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Wir fahren Kajak auf der Sieg

Auch heute war das Wetter hervorragend und so packten wir am Morgen unser Boot ins Auto und fuhren bis nach Schladern an der Sieg. Wir hatten dort Glück und fanden auf Anhieb eine gute Stelle um einzusetzen. Mama ließ Papa und mich aussteigen und fuhr dann das Auto zum Bahnhof in Schladern. Während sie zu Fuß zurück zur Einstiegsstelle lief, pumpten wir in Ruhe das Boot auf.

Die Sieg hatte übrigens ganz schön Strömung und gerade zu Beginn der Tour gab es einige wellige Stellen. Mama, die vorne saß, wurde nass, aber dafür hatten Papa und ich riesige Freude bei all den Wellen und Stromschnellen. Später ließ sich Mama auch dafür begeistern.

Unterwegs passierten wir zwei Bootsrutschen an zwei Wehren. Eine Bootsrutsche erschien uns zu gefährlich, daher stiegen wir lieber aus und trugen das Boot heraus. Bei der anderen Bootsrutsche rutschten wir aber hinunter. In Herchen machten wir Mittagspause. Wir hätten dort sogar in einen Biergarten gehen können, aber wir sind jetzt so sehr an unser Außerhaus-Picknick gewöhnt, da fällt es schwer sich umzugewöhnen.

Wir fuhren dann noch weiter bis Eitdorf. Mama ging von dort zum Bahnhof und fuhr zurück nach Schladern, um das Auto holen. Papa und ich kümmerten uns um das Boot und um Hüpfpferd. Er war mitgekommen und ihm war kalt und er war nass. Mama musste sich im Zug übrigens verstecken, sie hatte nämlich keine FFP2 Maske mit, sondern nur eine einfache Maske. Anscheinend muss man in Zügen eine FFP2 Maske tragen.

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Endlich Sommer

Vor uns liegt ein schönes Wochenende, denn endlich scheint die Sonne und es wird wärmer. Die letzten Wochen war es durchgehend nass und kalt. Zusätzlich sinken die Coronazahlen und es fühlt sich ein wenig wie Alltag an. Mama musste letzte Woche auch schon wieder zur Schule, wenn auch mit geteilten Klassen und ohne Nachmittagsunterricht. Dies ändert sich aber ab Montag, dann gilt Mamas normaler Stundenplan wieder. Mein Kindergarten wechselt erst eine Woche später in den Normalbetrieb. Zum Glück ist Papa noch zu Hause und kann mich bringen und abholen.

Im Rhein-Erft-Kreis haben plötzlich auch alle Geschäfte wieder auf, ebenso wie die Außengastronomie. Ich weiß nicht ob es euch auch so geht, aber mir geht es beinahe zu schnell?

Mama, Papa und mir ist auch bewusst geworden, dass ich nur noch fünf Wochen in den Kindergarten gehen werde. Ich freue mich wie verrückt auf die Schule und meine Eltern sind der Meinung, dass ich dringend in die Schule muss. Angeblich sei ich frech und nicht mehr ausgerastet..aber ich mag meinen Kindergarten und fühle mich dort sehr wohl. Ich quatsche viel mit meinen Erziehern, wir basteln die tollsten Sachen und ich habe in meiner Gruppe auch viele Freunde. Es ist daher sehr traurig den Kindergarten zu verlassen.

Nun aber zum Wochenende. Am Freitag haben wir endlich angegrillt. Wir konnten draußen sitzen und unseren neuen Rasen genießen. Mama hat sich in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema Rasenpflege auseinandergesetzt und zusätzlich hat das nasse Wetter dabei geholfen. Unsere kahle Rasenfläche ist daher gut gewachsen. Den Samstag Vormittag haben wir genutzt, um unsere Campingsachen zu kontrollieren und um das Kajak zu testen. Wir hoffen, dass wir an Fronleichnam campen können und wir hoffen weiterhin, dass wir in den Sommerferien in den Spreewald fahren können. Beides ist nicht mehr lang und daher wollten wir sicher gehen, dass alle Sachen in Ordnung sind.

Am Nachmittag besuchten wir eine Kollegin von Mama und brachten ihr eines meiner Reisebetten vorbei. Ich bin zu groß geworden. Als Dankeschön habe ich eine neue Toniefigur bekommen. Ist das nicht nett?

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Besuch in Dortmund

Wir fuhren heute morgen bereits früh von Oma und Opa los, denn wir wollten noch zum Phoenixsee nach Dortmund. Der Phoenixsee ist ein Wohn-und Erholungsgebiet in Dortmund. Früher befand sich dort ein riesiges Stahlwerk. Dies wurde abgerissen und nach China verkauft. In Dortmund entstand dafür ein See, mit vielen Freizeitmöglichkeiten.

