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Der Alltag hat uns wieder

Diese Woche haben Mama und ich wieder angefangen zu arbeiten. Am Montag begann Mamas Schule wieder und sie hatte jede Menge Konferenzen. Leider durfte ich nicht mitkommen und musste wieder in den Kindergarten. Anfangs wollte ich nicht, aber nach einem Tag war es wieder okay und ich genieße nun wieder das große Angebot an Bastelmaterial. Ich habe diese Woche schon wieder zwei komplette Tüten mit Bildern aus dem Kindergarten mitgebracht. Mama und ich haben sie bereits sortiert und Papa meinte, meine Bilder sehen aus wie Schaltpläne. Es sind aber Straßenkarten!!! Papa erkennt es einfach nicht richtig.Zusätzlich sind gerade jede Menge Geburtstagsfeiern. Gestern war ich auf dem Kindergeburtstag von einem Kindergartenfreund und gleich gehe ich zum Kindergeburtstag von Tilda, meiner Nachbarin. Dieser findet allerdings ohne Eltern statt und daher bin ich ein wenig zögerlich und skeptisch. Mal sehen wie es wird. Mama und Papa nerven jedenfalls damit, dass Geburtstage ohne Eltern toll seien. Komisch, dass sie dann immer mit Oma und Opa feiern???Wusstet ihr übrigens dass ich die Uhr lesen kann? Ich kann also Mama und Papa absolut überwachen und Frau Helten, meine Erzieherin, hat sich am Dienstag kräftig amüsiert, als Mama mich später als zwei Uhr abgeholt hat und ich kräftig mit ihr geschimpft habe. Frau Helten unterstützt mich übrigens tatkräftig beim Uhrenlesen und bastelt mir sogar Armbanduhren, wenn ich meine eigene Armbanduhr vergessen habe….

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Das letzte Ferienwochenende

Meine Sommerferien neigen sich dem Ende zu und daher freue ich mich, dass das Wetter aktuell so gut ist! Oma und Opa aus Nienburg sind sogar noch mit nach Köln gekommen, da sie gestern ein Konzert der Black Föos besucht haben. So genieße ich weiter das Oma-und Opa Verwöhnprogramm. Gestern haben Mama und Papa zum Beispiel eine Rennradtour unternommen und ich habe währenddessen mit Oma und Opa gespielt. Das Highlight ist weiterhin das große Playmobil Flugzeug und ich habe es in Nienburg auch wirklich vermisst.

Gestern hat Papa übrigens sehr lecker für uns gekocht. Er hat seine neue Tajine ausprobiert und es schmeckte köstlich. Ihr seht, mir geht es gerade richtig gut. Heute zum Beispiel werde ich den Sonntag so richtig genießen. Ich werde mit dem Flugzeug spielen, in den Pool springen, auf der Überraschung faulenzen und ganz viel Eis essen…

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Besuch in Nienburg

Mama und ich verbringen unsere letzten Tage in Nienburg. Mittwoch morgen sind wir angereist und morgen fahren wir wieder. Allerdings fahren Oma und Opa mit nach Köln, bzw. Frechen Königsdorf, da sie am Samstag ein Konzert besuchen.

Was wir hier in Nienburg machen? Hauptsächlich genießen wir das leckere Essen, denn die Nienburger Kartoffeln schmecken mindestens genauso gut wie Omas Pfannkuchen. Dann bummeln wir noch durch die Nienburger Innenstadt. Mama und ich besuchen stets das Sozialkaufhaus namens Fundus. Dort arbeiten sozial benachteiligte Menschen und verkaufen Dinge, die gespendet würden oder bei Hausausräumungen übrig geblieben sind. Mit ein wenig Zeit findet man jede Menge lustige Dinge. Dieses Mal hat sich Mama für fünfzig Cent ein Französisch Lehrwerk gekauft und ich das Gesellschaftsspiel „Schwarzer Peter“. Vielleicht kennt ihr dies noch? Außerdem haben wir noch einen Getränkekühler für einen Euro gekauft. Er sieht genauso aus wie den, den wir zu Hause haben und der war viel teurer ;-).

