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In der Malschule

Ich habe gestern Abend das erste Mal die Malschule für Kinder besucht. Schon seit längerem haben Mama, Papa und ich die Idee, denn ich male wirklich gerne und viel.

Anfangs war ich aber skeptisch, als wir die Malschule betraten. Die Kunstlehrerin ist sehr nett, aber ich bin allem Neuen gegenüber sehr misstrauisch und wollte dann doch nicht. Mama war zum Glück dabei und so habe ich vorsichtig begonnen, mit Acrylfarben zu malen. Ich habe Elsa abgemalt und die Kunstlehrerin hat mir gut geholfen. Sie war auch sehr zurückhaltend und das mag ich.

Neben mir waren noch drei andere Kinder in der Malschule. Zwei Kinder waren sehr gesprächig und haben Mama gut unterhalten. Ich und das dritte Kind waren eher schweigsam und haben wirklich eineinhalb Stunden gemalt.

Jetzt habe ich mich für sechs Kursstunden angemeldet. Das bedeutet, ich gehe jetzt bis zu den Osterferien am Montag Nachmittag in die Malschule. Danach kann ich weitersehen. Nächstes Mal kommt Papa mit, er kann auch besser malen als Mama und er quatscht auch weniger mit anderen Kindern….

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Mama und ihre Füße

Oh nein, Mama hat sich den großen Zeh gebrochen. Daher schreibe ich auch erst heute, denn gestern musste ich sie natürlich liebevoll pflegen und mich um sie kümmern.

Es ist folgendermaßen passiert: wir hatten Besuch von Mamas Freundin und deren Kind. Das Kind wollte Wimmelbücher haben und Mama ist dann in mein Zimmer gegangen, um die Bücher zu holen. Auf dem Rückweg ist sie auf der Treppe gestolpert und irgendwie dumm gefallen. Sie kann sich selbst nicht daran erinnern, aber da sie keine Stoppsocken anhatte, ist sie wohl ausgerutscht. Es tat weh, denn Mama war danach sehr komisch. Sie ist immer komisch, wenn sie schlimme Schmerzen hat. Mama nahm erst einmal eine Schmerztablette und wir beschlossen abzuwarten. Irgendwie ist es ja peinlich, mit einem schmerzhaften Zeh in die Notaufnahme zu fahren.

Am Abend bekamen wir noch Besuch von einem Kollegen von Mama, der sehr nett war. Er hat eine Klasse mit Mama und Mama wollte sich für die nette Restaurant-Einladung auf der Klassenfahrt revanchieren. Da die Schmerzen aber auch in der Nacht und am Sonntag nicht besser wurden, beschlossen wir heute morgen die Tageswanderung abzusagen. Mama fuhr daher mit dem Fahrrad zum Frechener Krankenhaus (Autofahren geht nämlich nicht, weil der geschwollene Fuß nicht richtig in den Schuh passte) und Papa und ich unternahmen unsere Kölnwanderung. Die machen wir immer, wenn es Mama nicht gut geht und hat schon Tradition. Das letzte Mal sind wir sie gewandert als Mama eine Mandelentzündung hatte.

Mama hatte übrigens großes Glück und sie musste nur zwanzig Minuten warten. Sie wurde dann von einem Red Bull trinkenden Assistenzarzt behandelt, der ihr Schmerzmittel aufzwingen wollte und ganz verwirrt war, dass sie keine nehmen wollte. Der Arzt war aber sehr nett und verkündete ihr nach dem Röntgen, dass der große Zeh doch tatsächlich gebrochen sei. Mama möchte übrigens, dass ich noch erwähnen soll, dass der Arzt gesagt habe, dass Zehbrüche zu den schmerzhaftesten Brüchen gehören. Mama hat also einen sehr schmerzhaften Bruch.

