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Auf dem Ahrradweg

Heute haben wir das gute Wetter genutzt und sind in die Eifel gefahren, um eine Fahrradtour zu machen. Wir fuhren in die Nähe von Blankenheim, denn dort kann man auf einer ehemaligen Bahntrasse an der Ahr entlang fahren. Mama hat diese Tour in einem Fahrradführer entdeckt und ich kann sie nur empfehlen. Man startet in Blankenheim und fährt dann auf einem fantastischen Radweg bergab bis Ahrdorf. Wir mussten 15 Kilometer quasi nix tun und sind nur bergab geradelt, vorbei an an einer typischen Eifellandschaft. Das einzige Problem: wir mussten später alles zurück. Mama störte das wenig, denn sie hat ja ein Pedelec, aber Papa konnte die ewig lange Anfahrt nicht ganz so gut genießen ;-).

Trotzdem fuhren wir noch weiter, wir fuhren bis nach Mösch. Dort sollte es ein leckeres Fischrestaurant geben, aber es hatte leider zu. Mama hatte sich nämlich versehen, denn es macht erst im Juli auch am Sonntag auf.

Daher fuhren wir zurück und machten in Ahrdorf an einem netten Restaurant halt. Ich selbst nutzte die Gelegenheit und sprang eine Runde auf dem Trampolin. Ich war nämlich nicht wirklich müde, auch wenn ich bereits 15 Kilometer auf meinem Tandem gefahren bin. Den Rückweg verbrachte ich aber trotzdem im Croozer und hielt ein Schläfchen. Mama fuhr wohl sehr entspannt den Weg zurück und Papa machte ein kleines Fitnesstraining, mit Baby Bulls im Schlepptau….

Jedenfalls war es ein toller Ausflug und ich kann den Ahrrad nur empfehlen, vor allem bin ich mehr als 20 Kilometer auf Babybulls gefahren, daher habe ich jetzt einen Wunden Po. Ich brauche also Fahrradhosen!

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Ausflug an die Rurtalsperre

Wenn es richtig warm wird, dann lohnt es sich an die Rurtalsperre zu fahren. Dort ist es schattig und schön kühl. Zusätzlich wollten wir endlich uden Fahrradanhänger von Lucky Sky ausprobieren und meine neue Tandemvorrichtung.

Wir fuhren also heute morgen früh genug los, dies kann ich nur empfehlen, denn je später man an der Rutalsperre ankommt, desto schwieriger wird es mit dem Parkplatz. Wir parkten in Rurberg und fuhren von dort einmal um den oberen Rursee in Richtung Heimbach. Diesen Teil kannten wir noch gar nicht.

Ich fuhr gleich zu Beginn mit Baby Bulls und meiner neuen Tandemvorrichtung. Diese hängt man an Papas Fahrrad an. Es ging übrigens gleich ganz schön bergauf und bergab. Mir machte es riesigen Spaß, aber Mama und Papa waren ein wenig besorgt und riefen ständig:“ Theodor, guck nach vorne“ oder „Theodor, halte dich fest!“. Aber keine Sorge, ich bin nicht vom Fahrrad gefallen.

Nach circa acht Kilometern stieg ich um in den Croozer. Das ist ganz praktisch. Mama zog mich von dort an und erst kurz vor dem Ziel stieg ich wieder auf mein Tandem und fuhr wieder nach Rurbach.

Dort angekommen gingen wir noch kurz im Strandbad baden. Mama war allerdings zu faul und passte auf meine imaginären Hunde auf.

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Mama und Papatag

Gestern hatte Mama frei und da sie wirklich gar nicht arbeiten musste haben wir den Kindergarten geschwänzt und einen Mama und Papatag gemacht. Ich sage bewusst Mama und Papatag, denn wir haben Papa in Bonn besucht. Das ist stets sehr spannend, denn Mama und ich sind mit dem Zug angereist und wie ihr wisst, liebe ich Zugfahrten.

