Veröffentlicht in Alltag

12 von 12 im Januar von Theodor

Heute habe ich endlich wieder daran gedacht und mache mit, bei 12 von 12. Hier also 12 Fotos vom heutigen Tag:

Es ist Sonntag, die Sonne scheint und daher unternehmen wir eine Wanderung in der Eifel. Wir wandern von der Feyer Mühle in Meschernich bis nach Lessenich und zurück.

Der Weg ist Teil des Römerkanalwanderweges und er ist mehr als gut ausgeschildert. Leider können wir nicht die gesamte Etappe wandern, da wir am Nachmittag verabredet sind.

Der Römerkanalwanderweg ist sehr empfehlenswert. Er führt von Nettersheim bis nach Köln. Unterwegs gibt es immer wieder langweilige Informationstafeln, die sich meine Eltern aber durchlesen.

Nach der zehn Kilometer langen Wanderung fahren wir noch zur Burg Sazvey. Wir haben schon viel von ihr gehört und wollten sie endlich einmal sehen. Sie ist allerdings eher unspektakulär, vielleicht lag es auch daran, dass alles im Burghof geschlossen war. Im Sommer ist es vielleicht ganz nett?

Nach dem Besuch der Burg gingen wir noch ein eine Kneipe. Es handelte sich um einen alten Gasthof, in welchem sie nun ein Pizzaliederdienst befindet. Der Besitzer war sehr nett und erzählte uns, dass im Sommer 1000 von Menschen zur Burg Sazvey kommen, um sich Ritterspiele anzugucken. Mama war übrigens fasziniert von der Speisekarte. Es gibt Pizza mit Döner und Hollandaise-Soße, sowie Döner mit Hollandaise-Soße. Beides, laut dem Besitzer, sehr beliebte Gerichte in der Eifel.

Auf der Rückfahrt fuhren wir bei Freunden vorbei, die mir ein riesiges Parkhaus schenkten. Es passte nicht einmal in den Lucky Sky, da dort schon der Croozer stand. Wir mussten es daher auseinanderbauen und ins Auto quetschen.

Zuhause angekommen spielte ich natürlich begeistert damit. Allerdings wissen wir nicht, wo wir es hinstellen sollen. Es ist einfach zu groß.

Am Abend spielte ich mit dem neuen Parkhaus und Papa bereitete das Frühstück für die kommenden Tage vor: Porridge mit Blaubeeren

Zu Abend gab es Minestrone, von Papa gekocht.

Mein Parkhaus ist übrigens größer als ich. Daher muss ich für die elfte Etage auf einen Stuhl klettern. Mühselig, aber notwendig.

Mama aß noch Nachtisch. Allerdings schmeckte er keinem…

Um halb acht ging ich ins Bett und guckte mir mit Mama Wimmelbücher von Ali Mitgusch an. Mein Vorlesebuch lese ich nämlich gerade selbst und setzte fleißig Eselsohren.