Dieses Mal war die Zugfahrt übrigens sehr unproblematisch. Seit letzten Jahr fahren die neuen Doppeldecker IC und diese sind hervorragend. Es ist richtig sauber und bequem. Ich hatte auch meinen Roller mit und es gab für ihn genug Staufläche. Den neuen Doppeldecker IC kann ich daher empfehlen! Mamas Idee den Roller mit zunehmen, war und ist sehr gut. Für einen Kinderwagen bin ich nämlich mittlerweile viel zu klein und daher brauchen wir für Nienburg ein neues Fahrzeug, um in die Innenstadt zu gelangen. Der Roller leistet hier gute Dienste!

Abschließend: morgen ist unser letzter Ferientag. Mama und ich haben dann keine Sommerferien mehr und der Kindergarten beginnt, ebenso wie die Schule. Der Alltag liegt also vor uns. Seufz!

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Gruselige Nacht

Heute Nacht ist etwas richtig Unheimliches passiert. Stellt euch vor, ihr schlaft friedlich und ruhig in eurem Bett. Es ist 1:34 Uhr in der Nacht und mit einem Mal geht im Erdgeschoss das Flurlicht an und gleichzeitig spielt die Musikbox (also meine Toniebox) mit ganz laut die Kindermusik von Hui Buh ab. Hui Buh ist ein Hörspiel, welches ich als Tonie besitze.

Genau das ist heute Nacht bei uns im Haus passiert. Ich wiederhole: mitten in der Nacht geht auf einmal ein Flurlicht an und die Toniebox spielt Gespenstermusik. Papa und ich haben dies gar nicht mitbekommen, aber Mama ist aufgewacht und dachte gleich an Einbrecher. Aber welcher Einbrecher macht eine Toniebox an? Papa ist dann erst einmal durch das gesamte Haus gegangen, aber es war niemand da. Allerdings hatte er den Keller vergessen und Mama bat ihn, auch dort nachzugucken. Das fand Papa dann auch richtig gruselig, aber er hat sich wohl überwunden. Mama hat mich währenddessen beschützt, denn ich habe friedlich weitergeschlafen.

Im Keller war zum Glück auch niemand, aber Mama und Papa rätselten noch eine weitere halbe Stunde, bis sie eine plausible Lösung fanden und damit ließ sich die Sache erklären…

Kommt ihr drauf, meine treuen Leser?

Wenn ihr das Rätsel löst, wartet eine leckere Belohnung auf euch!!! Schreibt mir einfach…

Euer Theodor

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Besuch im Bubenheimer Spieleland

Gestern hatte Papa seinen letzten Urlaubstag und daher unternahmen wir einen Familienausflug ins Bubenheimer Spieleland. Papa kannte es noch nicht und es wurde Zeit, dass er es kennenlernt.Wir fuhren bereits früh dort hin und dies war sehr klug, denn später wurde es richtig voll und man musste für die Rutschen und Autos anstehen. Gegen 9 Uhr war aber kaum etwas los und so konnten wir in aller Ruhe Rutschen, Kettcar fahren oder Trampolin springen. Das Highlight war aber das Maislabyrinth. Ich war der Chef und habe Mama und Papa durch das Labyrinth geführt. Wir haben das Rätsel auch gelöst und alle Buchstaben gefunden. Es war aber ganz schön schwierig und wir sind bestimmt eine halbe Stunde durch den Mais geirrt.Im Anschluss haben wir Burger und Pommes gegessen und waren danach so voll gefressen, dass alles schwer fiel. Ich bin trotzdem noch gerutscht und mit Papa geklettert. Mama hat sich ausgeruht und sich in fadenscheinige Ausreden verstrickt.Insgesamt war es ein toller Ausflug und ich hoffe, wir fahren nächsten Sommer wieder ins Bubenheimer Spieleland.