Dann kam noch der Chefarzt und beide Ärzte verschrieben Mama einen speziellen Schuh, da Mama keinen Gips wollte. Ich befürworte das sehr, denn mit einem Gips könnte Mama vier Wochen gar nicht laufen. Jetzt kann Mama wenigstens vier Wochen humpeln. Allerdings müssen wir die Daumen drücken, dass der Bruch gut heilt und kein Gewebe betroffen ist. Das konnte man nämlich durch die Schwellung nicht erkennen. Mama ist dann wieder mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Das geht wohl. Der Schuh ist dafür ziemlich bescheuert aus und ich frage mich, wie Mama damit durch die Schule humpeln soll. Es sieht nicht nur doof aus, sie ist auch noch sehr langsam!

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Besuch in Bonn

Mein Husten ist besser, aber leider immer noch da. Ab und zu verhakt sich der Husten dummerweise und das erschrickt mich dann immer, da ich dann schlecht Luft bekomme. Dennoch bin ich bisher ohne das Notfallmedikament ausgekommen.

Am Morgen und Vormittag blieben wir zu Hause. Wir unternahmen aber einen kurzen Spaziergang und machten eine kleine Schatzsuche. Ich malte dafür sogar die Karte und versteckte die Süßigkeiten für Mama und Papa. Nach der Mittagspause fuhren wir zu Freunden nach Bonn. Ein ehemaliger Arbeitskollege von Papa wohnt nämlich mittlerweile auch in Bonn und er hat einen zwei Jahre alten Sohn. Ich spielte sogar ein wenig mit ihm. Das Wohngebiet und auch das Haus sah übrigens genauso aus wie unser Haus. Verrückt, oder?

Insgesamt also ein sehr unspektakulär Sonntag im kalten und dunklem Januar. Es ist wie jedes Jahr: wir warten, dass es heller und wärmer wird.

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Hatschi und Hust, Hust…

Pünktlich zum Wochenende habe ich mich erkältet. Das ist sehr ärgerlich, denn eigentlich wollte ich mit n Werder Bremen gegen Düsseldorf zu gucken. Zum Glück hat Bremen gewonnen!

Wir haben daher einen etwas abgewandelten Mama und Theodortag gemacht und sind nicht ins Schwimmbad und nicht in die Sauna gegangen, sondern waren größtenteils zu Hause. Für das Mittagessen haben wir dann doch das Haus verlassen. Mama hat mich nämlich in das Frechener Grillhaus eingeladen. Dort habe ich die Kinderbox gegessen und durfte mir ein Geschenk aussuchen. Ich habe mich für den Farbenwürfel entschieden. Doch irgendwie bekomme ich das nicht hin, und meine Eltern auch nicht. Das Geschenk ist daher dumm und das nächste Mal suche ich mir doch die rosa Armbänder aus.

Am Nachmittag haben wir einen Netflixtag gemacht und Shrek geguckt. Der Film war so witzig, dass ich sofort den zweiten Teil gucken wollte, aber Mama hat es mir verboten und mich auf den Spielplatz gejagt. Angeblich muss man sich nach langen Filmen bewegen und an die Luft. Ich sehe das nicht so, aber der Spielplatz war ein Kompromiss.

Danach haben wir für Papa einen Kalender gebastelt. Beim Monat März habe ich aber beschlossen, mir selbst einen Kalender zu basteln, da Papas Kalender so schön aussieht. Daher endet Papas Kalender bereits im März.

Am Abend bin ich dann früh und vor allem hustend ins Bett gegangen. Das ist immer eine nervige Sache: einschlafen mit Husten macht nämlich keinen Spaß. Mama bemüht sich da immer sehr und ich darf dann immer auf ihrem Kissen schlafen.

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12 von 12 im Januar von Theodor

Heute habe ich endlich wieder daran gedacht und mache mit, bei 12 von 12. Hier also 12 Fotos vom heutigen Tag:

Es ist Sonntag, die Sonne scheint und daher unternehmen wir eine Wanderung in der Eifel. Wir wandern von der Feyer Mühle in Meschernich bis nach Lessenich und zurück.

Der Weg ist Teil des Römerkanalwanderweges und er ist mehr als gut ausgeschildert. Leider können wir nicht die gesamte Etappe wandern, da wir am Nachmittag verabredet sind.

