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Erlebnisreiche Tage in Diepholz

Freitag fuhren wir zu meinen anderen Großeltern nach Diepholz. Ich hatte keinen Schnupfen mehr und außerdem waren unsere Schnelltests alle negativ. Oma und Opa hatten sich ebenfalls testen lassen und wir waren alle froh, Ostern wieder gemeinsam verbringen zu können. Dies ist ja in gewisser Weise eine Tradition. Zum Glück ist es von meinen einen Omas und Opas zu den anderen Omas und Opas nicht weit, man fährt nur eine Stunde mit dem Auto.

In Diepholz angekommen unternahmen wir am Nachmittag eine kleine Fahrradtour durch Diepholz. Selbstverständlich könnt ihr diese auf Koomot nachfahren. Der Spielplatz im Zentrum von Diepholz ist toll. Ich habe schon mehrfach davon auf meinem Blog berichtet. Es ist der Spielplatz, von dem Mama behauptet, es sei ihre Burg. Das stimmt aber nicht. Am Abend haben wir Chinesisch bestellt und Papa und ich holten es von dem netten Restaurant ab. Es war sehr lecker und Mama und Papa hatten danach auch keine Bauchschmerzen.

Am Samstag unternahmen wir bei gutem Wetter eine Radtour um den Dümmer. Dies kann ich nur empfehlen. Die Tour ist sehr abwechslungsreich und exakt 20 Kilometer lang. Immer wieder gibt es Aussichtspunkte und wir trafen viele Ornithologen. Nervig waren nur die vielen Fliegen. Außerdem darf man an einem Samstag und einem Feiertag bei Hüde nicht auf dem Deich Fahrrad fahren. Die Regel stand zwar nirgends, aber wir wurden mehrfach darauf hingewiesen. Passt also auf!

Am Sonntag kam dann morgens früh der Osterhase nach Diepholz. Warum er von Nienburg nach Diepholz drei Tage gebraucht hat, ist mir ein Rätsel. Aber er brachte wieder viele Geschenke und ich suchte dieses Mal sogar im Garten, da es trocken war. Ich habe zum Beispiel eine Kuscheldecke bekommen und eine neue Armbanduhr, bzw. es ist eine Smartwatch, mit der ich meine Kilometer und Schritte zählen kann. Abhören kann die Uhr mich allerdings nicht, und auch meinen Standort kann sie nicht sehen. Das ist mir wichtig! Der Osterhase aus Nienburg hatte mir Autostraßen vom Lego, ein Legoauto und eine große Legobauplatte geschenkt. Da passte es gut, dass ich in Diepholz auch noch ein Polizeiauto von Lego bekommen hatte.

Am Nachmittag unternahmen wir noch eine kleine Wanderung im Rehdener Moor. Mama war ganz begeistert, Papa gar nicht und ich noch weniger, aber ich musste auch aufs Klo, wollte aber erst zu Hause gehen. Im Anschluss daran fuhren wir zurück nach Frechen. Dort konnte ich dann endlich auf die Toilette gehen.

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Oma schmeißt eine Party

Am Wochenende hat Oma aus Diepholz ihren siebzigsten Geburtstag gefeiert. Wow, das ist wirklich eine beeindruckende Zahl. Wir ließen uns diese Feier natürlich nicht entgehen und reisten bereits am Samstag an. Mama und Papa hatten ihre Rennräder mit und unternahmen auch gleich eine Tour. Allerdings hatte Papa auf dem Rückweg einen Platten und die beiden stritten sich. So ganz habe ich das Streitthema nicht verstanden. Mama hatte sich wohl bereit erklärt, Papas Rennrad zu schieben, während Papa schnell mit Mamas Rennrad zu Oma und Opa fahren sollte. Mama hatte dann aber Glück und hat sich von einem Kanuverleihservice mitnehmen lassen und das hat Papa dann verärgert, denn er hatte Angst um sein Rennrad und das hat dann wiederum Mama verärgert.

Zum Glück streiten meine Eltern immer nur kurz, aber dafür heftig. Ich bin das ja schon gewöhnt und habe währenddessen mit Opa im Garten gespielt.

