Veröffentlicht in Alltag

Besuch in Nienburg Teil 2: Ischa Freimark

Am Samstag fuhren wir gemeinsam auf die große Kirmes in Bremen. Diese nennt sich Freimarkt und die Kirmes ist viel größer als die Kirmes in Köln. Schon vorher hatte ich mit Papa vereinbart, Geisterbahn zu fahren. Ich habe allerdings keine Angst vor Geistern, denn es gibt keine Geister. Daher fand ich es auch nicht wirklich gruselig, nur etwas seltsam. Oma und Opa sind auch mitgefahren. Mama hingegen hat sich nicht getraut und stattdessen Churros gegessen.

Außerdem bin ich noch mit einem witzigen Karussell gefahren. Man saß in kleinen Booten und diese fuhren ganz schnell im Kreis. Mama und Papa waren ebenfalls mit dabei. Das war ein Spaß.

Anschließend wurde mein Husten leider richtig schlimm und wir fuhren mit dem Zug zurück. Am Abend habe ich dann eigentlich nur noch gehustet und habe Cortison bekommen, weil sich der Husten immer wieder so doof verhakt hat. Das ist ein richtig dieses Geräusch, wenn wohl auch harmlos.

Am Sonntag sind wir nach dem Frühstück nach Hause gefahren und ich habe fröhlich weiter gehustet. Am Abend wurde es Mama dann zu bunt und wir fuhren zum kinderärtzlichen Notdienst in der Uniklinik. Dort mussten wir circa eine Stunde warten, bevor mich eine ältere, aber sehr nette Ärztin untersuchte. Sie meinte, es sei ein oberflächlicher Husten, der mir im Hals festhänge und dass meine Bronchien frei seien. Trotzdem sollte ich noch einmal Cortison nehmen, um durch die Nacht zu kommen. Wir konnten also wieder nach Hause fahren und ich hustete weiter….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.