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Ferien

Mama und ich haben Ferien!! Papa muss leider noch eine Woche arbeiten. Trotzdem haben wir gestern ein wenig gefeiert, denn Papa hat Mama und mir als Überraschung einen größeren Pool für den Garten geschenkt. Wir haben also eine kleine Poolparty gemacht und Hüpfpferd war natürlich auch mit dabei.

Nach dem Abendessen sind Mama und ich mit dem Auto zu Oma und Opa gefahren. Ursprünglich wollten wir mit dem Zug fahren. Aber durch die Corona-Sache haben wir uns nicht getraut und es nervt auch, wenn man viele Stunden einem Mundschutz tragen muss! Ich habe Mama wieder sehr gut unterhalten und gleichzeitig habe ich mein neues Rewe-Stickeralbum der deutschen Nationalmannschaft sortiert. Ich sammele nämlich die Fußballsticker und der Kassierer hat mir heute gleich 15 Sticker geschenkt. Mama weiß jetzt alles über die Fußballer, wie groß sie sind, wie schwer, wie viele Tore sie geschossen haben und wie viele Fouls sie begangen haben. Das habe ich ihr alles vorgelesen.

Wir bleiben jetzt bis Mittwoch in Nienburg. Das ist aber auch ganz gut so, denn unser Haus wird ab Montag eine Baustelle sein. Mein Zimmer bekommt einen Durchbruch und wird vergrößert! Zusätzlich werden ganz oben Wände gezogen, so dass es nicht mehr offen ist. Dann hört man die nervige Heizung auch nicht mehr.

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Fahrrad-Tour zum Speedway

Wir haben das große Glück, dass es bei uns in der Umgebung sehr viele Fahrradwege und Fahrrad-Rundwege gibt. Es gibt zum Beispiel die Pulheimer Herztour, die Bergheimer Acht, die Regioroute Erft-Rhein, die Kerpener Erlebnistour und und und… Daher haben wir heute eine Tour von zu Hause aus unternommen und sind zuerst bis nach Horrem gefahren und von dort weiter nach Elsdorf. In Elsdorf haben wir am Speedway Mittagspause gemacht und Papas leckere Sandwich gegessen. Dann bin ich den kompletten Speedway selbst gefahren – über sechs Kilometer. An einer Stelle bin ich fast vom Fahrrad gefallen, aber ich habe mich sehr gut angefangen! Auf dem Rückweg habe ich mich aber wieder bei Papa eingehängt: es ging nämlich über die Glessener Höhe zurück und da geht es mächtig bergauf. Insgesamt sind wir 50 Kilometer gefahren und haben uns mit einem Eis belohnt!

Am Abend hatte ich dann große Probleme mit der Verdauung. Ich hatte schreckliche Verstopfung und konnte einfach nicht auf die Toilette. Das war ein Drama und ich habe mir auch nicht helfen lassen. Über Stunden bin ich schlecht gelaunt durch die Wohnung getigert und habe mich geweigert, auf die Toilette zu gehen. Nach Stunden hat es Papa dann geschafft mich auf der Toilette zu halten und dann ging es zum Glück.

Danach war ich wie ausgewechselt und habe erst einmal zu Abend gegessen und dann noch mit Mama und Papa eine Runde Würfelkönig gespielt. Das Spiel haben wir uns für den Urlaub gekauft und es heute einmal ausprobiert. Mama hat ärgerlichweise gewonnen und ihren damlichen Siegestanz veranstaltet. Das mag ich nicht. Ich habe verloren und vor Wut die Karten weggeworfen und geweint! Verlieren macht mich wirklich wütend!!!!