Am Sonntag lud uns Oma, gemeinsam mit Nachbarn und Freunden, in ein köstliches Restaurant ein. Ich durfte Fanta trinken und habe jede Menge Kartoffeln, sowie Eis gegessen. Zwischendurch unternahmen Mama, Papa und ich noch einen Spaziergang zum Nienburger Wasserspielplatz. Ich spielte das erste Mal begeistert mit den Wassergeräten und fiel auch einmal ins Wasser. Aber meine Eltern sind ja keine Anfänger mehr und hatten mir vorher Hose, Schuhe und Socken ausgezogen, sonst hätte ich ohne Hose auf Omas Party gemusst!

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Nachtrag: Urlaubsabschluss in Diepholz

Was war ich faul, die letzten Tage. Aber wenn man etwas länger Ferien hat, dann wird man träge. Vielleicht kennt ihr das?Nach unserem Usedom Urlaub sind wir noch zu Oma und Opa aus Diepholz gefahren und haben dort mehrere Tage Urlaub gemacht. Das ist einerseits ganz praktisch, denn man spart sich die Hälfte der Heimfahrt und muss nur fünf Stunden Auto fahren und andererseits ist es immer super, bei Oma und Opa.Allerdings hatten wir auf der Rückfahrt etwas Pech und standen ständig im Stau. Zum Glück hatten Mama und ich den Vormittag noch am Strand verbracht (Papa musste alles abbauen) und daher war ich müde und habe einen Großteil der Rückfahrt verschlafen. Den anderen Teil habe ich Paw Patrol geguckt. Am Abend erreichten wir Diepholz und ich durfte lange aufbleiben. Außerdem habe ich von Oma und Opa ein neues Tip Toi Spiel bekommen, dir Buchstabenburg. Das musste schließlich ausprobiert werden.Die nächsten Tage verbrachten wir ganz entspannt. Wir genossen es, wieder in einem richtigen Bett zu schlafen, wir konnten all unsere Sachen waschen und putzen und wir wurden lecker gekocht. Mama entdeckte noch mehrere Fahrradrouten rund um Diepholz, die wir ausprobierten. Bulls und Mama haben dabei auch wieder Frieden geschlossen, denn Diepholz eignet sich hervorragend zum Rennradfahren.

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Mit Oma und Opa im Tierpark Ströhen

Wow, ein Highlight jagt das nächste, denn am Sonntag verkündeten Oma und Opa, dass sie mir mir in einen Tierpark fahren wollten. Bei solchen Ausflügen sage ich natürlich nicht nein.

Leider konnten wir erst am Nachmittag fahren, da sich Mama und Papa am Vormittag noch bewegen wollten. Außerdem kam noch der Diepholzer Osterhase und der hat einfach überall Eier versteckt. Vielleicht lag es auch daran, dass der Garten bei Oma und Opa in Diepholz größer ist. Er hat mir übrigens ein Prickelset geschenkt. Mama ist da mindestens genauso begeistert wie ich und ich habe ihr erst einmal gezeigt wie man richtig prickelt. Natürlich darf man nur am Basteltisch prickeln und man darf nicht aufstehen und nicht mit der Prickelnadel umhergehen.

Vor dem Mittagessen gingen wir noch durch Diepholz spazieren. Mama hat eine neue App namens Komoot entdeckt. Mit dieser App kann man Fahrrad- und Wanderouten einstellen, und dies scheint Mamas neues Hobby zu sein. Sie hat daher unsere Wanderung durch Diepholz aufgezeichnet und ins Internet gestellt (man muss sich dafür nicht begeistern, keine Sorge). Opa aus Nienburg macht das jetzt übrigens auch (auch dafür muss man sich nicht begeistern).

Ich fand den anschließenden Besuch im Tierpark um Längen spannender als den Spaziergang. Mama konnte leider nicht dabei sein, sie hat sich mit ihren Freundinnen aus Bremen getroffen und da sind Männer unverständlicherweise unerwünscht. Papa meinte aber, man würde auch nicht viel verpassen…

Der Besuch im Tierpark war großartig. Ich habe Elefanten, Löwen, Tiger und Zebras gesehen, aber am schönsten war die Pferde-Dressur-Show mit Musik. Sie hat mich begeistert und ich war anschließend ganz gerührt. So schöne Musik und so schöne Pferdebewegungen! Am Ende standen die Pferde sogar auf zwei Beinen.