Wir erreichten gegen elf Uhr unser Ziel und hatten Glück. Die Sonne schien und so umrundeten wir mit unseren Rädern den See. Dabei fuhren wir noch auf eine Halde und genossen die Aussicht. Ich fuhr die Halde mit Fritz alleine hoch und natürlich auch wieder alleine hinunter. Mittlerweile kann ich sehr gut Fahrrad fahren. Trotzdem falle ich häufiger hin. Meine Eltern behaupten, es liege daran, dass ich so viel meckere beim Fahren. Das glaube ich aber nicht. Normalerweise meckere ich auch nicht, aber Mama und Papa versprechen mir zum Beispiel ständig Pommes, wenn wir im Ruhrgebiet sind und nie gibt es Pommes. Angeblich liegt es an Corona und dass nix aufhat, aber das glaube ich nicht.

Nach der Umrundung des Sees fuhren wir noch zu einem ehemaligen Hochofen. Dieser war nicht weit weg und interessierte eigentlich nur Mama. Auf dem Gelände gab es viele Restaurants, die leider alle zu hatten. Nur eine Bierbude hatte auf. Das freute meine Eltern, mich aber nicht. Ich hatte mittlerweile nämlich wirklich Hunger. Trotzdem blieb noch Zeit für einen kurzen Spielplatzbesuch, denn seltsamerweise war mein Hunger da kurz weg. Er kam erst wieder als wir gehen mussten und wurde auch ganz schlimm.

Zum Glück waren meine Eltern gnädig gestimmt. Sie hatten selbst nicht daran gedacht, etwas von Oma und Opa mitzunehmen und so fuhren wir zu Mc Donalds. Das einzige Restaurant, welches aktuell auf hat und absolut unkompliziert zu sein scheint, was die Abholung betrifft.

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Ein sonniger Sonntag in Nienburg

Heute morgen  schien endlich einmal die Sonne. Ich schreibe dies, da es seit Wochen immer wieder regnet und die Sonne aktuell Mangelware ist. Da lässt sich der Tag doch ganz anders gestalten, wenn es ein wenig wärmer ist. Leider hat ja noch immer alles zu, so dass man bei schlechten Wetter nicht in die Sauna, in ein Museum oder in ein Schwimmbad kann.  Mama und Papa unternahmen am Vormittag eine Rennradtour auf dem Weserradweg. Es muss wohl sehr schön gewesen sein und welch ein Zufall- sie landeten am Ende wieder auf dem Stellplatz mit den Kaltgetränken. Ich selbst blieb bei Oma und Opa. Wir unternahmen ebenfalls eine Fahrradtour. Diese könnt ihr auf Koomot nachfahren. Sie heißt „Theodors Sonnenweg“ und führt durch die schönsten Ecken von Nienburg. Ein Highlight auf der Tour ist der Spielplatz. Diesen habe ich selbst getestet. Ich eröffnete im Wohnzimmer noch ein Museum für Globen, Atlanten und Karten. Mama und Papa mussten dieses gleich noch ihrer Ankunft anschauen. Ich hatte es sehr liebevoll gestaltet. Nach der Mittagspause gingen wir zur Nienburger Eisdiele und am Abend kochte Opa leckere Paella. Allerdings finde ich momentan nix richtig lecker, außer Pommes, Chicken Mc Nuggets und Brot mit Salami. Ich liebe Brot!

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Besuch bei Oma und Opa aus Nienburg

Rechtzeitig zum Wochenende war ich wieder gesund und so konnten wir doch Oma und Opa aus Nienburg besuchen. Wir feiern nämlich an Pfingsten immer Opas Geburtstag. Normalerweise zelten wir gemeinsam, aber dieses Jahr ist das Wetter leider so schlecht, dass wir absagen mussten. Daher fuhren wir nach Nienburg. Dies war aber auch die richtige Entscheidung, denn es regnete am Samstag durchgängig. Ursprünglich wollte Opa Grillen, aber aus daraus wurde nix und so gab es Lachs aus dem Ofen.

Am Vormittag gingen wir gemeinsam auf den Nienburger Markt. Zusätzlich konnten wir in den Buchladen gehen. In Nienburg sind die Coronazahlen nämlich so niedrig, dass Geschäfte wieder aufmachen dürfen. Ein fantastisches Gefühl nach mehreren Monaten wieder in ein Geschäft gehen zu können.

Am Nachmittag unternahmen Mama und Papa im Regen noch eine Rennradtour und holten in Marklohe einen Tip Toi Globus ab. Ich wünsche mir seit längerem einen Globus und Papa fand dieses Angebot auf Ebay. Das Gute an dem Tip Toi Globus ist, dass ich mit meinem Tip Toi Stift auf den Globus klicken kann und dann erfahre ich zum Beispiel das Land oder die Hauptstadt.

