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Weitere Tipps für einen Landalparkurlaub

Mein Blog ist in gewisser Weise praktisch, denn wir nutzen ihn auch als Erinnerungshilfe, wenn wir wieder in einen Landalpark fahren – und dies ist schon bald der Fall, denn Ostern fahren wir in den Landalpark Strombroek.

An folgende Dinge sollten wir dann unbedingt denken: Bettwäsche, Handtücher, Spülmittel, Spülmaschinentabs, Handseife, eine Duschfußmatte, Müllbeutel und ein Taschenmesser (Bieröffner)!

Generell gilt: alles was man bei Landal kaufen oder leihen muss, ist viel zu teuer. Aus diesem Grund sollten wir auch einen Raclettegrill mitnehmen und eigene Fahrräder. Dummerweise habe ich dieses Mal mein Brioparkhaus vergessen, ebenso wie meine Kinderkloschüssel. Zweiteres ist sehr wichtig und wir sollten daran denken. Zusätzlich rege ich mich noch sehr über die Löffel auf. Sie sind entweder zu groß oder zu klein, ich werde zukünftig meine eigenen Löffel mitnehmen.

Des Weiteren empfehle ich ein Komforthaus, denn die Standardhäuser sind etwas heruntergekommen und auch sehr eng. Wir selbst wohnen aktuell in der besten Kategorie und sind sehr zufrieden, aber auch hier ist die Einrichtung im Obergeschoss eher einfach. Es fehlen zum Beispiel überall Haken. Dafür ist es im Untergeschoss sehr nett!

Zusätzlich sollte man sich vorher bewusst werden, welche Art von Landalpark man bevorzugt. Es gibt eher einsame und langweilige Landalparks, es gibt Landalparks mit Wellnesseinrichtungen und es gibt Landalparks mit Entertainment. Ich selbst bin mir unsicher und denke, dass der Landalpark Stroembroek alle zufrieden stellt. Der Park ist nicht so dicht besiedelt, es gibt genug Entertainment für Kinder und eine große Saunalandschaft.

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Tag 3: Besuch bei Bollo

Heute wachte ich wieder etwas früher auf, nämlich um halb acht. So konnte Papa noch gemütlich eine Runde laufen gehen, während Mama und ich gemütlich aufstanden, Kekse aßen und Fernsehen guckten. Ferien sind schon super!

Nach dem Frühstück fuhren wir in einen anderen Landalpark, circa 15 Kilometer entfernt von uns. Mama fuhr bei strahlendem Sonnenschein die Strecke mit Bulls, Papa und ich kamen mit dem Auto nach. Der andere Landalpark war riesig und voller Menschen. Es war wie eine andere Welt, denn unser Park ist klein, ruhig und vor allem nicht so dicht bebaut. Dafür gibt es bei uns gar kein Entertainment und auch keinen Bollo. So war ich begeistert, Bollo live sehen zu können und wisst ihr was? Ich habe mich sogar getraut, auf die Bühne zu gehen und ihm die Hand zu geben. Ihr wisst ja, dass ich eher schüchtern bin und daher war es wirklich mutig von mir. Nachdem uns Bollo begrüßt hatte, gingen wir noch in das Spieleland. Eine Art Kletterwald, aber längst nicht so gut wie die Spieleländer in den anderen Landalparks. Dafür gab es ein riesiges Spaßbad, welches wir natürlich nicht besuchten. Ich selbst mag kein Wasser und ich glaube, für Mama und Papa ist es die Hölle auf Erden in ein solches Bad zu gehen. Wir wanderten daher lieber einmal durch den Park und besuchten den Streichelzoo und ein Labyrinth. Mama rannte dabei einfach in das Labyrinth und wir mussten sie suchen! Das war so lustig.

Am Nachmittag fuhren wir noch einkaufen und genossen die Zeit in unserem Ferienhaus. Mama puzzelt, Papa baut ein riesiges Legotechnikauto auf und ich spiele mit meinen Autos, meiner Fähre und meinen Schildern. Natürlich gehen wir immer wieder in die Sauna. Ich bin mittlerweile ein großer Saunafan geworden. Ob das so bleibt?

Hier einige Fotos vom Landalpark Het Vennenbos

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Tag 2: ein Besuch in Antwerpen

Heute schliefen wir richtig lange, nämlich bis halb neun. Papa erschrak richtig, denn normalerweise steht er spätestens um acht Uhr auf. Zum Glück hatten wir es nicht eilig und Mama und Papa gingen erst einmal eine Runde in den Whirlpool. Ich durfte währenddessen Fernsehen. Nach einem leckeren Frühstück fuhren wir mit dem Auto nach Antwerpen. Die belgische Stadt ist ungefähr eine Stunde entfernt und ich war dort bereits einmal, allerdings war ich da erst acht Monate und kann mich an nix mehr erinnern. Mama sprach trotzdem ständig davon – typisch Mamas.

