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Ein sonniger Sonntag in Nienburg

Heute morgen  schien endlich einmal die Sonne. Ich schreibe dies, da es seit Wochen immer wieder regnet und die Sonne aktuell Mangelware ist. Da lässt sich der Tag doch ganz anders gestalten, wenn es ein wenig wärmer ist. Leider hat ja noch immer alles zu, so dass man bei schlechten Wetter nicht in die Sauna, in ein Museum oder in ein Schwimmbad kann.  Mama und Papa unternahmen am Vormittag eine Rennradtour auf dem Weserradweg. Es muss wohl sehr schön gewesen sein und welch ein Zufall- sie landeten am Ende wieder auf dem Stellplatz mit den Kaltgetränken. Ich selbst blieb bei Oma und Opa. Wir unternahmen ebenfalls eine Fahrradtour. Diese könnt ihr auf Koomot nachfahren. Sie heißt „Theodors Sonnenweg“ und führt durch die schönsten Ecken von Nienburg. Ein Highlight auf der Tour ist der Spielplatz. Diesen habe ich selbst getestet. Ich eröffnete im Wohnzimmer noch ein Museum für Globen, Atlanten und Karten. Mama und Papa mussten dieses gleich noch ihrer Ankunft anschauen. Ich hatte es sehr liebevoll gestaltet. Nach der Mittagspause gingen wir zur Nienburger Eisdiele und am Abend kochte Opa leckere Paella. Allerdings finde ich momentan nix richtig lecker, außer Pommes, Chicken Mc Nuggets und Brot mit Salami. Ich liebe Brot!

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Besuch bei Oma und Opa aus Nienburg

Rechtzeitig zum Wochenende war ich wieder gesund und so konnten wir doch Oma und Opa aus Nienburg besuchen. Wir feiern nämlich an Pfingsten immer Opas Geburtstag. Normalerweise zelten wir gemeinsam, aber dieses Jahr ist das Wetter leider so schlecht, dass wir absagen mussten. Daher fuhren wir nach Nienburg. Dies war aber auch die richtige Entscheidung, denn es regnete am Samstag durchgängig. Ursprünglich wollte Opa Grillen, aber aus daraus wurde nix und so gab es Lachs aus dem Ofen.

Am Vormittag gingen wir gemeinsam auf den Nienburger Markt. Zusätzlich konnten wir in den Buchladen gehen. In Nienburg sind die Coronazahlen nämlich so niedrig, dass Geschäfte wieder aufmachen dürfen. Ein fantastisches Gefühl nach mehreren Monaten wieder in ein Geschäft gehen zu können.

Am Nachmittag unternahmen Mama und Papa im Regen noch eine Rennradtour und holten in Marklohe einen Tip Toi Globus ab. Ich wünsche mir seit längerem einen Globus und Papa fand dieses Angebot auf Ebay. Das Gute an dem Tip Toi Globus ist, dass ich mit meinem Tip Toi Stift auf den Globus klicken kann und dann erfahre ich zum Beispiel das Land oder die Hauptstadt.

Mama und Papa entdeckten auf ihrer Tour noch einen netten Wohnmobilstellplatz an einem kleinen Hafen. Sie hatten sogar Glück und bekamen ein Kaltgetränk im Regen.

Abends verlor Werder Bremen leider das Bundesligaspiel und wir trauerten. Oma ist Schalke Fan und wir sind Werder Fans. Jetzt sind beide Mannschaften abgestiegen.

Später am Abend musste ich schlafen, obwohl der ESV lief. Ich durfte nicht mitgucken. Unverschämtheit!!!

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Besuch in Nienburg

Wir sind dieses Wochenende zu Oma und Opa aus Nienburg gefahren. Diese Fahrten sind immer ein wenig anstrengend, da wir fast vier Stunden Auto fahren, aber es hat sich gelohnt! Papa besuchte von Samstag auf Sonntag seinen Freund, den Förster. Er wohnt ganz in der Nähe von Oma und Opa. Mama und ich ließen uns währenddessen verwöhnen. Am Freitag gab es leckere Pizza, am Samstag leckeren Spargel und Opa holte sogar noch leckeres Eis. Außerdem unternahmen wir eine Radtour zum Waldspielplatz. Mama unternahm zusätzlich noch eine Rennradtour an die Weser. Sie hat die Strecke nun so optimiert, dass sie nur über Asphalt führt. Am Abend spielten wir noch Mahjongg. Mama und ich spielten gemeinsam und gewannen sogar zwei der drei Spiele.

