Veröffentlicht in Alltag

Besuch in Dortmund

Wir fuhren heute morgen bereits früh von Oma und Opa los, denn wir wollten noch zum Phoenixsee nach Dortmund. Der Phoenixsee ist ein Wohn-und Erholungsgebiet in Dortmund. Früher befand sich dort ein riesiges Stahlwerk. Dies wurde abgerissen und nach China verkauft. In Dortmund entstand dafür ein See, mit vielen Freizeitmöglichkeiten.

Wir erreichten gegen elf Uhr unser Ziel und hatten Glück. Die Sonne schien und so umrundeten wir mit unseren Rädern den See. Dabei fuhren wir noch auf eine Halde und genossen die Aussicht. Ich fuhr die Halde mit Fritz alleine hoch und natürlich auch wieder alleine hinunter. Mittlerweile kann ich sehr gut Fahrrad fahren. Trotzdem falle ich häufiger hin. Meine Eltern behaupten, es liege daran, dass ich so viel meckere beim Fahren. Das glaube ich aber nicht. Normalerweise meckere ich auch nicht, aber Mama und Papa versprechen mir zum Beispiel ständig Pommes, wenn wir im Ruhrgebiet sind und nie gibt es Pommes. Angeblich liegt es an Corona und dass nix aufhat, aber das glaube ich nicht.

Nach der Umrundung des Sees fuhren wir noch zu einem ehemaligen Hochofen. Dieser war nicht weit weg und interessierte eigentlich nur Mama. Auf dem Gelände gab es viele Restaurants, die leider alle zu hatten. Nur eine Bierbude hatte auf. Das freute meine Eltern, mich aber nicht. Ich hatte mittlerweile nämlich wirklich Hunger. Trotzdem blieb noch Zeit für einen kurzen Spielplatzbesuch, denn seltsamerweise war mein Hunger da kurz weg. Er kam erst wieder als wir gehen mussten und wurde auch ganz schlimm.

Zum Glück waren meine Eltern gnädig gestimmt. Sie hatten selbst nicht daran gedacht, etwas von Oma und Opa mitzunehmen und so fuhren wir zu Mc Donalds. Das einzige Restaurant, welches aktuell auf hat und absolut unkompliziert zu sein scheint, was die Abholung betrifft.

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