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Tag 8 und 9 in Frankreich: Rückkehr im Dauerregen (!!!)

Da die Strecke von Saintes Marie de la Mar bis nach Frechen sehr weit ist, beschlossen wir die Etappe zu teilen und an zwei Tagen zurück zufahren. Dies sind dann pro Tag circa 500 Kilometer, also fünf Stunden Autofahrt.Der Zwischenstopp war, wie auf der Hinfahrt auch, Dijon – und dies kann ich auch nur empfehlen. Eigentlich wollten wir unterwegs noch einen Zwischenstopp in Lyon machen und ein Museum angucken, aber wir konnten dort nicht parken und unterließen dies leider. Schade, denn das Museum hatte sich spannend angehört. Es heißt Confluense und laut der Homepage gibt es dort alles zu sehen – es geht um die Entstehung von Allem und dem Menschen im Mittelpunkt von Allem. Dies hat sich so hochtrabend angehört, daher wollten wir da auch hin. Wir müssen also noch einnmal nach Lyon und dieses geheimnisvolle Museum ergründen.Kurz vor Dijon fing es plötzlich an zu regnen und es hörte den ganzen Abend nicht auf. Ehrlich gesagt, goss es literweise und wir konnten daher nur in unser Hotel einchecken (ein altes und schrottiges Hotel an der Autobahn) und den Abend im Zimmer verbringen. Mama und Papa nahmen es mit Humor und tranken Bier aus Plastikgläsern. Ich malte und malte und war daher zufrieden. Das Malen ist wirklich meine große Leidenschaft und ich verarbeite alle meine Erlebnisse. Aktuell male ich Toiletten, natürlich mit Brille!Am Abend speisten wir ausgezeichnet im Hotel. So schlecht es aussah und eingerichtet war, so lecker war das Essen.Am nächsten Tag fuhren wir zeitnah weiter und machten kurz vor Luxemburg an einem Hypermarche Halt. Wir kauften alle möglichen leckeren Sachen ein, zum Beispiel Bier, Wein, Aufstriche, Suppen und natürlich Magdalenas. Mama und ich aßen noch leckere Baguettes in einer Boulangerie und nahmen Abschied von Frankreich, mit all seinen Köstlichkeiten. Papa fuhr währenddessen wie wild über den Parkplatz und ärgerte über etwas, was er uns bis heute nicht sagen möchte. Selbst schuld, er hat die leckeren Baguettes verpasst!Danach ging es über Luxemburg und über nervige Landstraßen zurück nach Hause. Zu Hause packten Mama und Papa aus und was tat ich – ich malte ;-).

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