Der Römerkanalwanderweg ist sehr empfehlenswert. Er führt von Nettersheim bis nach Köln. Unterwegs gibt es immer wieder langweilige Informationstafeln, die sich meine Eltern aber durchlesen.

Nach der zehn Kilometer langen Wanderung fahren wir noch zur Burg Sazvey. Wir haben schon viel von ihr gehört und wollten sie endlich einmal sehen. Sie ist allerdings eher unspektakulär, vielleicht lag es auch daran, dass alles im Burghof geschlossen war. Im Sommer ist es vielleicht ganz nett?

Nach dem Besuch der Burg gingen wir noch ein eine Kneipe. Es handelte sich um einen alten Gasthof, in welchem sie nun ein Pizzaliederdienst befindet. Der Besitzer war sehr nett und erzählte uns, dass im Sommer 1000 von Menschen zur Burg Sazvey kommen, um sich Ritterspiele anzugucken. Mama war übrigens fasziniert von der Speisekarte. Es gibt Pizza mit Döner und Hollandaise-Soße, sowie Döner mit Hollandaise-Soße. Beides, laut dem Besitzer, sehr beliebte Gerichte in der Eifel.

Auf der Rückfahrt fuhren wir bei Freunden vorbei, die mir ein riesiges Parkhaus schenkten. Es passte nicht einmal in den Lucky Sky, da dort schon der Croozer stand. Wir mussten es daher auseinanderbauen und ins Auto quetschen.

Zuhause angekommen spielte ich natürlich begeistert damit. Allerdings wissen wir nicht, wo wir es hinstellen sollen. Es ist einfach zu groß.

Am Abend spielte ich mit dem neuen Parkhaus und Papa bereitete das Frühstück für die kommenden Tage vor: Porridge mit Blaubeeren

Zu Abend gab es Minestrone, von Papa gekocht.

Mein Parkhaus ist übrigens größer als ich. Daher muss ich für die elfte Etage auf einen Stuhl klettern. Mühselig, aber notwendig.

Mama aß noch Nachtisch. Allerdings schmeckte er keinem…

Um halb acht ging ich ins Bett und guckte mir mit Mama Wimmelbücher von Ali Mitgusch an. Mein Vorlesebuch lese ich nämlich gerade selbst und setzte fleißig Eselsohren.

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Zurück im Alltag

Ihr habt es bestimmt mitbekommen: unsere Ferien sind seit einer Woche vorbei und wir sind zurück im Alltag. Es waren wunderschöne und erholsame Weihnachtsferien. Ich habe sehr viel Geschenke bekommen und hatte auch ausgiebig Zeit, mit ihnen zu spielen. Dann bin ich gewachsen und kann mittlerweile richtig gut mit meinen Eltern diskutieren. Das freut sie natürlich sehr…..Ab Montag bin ich auch wieder in den Kindergarten gegangen. Ich habe mich nicht wirklich darauf gefreut, aber schlimm war es auch nicht. Meine Haupterzieherin ist übrigens wieder krank, sie ist eigentlich immer krank, aber zum Glück ist eine Vertretungskraft da, die eigentlich auch immer da ist, wenn meine Haupterzieherin krank ist. Sie ist sehr nett und lobt mich immer sehr. Das gefällt mir.Generell war die Woche aber eher unspektakulär. Allerdings war ich gestern mit Mama im Hallenbad in Frechen. In Königsdorf müssen nämlich alle Kinder schwimmen können, wenn sie in die Grundschule gehen und da sollten wir langsam einmal mit der Wassergewöhnung anfangen. Das Problem ist nur: Niemand von uns mag Hallenbäder. Es ist laut, es ist nass und es ist kalt. Mama und ich haben es aber geschickt angestellt und sind am Freitag direkt nach dem Kindergarten in das Hallenbad gefahren, am Freitag um 14 Uhr ist nämlich kaum jemand im Schwimmbad. Mama und ich waren im Babybecken und haben da fleißig geplantscht. Ich habe mich sogar einmal ganz in das Wasser gelegt, aber generell bin ich sehr skeptisch, was Wasser angeht und ich vertraue da auch niemanden. Es ist wie beim Zug fahren. Ich mache das lieber alles selbst und vertraue da nur auf mich. Mama hatte sich zwar einige Spiele ausgedacht und wollte mir Befehle geben. Ich habe es aber umgekehrt gemacht und Spiele ausgedacht und Mama Befehle gegeben.Nach dem Schwimmbadbesuch gab es noch eine Überraschung. Meine Patentante hat mir noch zwei Weihnachtsgeschenke geschickt. Der Weihnachtsmann war wohl später in Freiburg. Ich habe zwei tolle Gesellschaftsspiele bekommen. Kniffel und Lotti Karotti. Das ist beides so spannend. Kommt vorbei und dann Kniffeln wir, einverstanden?Heute haben wir am Vormittag das Haus geputzt. Das war auch bitter nötig, denn irgendwie war alles staubig und schmutzig. Wir haben aber auch lange nicht mehr sauber gemacht.Am Nachmittag waren wir im Kino. Wir haben Anna, Elsa, Affe und Glubschi mitgenommen und „die Eiskönigin 2“ geguckt. Es hat richtig viel Spaß gemacht. Mama und Papa gefällt es auch sehr gut, dass wir nun gemeinsam in das Kino gehen können. An trostlosen Januartagen ist das eine nette Abwechslung, oder?

