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Besuch im Bubenheimer Spieleland 2021

Papa hatte sich heute für eine Radtour verabredet und daher unternahm Mama mit mir bei bestem Wetter einen Theodortag. Wir fuhren bereits gegen halb neun Uhr morgens in das Bubenheimer Spieleland bei Düren. Wie fahren dort immer sehr früh hin, denn dann ist es nicht voll und auch noch nicht zu heiß.

Ich war vorher richtig aufgeregt und unterhielt Mama die gesamte Autofahrt. Im Bubenheimer Spieleland angekommen, jagte ich Mama zuerst auf die Regenbogenrutsche und dann auf die Trampolins. Mama machte aber alles mit Begeisterung mit und so powerten wir uns auf den Trampolinen so richtig aus. Wir sprangen bestimmt eine Stunde lang. Später besuchten wir noch die beiden Kletterparcours. Mama hat leider Höhenangst und ich bin auch eher vorsichtig. Da haben wir Papa wirklich sehr vermisst. Er ist von uns dreien der Mutigste. Wir haben es trotzdem durch den Parcour geschafft, aber wir waren dann doch gestresst und sind schnell wieder auf die Trampoline gegangen. Ein weiteres Highlight ist natürlich die gelbe Wasserrutsche. Wir sind bestimmt fünf Mal mit ihr gerutscht. Dann wurde aber die Schlange zu lang und überhaupt wurde es gegen 13 Uhr richtig voll und laut. Daher aßen wir noch Pommes und Chicken Mc Nuggets und fuhren dann wieder nach Hause.

Den Nachmittag verbrachten wir dann müde und ausgepowert in unserem Garten. Ich kochte für die Kuscheltiere und baute im Garten einen eigenen Spielplatz. Ab fünf Uhr wurde ich sehr meckerig und müde. Daher steckte mich Mama in die Badewanne. Wasser beruhigt mich nämlich.

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Kleiner Sommerinfekt

Kaum herrscht im Kindergarten wieder Normalität gehen auch die Infekte um und so bekam ich Mitte der Woche Halsschmerzen und musste daher am Mittwoch zu Hause bleiben. Am Donnerstag konnte ich aber zum Glück wieder in den Kindergarten gehen, da nur die Nase lief. Das war auch sehr gut, denn wir haben mit einer richtigen Gärtnerin Gemüse eingepflanzt und anschließend selbst Cocktails aus Melisse und Minze gemischt.

Leider bekam ich am Freitag Husten und musste wieder zu Hause bleiben. Der Husten war zwar nicht schlimm und bereits am Samstag Vormittag wieder weg, aber ihr kennt ja meinem nervigen Dauerhusten, und damit kann ich definitiv nicht in den Kindergarten. So langweilte ich mich am Freitag leider sehr viel, auch wenn Mama und Papa versuchten, den Kranktag nett zu gestalten.

Dafür war der Samstag wieder richtig nett und spannend. Wir hatten nämlich sehr viel zu tun! Am Vormittag musste zum Beispiel unser Lastenrad zur Inspektion gebracht werden. Außerdem brachte Papa sein Fahrrad zu Declathon, um die Gänge neu einstellen zu lassen. Die Wartezeit verbrachten wir einem Bummel durch das Geschäft. Dabei kauften wir ein neues Zwei- Personenzelt, welches man in weniger als zwei Minuten aufbauen kann. Später bauten wir es gleich in unserem Garten auf. Außerdem fuhren Mama und ich noch in einen Blumenladen und kauften neue Pflanzen für unseren Garten. Wir fanden sogar Orangenmelisse und ich mixte mit Mama einen leckeren Cocktail mit Zitrone, Minze, Melisse und Sprudel. Am Abend besuchten uns Verena und Alva, und Alva war so begeistert, sie trank gleich drei Gläser meines Cocktails.

Unser Rasen, mittlerweile ist er gut gewachsen
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Nachtrag Wochenende

Das war vielleicht ein verrücktes Wochenende. Wir hatten uns sehr gefreut endlich campen zu können und bereits alles vorbereitet. Dann aber schwenkte das Wetter um und es gab überall in Deutschland Unwetterwarnungen. Wir beschlossen trotzdem in den Norden zu fahren und in der ersten Nacht einen Zwischenstopp bei Münster einzulegen. Der Stellplatz dort ist sehr nett und Papa und ich wollten ihn Mama zeigen. Wir erreichten den Platz am frühen Abend, bekamen aber leider keinen richtig schönen Stellplatz mehr sondern einen Platz im Bootslager. Es war aber trotzdem okay. Wir genossen das maritime Flair des Platzes und genossen den Abend in der Beachbar. Doch bereits am späten Abend ging es Mama nicht gut. Sie fühlte sich plötzlich schlapp und müde. Daher ging sie gegen zehn Uhr ins Bett und wachte dann mitten in den Nacht mit Übelkeit auf. Die Arme musste dann mehrmals mitten in der Nacht zur Campingtoilette laufen, um sich zu übergeben. Erst am Morgen kam Papa dann auf die Idee ihr einen Eimer zu bringen, da würgte sie aber nur noch Galle, was ich sehr faszinierend fand.

Wir beschlossen daher nach Hause zu fahren und Mama schlief quasi den ganzen Vormittag und eigentlich auch noch am Nachmittag. Dann ging es ihr zum Glück wieder besser und wir genossen noch ein wenig den Abend im Garten. Es war nämlich war und trocken. In Norddeutschland regnete es dafür sehr viel. Wir hatten also doch ein wenig Glück, denn Campen am Steller See wäre bestimmt ziemlich nass geworden.

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Mein Wochenende in Bildern

Da mein Blog gerade Probleme macht, hier ein paar Bilder vom Wochenende:

Am Mittwoch fuhren wir am Nachmittag nach Münster. Dort übernachteten wir auf einem sehr netten Stellplatz und verbrachten den Abend bei bestem Wetter:

Leider wurde Mama in der Nacht krank und übergab sich mehrmals. Die Arme musste dafür immer wieder durch die Dunkelheit auf die Toilette laufen. Daher fuhren wir am nächsten Tag wieder nach Hause. Ursprünglich wollten wir zum Steller See und dort bis Sonntag zelten.

Am Donnerstag ruhten wir uns dann aus, aber am Freitag fuhren wir im Sonnenschein nach Köln in die Innenstadt. Dort besuchten wir zum Beispiel den Legoladen.

Am Samstag fuhren wir ins Bergwerkmuseum nach Bochum und gingen unter Tage. Das war ein Spaß.