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Eifelwanderung Obermaubach

Heute haben wir eine sehr schöne und sehr empfehlenswerte Wanderung an der Talsperre in Obermaubauch unternommen. Die Talsperre ist viel kleiner als die Rurtalsperre, aber sie bietet, so haben wir heute herausgefunden, ebenso viele Wanderstrecken.

Heute wanderten wir eine 8 Kilometer lange Wanderung, welche Mama in einem Werbeflyer für die Nordeifel gefunden hatte. Wir starteten am Parkplatz Mausauel in Leversberg. Dies ist in der Nähe von Nideggen. Von dort wanderten wir erst abwärts zur Talsperre. Dort machten wir im Sonnenschein die erste Pause, denn wir waren ohne Croozer unterwegs, was bedeutete, dass ich die gesamte Strecke selbst wanderte. An der Talsperre sah ich eine Fischtreppe. Mama und Papa erklärten mir, dass sie für die Fische eingerichtet worden war, damit sie nicht die gefährliche Talsperre herunterrutschen müssen.

Anschließend wanderten wir an der Talsperre entlang und kamen zu einem netten Abenteuerspielplatz. Dort machten wir die zweite Pause. Die dritte Pause machten wir dann bei einer Kapelle, und diese stand natürlich auf einem Berg. Wir liefen daher wieder bergauf.

Nach der dritten Pause, die wir bei bestem Wetter an einer Picknickbank verbrachten, ging es auf dem Höhenwanderweg zurück zum Parkplatz.

Insgesamt ist es eine sehr abwechselungsreiche und schöne Wanderung. Ich muss sie mir daher merken, denn wir wollen sie wieder wandern. Rita, dir kann ich sie ebenfalls empfehlen. Nimm aber Totte nicht mit. Er hat sich heute mit Hüpfpferd getroffen und zu Hause Whiskey getrunken.

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Unsere Kuschels im Lockdown Teil 2

Es ist noch immer Lockdown und es stellt sich die Frage, wie unsere Kuscheltiere mit dem Lockdown zurecht kommen. Wie beim letzten Bericht, ist dies individuell verschieden.

Fredi:

Sein Gartengewerbe läuft weiterhin gut. Allerdings hat er durch die Grenzkontrollen zunehmend Lieferprobleme. Die Wintermonate hatten für den Anbau seiner Pflanzen keine Nachteile. Generell scheint er nur eine Pflanze anzubauen und das in großer Anzahl. Diese Pflanze braucht viel Licht und es kommt ihm daher entgegen, dass wir in der Nähe von vielen Kraftwerken wohnen. In Summe geht es Fredi weiterhin gut, trotz der Lieferschwierigkeiten scheint er gut zu verdienen und der Lockdown stört ihn nicht. Er wohnt im Keller, ist meistens fröhlich und stets entspannt. Ab und zu isst er aber mein ganzes Eis auf. Das nervt!

Hüpfpferd:

Hüpfpferd ist so gesund und so untriebig, dass ich Konsequenzen ziehen musste. Es war einfach zu viel unterwegs, feierte mehrfach ausgelassen in der Südstadt und ignorierte alle Coronaregeln. Seine gesamte Familie ist bereits geimpft und sieht die Pandemie gelassen. Aktuell kommt mein Hüpfpferd abends immer an die Leine. Es hat schon mehrfach versucht abzubauen, bisher immer ohne Erfolg. Seltsam ist, dass es seit einigen Tagen teuren Whiskey trinkt?

Mathilde:

Ehrlich gesagt wissen wir nicht, was Mathilde macht. Sie ist ebenfalls untriebig, arbeitet wohl viel und schimpft vor allem darauf, dass wir uns zu viel im Hause aufhalten. Sie kümmert sich wohl um die Corona Warnapp, um die Koordinierung der Impfungen und um die Beschaffung von Masken. Das alles nicht ideal funktioniert, möchtet sie nicht hören. Zusammenfassend: ihr geht es gut, aber wissen nicht, was sie plant. Ein wenig beunruhigend ist das daher schon, zumal sie mittlerweile im Keller wohnt, und das passt ihr natürlich auch nicht.