Papa hat uns in Bonn an der Schranke abgeholt, damit wir ohne Probleme auf das Gelände gehen konnten. Dort hat Papa uns erst einmal ganz viel gezeigt, zum Beispiel den großen Konferenzraum oder sein Büro. Da ich bereits einige Male mit ihm im Ministerium war, habe ich Mama ebenfalls Räume und Gebäude gezeigt. Mama fand das sehr amüsant und meinte, ich würde Papa nacheifern. Das stimmt aber nicht. Papa eifert mir nach und möchte gern so sein wie ich. Aber das schafft er nicht!

Nach meiner Führung durch das Ministerium habe ich Mama und Papa zum Chinesen um die Ecke eingeladen. Dort habe ich leckere Tintenfischringe gegessen. Danach sind wir noch zu Ikea gefahren und haben neue Sachen für unseren Garten gekauft. Ich habe außerdem neue Bettwäsche abgestaubt.

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Wanderung durch das Marienfeld

Da Mama aktuell sehr viel Fahrrad, ähm Pedelec, fährt, entdeckt sie sehr viele Touren und Wanderwege. So hat sie zum Beispiel eine 13 Kilometer lange Wanderung im Marienfeld entdeckt. Sie heißt langweiligerweise Kirchenweg, ist aber hervorragend ausgeschildert. An Kirchen kommt man übrigens nicht vorbei :-).

Sie führt einmal komplett um das Marienfeld herum, vorbei am Papsthügel, am Bootsdorfer Seen, an vielen Rastplätzen und vielen Erläuterungen zu ehemaligen Dörfern. Denn früher wurde dort Braunkohle abgebaut und viele Dörfer wurden umgesiedelt. Natürlich ist der Weg nicht so schön wie Wege am Rhein oder in der Eifel, aber es war trotzdem eine sehr erholsame Wanderung, zu Mal sie Croozertauglich war. Ich kann sie euch daher nur empfehlen!

Abschließend tranken wir noch ein Getränk im Schlosscafé Türnich. Dort war es wieder sehr nett, aber es dauerte auch wieder sehr lange….

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Auf den Wies’n

Heute haben Mama, Papa und ich einen richtig verrückten Ausflug unternommen und ehrlich gesagt kommt nur Mama auf solche Sachen….

Bei uns in der Nähe gibt es ein großes Möbelhaus namens Segmüller. Es ist etwas seltsam, denn dieses Möbelhaus steht inmitten im Nix, zwischen Feldern und Wiesen. Trotzdem scheint es sehr beliebt zu sein und es bietet immer wieder Feste und Events an, vermutlich damit die Menschen überhaupt dort hinfahren. Aktuell ist dort Oktoberfest und man kann umsonst Karrussell, Schiffschaukel und Autoscooter fahren und sehr günstig essen. Mama schlug daher vor, dort hinzufahren….

Es ist total abgedreht dort, aber es hat uns trotzdem gefallen. Wir fuhren mit dem Fahrrad und dem Croozer dort hin und zuerst durfte ich mit Papa Schiffschaukel fahren. Dann kauften wir neue Weingläser und ein neues Kissen für mich, bevor wir Wurst, Halbe Hähnchen und eine riesen Brezel aßen. Dazu lief laute Schlagermusik und alle um uns herum aßen fettige Sachen ;-). Uns gefiel es trotzdem.

Zum Abschluss fuhr ich sogar noch eine Runde Autoscooter mit Papa. Mama hätte es beinahe verboten, aber Papa hat sich zum Glück durchgesetzt. Bei Fahrgeschäften bin ich übrigens ein richtiger Adrenalin-Junkie. Ich liebe es wild und schnell und bin auch wirklich mutig. Hohes Schaukeln, für mich überhaupt kein Problem 😉

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Wenn Mama und Papa ein Fahrrad reparieren

10:00 Uhr: Papa beginnt hochmotiviert mit der Reparatur des Fahrrads und holt sämtliche Werkzeugkoffer aus dem Keller.

10:01 Mama erwähnt bereits jetzt, dass sie keine Lust auf eine Reparatur hat und definitiv keinen Fahrradschlauch flicken wird, sondern einen neuen Schlauch einsetzen will.