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Meine Zahn-OP

Ich habe noch gar nicht von meiner Zahn-OP erzählt, vielleicht auch weil es ein solches Drama war. Ich habe ja seit Anfang der Coronazeit immer wieder Zahnschmerzen und wir waren bei einer Vielzahl von Zahnärzten. Niemand konnte mir so Recht helfen. Das war wirklich frustrierend. Zum Glück haben wir in der Innenstadt von Köln einen Zahnarzt gefunden, der bereit war, mir zu helfen. Allerdings wurde dieser Arzt etwas nervös als sie erfuhren, dass ich Asthma habe. Immerhin sollte der Eingriff per Vollnarkose stattfinden. Mama und Papa gingen daher mit mir am Montag noch einmal zum Kinderarzt und dort wurden wir beruhigt. Ich habe bei einer Vollnarkose nämlich kein erhöhtes Risiko. Mama war trotzdem etwas nervös, aber Papa gleicht dies immer aus. Er ist da sehr nämlich sehr entspannt. Aus diesem Grund hat er mich auch bei der OP begleitet. Der Anästhesist fand das übrigens sehr gut. Mama war währenddessen einkaufen und hat mir lauter Bastelsachen für den Nachmittag gekauft. Meine OP selbst dauerte eine Stunde. Ich kann mich aber nicht mehr daran erinnern. Das Aufwachen war ein wenig seltsam. Ich fühlte mich sehr lange sehr matschig und kuschelte erst einmal ausgiebig mit Mama. Nach einer weiteren Stunde kinnten wir dann auch schon wieder nach Hause fahren.

Den restlichen Tag blieben wir dann auch alle drei zu Hause. Sowohl Mama als auch Papa betreuten mich und wir bastelten ganz viel. So bemalte ich mit Papa viele weitere Steine.

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Kurztrip nach Mayen

Dieses Wochenende fuhren wir für eine Nacht nach Mayen. Dort gibt es einen tollen Fahrradweg, den Maifeld Radweg. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er auf einer alten Bahntrasse verläuft und durch mehrere Tunnel führt. Zusätzlich wollten wir es einmal probieren, ohne Toilette und Dusche auf einem einfachen Stellplatz zu übernachten. Mama traut sich dies nämlich nicht so richtig und daher wollen Papa und ich sie ganz langsam an das Wildcamping heranführen.

In Mayen gab es am Stadtrand einen ganz einfachen Stellplatz. Er war gratis und stand gegenüber von einer Müllverbrennungsanlage. Der Ausblick war also nicht besonders nett, vor allem wenn man Stellplätze wie Braubach oder Venlo gewöhnt ist ;-). Dennoch war es nett, denn wir konnten 30 Kilometer auf dem tollen Radweg fahren und mussten im Anschluss nicht wieder nach Hause fahren. Das ist häufig anstrengend und es hat etwas Entspannendes, dann einfach zum Auto zurückzufahren, dort nett zu Grillen und es sich dann im Camper gemütlich zu machen.

Den Maifeld Radweg selbst fand ich sehr nett, allerdings ist der Maar-Mosel-Radweg noch besser, denn dort fährt man durchgehend bergab. In Teilen mussten wir nämlich bergauf fahren. Zusätzlich ist der Maifeld Radweg kein Rundweg,an muss also wieder den selben Weg zurückfahren. Dies fand ich aber spannend, denn so fuhr ich zwei Mal durch einen 490 Meter langen Tunnel!!

Anschließend noch eine Erklärung zu unserem Kloproblem. Dies haben wir ganz geschickt gelöst. Wir haben uns bei Declathon eine Umkleidemuschel gekauft und ein Klappklo. So haben wir ein eigenes, mobiles Klo. Ich habe es allerdings nicht genutzt!