Oma und Opa ziehen im Herbst übrigens um. Daher nehmen wir seit ein paar Besuchen immer irgendwelche Sachen mit. Hauptsächlich sind es Bücher aber dieses Mal haben wir auch noch Kellerregale für unsere Garage mitgenommen. Jetzt müssen wir diese nur wieder aufbauen.

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Erlebnisreiche Tage in Nienburg

Ich hatte mich doch tatsächlich erkältet, aber der Infekt war zum Glück nicht schlimm. Vor allem habe ich niemanden angesteckt und Mama, Oma und Opa sind weiterhin gesund. Auch ich bin wieder fit und daher unternehmen wir viele Ausflüge in der Region. Opa gibt sich richtig Mühe und erstellt sogar auf Koomot eigene Fahrradrouten für mich. Aber der Reihe nach:

Am Montag sind wir den ganzen Tag in Nienburg geblieben. Das Wetter war nicht so gut. Es hat zwar nicht mehr geregnet, aber es war auch noch nicht richtig warm. Trotzdem habe ich eine eigene Radtour durch Nienburg entworfen. Ich bin sie selbst gefahren und wir haben sie mit dem Handy aufgezeichnet. Das hat mir so großen Spaß gemacht, dass ich am Nachmittag einen Spaziergang entworfen habe und diesen ebenfalls mit dem Hand aufgenommen habe. Beide Touren könnt ihr auf Koomot finden. Sie heißen „Theodors Blumenweg“ und „Theodors Wasserweg“. Bei dem Spaziergang habe ich die Entfernung allerdings etwas überschätzt, daher habe ich am Ende etwas meinen Unmut geäußert, aber wirklich nur leicht.

Am Dienstag hat Opa eine Wanderung für mich gefunden. Sie führte zu einem Waldspielplatz und zu einem riesigen Stein. Auf diesen bin ich natürlich geklettert. Das Wetter war richtig gut und die Wanderung hat großen Spaß gemacht. Wir haben sogar eine Kröte entdeckt, aber niemand wollte sie küssen.

Heute hat Opa für mich eine eigene Radtour auf Koomot entwickelt. Sie war 20 Kilometer lang und führte an der Böhme entlang, zu einer Mühle und einem schönen Waldgebiet. Eine Pause gab es natürlich auch, wieder an einem Spielplatz. Nach 15 Kilometern wurde ich etwas müde und etwas unleidlich. Oma belohnte mich aber mit einem Eis.

Ihr seht also: Ich mache hier wirklich ein wenig Coronaurlaub. Morgen kommt Papa nach und wir bestellen leckere Pizza von Mundfein. Falls ihr euch fragt, was Papa macht, während wir hier Urlaub machen…Er ist wie immer fleißig und hat zum Beispiel die Terrasse geölt oder die Garage aufgeräumt.

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Ein regnerischer Samstag in Nienburg

Am Samstag war das Wetter leider schlecht. Es regnete immer wieder und außerdem war es sehr windig. Zusätzlich lief mir ganz plötzlich die Nase und ich fühlte mich erkältet. Zum Glück blieben Oma und Opa, genau wie Mama, erst einmal entspannt und wir machten auch keinen Coronatest. Ich hatte kein Fieber, fühlte mich fit, hustete auch nicht, mir lief einfach nur schlimm die Nase. Daher blieb ich am Vormittag mit Oma zu Hause und wir bauten ein Haus aus Pappe für Schnecki. Opa und Mama besuchten währenddessen den Nienburger Markt. Später zeichneten Mama und ich Wanderkarten. Ich dachte mir 13 unterschiedliche Wanderwege aus und gab ihnen unterschiedliche Namen. Mama zeichnete dazu die Karten. Mein Lieblingsweg ist der Hausmeisterweg. Warum ich diesen so genannt habe? Das verrate ich euch nicht.