Affe:

Affe arbeitet weiterhin im Homeoffice und ist seht genügsam. Er hat sich einen kleinen Arbeitsplatz in unserem Wohnzimmer eingerichtet und hat große Angst vor einer Coronainfektion. Sobald jemand von uns krank ist oder einer von uns Kontakt zu einem Infizierten hat, versteckt er sich im Haus und geht in Selbst Quarantäne. Er hat sich mit Schnelltests eingedeckt, hat Vorräte im Keller angelegt und legt täglich seine FFP2 Masken in den Backofen, um sie zu desinfizieren. Affe ist ein wenig geknickt, weil er in der aktuellen Beförderungsrunde nicht berücksichtigt wurde, er ist also weiterhin nur Ministerialdirigent in Besoldungsstufe B6. Er hofft im Herbst befördert zu werden.

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Wir räumen weiter um

Ein weiteres Wochenende im Lockdown und bei uns im Keller stapelt sich die Pappe. Wir haben die letzten Wochen viele Sachen bestellt, zum Beispiel meine Geschenke oder neue Ikea Möbel. Jetzt staut sich der Papiermüll.

Mamas Arbeitszimmer ist mittlerweile einigermaßen vorzeigbar. Allerdings leuchtet die rosa Lampe noch von der Decke und dies sieht in Videokonferenzen etwas seltsam aus. Ansonsten ist es eingerichtet und heute haben wir die zwei Bücherregale aus dem Keller geholt und mit all den Erbstücken von Opa aus Brühl befüllt. Meine 24 Brockhaus Lexika stehen dort auch und sind bessser vor Staub und Kuchengeruch geschützt.

In Summe war der Samstag unspektakulär. Papa hat den Roller für über 1000 Euro verkauft, gekauft hatte er ihn für 800 Euro. An Papa ist wirklich ein Autohändler verloren gegangen. Ich habe mit Mama außerdem Schleichtiere im Garten aufgebaut und mit Papa meine Freundinnen besucht und ihnen meine Geburtstagseinladung vorbei gebracht. Am kommenden Freitag feiere ich nämlich eine kleine Party und ich freue mich schon sehr. Natürlich achten wir auf die Coronaregeln. Wir haben einfach die Eltern ausgeladen 🙂 und es kommen auch nur Kinder aus meiner Kindergartengruppe.

Dann habe ich mich gleich zwei Mal mit Mama gestritten. Angeblich befehle ich zu viel und sie fühlt sich von mir herum kommandiert. Mit Mama streiten ist immer doof und dann muss ich immer weinen, aber zum Glück vertragen wir uns meistens schnell und Papa ist ja auch noch da.

Am Abend hat Papa leckere Reibekuchen gebacken. Das war köstlich. Morgen gehen wir wandern und ich werde versuchen 7 Kilometer zu schaffen. Drückt mir die Daumen!

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Ich habe einen Roboter

Onkel Ali und Tante Julia haben wir zum Geburtstag einen Roboter geschenkt. Am Freitag hat Papa ihn für mich aufgebaut und Opa hat sich das gesamte Wochenende Zeit genommen, um mir zu zeigen wie man den Roboter programmiert. Man kann ihn manuell steuern oder mit meinem Tablet. Anfangs gab es immer wieder Probleme, aber mittlerweile habe ich die Funktionsweise besser verstanden. Mein Roboter fährt daher durch das Wohnzimmer und gibt Geräusche von sich.

Den Sonntag haben wir ebenfalls mit dem Roboter verbracht. Am Vormittag haben Mama und Papa eine Rennrad Tour unternommen. Das Wetter war ja fantastisch. Ich habe mit Oma und Opa den Roboter programmiert, aber wir waren auch draußen auf den Spielplätzen.

