutz verbessern und ich werde auch vorher keine Hafenkneipe besuchen und dort viel Wasser trinken….Ach ja, folgende Dinge haben wir vergessen:1) einen Hammer2) USB fürs Auto für elektronische Geräte3) Aufhängenetze für das Vorzelt4) Netze für den Autorücksitz5) Wäscheklammern6) Bademäntel. Als Camper braucht man einen Bademantel!

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Unser Campster hat ne Schraube locker

Endlich ist er da, unser Campster. Das war vielleicht ein Akt. Wir können es eigentlich gar nicht in Worte fassen, so chaotisch war es. Zuerst einmal gab es jede Menge Probleme mit dem Fahrzeugbrief. Unser Campster war zwar schon bei der Firma angekommen und wir hatten brav das Geld überwiesen, aber die Firma versendete einfach nicht den Fahrzeugbrief – und ohne diesen konnten wir ja das Auto nicht anmelden und daher auch nicht abholen.

Zusätzlich wurde ich Anfang der Woche wieder krank (wieder Husten) und Papa musste auf eine Fortbildung nach Boppard. Mama war daher mit mir und ohne Campster zu Hause. Zum Glück hatte Papa vor seiner Abreise noch persönlich den Fahrzeugbrief abgeholt, nachdem Mama bestimmt zwanzig Mal dort angerufen hatte. So haben Mama und ich diesen am Donnerstag Nachmittag endlich angemeldet. Ich habe zwar die ganze Zeit gehustet, aber das war nebensächlich ;-).

Am Abend kam dann zum Glück Oma aus Nienburg, um am Freitag und Samstag auf mich aufzupassen. Zwar ging es mir am Freitag wieder gut, aber es war trotzdem besser, dass ich zu Hause blieb. Am Nachmittag besuchten Mama und ich übrigens noch unseren netten HNO Arzt, weil dieser Husten einfach nicht aufhört. Der HNO Arzt meinte aber, es hänge mir im Hals und nicht in den Lungen. Verrückt, wie viele Ärzte jetzt an meinem Husten rätseln. Sicherheitshalber haben wir dann noch einen Allergietest gemacht. Das war sehr witzig, denn mir wurden beide Arme angemalt. Das Positive: ich habe auf keines der angemalten Sachen reagiert! Mein Husten scheint also nicht allergisch zu sein.

Aber genug davon, ich schweife ab, denn viel verrückter ist ja die Geschichte mit dem Campster.

Am Samstag holten Mama und Papa diesen in Pulheim ab und fanden jede Menge Mängel. So fehlt die bestellte Anhängerkupplung, der Reißverschluss am Dach ist kaputt und jetzt haltet euch fest: im Reifen steckt eine Schraube fest!!!

Fakt ist also: wir haben jetzt einen nagelneuen Campster, aber alles ist kaputt! Ist das nicht verrückt? Mama meinte schon, dass Auto sei geisteskrank, weil es eine Schraube im Kopf hat!!!

Mama und Papa haben daher einen Anwalt eingeschaltet und wir hoffen, dass wir trotzdem bald nach Holland fahren können und möglichst viele Mängel noch behoben werden können. Der Reißverschluss ist nicht ganz so schlimm, aber die Schraube sollte doch so schnell wie möglich aus dem Reifen entfernt werden.

Ihr seht, bei uns im Haus ist gerade ganz schön was los und unser neues Familienmitglied hat eine Schraube locker!

Hier noch einige Fotos der letzten Tage:

1) Der Popo unseres Campsters:

2) Ganz gewissenhaft übernehme ich die Autoanmeldung für Mama und warte darauf, dass meine Wartenummer aufgerufen wird:

3) So müde war ich, dass ich auf der Einfahrt einschlief:

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Verrückter Sonntag

Puh, heute war es sehr schwül und warm. Das hat uns alle drei angestrengt. Mama und Papa waren allerdings auch noch müde vom gestrigen Abend. Sie haben zu lange den ESC geschaut.

Am Morgen ist Papa zum Sport gefahren. Er besucht ja immer seinen Body Pump Kurs. Mama und ich haben währenddessen den katholischen Kindergottesdienst besucht und ich liebe diesen Gottesdienst. Ich mag vor allem die Orgel und das Gebäude. Ich gerne nämlich sehr gerne in Kirchen und habe auch kein Problem dort still zu sitzen und zuzugucken, wie der Mann im Gewand Sachen in Kelche gießt oder Sachen hin und herschiebt. Das macht er übrigens sehr ausdauernd.

Im heutigen Gottesdienst wurde ich sogar gesegnet, Mama fand das nicht so lustig und wollte es verhindern, da ich ja nicht katholisch bin, aber der Pfarrer ließ sich nicht davon abbringen, also kann ich nichts dafür und bin jetzt katholisch gesegnet, obwohl ich doch evangelisch bin?! Allerdings ist Kirche irgendwie Kirche und ich bin ja nicht wegen des Segens gekommen, sondern wegen des tollen Kinderprogrammes, und das ist in der katholischen Kirche einfach super.

