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Kölnpfad mit dem neuen Laufrad

Heute wanderten wir eine weitere Etappe des Kölnpfades, denn uns fehlen noch immer einige Teiletappen. Mama und ich mögen den Kölnpfad sehr gerne, man kann die Etappen mit der Straßenbahn gut erreichen und die Wege sind Croozer- und Laufrad gegeignet. Papa mag den Kölnpfad leider nicht, er meckert jedes Mal und findet ihn langweilig und ohne Anspruch. Mama musste daher richtige Überredungskunst leisten.

Unsere heutige Tour startete am Müngersdorfer Stadion und endete in Böcklemünd. Im letzten Jahr wanderten wir den anderen Teil der Etappe. Sie führte uns vom Müngersdorfer Stadion nach Lindenthal (ihr könnt dies in meinem Blog nachlesen). 

Da ich hochmotiviert war, beschloss ich mein neues Fahrrad auszuprobieren. Es handelt sich um ein großes Laufrad, mit zwei Bremsen und großen Rädern. Mama nervt bereits seit Wochen damit, dass ich es ausprobieren soll, aber erst heute hatte ich den Mut. Meine Eltern waren anfangs nicht so begeistert. Papa wollte wandern und man behauptete daher, es passe nicht auf den Croozer (was nicht stimmte). Ich setzte mich aber durch und zeigte meinen Eltern bereits auf dem Weg zum Bahnhof, dass ich bereit für das „große“ Fahrrad war. Es ist zwar noch etwas groß und an die Bremsen muss ich mich noch gewöhnen, aber ich bin viel schneller als mit dem kleinen Laufrad. So wanderte ich die heutige Etappe mit meinem neuen Laufrad.

Zu Beginn liefen wir leider zwei Mal im Kreis. Erst fanden wir den Beginn der Tour nicht und dann übersahen Mama und Papa ein Wanderzeichen. Typisch meine Eltern. Mathilde amüsierte sich am Telefon prächtig.

Die Tour selbst war nett. Ich verschlief einen Teil (Laufradfahren macht müde) und ließ mich durch Kölns Grüngürtel führen. In Bocklemünd beendeten wir unsere Tour und nun haben wir auch die zweite Etappe des Kölnpfades geschafft. Nun fehlt nur noch die erste und die dritte Etappe. Die dritte Etappe möchte ich gerne noch in diesem Winter wandern. Ob Papa da mit macht?

Auf dem Rückweg machten wir noch in einem lauten Frittenwerk halt. Angeblich soll es dort leckere Pommes geben. Mir war es dort zu laut und ich aß daher meine Pommes draußen. So laute und moderne Läden sind nix für mich. Außerdem waren meine Pommes zu salzig.

Zum Glück stiegen wir schon in Köln Weiden aus und ich bin mit dem neuen Laufrad noch einmal vier Kilometer nach Hause gefahren!

Hier einige Fotos:

Die nächste Etappe des Kölnpfades, sieht sie nicht nett aus, Papa?

Mein neues Laufrad:

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Kölnpfad Abschlusswanderung 2016

Leider fehlen uns noch immer einige Etappen des Kölnpfades. Die Etappen sind nicht mehr so spektakulär und viele der fehlenden Etappen kennen wir auch schon. Trotzdem: was angefangen wird, muss beendet werden und so machten wir uns heute Nachmittag auf, in Richtung Müngersdorf. Eine Etappe führt nämlich von Klettenberg nach Ehrenfeld, mitten durch den Stadtwald. 

Einen großen Teil der Strecke kannte ich schon, aber es war dennoch nett. So begegnete ich Enten und Schwänen. Mama wurde als Kind einmal von einem Schwan angegriffen und ist daher sehr feindlich gegenüber diesen Tieren eingestellt. Ständig sollte ich daher aufpassen. Dabei wollte ich mir diese seltsamen Tiere nur genauer angucken, um herauszufinden, ob sie in meinen Backofen passen (ein neues Rezept, Rita 😉 ).  

Irgendwann wurden meine Hände zu kalt und meine peinlichen Eltern zwangen mich, Socken an die Hände zu ziehen. Super peinlich!!!! Wer trägt schon Socken an den Händen?? 