Leider mussten Oma und Opa gegen 13 Uhr schon wieder fahren und ich war richtig traurig. Mama und Papa haben mich sehr liebevoll getröstet und am Nachmittag haben wir den Lego Roboter aufgebaut. Das Programmieren ist aber noch zu schwierig für mich. Mama fährt daher den Lego Roboter und ich meinen Roboter. Sie haben sich schon angefreundet.

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Besuch von Oma und Opa aus Nienburg

Meine Großeltern aus Nienburg sind dieses Wochenende zu Besuch. So kann ich ein wenig mit ihnen feiern. Beide arbeiten aktuell im Homeoffice und wir haben es jetzt einfach einmal gewagt. Zusätzlich ist das Wetter dieses Wochenende richtig gut und erschreckend warm. Wir haben 20 Grad, und das Ende Februar. Hoffentlich kommt die Trockenperiode nicht jetzt schon, denn dann sterben noch mehr Bäume.

Oma und Opa kamen gestern Abend und sie haben mein Burgerauto von Lego zum Geburtstag geschenkt. Diesen baute ich aber erst heute auf. Papa half mir dabei, und wir waren gute zwei Stunden damit beschäftigt. Außerdem spielte ich mit meinem neuen Roboter. Ich kann ihn mittlerweile manuell und über eine App programmieren. Sehr zur Freude meiner Eltern macht er quietschende Geräusche, wenn man es richtig einstellt. Ich ärgere sie dann immer damit.

Wir unternahmen heute noch eine Wanderung zur Burg Blankenberg an der Sieg. Dort holte ich mir einen weiteren Kinderstempel für meinen Stempelpass. Jetzt fehlen mir nur noch 2 Stempel, dann bekomme ich eine Urkunde und einen Pin. Ich lief die 5,6 Kilometer komplett selbst und war auch kein bisschen müde. Am Abend bestellten wir Pizza und Pizzabrötchen und stießen ein weiteres Mal auf meinen Geburtstag an.

Papa schnitt Oma und Opa übrigens noch die Haare. Er kann das erstaunlich gut und wir glauben daher, dass in Wirklichkeit als Frisör arbeitet und uns dies verheimlicht.

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Willkommen liebe 6: Ich habe Geburtstag

Heute bin ich sechs Jahre alt geworden und das bedeutet: ich muss einen Mundschutz tragen. Ich bin jetzt also groß! Aber ich möchte an meinem Geburtstag nicht von Corona berichten, sondern viel lieber von meinen Tag.

Gestern Abend war ich sehr aufgeregt und konnte nicht einschlafen. Ich war daher bis 21 Uhr wach und bin auch heute morgen schon wieder um 6 Uhr aufgewacht. Wir haben dann aber noch kurz im Bett gelegen, Kaffee getrunken, Jogurt gegessen und eine Folge Wickie geguckt. Dann sind wir runter gegangen und dort haben jede Menge Geschenke auf mich gewartet. Mama und Papa hatten alles schön dekoriert, es gab sechs Kerzen und es wurde gesungen. Dann durfte ich auspacken. Ich denke, ihr wollt wissen, was ich bekommen habe, oder? Hier meine Auflistung und es ist wirklich viel, aber ich habe auch zwei Omas, zwei Opas, zwei Onkels, zwei Tanten, eine Patentante und meine Freundin Rita:

1) einen programmierbaren Roboter 2) einen runden Webrahmen 3) einen Experimentierkasten 4)ein neues Woom Fahrrad namens Fritz 5)eine neue Toniefigur mit klassischer Musik 6)eine eigene Trinkflasche zum Wandern 7)ein Buchstabensuchbuch 8)ein Geometriesteckspiel 9)das Ferienhaus von Playmobil. Aber schaut selbst, hier zwei Fotos:

Im Kindergarten wurde dann fleißig weitergefeiert. Da ich sechs Jahre alt geworden bin, wurde ein Luftballon zerstochen und ich wurde mit einem Stuhl hochgehoben. Außerdem habe ich für alle Kinder Kaktuseis ausgegeben.