Mama und Papa entdeckten auf ihrer Tour noch einen netten Wohnmobilstellplatz an einem kleinen Hafen. Sie hatten sogar Glück und bekamen ein Kaltgetränk im Regen.

Abends verlor Werder Bremen leider das Bundesligaspiel und wir trauerten. Oma ist Schalke Fan und wir sind Werder Fans. Jetzt sind beide Mannschaften abgestiegen.

Später am Abend musste ich schlafen, obwohl der ESV lief. Ich durfte nicht mitgucken. Unverschämtheit!!!

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Fiebertage

Es war sehr seltsam, denn Mitte der Woche bekam ich spät abends plötzlich hohes Fieber. Papa fiel dies auf, da ich rote Wangen hatte und sehr heiß war. Als er die Temperatur maß hatte ich auch über 39 Grad Fieber. Davon wachte ich auf und war anschließend sehr gesprächig. Ich kannte das Symptom Fieber gar nicht und erläuterte daher sehr ausführlich und sehr lange wie es mir ging und wie Fieber sich anfühlte.

Die Nacht verlief trotz des Fiebers ruhig. Mama musste am nächsten Morgen ins mündliche Abitur, daher passte Papa auf mich auf. Da ich aber auch den kompletten Vormittag fieberte, konnte er trotzdem arbeiten und an Videokonferenzen teilnehmen. Am Nachmittag ging es mir wieder gut. Ich hatte mich gesund geschlafen und verbrachte den Nachmittag beinahe gesund mit Mama.

Etwas verrückt war es, dass ich mich am kommenden Tag noch zwei Mal übergab. Fieber hatte ich aber keines mehr. Ich blieb natürlich trotzdem zu Hause und Mama passte auf mich auf. Meine Eltern sind mittlerweile wirklich Profis bei Kinderkranktagen.

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Wir wandern den Dörferweg an der Sieg

Es war immer noch regnerisch und am frühen Morgen schüttete es sogar. Dennoch unternahmen wir eine Wanderung an der Sieg, einfach damit uns nicht die Decke auf den Kopf fällt. Wir packten alles an Regensachen ein, was wir besitzen. Mittlerweile ist dies eine ganz schöne Menge und vor allem ich bin sehr gut ausgerüstet. Als wir aber in Eitdorf ankamen regnete es nicht mehr und kurze Zeit später schien sogar die Sonne. Wir zogen daher unsere komplette Regenrüstung wieder aus und wanderten durch die Sonne.

Den Dörferweg kannten wir bereits aus dem letzten Jahr, dort hatten wir uns mehrmals verlaufen und außerdem hatten wir den Stempel nicht gefunden. Dieses Jahr verliefen wir uns nur einmal und den Stempel fanden wir auf Anhieb. Mittlerweile haben wir auch schon 15 Stempel. Uns fehlen nur noch fünf Stempel, dann bekommen Mama und Papa ebenfalls ihre Pins und ihre Urkunde.

Die Tour war sehr nett, am Ende läuft man leider länger an einer Straße entlang, aber dafür endet die Tour an einem Spielplatz. Und wisst ihr was? Kaum waren wir wieder am Auto begann es zu regnen – und wie es regnete.

Ein weiteres Highlight folgte dann zu Hause. Mama und Papa luden mich auf einen leckeren Mc Flurry ein. Köstlich! Ich kannte dieses Eis von Mc Donalds noch nicht…

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Ein entspannter Samstag zu Hause

Das Wetter ist weiterhin sehr regnerisch. Für die Natur und unseren Rasen ist dies gut, aber trotzdem nervt es. Man kann so gar nichts machen, was natürlich auch an Corona liegt. Früher wären wir in ein Museum gegangen, in die Stadtbibliothek gefahren oder hätten eine Sauna besucht, so sitzt man nur zu Hause, und das auch noch an einem verlängertem Wochenende!

Wir machten trotzdem das Beste daraus, nämlich einen Theodortag. Ich durfte mir viele Sachen wünschen und so bauten Mama und Papa am Vormittag mit mir eine eigene Stadt. Wir nutzten Kapla, Lego und Playmobil. Es ist toll mit Mama und Papa gemeinsam zu spielen und zu bauen und wir waren auch schwer damit beschäftigt alles aufzubauen. Anschließend räumten Mama und Papa auf. Sie putzten, wuschen Wäsche und reinigten den ekligen Pumpensumpf. Das ist ein Behälter im Keller, der zwei Mal im Jahr gereinigt werden muss. Mama und Papa schieben dies gerne vor sich her, aber Mathilde erinnert sie immer daran.