Am Nachmittag klarte es etwas auf und wir gingen nach draußen und fingen Drachen. Mama wurde immer wieder von den Drachen gebissen und ich musste jedes Mal bei Opa Medizin kaufen und sie ihr geben. Später spielten wir Mahjongg. Ein tolles Spiel, mit tollen Steinen. Ich spielte mit Mama zusammen und wir gewannen sogar einmal.

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Ein Tag in Nienburg

Der Tag vor Weihnachten ist richtig aufregend. Ich warte nämlich auf Weihnachten und bin daher extrem gut gelaunt. Meine Familie muss da einfach mitmachen, nur leider sind meine Eltern ab und zu genervt, wenn ich mich zu sehr auf Weihnachten freue. Unverständlich, oder?

Heute Vormittag besuchte ich mit Mama und Papa die Nienburger Innenstadt. Eigentlich wollte ich bei Oma und Opa bleiben, aber die mussten auf einen Klempner warten, da der Abfluss in der Küche verstopft war. Also ging ich doch lieber mit Mama und Papa zu Fundus, zu H&M und in den Buchladen. Zum Glück kam der Klempner sehr schnell und so konnten Oma und Opa nachkommen. Mama lud uns noch auf Sekt, Kaffee und Waffeln ein und dann gingen wir gemütlich nach Hause.

Am Nachmittag unternahmen wir einen Spaziergang. Das war witzig, denn wir haben ständig Wettrennen veranstaltet und Diebe gefangen. Müde bin ich aber immer noch nicht, denn das war das ursprüngliche Ziel des Spiels, aber da haben sich meine Eltern getäuscht ;-)…Ich plane also lange aufzubleiben und auf das Christkind zu warten, das kommt nämlich in Nienburg bereits am Morgen. Ich bin so aufgeregt!!!!

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Besuch in Nienburg

Mama und ich verbringen unsere letzten Tage in Nienburg. Mittwoch morgen sind wir angereist und morgen fahren wir wieder. Allerdings fahren Oma und Opa mit nach Köln, bzw. Frechen Königsdorf, da sie am Samstag ein Konzert besuchen.

Was wir hier in Nienburg machen? Hauptsächlich genießen wir das leckere Essen, denn die Nienburger Kartoffeln schmecken mindestens genauso gut wie Omas Pfannkuchen. Dann bummeln wir noch durch die Nienburger Innenstadt. Mama und ich besuchen stets das Sozialkaufhaus namens Fundus. Dort arbeiten sozial benachteiligte Menschen und verkaufen Dinge, die gespendet würden oder bei Hausausräumungen übrig geblieben sind. Mit ein wenig Zeit findet man jede Menge lustige Dinge. Dieses Mal hat sich Mama für fünfzig Cent ein Französisch Lehrwerk gekauft und ich das Gesellschaftsspiel „Schwarzer Peter“. Vielleicht kennt ihr dies noch? Außerdem haben wir noch einen Getränkekühler für einen Euro gekauft. Er sieht genauso aus wie den, den wir zu Hause haben und der war viel teurer ;-).

Dieses Mal war die Zugfahrt übrigens sehr unproblematisch. Seit letzten Jahr fahren die neuen Doppeldecker IC und diese sind hervorragend. Es ist richtig sauber und bequem. Ich hatte auch meinen Roller mit und es gab für ihn genug Staufläche. Den neuen Doppeldecker IC kann ich daher empfehlen! Mamas Idee den Roller mit zunehmen, war und ist sehr gut. Für einen Kinderwagen bin ich nämlich mittlerweile viel zu klein und daher brauchen wir für Nienburg ein neues Fahrzeug, um in die Innenstadt zu gelangen. Der Roller leistet hier gute Dienste!

Abschließend: morgen ist unser letzter Ferientag. Mama und ich haben dann keine Sommerferien mehr und der Kindergarten beginnt, ebenso wie die Schule. Der Alltag liegt also vor uns. Seufz!

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Karnevalstage

Gestern war Weiberfastnacht in Köln und quasi Ausnahmezustand in Köln. Ärgerlicherweise war ich vorher richtig krank. Ich hatte Mal wieder eine obstruktive Bronchitis und zwar so schlimm, dass mich Frau Kau fast ins Krankenhaus geschickt hätte. Zum Glück ging es mir schnell wieder besser, was meine Ärzte wiederum erstaunte, so dass ich doch nicht in das Krankenhaus musste. Aber seltsam ist es doch: ich werde ganz schnell ganz schlimm krank und dann auch wieder ganz schnell wieder richtig gesund. Aus diesem Grund müssen wir jetzt doch noch einmal zur Uniklinik, weil sich das meine Kinderärzte auch nicht erklären können.