Im Parkhaus kam es zu einem Streit zwischen mir und Affe. Es gab nämlich mehrere Etagen und jede Etage hatte eine Tierbezeichnung. Affe wollte unbedingt in der Affenetage parken, ich hingegen nicht. Unverschämterweise hören meine Eltern auf Affe und so parkten wir in der dritten Etage und mussten alles runterlaufen. Das regte mich unfassbar auf. Anschließend besichtigten wir den Grote Markt, die Kathedrale und die historische Innenstadt. Leider wurden viele Gebäude restauriert, so dass man den Marktplatz nicht richtig bewundern konnte. Dafür gingen wir noch zu einer historischen Rolltreppe und zu einem Tunnel, der unter dem Fluss durchführte. Das war ziemlich beeindruckend, vor allem weil alle acht Rolltreppen funktionierten. Köln schafft dies nicht!

Ich lief übrigens die ganze Zeit zu Fuß, ohne Roller, Croozer oder Bollerwagen. Ehrlich gesagt, war das sehr angenehm, denn es war auch richtig voll in Antwerpen. Zu Mittag aßen wie leckere belgische Pommes und leckere belgische Waffeln. Ich habe aktuell sehr großen Hunger und war daher begeistert von diesen belgischen Köstlichkeiten! Zum Abschluss besuchten wir noch das Rubenshaus. Dies war aber nicht so spannend. Es gab jede Menge Bilder und ich löste aus Versehen einen Alarm aus, weil ich eine Schnur berührte. Der Museumswärter war aber sehr freundlich und tröstete uns: angeblich passiert das dauernd!

Hier noch ein paar Fotos – und was genau Affe auf dem letzten Foto isst…wir können es auch nicht so genau sagen…

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Tag 1 im Landalpark

Heute begann der Tag gemütlich. Wir schliefen erstaunlich lange, was bestimmt an der Sauna lag. Papa machte für uns leckere Pfannkuchen und ich durfte zwei Folgen Bibi Blockberg gucken.Am späten Vormittag unternahmen wir dann eine zehn Kilometer lange Wanderung. Mama hatte sie bei Koomot entdeckt und dies machte es sehr einfach, man muss einfach nur den Pfeilen auf der App folgen. Teilweise las ich sogar den Weg und führte Mama durch die Moor- und Heidelandschaft. Nach circa fünf Kilometern erreichten wir das Cafe namens „in den Bokenreyer“. Dort war ich bereits im Sommer 2015, allerdings kann ich mich nicht mehr daran erinnern. Mama schwärmt aber immer noch davon und auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht. Es gab leckeres Bier, leckere Apfelschorle und eine Brotplatte, die wir hungrig aufaßen. Wanderer haben ja immer Hunger!Dann ging es weiter zu einem Aussichtsturm. Im Gegensatz zu Mama überwand ich meine Höhenangst und stieg mit Papa auf den Turm. Angeblich war ich dort oben auch schon einmal, aber auch daran kann ich mich nicht erinnern!Nach fünf Kilometern erreichten wir wieder unser Haus und verbrachten den Nachmittag mit Saunieren und Entspannen. Ich besuchte zwei Mal die Sauna und schaffte wieder jemals sieben Minuten. Aufgüsse und der Whirlpool sind mir aber weiterhin nicht geheuer.Abschließend haben wir wieder einmal festgestellt, dass die Umgebung um den Landalpark sehr schön ist und es uns ausgesprochen gut gefällt. Wir wissen aber nicht woran es liegt, denn es sieht eigentlich aus wie zu Hause. Ob es an all den netten Restaurants und Dörfer liegt, die einem begegnen? Aber seht am besten selbst: hier einige Fotos…