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Nachtrag: Urlaubsabschluss in Diepholz

Was war ich faul, die letzten Tage. Aber wenn man etwas länger Ferien hat, dann wird man träge. Vielleicht kennt ihr das?Nach unserem Usedom Urlaub sind wir noch zu Oma und Opa aus Diepholz gefahren und haben dort mehrere Tage Urlaub gemacht. Das ist einerseits ganz praktisch, denn man spart sich die Hälfte der Heimfahrt und muss nur fünf Stunden Auto fahren und andererseits ist es immer super, bei Oma und Opa.Allerdings hatten wir auf der Rückfahrt etwas Pech und standen ständig im Stau. Zum Glück hatten Mama und ich den Vormittag noch am Strand verbracht (Papa musste alles abbauen) und daher war ich müde und habe einen Großteil der Rückfahrt verschlafen. Den anderen Teil habe ich Paw Patrol geguckt. Am Abend erreichten wir Diepholz und ich durfte lange aufbleiben. Außerdem habe ich von Oma und Opa ein neues Tip Toi Spiel bekommen, dir Buchstabenburg. Das musste schließlich ausprobiert werden.Die nächsten Tage verbrachten wir ganz entspannt. Wir genossen es, wieder in einem richtigen Bett zu schlafen, wir konnten all unsere Sachen waschen und putzen und wir wurden lecker gekocht. Mama entdeckte noch mehrere Fahrradrouten rund um Diepholz, die wir ausprobierten. Bulls und Mama haben dabei auch wieder Frieden geschlossen, denn Diepholz eignet sich hervorragend zum Rennradfahren.

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Tag 3 auf Usedom: Besuch im Karls-Erdbeerdorf

Das Wetter ist auf Usedom wirklich etwas für Frühaufsteher, denn bis circa 11 Uhr scheint die Sonne und dann zieht es sich zu. Zum Glück stehen wir jeden Morgen früh auf, Papa sogar schon gegen sechs Uhr, um Laufen zu gehen. Meistens frühstücken wir gegen acht Uhr und sind dann ab neun Uhr am Strand. Dort ist es wunderbar leer, wir genießen die Sonne, gehen baden und spielen im Sand. Wenn die Wolken kommen, gehen wir zum Zelt und heute beschlossen wir einen Ausflug ins Erdbeererlebnis-Dorf zu unternehmen. Unsere Zelt-oder besser gesagt Wohnmobilnachbarn haben uns dies empfohlen. Das Erdbeerdorf selbst ist kostenlos und es ist total verrückt dort. Es gibt viele Attraktionen für Kinder und alles ist ein bisschen wie ein Bauernhof gestaltet. Zusätzlich kann man alles mögliche kaufen, hauptsächlich Sachen mit Erdbeeren. Wir haben zum Beispiel Erdbeerseife gekauft. Ich bin noch mehrmals gerutscht, Traktor gefahren und auf einen Erdbeerturm geklettert. Allerdings habe ich, genau wie Mama, Höhenangst. Daher hat mir der Erdbeerturm nicht gefallen. Dann haben wir noch sehr leckere Burger und Pfannkuchen gegessen, natürlich mit Erdbeeren. Insgesamt war es ein lohnender Ausflug, aber man sollte Erdbeeren mögen;-).