Nach circa sieben Kilometern gingen wir noch ins Taco Loco. Dort hätte ich beinahe in einen Kaktus gefasst. Wir aßen Nachos und tranken Wasser, bzw. Bier! 

Ach ja, ich habe heute meinen ersten Zwei-Wort-Satz zu Papa gesagt: Papa Arm. Er hat mich sogar verstanden!  Zu Mama sage ich übrigens immer häufiger Mama und nicht mehr Ba. Das scheint gesellschaftlich angesehener zu sein!

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Kölnpfad Teil 6

Heute wanderten wir die letzte rechtsrheinische Etappe des Kölnpfades: von Mülheim nach Schlebusch. Die Hälfte des Kölnpfades haben wir daher geschafft und ich bin sehr zufrieden.
Natürlich ist der Kölnpfad nicht mit dem Rheinsteig oder dem Eifelsteig zu vergleichen, aber für kurze Wintertage bot er sich perfekt an.
Heute war ich übrigens wieder mit dem Croozer unterwegs. Das ist bequemer und ich muss mich nicht so warm anziehen.
Die Etappe war erstaunlich grün und ruhig. Allerdings fehlen Restaurants oder Kneipen für eine Mittagspause. Wir pausierten daher an einem kleinen Flughafen. Dort gab es ein kleines Restaurant und beim Wickeln gab es dummerweise ein paar Probleme. Mama fluchte ganz schön. Ich hingegen nahm es ganz gelassen, obwohl ich im Waschbecken der Damentoilette gewaschen wurde?!?

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Kölnpfad Teil 5

Mir ging es besser und so beschlossen wir – trotz Regen – eine weitere Etappe des Kölnpfades zu wandern.
Heute gingen wir von Schlebusch nach Thielenbruch und die Strecke gefiel mir sehr gut. Der größte Teil verlief durch den Wald und außerdem durfte ich die Etappe in meinem Croozer genießen.

Nahe eines Wildparks pausierten wir in einem netten Restaurant. Hier traf ich auch auf den Nubbel und machte mit ihm ein Foto.

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Kölnpfad Teil 3

Gestern wanderten wir eine weitere Etappe des Kölnpfads. Insgesamt gibt es 11 Etappen.
Jede dieser Abschnitte ist mit der KVB Köln zu erreichen. Ein tolles Projekt!
Wir wanderten von Merkenich nach Mühlheim (15 Kilometer), vorbei an den Fordwerken, am Fühlinger See und durch den Grüngürtel. Am Ende erreichten wir den Rhein.
Die Wege verliefen teilweise an Autostraßen entlang. Das gefiel mir nicht so gut. Trotzdem habe ich nun den Kölner Norden und seine Industrie kennengelernt und weiß jetzt wo die Ford Werke sind.
Am Fühlinger See gab es übrigens Sirenenarlarm. Vier Mal im Jahr probt die Stadt Köln den Ernstfall und lässt die Sirenen laufen. Ärgerlicherweise steht am Fühlinger See eine der vier Sirenen und wir waren genau dann dort, als diese anfing zu heulen. Das war vielleicht laut!
Am Ende waren wir noch in einer Karnevalskneipe ein Bier trinken. Das war toll und ich habe mich hinter der Theke pudelwohl gefühlt.

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Auf dem Kölnpfad Teil 2

Vor kurzem wanderten wir eine weitere Etappe des Kölnpfads. Diese verlief von Bensberg nach Porz Wahn. Wir gingen durch den Königsforst, die Wahner Heide und bestiegen Kölns höchsten Berg: den Monte Tröödelöh.
Die Etappe endete allerdings an einer Hauptstraße, welcher wir noch sehr lange folgen mussten. Als Wanderfreund und Junior Ranger muss ich dies stark kritisieren!!!

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Auf dem Kölnpfad

Mama, Papa und ich haben ein neues Projekt: wir wandern auf dem Kölnpfad. Dies ist ein 170 Kilometer langer Wanderweg rund um Köln und wir haben uns vorgenommen, ihn komplett zu laufen.
Heute sind wir von Thielenbruch nach Bensberg gewandert und es hat richtig Spaß gemacht. Danach waren wir im Kölschen Boor essen. Das ist unser Stammlokal. Deshalb war es auch nicht schlimm, dass mir dort ein Kölschglas herunter gefallen ist.

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