Selbstverständlich haben wir dort auch gegessen (Kirschkuchen und Eis) und den Spielplatz besucht. Am Abend kam Mama dann wieder und hat verkündet, dass sie mit ihren Freundinnen bald einmal ein Wochenende wegfahren möchte. Seltsamerweise hat sie weder mich noch Papa um Erlaubnis gefragt? Ich warte aber noch etwas, vielleicht hat sie es bisher einfach vergessen….

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Auf nach Diepholz

Ich war die letzten Tage ein wenig faul, aber wenn man so richtig in Urlaubsstimmung ist, wird man ein wenig träge. Vielleicht kennt ihr dies?

Wir sind jedenfalls in Diepholz. Am Samstag morgen haben wir den Landal Park verlassen und sind bereits am Morgen nach Diepholz gefahren. Natürlich haben wir unterwegs noch bei Albert Hein gehalten und noch einige holländische Spezialitäten eingekauft. Dazu gehören zum Beispiel die kleinen Chipstüten, die sich Papa und ich immer teilen.

Bei Oma und Opa aus Diepholz gab es zu Mittag erst einmal leckere Suppe, mit Eierstich und Nudeln. Lecker, lecker. Dann habe ich eine tolle Jacke geschenkt bekommen, vielen Dank, Oma und Opa! Es handelt sich nämlich um eine südamerikanische Alpacajacke, die es nur auf besonderen Märkten gibt. Ich sehe darin aus wie ein kleiner Südamerikaner. Ich habe sie daher den gesamten Abend getragen.

Am Nachmittag haben wir, auf Grund des guten Wetters, einen Ausflug zum Dümmer gemacht. Dies ist ein toller See in unmittelbarer Nähe von Diepholz. Wir haben dort ein Kanu gemietet und sind eine Stunde bei bestem Wetter auf dem See gefahren, allerdings hatte ich keine Schwimmweste an, was Mama leicht panisch gemacht hat. Angeblich würde ich untergehen wie ein Stein. Aber ich bin ja nicht ins Wasser gefallen, obwohl ich ein Stein bin…

Im Dümmer lagen übrigens sehr viele tote Fische. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dies ist kein positives Zeichen für eine gute Wasserqualität, oder?

Am Abend gab es dann das traditionelle Osterfeuer und das traditionelle Osteressen. Es war, wie immer köstlich. Gemeinsam mit Onkel Marcel und den Nachbarn haben wir im Wintergarten gesessen, lecker gegessen und uns vorzüglich unterhalten. Ich durfte sogar bis neun Uhr aufbleiben.

Chillen mit Mama in Holland:

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Auf Opas Party

Oh Mann, Papa ist wirklich richtig krank. Das kenne ich so gar nicht, denn normalerweise ist Papa immer gesund. Wir sind ja gleichzeitig krank geworden und während sich bei mir der Schleim etwas gelöst hat, ist Papa ganz schön am Husten und Schnaufen. Dafür bin ich noch immer heiser.

Mama hält tapfer die Stellung und muss sich viel um Papa kümmern. Das nervt mich weiterhin, aber da es ihm wirklich nicht gut geht, halte ich mich zurück. Ich habe Mama daher bei der heutigen Rückfahrt von Oma und Opa aus Diepholz gut unterstützt und habe geschlafen. Mama ist also durch den Regen gefahren und Papa und ich haben gepennt. So konnte Mama sich wirklich etwas ausruhen. Zu Hause musste sie nämlich alles auspacken und uns versorgen.

Bei Opa und Oma war es sehr nett. Wie immer gab es jede Menge Essen, und ein Kind namens Lotta war heute auch zu Besuch. Lotta hatte allerdings einen Magen Darm Infekt und wir sind schon ganz gespannt, ob wir ihn auch bekommen.

