Veröffentlicht in Alltag

Weihnachtsferien

Dieses Jahr haben wir alle drei gleichzeitig Ferien, bzw. Urlaub! Hurra. Wir freuen uns riesig auf die zwei Wochen, denn wir können ausschlafen (ich muss ja mindestens zwei Mal in der Woche um halb sieben aufstehen), wir haben keine lästigen Verpflichtungen (Korrekturen, Logopädie und Aktenvermerke) und wir feiern Weihnachten und Silvester.

Selbstverständlich bin ich richtig aufgeregt, denn dieses Jahr habe ich verstanden, dass es neben leckerem Essen auch Geschenke gibt. Wie die letzten Jahre auch, feiern wir Weihnachten nicht zu Hause sondern bei meinen Omas und Opas in Nienburg und Diepholz. Erholsame Tage, mit gutem Essen, liegen vor uns. Ich selbst nehme mir vor, wieder von allen Weihnachtstellern zu naschen und dann so zu tun, als könnte ich meinen Namen nicht lesen. Ein guter Plan, oder?

Ein bisschen wehmütig bin ich aber doch, denn Uroma fehlt. Es ist das erste Weihnachten ohne Uroma, und Mama und Papa vermissen sie natürlich auch. Sonst haben wir sie immer mit dem Auto abgeholt und dabei heimlich überlegt, wie lange es wohl dauert, bis sie alles eingepackt hatte. Jetzt vermissen wir das. Uroma, du fehlst uns!

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