Veröffentlicht in Alltag

Nachtrag Wochenende

Das war vielleicht ein verrücktes Wochenende. Wir hatten uns sehr gefreut endlich campen zu können und bereits alles vorbereitet. Dann aber schwenkte das Wetter um und es gab überall in Deutschland Unwetterwarnungen. Wir beschlossen trotzdem in den Norden zu fahren und in der ersten Nacht einen Zwischenstopp bei Münster einzulegen. Der Stellplatz dort ist sehr nett und Papa und ich wollten ihn Mama zeigen. Wir erreichten den Platz am frühen Abend, bekamen aber leider keinen richtig schönen Stellplatz mehr sondern einen Platz im Bootslager. Es war aber trotzdem okay. Wir genossen das maritime Flair des Platzes und genossen den Abend in der Beachbar. Doch bereits am späten Abend ging es Mama nicht gut. Sie fühlte sich plötzlich schlapp und müde. Daher ging sie gegen zehn Uhr ins Bett und wachte dann mitten in den Nacht mit Übelkeit auf. Die Arme musste dann mehrmals mitten in der Nacht zur Campingtoilette laufen, um sich zu übergeben. Erst am Morgen kam Papa dann auf die Idee ihr einen Eimer zu bringen, da würgte sie aber nur noch Galle, was ich sehr faszinierend fand.

Wir beschlossen daher nach Hause zu fahren und Mama schlief quasi den ganzen Vormittag und eigentlich auch noch am Nachmittag. Dann ging es ihr zum Glück wieder besser und wir genossen noch ein wenig den Abend im Garten. Es war nämlich war und trocken. In Norddeutschland regnete es dafür sehr viel. Wir hatten also doch ein wenig Glück, denn Campen am Steller See wäre bestimmt ziemlich nass geworden.

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