Am Abend bin ich dann lange aufgeblieben, sehr zur Begeisterung von Mama. Ich war aber auch einfach noch nicht müde, nach zwei Stunden Mittagsschlaf im Auto.

Noch begeisterter sind meine Eltern übrigens davon, dass ich die Windeln wieder entdeckt habe. Ich bin nämlich gerade etwas Toilettenfaul geworden (was auch daran liegt, dass man mein Essen wegisst, wenn ich auf der Toilette sitze). Bei Oma und Opa war es mir aber einfach zu anstrengend, nachts auf die Toilette zu gehen und so musste mich Mama mitten in der Nacht wickeln, da es doch etwas stank. Witzig, oder?

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Nachträgliche Weihnachtsgrüße

Wie immer komme ich erst nach Weihnachten zum Schreiben, aber ich bin eben sehr beschäftigt. Einerseits muss ich alle meine Omas und Opas besuchen, andererseits muss ich mit all meinen Geschenken spielen. Beides kostet Zeit.

Ich habe wieder ganz viele und tolle Geschenke bekommen. In Nienburg hat mir das Christkind einen Bahnhof für meine Briobahn geschenkt, und einen weiteren Zug. Zusätzlich habe ich Kaplabausteine bekommen. In Diepholz kam der Weihnachtsmann und hat mir gleich zwei Toniefiguren geschenkt, außerdem einen Kaufmannsladen, ein Memory, Knete, jede Menge Legosteine und einen Gelenkbus von Siku. Über den Gelenkbus und über den Bahnhof habe ich mich am meisten gefreut, denn beides habe ich mir gewünscht. Alles andere probiere ich jetzt nacheinander aus.

Mama und Papa sind besonders von ihrer neuen Küchenmaschine angetan, witzigerweise hat Papa, passend dazu, drei neue Kochbücher bekommen. Ich werde also weiterhin gut bekocht. Papa kann dann auch gleich meinem Kaufmannsladen besuchen und alles an Zubehör einkaufen. Ich habe nämlich, sehr zur Freude meiner Eltern, immer geöffnet.

Abschließend habe ich festgestellt, dass Weihnachten immer die Zeit des guten Essens ist. Dieses Jahr habe ich die Zimtsterne für mich entdeckt, und habe jede Menge davon gegessen. An Weihnachten darf man das wohl!

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Besuch in Münster

Dieses Wochenende waren wir mit Oma und Opa aus Diepholz in Münster, auf dem Weihnachtsmarkt. Dies haben wir Oma zum Geburtstag geschenkt, denn der Weihnachtsmarkt in Münster soll sehr schön sein. Ich persönlich fand ihn in erster Linie voll, aber da es leckere Churros gab, will ich nicht meckern.

Wir übernachteten wieder in dem Johanniter Gästehaus, und ich kann es noch immer empfehlen. Zwar war unser Zimmer dieses Mal etwas kleiner und die Johanniterbar hatte leider zu, aber es war trotzdem nett. So gab es dafür Getränke an der Rezeption und das Frühstück war wieder hervorragend. Seltsamerweise gab es dieses Mal keine Treppenrutschen, aber ich kann mittlerweile auch ohne Probleme Treppen herunterlaufen, und herunterspringen (sogar drei Stufen). Von daher brauche ich die Rutschen nicht mehr.

Was aber viel wichtiger ist: heute war in meinem Adventskalender eine Kasse. Endlich habe ich eine eigene Kasse und ihr müsst jetzt alle bei mir einkaufen. Ich verkaufe einfach alles, sogar Affe habe ich bereits verkauft. Er kostet zwei Euro und man muss ihm am Po abscannen.

Oma und Opa aus Diepholz bleiben übrigens noch bis übermorgen bei uns, da meine Eltern am Dienstag zwei wichtige und lange Termine haben. Mich stört das aber nicht, denn Oma hat mir bereits einen Theodortag versprochen. Zusätzlich müssen wir noch zur Logofrau. Ob sich Oma und Opa da besser benehmen als meine Eltern?

dav

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In Diepholz: auf dem schönsten Spielplatz

Wir sind gestern Abend zu Oma und Opa nach Diepholz gefahren. Oma hat ja mit Mama gemeinsam Geburtstag und das wollen wir dieses Wochenende feiern!