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Tag 6: Besuch in Tilburg

Unser letzter Tag in Duc de Brabant und wir sind uns einig: es war ein richtig erholsamer Urlaub. Natürlich hatten wir auch Glück mit dem Wetter, denn es hat nicht geregnet und so konnten wir viel raus gehen und die Natur genießen. So waren wir drei Mal wandern und Mama und Papa waren zwei Mal Rennrad fahren. Die Kälte hat uns gar nicht viel ausgemacht, aber wir hatten auch die Sauna und den Whirlpool. Im Sommer lohnt sich dies definitiv nicht, aber im Winter ist es eine tolle Sache. Daher haben wir beides heute noch einmal intensiv genossen.

Am Vormittag haben wir dafür die Stadt Tilburg besucht und waren ein wenig shoppen. Mama hat sich für Karneval Schuhe gekauft, sie möchte nämlich als Peggy Bundy gehen, die Frau von Al Bundy. Ich weiß zwar nicht, wer das ist, aber die Schuhe sehen ziemlich bescheuert aus. Ich gehe da lieber wieder als Känguru. Oder als Flamingo, womit wir beim Thema wären: ich habe ein Motto für meinen Kindergeburtstag: ich feiere eine Flamingo-Party. Wir waren nämlich in einem Dekorationsgeschäft und haben jede Menge Flamingo Deko gekauft. Eine tolle Idee, oder?

Bei Hema, einem holländischen Ikea, haben wir noch einen Mörser gekauft. Aber das ist eher langweilig. Zum Abschluss sind wir noch in einen Albert Hein XL gefahren und haben typisch holländische Produkte gekauft: Pfannkuchenteig, Kaffee, Kekse, Chips und Bier.

Am Nachmittag waren wir dann in unserem Ferienhaus. Wir mussten packen, waschen, aufräumen und Saunieren, bevor es morgen leider nach Hause geht…

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Tag 5: Willkommen im Jahr 2020

Die wilden Zwanziger haben heute Nacht begonnen, und ich bin bereit! Aus diesem Grund haben wir gestern auch noch richtig wild Silvester gefeiert – nämlich schlafend. Ihr lest richtig: ich habe Silvester verschlafen!!! Meine Eltern übrigens beinahe auch!! Sie haben nämlich auch schon im Bett gelegen und waren sogar zu müde, um mit Sekt anzustoßen. So haben wir uns in das Jahr 2020 geschlafen ;-), wobei Mama und Papa noch bis 0.10 Uhr durchgehalten haben! Wow.