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Auf in den Landalpark

Wir waren genau einen Tag zu Hause und dann fuhren wir direkt weiter in unser Ferienhaus nach Brabant. Wir waren alle voller Vorfreude und so war es auch überhaupt nicht schlimm, nur so kurz zu Hause zu sein. Ihr müsst nämlich wissen: ich liebe Landalparks!Zum Glück mussten wir nicht viel packen, denn unsere Koffer waren bereits gepackt und außerdem hat unser Ferienhaus eine Waschmaschine. Trotzdem kam Einiges zusammen, denn wir nahmen jede Menge Spielzeug mit. Papa hat sich ein großes Legotechnikauto gekauft, welches er in Holland zusammenbauen möchte, Mama hat sich ein Puzzle eingepackt und ich habe meine Autos, meine Fähre und all meine Ampel und Schilder rausgelegt. Dummerweise habe ich aber mein Parkhaus vergessen!!!!Am Freitag fuhren wir auch erst nach einem ausgiebigen Frühstück los, denn man kann sein Landalhaus erst gegen 15 Uhr beziehen und die Fahrt dauert nur eineinhalb Stunden. So ging ich mit Mama noch einkaufen und Papa schnallte Bulls und Elfie ans Auto. Sie fahren nämlich mit. Gemeinsam mit Mathilde, Fredi, Affe, Hase und dem Känguru Skripo ging es dann los. Natürlich fuhren wir vorher noch zu Albert Hein und machten einen Großeinkauf.Im Landalpark selbst besuchte ich das Haus von Bollo, Bollo selbst war aber nicht da. Er ist irgendwie nie da, aber es gab auch genug zu tun und daher hatte ich später keine Zeit mehr, um ihn zu begrüßen. Selbst schuld! Wir packten aus und stellten uns, wie immer in holländischen Ferienhäusern folgende Fragen:1) Warum gibt es auf der Toilette keine Heizung?2) Wie funktioniert die Zentralheizung?3) Warum knallen die Türen immer aneinander?Dummerweise hatten wir nur für zwei Personen Bettwäsche, allerdings gibt es vier Betten. So musste Mama noch Bettwäsche leihen, für 15 Euro! Daher mein Tipp für den nächsten Landalurlaub: Bettwäsche nicht vergessen. Dafür hatten wir aber an Müllbeutel, Spülmittel, Spülmaschinentabs und Seife gedacht!Den Nachmittag und Abend verbrachten wir dann in unserem Haus. Wir gingen in die Sauna, ich selbst blieb sieben Minuten, und Mama und Papa gingen noch in den Whirlpool.Morgen planen wir eine längere Wanderung, aber zum Glück haben wir den Croozer mit, dann geht es. Allerdings ist es hier viel kälter als in Köln.

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Frohe Weihnachten

Ich bin, wie jedes Jahr, sehr beschäftigt und daher schreibe ich erst jetzt. Zuerst einmal wünsche ich euch nachträglich frohe Weihnachten. Ich hoffe, ihr seid genauso kugelrundgefressen wie ich und habt genauso tolle Geschenke bekommen.Den Weihnachtsmorgen habe ich mit meinen Eltern in Nienburg verbracht. Dort kam das Christkind bereits am Morgen und noch vor dem Frühstück. Was für ein Glück! Es hat mir ein Lagerhaus von Brio geschenkt. Dies habe ich mir schon lange gewünscht, genau wie das Parkhaus von Brio, aber dazu später mehr. Mama hat vom Christkind einen neuen Schlafsack sowie Bücher bekommen und Papa ein arabisches Kochbuch, inklusive arabischer Gewürze. Oma und Opa haben Wein bekommen. Zusätzlich zu meinem Lagerhaus habe ich noch ein ferngesteuertes Paw Patrolauto mit Marshall bekommen. Dies war eine gelungene Überraschung vom Christkind, denn Papa hatte am Tag zuvor sein Legotechnikauto aufgebaut, welches ebenfalls ferngesteuert war. So konnten wir beide mit unseren Autos durch das Wohnzimmer fahren und Mama wahnsinnig machen. Sie hasst nämlich alle ferngesteuerten Dinge, die Lärm machen, insbesondere Hubschrauber.Am Vormittag fuhren wir dann nach Diepholz und warteten dort auf den Weihnachtsmann. Dieser war aber schwer beschäftigt und kam erst nach dem leckeren Abendessen. Daher besuchten wir das Krippenspiel in der Kirche und aßen leckere Kroketten mit Rotkohl und Rouladen. Der Weihnachtsmann in Diepholz brachte dann noch einmal richtig viele Geschenke. Ich bekam bunte Kaplasteine, ein Parkhaus von Brio, eine Autofähre, eine neue Toniefigur, zwei Bücher und das Gesellschaftsspiel „das verrückte Labyrinth“. Mama und Papa bekamen kleine Kochtöpfe für den Ofen, eine neue Kuscheldecke, Schlafanzüge und Bücher. Oma und Opa bekamen ein Kochbuch. Ihr seht, sowohl der Weihnachtsmann als auch das Christkind verschenken gerne Kochbücher.Dann durfte ich noch lange aufbleiben und mit meinen Geschenken spielen. Ich fuhr mit meiner Fähre durch das Wohnzimmer oder baute mit den neuen Kaplasteinen Straßen.