Um 14 Uhr hat Mama mich abgeholt. Papa musste nach Bonn, um einer Videokonferenz teilzunehmen. Mama versuchte mit mir den Webrahmen und den Roboter aufzubauen, aber es gelang ihr nicht. Wir mussten daher auf Papa warten. Dies war aber nicht wirklich schlimm, denn wir spielten mit dem Playmobilhaus, fuhren eine Runde mit Fritz und probierten das Geometriespiel aus. Gegen 17 Uhr schlief ich dann auf dem Sofa ein und Papa weckte mich mit einer Juniortüte von Mc Donalds. Er war bereits um 17 Uhr gekommen und hatte daher noch genug Zeit, um mit mir zu spielen.

Jetzt bin ich müde, aber mehr als zufrieden mit meinem sechsten Geburtstag. Am Wochenende soll es sogar noch richtig schön werden. Allerdings feiern wir meinen Kindergeburtstag erst einmal nicht. Wir warten noch etwas. Außerdem macht Mamas „Anstalt“ tatsächlich wieder auf. Zwar dürfen nur einzelne Jahrgänge kommen, aber in kompletter Klassenstärke. Das bedeutet, dass Mama ab kommende Woche wieder eine normale Klasse unterrichten muss????!Für uns drei ist dies nicht verständlich. Zum Glück hat Mama aber nur einen Kurs und es ist auch nicht sicher, ob sie diesen Kurs weiterführen muss. Insofern Glück im Unglück.

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Theodor Gedächnispfad 2021

Es ist Februar, die Sonne scheint und es ist Wochenende….das heißt, wir wandern den Theodor Gedächnispfad, und zwar zum sechsten Mal. Mama und Papa erinnern sich dann jedes Mal an meine Geburt, denn um diese zu beschleunigen, hatte Mama beschlossen, sich viel zu bewegen. Daher wanderten sie zwei Tage vor meiner Geburt diesen Weg – und als Erinnerung wandern wir ihn jährlich neu. Eine Wanderung, auf die wir uns jedes Jahr neu freuen. Leider konnten wir dieses Jahr wieder nicht in unserere Stsmmkneipe in Köln Mülheim gehen, und auch der Besuch bei Freddy Schilling oder Em Kölsche Boor mussten ausfallen. Nächstes Jahr muss es einfach klappen!

Wir starteten früh am Morgen und parkten das Auto an der Jugendherberge in Riehl. Leider hatte ich ein wenig Husten. Anscheinend habe ich aus dem Kindergarten einen Infekt eingeschleppt, aber bisher hält er sich in Grenzen. Ich habe kein Fieber, die Nase läuft auch nicht wirklich, ich huste eben, aber das kennen wir ja schon. Auf der Wanderung und an der frischen Luft wurde der Husten aber besser und ich rannte mit Papa erst einmal an der Rheinprommenade entlang, in Richtung Innenstadt.

Wir liefen dann über die Hollenzollernbrücke und ich war sehr an den Liebesschlössern und Zügen interessiert. Ich habe aktuell sehr viele Fragen an Mama und Papa und kann sie richtig ausfragen. Besonders interessieren mich Kameras, Alarmanlagen und Schranken. Mama behauptet, dass liege an meinem Kontrollwahn, aber das stimmt nicht. Ich interessiere mich auch für Logistiklager, das Mischen von Farben und für riesige Kettensägen, die an Hubschraubern hängen, und Bäume kürzen. Das haben wir nämlich heute morgen bei der Sendung mit der Maus gesehen. Mama hat sich danach vorgenommen, nie wieder Absperrungen auf Wanderwegen zu ignorieren. Ich kann das nur befürworten.

Aber zurück zu unserer Wanderung: es war wieder sehr schön, wenn auch sehr kalt. Insgesamt ist die Strecke übrigens 9 Kilometer lang. Im nächste. Jahr möchte ich sie dann ohne Croozer laufen!