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Die Hüpfpferdbank

Dank meines Hüpfpferdes weiß ich nun wie eine Bank funktioniert. Unser Hüpfpferd hat sich nämlich als sehr geschäftstüchtiger Mitbewohner herausgestellt. Er besitzt eine eigene Bank, mit einer eigenen Währung. Praktischerweise sitzt die Geld-Druckerei direkt bei uns, und unser Hüpfpferd lässt seit Tagen fleißig Geld drucken. Sein Geld hat sogar ein Wasserzeichen und sein Besitz an Hüpfpferdgeld ist immens. Anders formuliert: mein Hüpfpferd ist sehr reich. Dies macht er sich geschickt zu Nutzen, denn er verleiht sein Geld an andere Personen und nimmt dafür Zinsen. Ich unterstütze ihn mittlerweile darin und schreibe fleißig Rechnungen!!! Mama muss zum Beispiel 95 000 Euro bezahlen, Papa hingegen nur 45 000. Fakt ist: bei Geschäften versteht unser Hüpfpferd keinen Spaß. Er will sein Geld. Da kann Mama ihn auch zwanzig Mal zum Reibekuchen eingeladen haben, sie muss trotzdem bezahlen.

Hüpfpferd bei der Buchhaltung
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Kinderwanderung zur Burg Blankenheim

Dank der netten Bibliothekarin an Mamas Schule sind wir bestens mit Büchern ausgestattet. Sie empfiehlt Mama regelmäßig Bücher und hat uns zum Beispiel den Wanderführer „Kinderwanderungen rund um Köln“ ans Herz gelegt. Wir sind bereits zwei Wanderungen gegangen und am Donnerstag (schon wieder ein Feiertag) durfte ich eine Wanderung aus dem Buch aussuchen. Ich entschied mich für die Nummer 10 und sie führte uns an die Sieg nach Blankenberg. Wir kommen allerdings immer etwas Durcheinander, denn es gibt ein Blankenheim in der Eifel.

Wir fuhren nach Stein und parkten dort außerhalb des Ortes. Stein ist sehr seltsam, denn es gibt doch kaum Parkplätze. Dabei ist die Burg eine wirkliche Sehenswürdigkeit. Wir wanderten bergauf und machten die erste Pause im Burghof. Dort gab es einen Kräutergarten. Dann wanderten wir weiter nach Blankenberg. Ein nettes kleines Örtchen in der Nähe der Burg. Dort machten wir die nächste Pause in einem Cafe. Das Gute an Kinderwanderungen ist nämlich, dass man viele Pausen macht! Mama aß eine sehr leckere Waffel, die uns allen sehr gut schmeckte ;-). Zum Glück teilt Mama gerne, und mir noch einmal mehr!

Im Anschluss gingen wir weiter, einmal rund um Blankenberg. Die Wanderung selbst war 5,8 Kilometer lang und ich wanderte alles selbst. Am Ende wurde ich aber etwas meckerig. Generell bin ich gerade in keiner so guten Stimmung. Ich meckere schnell und bin auch sehr ungeduldig. Ob es an den Zähnen liegt, oder daran dass ich bald ein Vorschulkind werde? Fakt ist: meine Eltern verärgern mich aktuell sehr häufig und wir streiten viel.

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Interview mit meinem Hüpfpferd

Mein Hüpfpferd lebt eine lange Zeit bei uns und gehört mittlerweile fest zur Familie. So isst er jeden Mittwoch mit uns Reibekuchen, geht mit uns auf Reisen und mischt sich in viele Gespräche ein. Doch einige Sachen an Hüpfpferd sind seltsam und sie werden immer seltsamer. Es wird daher Zeit für ein erstes Interview.

Ich: Liebes Hüpfpferd, uns ist aufgefallen, dass du sehr viel Geld besitzt. Was sagst du dazu? Mmh, das stimmt. Ich bin ein sehr reiches Hüpfpferd.

Ich: Woher hast du denn so viel Geld? Ich arbeite als Banker in einer traditionellen und familiengeführten Bank. Die Bank hat ihren Sitz in Sizilien. Ich bin ja Italiener, wie du weißt.

Ich: Wow, das hört sich ja spannend an. Aber viel zu tun hast du nicht, oder? Ich sehe dich nämlich nicht so häufig arbeiten. Wir haben eine optimale Arbeitsverteilung in unserer Familie, die ja sehr groß ist. Jeder hat seinen Kundenstamm und unsere Arbeit findet häufig im Verborgenen statt. Wir machen also nicht immer publik, was wir tun. Hier in Frechen bin ich gerade dabei, mir einen Kundenstamm aufzubauen. Das dauert noch etwas.