Die Hinfahrt verschlief ich größtenteils und wir standen auch nur einmal im Stau. Das ist ein guter Schnitt, denn die A1 besteht noch immer aus unendlich vielen Baustellen. Irgendwie wird jede Brücke auf dieser Strecke saniert.

Heute morgen frühstückten wir in Ruhe und ich lasse mich richtig verwöhnen. Oma hat extra leckeres Müsli für mich gekauft. Anschließend haben Mama, Papa und ich einen Spaziergang durch Diepholz gemacht. Wir besuchten den Rossmann und den Buchladen in der Innenstadt und wir waren auf dem neuangelegten Diepholzer Spielplatz. Dieser ist fantastisch. Es gibt einen kleinen Wasserpark, mehrere Rutschen, die große Burg namens Burg Mama, einen Trampolin und viele Klettergelegenheiten. Wir hatten alle Drei jede Menge Freude auf dem Spielplatz und balancierten zum Beispiel gemeinsam. Burg Mama bestieg ich allerdings nicht. Das war mir etwas zu unheimlich.

Am Abend feierte Oma ihren Geburtstag. Onkel Marcel kam mit seiner Freundin Antje und es gab ein leckeres Buffet. Mama stürzte sich auf Omas Schnitzel und ich aß den leckeren Krautsalat. Antje und Marcel spielten den gesamten Abend mit mir und ich durfte bis zehn Uhr aufbleiben! Ich liebe solche Partys.

Burg Mama ist im Hintergrund zu sehen:

Hier seht ihr Burg Papa:

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Nachtrag Diepholz

Ich habe noch gar nicht von meinem Oma und Opa Wochenende in Diepholz erzählt. Das muss ich unbedingt nachholen. Außerdem muss ich euch von einer großen Enttäuschung berichten: die der Deutschen Bahn. Aber der Reihe nach…

Samstag war hervorragendes Wetter und so fuhren Oma, Opa, Papa und ich an den Dümmer, den zweitgrößten Binnensee Niedersachsens. Dort fuhren wir gemeinsam Tretboot, aßen Eis und besuchten den Spielplatz. Das klingt nach einem tollen Nachmittag, oder?

Das Tretbootfahren hat mir aber am besten gefallen. Allerdings habe ich nicht selber getreten, sondern mich mondän fahren lassen. Ihr seht, ich übe mich wieder in dem Wort mondän, da ich ja bald nach Usedom fahre.

Natürlich haben wir noch jede Menge für meine Taufe vorbereitet. Ich habe den Part der Koordination übernommen und die alten Spielzeugbestände auf dem Dachboden inspiziert.

Am Abend durfte ich bis 11 Uhr aufbleiben und habe noch ganz lange mit Papa die Nacht zum Tag gemacht. Was wir gemacht haben – das bleibt unser Geheimnis….

Heute sind wir dann mit dem Zug zurückgefahren und die dumme Deutsche Bahn hat mich bitter enttäuscht. Es begann wie folgt: Der Regionalexpress, mit dem wir nach Osnabrück mussten, hatte bereits Verspätung, was aber nicht schlimm war, da unser Anschlusszug, der IC ab Osnabrück, noch viel mehr Verspätung hatte. Ärgerlicherweise mussten wir das Gleis wechseln und stellten im Zug fest, dass unsere Reservierung nicht galt, da es sich um einen Ersatzzug handelte. Daher mussten wir in einem überfüllten, warmen Zug im Gang sitzen. Die Klimaanlage war natürlich auch kaputt. Papa und ich waren daher gut bedient.

In Köln angekommen (45 Minuten später als ursprünglich), mussten wir auf die S-Bahn warten und diese hatte natürlich ebenfalls Verspätung. Ich musste aber schon Ewigkeiten aufs Klo und pinkelte daher an den Königsdorfer Bahnhof. Ich weiß, das gehört sich, aber die Deutsche Bahn hat es wirklich verdient, zumal der Fahrstuhl Mal wieder kaputt war.