Veröffentlicht in Alltag

Tag 1 Anreise auf Usedom

Wir fuhren bereits um sieben Uhr los und genossen die entspannte Fahrt. Wir schafften es daher ohne Stau auf die Insel, denn zu Stoßzeiten gibt es in Wolgast unendliche lange Staus. Die Straße führt nämlich mitten durch die Innenstadt und im letzten Jahr standen die Autos auf der Gegenspur kilometerweit. Daher versuchen wir immer möglichst früh oder möglichst spät Usedom zu verlassen.Gegen neun Uhr erreichten wir unseren Campingplatz in Zempin, bei Zinnowitz. In Zinnowitz waren wir die letzten beiden Jahre ebenfalls und es gefällt uns dort ausgesprochen gut.Am Platz angekommen hatten wir Glück, denn der reservierte Stellplatz wurde bald darauf frei. Mama und ich vertrieben uns daher die Zeit am Strand, während Papa alles aufbaute. Ein bisschen gemein, oder? Aber ich glaube, Papa war froh, seine Ruhe zu haben. Zu dritt auf- und abzubauen ist doch sehr anstrengend.Unser aktueller Campingplatz ist übrigens viel kleiner und auch viel enger. Unsere Parzelle an der Müritz war zum Beispiel doppelt so groß. Dafür haben wir es wirklich nicht weit bis zum perfekten Strand. Ich liebe die Ostsee auf Usedom einfach. Ich war bereits mehrfach im Wasser und bin mit Papa Schiff gefahren.Am Nachmittag waren wir dann in Zinnowitz und haben Erinnerungen aufleben lassen. Wir haben das jährliche Foto am Preußenhof gemacht, wir haben das Familienfoto auf der Seebrücke gemacht und wir waren in unserem Stammrestaurant etwas trinken. Dann waren wir noch einkaufen, denn gleich wird gegrillt.

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