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Unser erster Urlaub mit Lucky Sky

Wir haben einen Namen für unseren Campster: er heißt Lucky Sky, da er uns nach diesem schwierigen Start Glück bringen soll. Und stellt euch vor: bisher wirkt es. Den Reifen haben wir repariert und das Panoramadach hat Oma wieder repariert. Es fehlt also nur noch die Anhängerkupplung!Am Mittwoch Nachmittag fuhren wir dann auch los. Mama hatte sogar noch Frikadellen gemacht und Salate eingekauft. Wir hatten Glück und kamen ohne großen Stau bis nach Venlo. Dort hatten Mama und Papa einen netten Stellplatz am Yachthafen herausgesucht, auf welchem wir unsere erste Nacht verbrachten.Wir packten also aus und aßen bei Sonnenschein Frikadellen, Salat und Erdbeeren. Dazu gab es Sekt und Saft. Anschließend gingen wir noch in die Hagenkneipe. Dort wurde Mama allerdings ein wenig sentimental, da sie die Hafenkneipe an Uroma erinnerte. Wir vermissen Uroma wirklich sehr, auch wenn es ihr im Land der Dämmerung bestimmt gut geht!Die erste Nacht im Campster verlief ein wenig chaotisch. Ich glaube, wir müssen uns erst ein wenig organisieren. Zu dritt ist es doch ein bisschen eng und ich mag es einfach nicht, in der Mitte zu schlafen. An der Seite durfte ich aber nicht schlafen, da ich dann herunterfallen konnte. Zusätzlich musste ich ziemlich viel Pipi und meine Hose war daher nass. Zum Glück hatten wir einen Matratzenschoner mit. Fakt ist: die heutige Nacht muss ruhiger werden. Ich möchte an der Seite schlafen, das heißt Papa muss den Rausfallschutz verbessern und ich werde auch vorher keine Hafenkneipe besuchen und dort viel Wasser trinken….Ach ja, folgende Dinge haben wir vergessen:1) einen Hammer2) USB fürs Auto für elektronische Geräte3) Aufhängenetze für das Vorzelt4) Netze für den Autorücksitz5) Wäscheklammern6) Bademäntel. Als Camper braucht man einen Bademantel!

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