Wieder Zuhause angekommen, habe ich mit Mama und Papa gefaulenzt. Eigentlich wollte ich mit Mama das Fußballspiel ihrer neuen Mannschaft anschauen aber es hat dummerweise gewittert und so sind wir zu Hause geblieben. Außerdem hat mich meine Freundin und Nachbarin Jana spontan besucht, gemeinsam mit ihrer älteren Schwester. Das war vielleicht ein Trubel und Chaos bei uns im Haus. Mama und Papa sind da manchmal etwas überfordert, mit dem Lärm und der Unordnung, aber ich glaube, daran müssen sie sich langsam gewöhnen.

Am Abend haben wir noch den Film „die Eiskönigin“ weitergeschaut und ich habe plötzlich wieder gehustet. Seltsam, dass ich immer am Sonntag huste? Also hat Mama mir wieder ihr Kissen ausgeliehen…ich hoffe, der Husten ist morgen wieder weg: ich will doch mit Henri zur Ballschule!

Mein Abendessen, hübsch angerichtet von Papa:

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Höfeflohmarkt

Wir waren heute auf dem Höfeflohmarkt im Agnesviertel. Dies ist das Veedel, in welchem Mama die ersten vier Jahre ihres Lebens verbracht hat. Jedes Mal wenn wir dort sind, erzählt uns Mama was sie damals alles erlebt hat. Sie muss wohl ungefähr so alt gewesen sein wie ich.

Der Höfeflohmarkt hat sich gelohnt, denn ich habe neue Sachen bekommen. Wir haben z.B. ein Tiptoi Buch über Buchstaben gekauft, ein Tiptoi Puzzle, zwei normale Puzzle mit je 20 Teilen, neue Wintercrocs, eine Jeans und eine Trainingshose sowie drei CDs. Alles nur für mich und für insgesamt 20 Euro. Super, oder?

Mama freut sich besonders über die CD mit den besten Liedern aus der Augsburger Puppenkiste. Die mag sie nämlich gerne und sie will sie mir unbedingt zeigen. Allerdings muss ich zuerst den Film „Anna und Elsa“ zu Ende schauen, diesen gucken wir nämlich gerade auf Netflix und er ist soooo toll.

Nach dem Höfeflohmarkt waren wir noch einkaufen. Den Nachmittag haben wir zu Hause verbracht und es hat einmal nicht geregnet. Der Monat Mai ist nämlich ganz schön kalt und regnerisch, finde ich. Wir haben Fenster geputzt und unser neues Vorzelt aufgebaut. Zwar ist unser Campster immer noch nicht da, aber das Zelt haben wir bereits.

Am Abend haben wir dann, wie bereit erwähnt, einen Netflixabend gemacht. Ich liebe Wochenenden!!!!

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12 von 12 by Theodor

12 von 12 ist ein tolles Projekt unter Bloggern, bei dem ich ab jetzt mitmache. Immer am 12. Tag eines Monats werde ich 12 Fotos posten. Seht selbst: hier mein erstes 12 von 12 Projekt:

1. Mama macht Wackelpudding aus Uromas Gläsern:

2. Ordnung muss sein, vor allem bei seiner Kleidung:

3. Ich gehe nur auf eine perfekt vorbereitete Toilette:

4. Chase geht die Luft aus:

5. Mama und ich basteln eine Schatztruhe:

6. Ich verstecke die Schatztruhe im Garten:

7. Ich putze mein Fahrrad:

8. Ich esse den Wackelpudding, Papas Bolognese war aber leckerer…

9. Punkt 18 Uhr: Mama stellt als erste in der Neubausiedlung den Mülleimer auf die Straße:

10: Hase ist Mal wieder mutig:

11 und 12: Bei Husten bekomme ich Mamas Kissen und sie schläft auf meinem Kissen = Mutterliebe

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Husterix

Mist, ich habe die nächste Erkältung bekommen und huste seit heute morgen. Papa und mich stört das gar nicht großartig, aber Mama ist da sehr empfindlich. Ich kann zum Beispiel trotz des Hustens Fußball spielen ist auf dem Sofa hüpfen, allerdings bekommt Mama dann immer Panikanfälle. Also mache ich es nur, wenn sie nicht da ist. Heute zum Beispiel musste sie Rechnungen überweisen, da fällt es nicht so sehr auf, wenn ich tobe. Papa ist diesbezüglich ja tiefenentspannt.

Am Morgen war meine Freundin aus der Nachbarschaft zu Besuch. Wir haben mehrere Spielplätze besucht und ich habe im Garten einen Schatz versteckt, den wir gesucht haben.

Am Nachmittag waren wir in Brauweiler und haben feststellen müssen, dass unsere Eisdiele zugemacht hat. Das ist wirklich schade, denn das Brauweiler Eis war sehr sehr lecker. Zum Glück haben wir noch unsere Eisdiele in Königsdorf. Diese ist noch leckerer, aber auch so verrückt,darüber müsste ich eigentlich einmal einen Blogeintrag schreiben!