Am Nachmittag besuchte ich mit Mama den Königsdorfer Friedhof. Ich gehe sehr gerne auf Friedhöfe und gucke mir dort die Blumen und Gräber an. Später ging ich noch mit Papa zu Aldi und hatte mich dann auch genug bewegt. Am Abend guckten wir noch einen Film und malten gemeinsam.

Es war ein ruhiger aber schöner Samstag. Trotzdem hoffen wir, dass bald wieder Museen, Kinos, Restaurants, Bibliotheken und Schwimmbäder aufmachen. Es wird langsam öde, vor allem bei regnerischen Wetter.

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Radtour an der Zeche Zollverein

Wir sind große Fans der Industriekultur de Ruhrgebietes und daher unternahmen wir heute einen Ausflug zur Zeche Zollverein. Ich war anfangs Feuer und Flamme, denn Mama und Papa erzählten mir sehr viel über Aufzüge, Fordertürme und Bergwerke. Wir konnten auch direkt an der Zeche Zollverein parken, denn das gesamte Gelände ist kostenlos zugänglich und vor allem es ist riesig.

Mama hatte für uns eine 30 Kilometer lange Fahrradtour herausgesucht. Diese führte komplett auf autofreien Strecken entlang und war perfekt ausgebaut. Der einzige Nachteil: es waren viele Fahrradfahrer unterwegs. Man musste daher sehr aufpassen.

Trotzdem war die Strecke perfekt. Anfang fuhren wir über das Gelände der Zeche und wenig später fuhren wir auf einer alten Bahntrasse zum Rhein-Herne-Kanal. Dort trafen wir auf eine sichelförmige Brücke und auf jede Menge Rastmöglichkeiten. Leider hatten aber alle Buden zu und so konnten wir nirgends Pommes oder Bier bekommen. Doch vier nette Männer schenkten Mama und Papa ein Vatertagsbier. Ich genoss währenddessen Papas leckere Brötchen . Später erreichten wir den Nordsternpark in Gelsenkirchen. Dort sollte es einen tollen Spielplatz geben. Ich freute mich sehr darauf, doch dann mussten wir feststellen, dass er abgesperrt war. Mama regte dies furchtbar auf, denn überall waren Gruppen unterwegs, die gemütlich im Gras saßen, nur der Spielplatz durfte nicht genutzt werden. Wir ignorieren daher die Absperrungen und rutschten trotzdem. Ich hoffe, ihr versteht es nicht falsch, wir sind sehr vorsichtig, aber Spielplätze abzusperren während lauter Männer Vatertag feiern dürfen, leuchtet mir einfach nicht ein.

Die letzten 10 Kilometer waren sehr anstrengend für mich. Leider fehlt für den Follow Me, Papas Anhänger am Fahrrad, ein Adapter, so dass ich mich nicht ziehen lassen kann. Papa hat aber ein Ersatzteil bestellt und so hoffen wir, dass es bald ankommt.

Nach 30 Kilometern auf einer tollen Strecke fuhren wir mit dem Auto nach Gladbeck und aßen dort bei unserem früheren Stammdönerladen, in Erinnerung an Uroma. Der Besitzer konnte sich sogar noch an uns erinnern!

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Eine Radtour nach Sürth

Heute war es endlich einmal sonnig und warm. Papa und ich standen früh auf und überraschten Mama mit Kaffee und Brötchen. Außerdem schenkte ich ihr einen kleinen Marienkäfer als Schlüsselanhänger. Es ist ja Muttertag. Mama hat sich auch sehr gefreut.

Den Vormittag verbrachten wir in unserem Garten. Es sieht noch immer etwas chaotisch auf unserem Rasen aus, aber wir hoffen, dass die Rasensaat bald anwächst. Wir blieben daher auf der Terrasse und bastelten ein Weltraumplakat. Ich zeigte Mama wie man eine Rakete und eine Raumstation malt. Später spielte ich noch in meinem Sandkasten.

Am frühen Nachmittag fuhren wir mit unseren Pedelacs bis nach Köln Sürth. Dies sind über 20 Kilometer. Es war angenehm warm und die Strecke führte fast durchgehend durch den Kölner Stadtwald. Ab und zu fuhren Mama und Papa aber falsch und wir mussten umdrehen. Dies ist mit Romy gar nicht so leicht!! In Kön Sürth holten wir bei Mamas Kollegen die Abiturklausuren ab. Im letzten Jahr war es umgekehrt und Mama hatte sie ihm gebracht. Verrückt, denn damals hatten beide davon gesprochen, dass es im Jahr 2021 anders sein würde.

Wir machten noch einen Abstecher zum Forstbotanischen Garten und besuchten dort den Spielplatz. Dieses Mal verletzte ich mich nicht am Arm und am Abend fiel ich dann müde ins Bett. Seltsam, ich hatte doch nur im Lastenrad gesessen?