Ich: Bitte entschuldige, aber so ganz verstehen wir immer noch nicht, was du tust. Du leihst also Menschen in Frechen Geld? Nicht nur das, die Aufgabe ist komplexer. Ich sorge zum Beispiel auch für deren Sicherheit. Wir sind wie eine Familie für unsere Kunden.

Ich: Du scheinst ja deine Arbeit sehr gut zu machen. Zumindest klingt es so. Würdest du mir auch Geld leihen? Vielen Dank für das Kompliment und selbstverständlich leihe ich dir Geld. Du müsstest allerdings einige Bedingungen erfüllen.

Ich: Welche Bedingungen meinst du denn? Darüber sprechen wir besser privat. Unsere Bank arbeitet sehr diskret.

Ich: Bitte entschuldige die Nachfrage, aber was heißt diskret? Ich muss das Gespräch leider an dieser Stelle beenden. Lass uns nun Reibekuchen essen gehen. Ich lade dich ein.

Ich: Aber der Reibekuchenmann ist doch nur am Mittwoch in Frechen Königsdorf. Es gab da eine Veränderung, er ist jetzt jeden Tag in Frechen Königsdorf und beliefert ausschließlich uns.

An dieser Stelle habe ich das Gespräch beendet. Ihr seht, mein Hüpfpferd ist sehr nett und zuvorkommend, aber beruflich darf man nicht zu viele Nachfragen stellen. Zusätzlich scheint unser Hüpfpferd immer mehr Kontakte in Königsdorf zu knüpfen. Das erfreut uns, aber all diese Kontakte haben gewisse Nebenwirkungen, die ich noch nicht verstehe, die aber Papa genau beobachten möchte. Da wurde unser Hüpfpferd allerdings etwas seltsam. Übrigens: Selbst Mathilde hält sich bei Hüpfpferd im Hintergrund…

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Wo ist das alte Haus von Mamas Kollegin?

Mama hat eine sehr nette Kollegin, welche wir häufiger besuchen. Sie hat früher in einem Haus in Alt-Manheim gewohnt und wurde vor zwei Jahren umgesiedelt. Sie wohnt also jetzt in einem neuen Haus in Neu-Manheim. Bei unserem letzten Besuch in ihrem Haus war ich ganz fasziniert von dieser Umsiedlung und seitdem wünsche ich mir, das alte Haus zu besuchen. Heute haben mir meine Eltern endlich diesen Wunsch erfüllt und wir haben eine Fahrradtour nach Kerpen unternommen. Dort gibt es nämlich einen neuen Rundradweg namens „Erlebnistour Kerpen“. Ich kann den Weg nur empfehlen, denn man sieht wirklich viel von Kerpen und so hässlich die Stadt ist, die Fahrradwege sind klasse und die Landschaft drumherum ist nett.

Wir fuhren zuerst nach Alt-Manheim und haben festgestellt, dass es das alte Haus gar nicht mehr gibt. Es gab nur noch wenige Häuser und eine alte Kirche. Ich fand dies alles sehr spannend und stellte viele Fragen. Aber seht selbst: die Bilder sind sehr aussagekräftig:

