Veröffentlicht in Alltag

Die Anreise nach Soltau

Leider hatte ich keine Zeit, so dass nun schon Sonntag ist, ich aber schon seit Freitag im Urlaub bin. Daher berichte ich zuerst von unserer Anreise:Von Mittwoch bis Freitag, den Tag unserer Abreise, war es in Frechen unerträglich heiß. Das war wirklich anstrengend, man konnte kaum schlafen, so warm war es. Am Donnerstag Abend und am Freitag haben trotzdem fleißig gepackt und ich besuchte den Kindergarten. Am Freitag habe ich meinen Erzieherinnen noch Abschiedsgeschenke überreicht, drei selbstgemalte Bilder und eine große Danke Karte. Frau Helten war wirklich sehr gerührt und ich doch ein wenig stolz: schließlich habe ich mein erstes Kindergartenjahr erlebt und bin ab jetzt ein Mittekind, so nennt man die Kinder, die nicht mehr klein sind, aber auch noch keine Vorschulkinder.Am Nachmittag sind wir dann mit dem vollgepackten Lucky Sky losgefahren. Wir standen, wie immer, auf der A1 im Stau, aber ab Dortmund ging es und wir erreichten gegen 19 Uhr den Stellplatz in Soltau. Dort aßen wir bei etwas milderen Temperaturen (nur noch 29 Grad) Frikadellen, Nudelsalat und Baguette. Dummerweise muss ich das Baguette immer mit meinen Eltern teilen und es gibt jedes Mal Streit. Dann bummelten wir noch etwas über das Gelände, besuchten kurz das Parkhotel und ich war verwirrt, denn alles sah so echt aus, war aber doch nur künstlich. Dies galt zum Beispiel für die Windmühlen oder die Gebäude. Seltsam, warum erschafft man ein künstliches Holland?Die Nacht schliefen wir zu dritt oben und das war unbequem und nervig. Wir schliefen alle drei schlecht und Mamas Uhr bewies dies, denn sie kann mit der Uhr, die Papa ihr geschenkt hat, ihren Schlaf messen. Angeblich hat sie nur fünf Stunden geschlafen und hatte nur 45 Minuten tiefen Schlaf. Dies erzählte sie uns den ganzen nächsten Tag 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.