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Tag 2 auf Usedom

Da das Wetter am Vormittag sonnig war, gingen wir bereits gegen neun Uhr an den Strand. Zum Baden war es allerdings noch zu kalt, aber wir sonnten uns ein wenig und spielten im Sand. Mama und Papa haben mir an der Müritz Eisbecherförmchen gekauft und daher gab es stundenlang leckeres Eis. Gegen elf Uhr zog es sich etwas zu und daher gingen wir zum Zelt und Papa kochte für uns Rührei. Außerdem hatten wir wieder diese leckeren Pfefferbeißer. Ich liebe sie einfach.Am Nachmittag wanderten wir zu Fuß nach Zinnowitz. Dies sind ungefähr drei Kilometer. Wir kauften ein, denn ich benötigte neue Hefte zum Malen. Dummerweise gab es bei Edeka keine gute Auswahl und ich musste mit meinen Eltern streiten. Sie hatten nämlich andere Vorstellungen als ich. Danach besuchten wir den Abenteuerspiel. Dort war ich letztes Jahr und vorletztes Jahr. Es ist witzig, die Fotos zu vergleichen. Letztes Jahr hatte ich viel kleinere Beine und war auch leicht dicklich. Mama und Papa mögen den Abenteuerspiel übrigens auch, denn es gibt dort günstig Bier. Nach dem Abendessen machten wir noch einen kleinen Ausflug in die andere Richtung, nämlich nach Zempin. Dies lohnt sich aber nicht, denn dort ist es nicht mondän. Aber da ich mit Baby Bulls fuhr, war es mir egal.

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Theodors Campingtipps

Mittlerweile bin ich ein sehr routinierter Camper und möchte daher meine Erfahrungen weitergeben.1) Kauft einen klappbaren Wäscheständer. Dies lohnt sich. Man hat nicht mehr diesen Ärger mit dem Aufspannen von Leinen und ein Camping-Wäscheständer nimmt auch nicht viel Platz weg. Wir selbst haben den Wäscheständer von Ikea und sind sehr zufrieden.2) Habt ihr die Wahl zwischen einem kleinen und einem großen Zelt, nehmt wirklich das größere Zelt. Es lohnt sich, mehr Platz zu haben. Zum Glück haben wir das größere Vorzelt gekauft und wir sind sehr zufrieden.3) Lasst die Finger von Essig- und Ölboxen. Sie laufen nur aus und sind Schwachsinn. Wir haben es zu spät gemerkt und ärgern und jetzt. Dabei kann man kleine Flaschen Öl und Essig in wirklich jedem Supermarkt kaufen.4) Kauft euch einen Fußabtreter für das Vorzelt. Wir haben bisher noch keinen und schleppen ständig Sand und Dreck ins Zelt. Das nervt mich.5) Einen Schneebesen, extra fürs Camping, ist eine sinnlose Investition. Wir haben ihn bisher nur einmal für Rührei verwendet.

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Tag 1 Anreise auf Usedom

Wir fuhren bereits um sieben Uhr los und genossen die entspannte Fahrt. Wir schafften es daher ohne Stau auf die Insel, denn zu Stoßzeiten gibt es in Wolgast unendliche lange Staus. Die Straße führt nämlich mitten durch die Innenstadt und im letzten Jahr standen die Autos auf der Gegenspur kilometerweit. Daher versuchen wir immer möglichst früh oder möglichst spät Usedom zu verlassen.Gegen neun Uhr erreichten wir unseren Campingplatz in Zempin, bei Zinnowitz. In Zinnowitz waren wir die letzten beiden Jahre ebenfalls und es gefällt uns dort ausgesprochen gut.Am Platz angekommen hatten wir Glück, denn der reservierte Stellplatz wurde bald darauf frei. Mama und ich vertrieben uns daher die Zeit am Strand, während Papa alles aufbaute. Ein bisschen gemein, oder? Aber ich glaube, Papa war froh, seine Ruhe zu haben. Zu dritt auf- und abzubauen ist doch sehr anstrengend.Unser aktueller Campingplatz ist übrigens viel kleiner und auch viel enger. Unsere Parzelle an der Müritz war zum Beispiel doppelt so groß. Dafür haben wir es wirklich nicht weit bis zum perfekten Strand. Ich liebe die Ostsee auf Usedom einfach. Ich war bereits mehrfach im Wasser und bin mit Papa Schiff gefahren.Am Nachmittag waren wir dann in Zinnowitz und haben Erinnerungen aufleben lassen. Wir haben das jährliche Foto am Preußenhof gemacht, wir haben das Familienfoto auf der Seebrücke gemacht und wir waren in unserem Stammrestaurant etwas trinken. Dann waren wir noch einkaufen, denn gleich wird gegrillt.