Hier meine Routenplanung
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Karneval im Kindergarten

Am Donnerstag war Weiberfastnacht und dies wird in Köln normalerweise groß gefeiert. Dies Jahr fällt es aber durch Corona aus. Um so mutiger und toller ist es, dass mein Kindergarten trotzdem mit uns Karneval feiert. Wir sollten alle verkleidet kommen und haben dann getanzt, gespielt, unsere Kostüme gezeigt und Pizza bestellt. Ich hatte richtig Spaß und habe sogar allen Kindern im Kreis mein Kostüm gezeigt. Dieses habe ich mir nämlich selbst ausgesucht. Mama und Papa hatten sich zuerst ganz besorgt Gedanken gemacht, da man aktuell keine Kostüme kaufen kann, doch ich konnte sie mit meiner Idee beruhigen : ich wollte nämlich als Maler oder Künstler gehen. Wir mussten daher nur einen Kittel bestellen und diesen bunt anmalen.

Am Nachmittag haben Mama, die Kuscheltiere und ich zu Hause noch weitergefeiert. Das war vielleicht eine wilde Party, aber seht selbst… die Fotos sprechen Bände:

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Wir räumen wieder alles um

Letzte Woche war das Patenkind von Oma aus Nienburg bei uns und hat uns einen Eckschrank in der obersten Etage eingebaut. Normalerweise arbeitet er als selbständiger Objektdesigner, aber durch die Pandemie hat er keine Aufträge und ist daher sehr dankbar, den Schrank bauen zu können. Wir sind natürlich ebenso froh, denn jetzt haben wir einen weiteren Schrank.

Da oben nun alles eingerichtet ist, sind wir heute wieder umgezogen. Mamas Arbeitszimmer ist neben mein Zimmer gezogen und wir haben all die Order, Bücher und Schulmaterialien wieder in die mittlere Etage getragen. Das Ehebett, die Nachtische und der Fernseher sind dafür nach oben gezogen.

Ich selbst habe ein wenig mitgeholfen, aber auch viel in meinem Zimmer gespielt. Am Nachmittag war ich mit Papa noch beim Rewe und am Abend haben wir Karlsson vom Dach geguckt. Das ist eine sehr seltsame Geschichte. Dort lebt ein Junge mit einem Propeller auf einem Dach und spielt allen Menschen Streiche.

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Lob an die Stadtbibliothek Frechen

Seit ich ein Baby bin, bin ich Mitglied in der Frechener Stadtbibliothek. Zusätzlich bin ich noch Mitglied in der Kölner Stadtbibliothek und in der Königsdorfer Bibliothek. Bei letzterer ist aber mein Ausweis abgelaufen und Mama und ich haben etwas Angst vor der Verlängerung. Wir waren über zwei Jahre nicht dort und müssen bestimmt eine neue Einweisung bekommen. Die letzte hat über eine Stunde gebraucht und uns wurde alles bis in das kleinste Detail von dem sehr engagierten Mann erklärt.

Die Frechener Stadtbibliothek ist eher klein, das Gebäude ist alt und im Vergleich zur Kölner Bibliothek ist das Angebot natürlich kleiner. Aber dafür ist das Personal sehr freundlich und immer bemüht. Es gibt sehr viele Angebote für Kinder und auch im Lockdown bietet die Bibliothek einen Abholservice an. Man kann sich über den Katalog Dinge aussuchen und reservieren lassen, oder aber man lässt die Bibliothekarin entscheiden und bittet um eine kleine Bücherkiste. Mama und ich haben dies schon zwei Mal genutzt und beide Male hat mir die nette Bibliothekarin tolle Bücher herausgesucht. Zusätzlich habe ich jedes Mal drei neue Tonies bekommen. Die nette Mitarbeitern hat sich alte Ausleihen von mir angeguckt, um mehr über meine Interessen herauszufinden, und so gab es eine andere Drachen Kokosnussfolge.

Alles in allem : wir lieben diese Bibliothek und im Lockdown gibt es doch tolle kreative Ideen. Mama ist daher heute auch Mitglied in der Frechener Stadtbibliothek!!! So viel Mühe und Einsatz muss gewertschätzt werden.