Aber zurück zum Thema Karneval. Ich war pünktlich zu Karneval wieder gesund und so haben wir uns am Morgen alle drei verkleidet und haben alle drei, unabhängig voneinander, Karneval gefeiert. Aber mit den Eltern feiern ist ja auch peinlich…

Ich bin als Känguru verkleidet zur Party in den Kindergarten gegangen, Papa ist mit dem Zug nach Bonn gefahren und hat dort mit Frau Klöckner Karneval gefeiert und Mama ist als pinke Prinzessin in die Schule gefahren und musste die Schuldisco beaufsichtigen. Ehrlich gesagt, war meine Party die Beste, oder nicht?

Es gab nämlich ein Buffet und jede Menge Musik. So habe ich gut gegessen und viel getanzt. Mama hat mich aber schon um elf Uhr abgeholt, damit ich mich noch ein wenig ausruhen konnte, schließlich sind wir am Nachmittag noch mit dem Zug nach Nienburg gefahren.

Am Kölner Hauptbahnhof war richtig was los. Gut, dass ich verkleidet war. Ich habe dann am Bahnhof noch ein wenig geschunkelt und anschließend die Ruhe im IC genossen. Seltsamerweise war in Nienburg niemand mehr verkleidet. Hier geht es etwas ruhiger und ernster zu, habe ich den Eindruck. Aber das schadet ja auch nicht weiter….

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Das Spiel „Hexe Babi“

Ich habe ein Spiel entwickelt, es heißt Hexi Babi und wird mit Unokarten gespielt. Hier die Spielregeln:

1) jeder Spieler bekommt fünf Karten, die ich vorher auswähle

2) Theodor fängt an

3) Die Ausetzkarte gilt für alle, außer für Theodor

4) Die Karte namens „2 Karten ziehen“ ist etwas kompliziert. Spielt Theodor diese Karte, muss der andere zwei Karten ziehen, spielt jemand anderes diese Karte, muss er oder sie selbst zwei Karten ziehen

6) Bei Hexi Babi gewinnt immer Theodor

Ein tolles Spiel, oder? Habt ihr Lust auf eine Partie, dann kommt mich besuchen…

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Es lebe die Deutsche Bahn

Ich bin bekanntlich ein großer Zugfan und habe mich daher schon auf die Rückfahrt gefreut, auch wenn die Zeit in Nienburg wie im Flug vergangen ist und ich tolle Tage mit Oma und Opa hatte. So war ich zwei Mal mit Oma und Mama im Schwimmbad und ich habe mit Mama neue Kleidung gekauft.

Onkel Ali und Tante Julia waren sogar auch noch da und so haben wir heute morgen gemeinsam gebruncht und haben dann den Nienburger Markt besucht. Auf dem Rückweg haben wir am Bahnhof festgestellt, dass die Regionalbahn nach Minden ausfällt. Das war sehr ärgerlich, denn diese wollten wir doch nehmen!

Opa, Oma und Mama entwickelten aber schnell eine Alternative und so fuhren wir mit der S Bahn nach Hannover, um von dort nach Hause zu fahren. Von Hannover fahren nämlich deutlich mehr Züge nach Köln als von Minden, müsst ihr wissen.

In Hannover haben Mama und ich am Informationsschalter gefragt, ob wir auch mit dem ICE fahren dürfen und ich habe ganz mitleidserregend geguckt. Der nette Mitarbeiter hat uns dies zum Glück erlaubt und so sind Mama und ich mit einem ICE gefahren, der noch schneller war als unser Ursprungszug.

Das war so toll. Wir hatten einen Sitzplatz mit einem Tisch und die Schaffnerin hat mir ein Kinderticket geschenkt. Mit diesem Ticket habe ich mir im Board-Restaurant einen neuen Zug ausgesucht, den Güterzug Gülli. Etwas zu Malen habe ich ebenfalls geschenkt bekommen. Wow! Die Deutsche Bahn ist wirklich kinderfreundlich und ich bleibe ein Fan von ihr!!!