Wir sind auch noch zu unserem Wohnmobilladen gefahren, in der Hoffnung unseren Campster zu sehen, aber leider standen zu viele Wohnmobile auf dem Hof, dass wir ihn nicht sehen konnten. Schade. Wir brauchen übrigens noch einen Namen. Ich habe Sky vorgeschlagen und Mama Archie. Aber beides hat Papa abgelehnt. Was haltet ihr daher von Archie von Sky? Alternativ ginge auch Sky von Archie.

Am späten Nachmittag habe ich mit Mama Fahrräder geputzt. Mama hasst dies, aber ich liebe es. Rocky glänzt nun wieder, Mamas Fahrrad sieht wieder okay aus. Ihr fehlt da einfach die Leidenschaft und er Blick fürs Detail.

Jetzt liege ich im Bett und huste. Das nervt echt. Ich kann dann nämlich nicht einschlafen. Ob Mama mich morgen zur Ballschule lässt?

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Einkaufen für den Campster

Wir haben die Rechnung für unseren Campster bekommen. Das bedeutet, dass unser Campster beim Händler angekommen ist. Jetzt müssen wir noch das Geld überweisen und dann bekommen wir den Fahrzeugbrief. Damit müssen wir das Auto dann anmelden. Dies ist aber kein Problem, denn ich kenne mich damit aus und war schon mehrmals in Bergheim zur Autoan- oder Autoanmeldung. Ich finde es auch spannend, im Gegensatz zu meinen Eltern.

Wir sind jedenfalls sehr erleichtert, dass der Campster endlich kommt. Es ist manchmal doch schwierig mit nur einem Auto, vor allem wenn es so viel regnet wie gerade und wenn die Deutsche Bahn weiterhin so unpünktlich ist, dass man sich nicht auf die verlassen kann!

Da wir das letzte Maiwochenende nach Holland fahren wollen, haben wir am Samstag erst einmal für den Campster eingekauft. Wir waren in einem Campinggeschäft in Kerpen und haben dort Geschirr, Töpfe, Kochbesteck und Gläser für den Campster gekauft. Außerdem haben wir uns mobile Toiletten und Vorzelte angeguckt. Das war wirklich aufregend. Ich habe Mama und Papa auch noch durch die Wohnmobilausstellung geführt und war in jedem der unzähligen Wohnmobile. Die Mitarbeiter waren nämlich sehr nett und haben es mir erlaubt.

Am Nachmittag waren wir zu Hause und haben uns ausgeruht. Ich war mit Papa einkaufen und wir haben Mamas Fußballausführungen gelauscht. Mama möchte nämlich wieder im Verein Fußball spielen und ist hochmotiviert. Sie hat sich extra Fußballschuhe gekauft. Ich bin skeptisch und befürchte, dass Mama dann weniger Zeit für mich hat. Andererseits spiele ich selber gerne Fußball und kann dann ja mitspielen…

Hase auf der Campingtoilette:

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Schnuppern in der Ballschule

Heute Nachmittag habe ich das erste Mal an der Ballschule teilgenommen. Dies ist ein Sportangebot in Frechen, an dem man teilnehmen kann, wenn man vier Jahre ist.Man ist dort nicht auf eine Ballsportart festgelegt sondern lernt mehrere Ballsportarten kennen.

Mama hat mich natürlich begleitet. Natürlich waren wir sehr pünktlich, allerdings fanden wir die Turnhalle nicht. Diese befindet sich nämlich in einem Keller, in Wohngebäude für Behinderte. Das war etwas verwirrend und wir waren uns nicht sicher, ob wir richtig waren.

Zum Glück begegnete uns in diesem Haus der Trainer und er nahm mich gleich mit, mit dem Hinweis, dass der Kurs ohne Eltern stattfinden würde. Prinzipiell ist das okay und ich bin auch mit dem Trainer mit in die Halle gegangen, aber Mama war ein wenig überfordert und musste die Halle und mich erst einmal suchen. Zum Glück fand sie andere Eltern, die sie mitnahmen und so fand sie auch mich wieder ;-).

Mir hat die Ballschule richtig Spaß gemacht und ich möchte weiter schnuppern. Mehr erzähle ich euch aber nicht. Bitte nervt mich auch nicht, denn ich bin ein Einzelkind, was bedeutet, dass Mama und Papa mich schon genug mit Fragen nerven. Sie wollen einfach alles wissen, und haben wenig Verständnis dafür, dass ich keine Lust auf Erzählungen habe. Wichtig ist allerdings, dass Mama beim nächsten Mal etwas zu Essen mitnimmt. Alle Kinder hatten etwas zu essen dabei! Man weiß doch als Mama, dass Kinder nach dem Sport Hunger haben. Zum Glück haben mir die anderen Kinder etwas abgegeben.