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Ein Tag in Nienburg

Der Tag vor Weihnachten ist richtig aufregend. Ich warte nämlich auf Weihnachten und bin daher extrem gut gelaunt. Meine Familie muss da einfach mitmachen, nur leider sind meine Eltern ab und zu genervt, wenn ich mich zu sehr auf Weihnachten freue. Unverständlich, oder?

Heute Vormittag besuchte ich mit Mama und Papa die Nienburger Innenstadt. Eigentlich wollte ich bei Oma und Opa bleiben, aber die mussten auf einen Klempner warten, da der Abfluss in der Küche verstopft war. Also ging ich doch lieber mit Mama und Papa zu Fundus, zu H&M und in den Buchladen. Zum Glück kam der Klempner sehr schnell und so konnten Oma und Opa nachkommen. Mama lud uns noch auf Sekt, Kaffee und Waffeln ein und dann gingen wir gemütlich nach Hause.

Am Nachmittag unternahmen wir einen Spaziergang. Das war witzig, denn wir haben ständig Wettrennen veranstaltet und Diebe gefangen. Müde bin ich aber immer noch nicht, denn das war das ursprüngliche Ziel des Spiels, aber da haben sich meine Eltern getäuscht ;-)…Ich plane also lange aufzubleiben und auf das Christkind zu warten, das kommt nämlich in Nienburg bereits am Morgen. Ich bin so aufgeregt!!!!

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Auf zu meinem Omas und Opas

Heute morgen sind wir gegen zehn Uhr losgefahren. Papa hat alles eingepackt und ich habe mit Mama währenddessen Rewe und Restaurant gespielt. Dann sind wir auf der A1 und A2 Richtung Nienburg gefahren. Es war übrigens sehr erstaunlich, denn es gab kaum noch Baustellen und wir kamen ohne Stau bis nach Minden. Dort machten wir am Kaiser Wilhelm Denkmal Halt und wanderten bis zur Aussichtsplattform. Das hat richtig Spaß gemacht, war aber auch sehr matschig. Ich bin mehrmals ausgerutscht, fand es aber witzig. Insgesamt bin ich vier Kilometer gewandert. Nicht schlecht, oder?In Nienburg waren wir noch auf dem Weihnachtsmarkt. Ich bin mit Mama eine Runde Karussell gefahren und Mama und Papa haben bei der Feuerwehr eine Feuerzangenbowle getrunken. Seltsam, dass die Nienburger Feuerwehr Alkohol verkauft. Hoffentlich brennt es die Tage nicht.Jetzt gucken wir eine Videokassette namens Robin Hood. Das ist richtig lustig. Es handelt sich um eine riesige und schwere Kassette, die man in einen Kasten schiebt und dann kann man den Film gucken. Die Bildqualität ist allerdings seltsam, alles wackelt und der Film ist auch nicht in Farbe. Warum haben Oma und Opa kein Netflix?

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Weihnachtsferien

Dieses Jahr haben wir alle drei gleichzeitig Ferien, bzw. Urlaub! Hurra. Wir freuen uns riesig auf die zwei Wochen, denn wir können ausschlafen (ich muss ja mindestens zwei Mal in der Woche um halb sieben aufstehen), wir haben keine lästigen Verpflichtungen (Korrekturen, Logopädie und Aktenvermerke) und wir feiern Weihnachten und Silvester.

Selbstverständlich bin ich richtig aufgeregt, denn dieses Jahr habe ich verstanden, dass es neben leckerem Essen auch Geschenke gibt. Wie die letzten Jahre auch, feiern wir Weihnachten nicht zu Hause sondern bei meinen Omas und Opas in Nienburg und Diepholz. Erholsame Tage, mit gutem Essen, liegen vor uns. Ich selbst nehme mir vor, wieder von allen Weihnachtstellern zu naschen und dann so zu tun, als könnte ich meinen Namen nicht lesen. Ein guter Plan, oder?

Ein bisschen wehmütig bin ich aber doch, denn Uroma fehlt. Es ist das erste Weihnachten ohne Uroma, und Mama und Papa vermissen sie natürlich auch. Sonst haben wir sie immer mit dem Auto abgeholt und dabei heimlich überlegt, wie lange es wohl dauert, bis sie alles eingepackt hatte. Jetzt vermissen wir das. Uroma, du fehlst uns!