Dafür haben sie das Anstoßen mit dem Sekt am Morgen im Whirlpool nachgeholt. Anschließend gab es leckere Pfannkuchen a la Papa und dann ist Mama sogar Rennrad gefahren. Dabei war es nebelig und auch kalt. Mama hatte richtige Eisbeine als sie wieder kam (es war wirklich Frost an ihrer Hose) und sie fand es auch ein bisschen gruselig durch den nebeligen Wald zu fahren – es war nämlich noch niemand um 11 Uhr morgens im Wald (wenn wundert es). Trotzdem hat es ihr Spaß gemacht und Bulls ist nun auch zufrieden! Papa hat währenddessen sein Legotechnikauto weitergebaut. Ich habe natürlich fleißig geholfen und durfte sogar ganz viel damit spielen.

Am Nachmittag haben wir noch eine kurze Wanderung unternommen. Mama hat den Weg nicht gefunden, aber ich muss sie in Schutz nehmen, denn in Holland werden Straßennamen wohl doppelt vergeben. Da kann man sich auch schon einmal irren. Die Wanderung war nebelig und kalt, trotzdem hat es Spaß gemacht und ich bin die kompletten vier Kilometer selbst gewandert!

Während der Wanderung haben wir auch Vorsätze gefasst. So wollen wir im Januar an den Wochenenden durchgehend fleischfrei kochen und Mama versucht im Januar keinem Alkohol zu trinken. Papa hält sich diesbezüglich mit Vorsätzen zurück 😉

Insgesamt also ein guter Start in das neue Jahr, oder nicht?

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Tag 4 im Landalpark: Wanderung und Silvester

Der letzte Tag im Jahr 2019 und so langsam verstehe ich, was dann passiert. Ich kann nämlich mittlerweile alle Monate und heute endet der Dezember und es beginnt der Januar. Es geht also alles wieder von vorne los.Den letzten Tag im Jahr 2019 gingen wir gemütlich an. Wir schliefen bis halb neun, frühstückten ausführlich (Mama und Papa sogar mit Sekt) und gingen dann wandern. Da uns die Gaststätte In den Bokenreyder so gut gefallen hatte, planten wir eine weitere Wanderung, die dort vorbeiführte. Zu Beginn war es richtig nebelig und so war es schwierig, all die Diebe im Wald zu fangen. Wir spielen nämlich immer Polizei, wenn wir wandern. Dieses Mal fingen wir zum Beispiel Mathilde, aber sie schaffte es auszubrechen. Papa erfand dann noch einen gruseligen Mister Q, aber das verwarfen wir irgendwann, denn es wurde zu gruselig, und es war auch wirklich ein wenig unheimlich, so einsam im nebeligen Wald. Zum Glück erreichten wir bald die Gaststätte und dieses Mal aßen wir Erbsensuppe und Eis. Es waren wirklich große Portionen und nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass die Suppe doch gut schmeckte. Mama und Papa aßen daher mein Eis und ich die Suppe. Witzig, oder?Wir wanderten anschließend zurück zum Landalpark und Papa unternahm noch eine Rennradtour. Hier fahren wirklich viele Menschen Rennrad, er traf ganze Rennradgruppen, allerdings auch sehr seltsame Menschen, wie einen Mann mit grünem Ganzkörperanzug, der rückwärts durch den Wald lief????Am Abend guckten wir gemeinsam Sketche. Das ist sehr interessant, da ich die Sätze verstehe, aber die Witze dahinter noch nicht. Mama war daher ganz schön gefordert, mir die Witze zu erklären und sie kam insbesondere bei Jürgen von der Lippe ins Schleudern. Er macht nämlich sehr anzügliche Witze, die ich nicht verstehe. Noch mehr verwirrt hat mich aber die Sendung Diner for One. Warum trinkt der Mann ständig aus verschiedenen Gläsern und warum tritt er sich selbst? Ihr seht, ich habe 1000 Fragen, die meine Eltern nicht alle beantwortet haben.