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Zahnarzttag

Ich war die letzten Tage sehr genervt. Dies fing damit an, dass ich am Mittwoch Nachmittag Zahnschmerzen bekam, die einfach nicht besser wurden. Mama rief daher am Donnerstag bei unserem Zahnarzt an, aber dieser war schon wieder im Urlaub. Also besuchten wir wieder die Vertretung und der stellte fest, dass mein rechter Backenzahn richtig kaputt ist. Eine Hälfte ist abgebrochen und zusätzlich hat der Zahn auch noch Karies. Der nette Zahnarzt war sehr ehrlich zu uns und meinte, für solch eine Sache sei er nicht spezialisiert. Er empfahl uns daher einen Kinderzahnarzt. Also machte Mama einen neuen Termin bei einem Kinderzahnarzt in Erftstadt aus und wir fuhren am kommenden Tag gleich um acht Uhr dort hin. Mir ging es immer noch nicht gut und ich musste mich erst einmal übergeben, als wir in Erftstadt angekommen waren. Zum Glück hatte ich vorher nur Wasser getrunken und erbrach mich sehr routiniert aus dem Auto heraus. Mama war ganz beeindruckt. Kurz danach forderte ich dann ein Käsebrötchen beim Bäcker. Es ist also angenehm, wenn einem plötzlich nicht mehr schlecht ist.

Der Kinderzahnarzt war zwar sehr nett, konnte mir aber auch nicht helfen. So konnten sie den Zahn nicht röntgen, weil ich zu klein für das Gerät war. Mama und ich fanden das verwirrend, wie kann ein Zahnarzt, der auf Kinder spezialisiert ist, kein Röntgengerät für Kinder haben? Außerdem wollte der Zahnarzt meinen Zahn auch nicht behandeln und verwies mich an die Uniklinik in Köln. Ich hatte also weiterhin Zahnschmerzen und niemand wollte mir helfen. Mama hatte daher genug von all dem Theater und fuhr daher direkt zur Uniklinik. Es war nämlich schon elf Uhr an einem Freitag, das heißt kein regulärer Zahnarzt würde uns noch helfen.

An der Uniklinik waren dann wieder alle sehr nett zu mir und wir mussten auch nicht zu lange warten. Endlich wurde ich auch behandelt und bekam ein Provisorium auf meinen Zahn. Dies half schon einmal ein wenig und die Uniklinik will sich jetzt telefonisch melden, um einen weiteren Termin zu vereinbaren. Mama und Papa sind diesbezüglich eher skeptisch, daher haben wir am kommenden Montag einen Termin bei einem weiteren Zahnarzt. Er ist ebenfalls spezialisiert auf Kinder und wir hoffen, dass ich jetzt endlich behandelt werde!!!

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Pfingsten am Steller See

Wir haben dieses Jahr großes Glück mit dem Wetter, denn es regnete das komplette Wochenende nicht. Meistens schien sogar die Sonne und so genossen wir ein schönes Zeltwochenende am Steller See. Am Samstag unternahmen wir eine 30 Kilometer lange Fahrradtour zum Delmenhorster Wasserschloss. Dort angekommen, mussten wir aber feststellen, dass das Schloss nicht mehr da war. Die Dänen haben es in irgendeinem Krieg zerstört. Dennoch war der Park sehr nett und wir tranken im Biergarten Fanta oder Bier. Auf dem Rückweg ging Opas Fahrrad kaputt. Ich taufte es daher auf den Namen Rocky Schrotti. Opa musste das letzte Stück sogar schieben und ich machte mir eine Vielzahl von Gedanken über das kaputte Rad. Opa könnte sich zum Beispiel auch ein Woom Fahrrad kaufen, aber er braucht bestimmt ein Woom Zehn. Außerdem muss er sein Fahrrad besser putzen. Ich habe ihm dies heute erst einmal gezeigt und Jule geputzt.

Den Nachmittag verbrachten wir am See. Dort habe ich im Sand gespielt, während Mama und Papa bei Real einkaufen waren. Am Abend haben wir lecker gegrillt und dann musste ich ins Bett. Angeblich werde ich ungehalten, wenn ich müde bin. Aber das ist Erwachsenenpropaganda. Erwachsene werden nämlich abends müde und ungeduldig.

Am Sonntag Vormittag sind Mama und Papa mit dem Fahrrad nach Bremen gefahren. Ich habe auf Oma und Opa aufgepasst und wir waren wieder am See. Der Steller See ist wirklich nett, das Wasser ist kristallklar und der Strand schön flach. Oma und Opa sind sogar baden gegangen. Mir war es allerdings zu kalt.