10:05 Uhr: Papa geht wieder in den Keller. Er braucht einen weiteren Werkzeugkoffer.

10:06 Uhr: Mama erwähnt weiterhin, dass sie keine Lust hat, ein Fahrrad zu reparieren und dass sie es beim nächsten Mal direkt zur Werkstatt bringen wird.

10:07 Uhr: Papa sucht ein weiteres Werkzeug, welches sich wohl nicht in einem der Koffer befindet. Mama kann ihm nicht helfen, da sie den Namen des Werkzeuges nicht kennt.

10:30 Uhr: Papa hat das Werkzeug gefunden und beginnt damit, den Reifen abzuschrauben. Mama gibt hilfreiche Tipps.

10:35 Uhr: Papa ist eine Schraube zwischen die beiden Terrassenplatten gefallen. Er meckert Mama an, da sie die Schraube doch wegpacken wollte. Mama ist sich keiner Schuld bewusst.

10:40 Uhr: Mama und Papa diskutieren, ob die Schraube notwendig ist, oder ob man auch ohne sie weiter Fahrrad fahren kann.

11:00 Uhr: Mama und Papa verschieben die Diskussion auf einen späteren Zeitpunkt, da sie aktuell zu keiner Lösung kommen.

11:10 Uhr: Papa hat den Reifen endlich abgeschraubt.

11:15 Uhr: Papa versucht den Reifen von der Felge zu ziehen. Dies funktioniert nicht. Mama versucht es ebenfalls, mit einem Schraubenzieher.

11:20 Uhr: Mama verletzt sich mit dem Schraubenzieher an der Hand.

11:21 Uhr: Mama erwähnt, dass sie Fahrradreparaturen hasst und das Fahrrad beim nächsten Mal direkt in die Werkstatt bringen wird. Papa pflichtet ihr bei.

11:25 Uhr: Der Reifen ist endlich von der Felge. Papa erläutert Mama und mir, dass man unbedingt die Rotationsrichtung beachten muss, wenn man den Reifen wieder aufzieht. Mama und ich nicken zustimmend.

11:30 Uhr: Papa und Mama untersuchen den Reifen auf Splitter oder Nägel. Sie finden natürlich keine kaputte Stelle.

11:35 Uhr: Mama erwähnt wieder, dass die definitiv einen neuen Schlauch einsetzen wird und keinen alten Schlau reparieren wird. Sie begibt sich auf die Suche nach einem neuen Fahrradschlauch.

12:00 Uhr: Mama hat einen neuen Schlauch gefunden, ist sich aber nicht so sicher, ob er wirklich neu ist, oder Papa einfach einen kaputten Schlauch in eine Verpackung getan hat.

12:01 Uhr: Mama und Papa diskutieren über das Wegwerfen von Fahrradschläuchen und darüber, alte Schläuche doch wegzuwerfen und nicht aufzubewahren, um sie später einmal zu reparieren.

12:20 Uhr: Mama und Papa verschieben die Diskussion auf später, da sie aktuell zu keiner Lösung kommen.

12:26 Uhr: Papa beginnt damit, die Felge wieder auf den Reifen zu ziehen. Mama gibt hilfreiche Tipps.

13:00 Uhr: Die Felge ist auf dem Reifen und Mama hat mit einem Magneten die Schraube wieder aus dem Terrassenboden bekommen.

13:02 Uhr: Papa beginnt damit, den Reifen anzuschrauben. Er fordert von Mama drei Flaschen Wein.

13:05 Uhr: Papa stellt fest, dass er die Rotationsrichtung nicht beachtet hat und er alles wieder abschrauben muss.

13:05 Uhr: Papa und Mama nehmen sich vor, nie wieder ein Fahrrad zu reparieren.

13:10 Uhr: Papa beginnt mit dem Abschrauben des Reifens…

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Besuch im Biergarten

Heute hatten wir hervorragendes Campingwetter. Bereits am Morgen schien die Sonne und der Wind hatte auch nachgelassen. Wir frühstückten also bei bestem Sonnenschein, es gab Rührei und leckere Brötchen und wir genossen den Blick auf den See. Anschließend half ich Mama und Papa beim Spülen (ich trocknete ab) und dann gingen wir auf den Flohmarkt. Es gab nämlich einen Sonntagsflohmarkt an unserem Flohmarkt, praktisch, oder? Ich fand ein nettes Spiel namens Rush Hour. Anfangs waren Mama und Papa skeptisch, doch ich konnte sie überzeugen und mittlerweile spielen sie es ebenso gerne wie ich. Mama kaufte noch weitere Spiele für mich, unter anderem das „Leiterspiel“. Dies hat Mama ebenfalls gespielt als sie so alt war wie ich. Witzig, nicht wahr?Den Nachmittag verbrachten wir im Sonnenschein am Zeltplatz. Wir spielten die neuen Flohmarktspiele und lagen faul in der Sonne. Am Abend wanderten wir zu einem Biergarten. Ich fuhr natürlich mit Baby Bulls und kann mittlerweile schon selbständig anfahren. Dummerweise fiel ich einmal hin und tat mir am Knie weh. Im Biergarten wurde ich aber für diesen Sturz entschädigt, denn wir aßen eine leckere Brotzeit. Das war so köstlich, mein Bauch ist sooooo dick geworden.

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Baumwipfelpfad in Bad Iburg

Da das Wetter heute leider nicht richtig gut war, nutzen wir die Gelegenheit und besuchten Bad Iburg. Dieser Kurort hatte im letzten Jahr die Ehre, eine Landesgartenschau auszutragen und hat daher einen Baumwipfelpfad errichtet. Diesen haben wir am Nachmittag besucht und es hat sich wirklich gelohnt. Gemeinsam erklimmten wir zu Beginn einen circa 30 Meter hohen Turm, um von dort einen Steg über den Bäumen entlangzugehen. Während wir über die Baumkronen liefen, kam sogar sie Sonne heraus.Im Anschluss an den Baumwipfelpfad liefen wir durch den Wald zurück. Dort liefen wir auch wieder einen Barfuß-Pfad, was ich bereits aus dem Schwarzwald kannte. Auch das hat richtig Spaß gemacht, vor allem weil der Weg an einem Spielplatz endete.Aber schaut selbst, die Fotos sind wirklich toll:

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Am Ludwigsee

Wie im letzten Jahr sind wir über Pfingsten wieder mit Oma und Opa aus Nienburg zelten gefahren. Ursprünglich wollten wir wieder an den Falkensteinsee. Dort hat es uns im letzten Jahr so gut gefallen (siehe ehemaliger Blogeintrag). Doch leider war der Falkensteinsee bereits ausgebucht. Es war überhaupt sehr schwierig einen Campingplatz zu finden und Papa hat wirklich viel Zeit investiert, um einen Zeltplatz zu finden. Auch am Ludwigsee hatten wir Glück, denn Papa hatte keine Reservierungsbestätigung erhalten und nur weil eine andere Gruppe abgesagt hatte, haben wir überhaupt noch einen Platz bekommen. Aber da wir vorher stundenlang im Stau standen, ist dies eine gerechte Belohnung. Wir haben nämlich einen traumhaften Stellplatz, direkt am See, mit Blick auf das Wasser.Beim Aufbau werden wir immer routinierter. Papa baute das Vorzelt auf, während Mama und ich mit Baby Bulls den Platz erkundeten. Mit Baby Bulls bin ich übrigens richtig schnell unterwegs. Seid daher vorgewarnt. Anschließend habe ich unser Küchenregal eingeräumt, sowie das neue Schuhregal und meinen neuen Kleiderschrank.Wir haben beschlossen, dass wir nicht mehr zu dritt oben schlafen werden, es ist einfach zu eng. Daher schläft jetzt immer eine Person unten und daher müssen mehr Sachen ins Vorzelt. Da ich mitgeholfen habe, haben wir nur eine Stunde für den Aufbau gebraucht. Wir hatten nämlich auch da Glück, es gewitterte erst, als wir mit dem Grillen fertig waren. Wir konnten daher gemütlich im Vorzelt essen und anschließend im Campster liegen.